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So You Want to Boycott Israel? Mister Stephen Hawking?

Get the secret tips you won’t find anywhere else!

Guaranteed to end the occupation now!

Für 100% Frauenquote

Oder wie man der erneuten Barbarei
in Afghanistan noch Einhalt gebieten könnte.
Ein Friedensmodell für den Mittleren-Osten

arming-afghan-women

Mit dem geplanten verantwortungslosen Rückzug der Nato-Truppen aus Afghanistan müssen wir das Allerschlimmste befürchten. Die Taliban kommen zurück an die Macht und installieren erneut ihre barbarische Schreckensherrschaft. Dies wird besonders die Frauen Afghanistans menschenverachtend treffen. Massenvergewaltigungen und Hinrichtungen von Frauen in Fußballstadien drohen erneut. Den Mädchen & Frauen wird ihr Menschenrecht auf Schule und Bildung wieder verwehrt werden.

Dabei wäre es ein Einfaches gewesen, dem Einhalt zu gebieten: 100% Frauenquote für Frauen innerhalb der afghanischen Armee!

Hätte die Nato NUR Frauen als Soldatinnen ausgebildet, hätte das Land jetzt eine loyale, der Demokratie und den Menschenrechten sich verpflichtend fühlenden Armee, die wehrhaft wäre und den Job erledigen könnte. Unter den 100.000’den Witwen & unterdrückten Frauen würden sich genug Rekrutinnen finden lassen. Man hätte damit auch die wirtschaftliche Situation der Frauen verbessert und sie aus dem menschenverachtenden Elend herausgeholt. Und indem man die Frauen aus der Burka befreit und diese durch eine Uniform tauscht, wäre auch dieses Problem aus der Welt. Die Männer würden sich an unverschleierte Frauen in der Öffentlichkeit gewöhnen. Die Vergewaltigungen und Frauenunterdrückung würden aufhören. Diese Frauen hätten dann dank Ihrer Waffen genug Macht und Firepower sich gegen die Taliban und andere Warlords erfolgreich wehren zu können und hätten auch die allergrößte Motivation, dies zu tun. Denn sie haben am Meisten zu verlieren, nämlich sich selbst, ihr Leben und das ihrer Kinder. Und das sie das durchaus bewältigen könnten, sieht man an den beiden stärksten Armeen der Welt. Der US-Armee und der israelischen IDF. Wo Frauen in der Armee Dienst leisten, geht es eben auch mit der Kampfkraft ganz weit nach oben.

Stattdessen setzet man in Afghanistan derzeit auf Kindersoldaten. Die Taliban bildet fleissig Kindersoldaten aus. 5 jährige Buben sind sehr gewandt im Umgang mit Ak-47 oder noch schwereren MG’s und wissen schon wie man “Allahu Akbar” im Kindergarten-Terrorcamp ruft. Heute noch Sohn – Morgen Vergewaltiger und Executeur der eigenen Mütter. Dann doch lieber die Waffen zu 100% in Frauenhände. Es gibt keine Alternative.
All jene die damals Herberts Grönemeyer’s “Kinder an die Macht” gut fanden, sollten nochmal sehr ernsthaft darüber nachdenken

In Deutschland dagegen ist die Diskussion über eine Frauenquote völlig unsinnig und schlägt gerade aktuell in Kreuzberg ins barbarische Gegenteil um. Dort soll der Vorplatz des jüdischen Museums nicht nach Moses Mendelsohn benannt werden dürfen, weil er keine Frau ist. Und als Frau sollte die Frauenqoute ablehnen und sich stattdessen zu 100% der Forderung zu anschließen, dass es WIRKLICH NUR nach Qualifikation gehen sollte. Dann würden nämlich ~60% der Vorstands- und Managerposten mit Frauen besetzt werden müssen. Deutlich mehr Frauen machen seit Jahren Abitur und Hochschulabschlüsse als ihre männlichen Kollegen. Ergo Frauen sind wesentlich gebildeter heutzutage als Männer.

Den Männern geht es hier NUR um Machterhalt durchgesetzt mit dümmlichen Argumenten. Womit wir wieder in Afghanistan wären. Das verbindet Männer weltweit. Sie haben viel zu verlieren und die Frauen viel zu gewinnen.

Wer Demokratie und Menschenrechte in Afghanistan JETZT will,
braucht 100 % Frauenquote innerhalb der afghanischen Armee!

Noch ist es nicht zu spät!
Herren & Frauen der Schöpfung wacht auf!

Und dies wäre eine weit bessere Lösung für Syrien und andere Staaten, anstatt männliche Mörderbanden und  Jihadist Gruppen zu bewaffnen. Frauen-Armee  Jetzt!

By Israeldossiers – New York, den 25 April 2013

70 Jahre moderner Staat Israel

oder die völkerrechtlich verbindliche „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ vor 91 Jahren!

– Von Balfour über San Remo bis zum modernen Staat –

Warum das heutige Jordanien das arabische Palästina ist und es keine illegalen Siedlungen in Jerusalem, Judäa und Samaria aka Westbank gibt.

Eine Betrachtung originaler Quellen und Zeitzeugen-Aussagen im Rückblick.

Mandate_for_Palestine

Inhaltsverzeichnis:

  1. Einleitung
  2. UN-Resolution 181 (II) vom 29.11.1947
  3. Unabhängigkeitserklärung & Staatsgründung des modernen Israels am 15.5.1948
  4. Beschluss „Mandate for Palestine“ des Völkerbundes vom 24.7.1922
  5. White Papers“ Juni 1922
  6. Besuch Churchills in Palästina 1921
  7. Die San Remo Friedenskonferenz im April 1920
  8. Hinzufügen des Mandatssystem durch Artikel 22 in die
    Covenant of the League of Nations 1919
  9. Balfour Erklärung 1917
  10. Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen
  11. Zusammenfassung, Schlussfolgerungen & Ausblick
  12. Anhänge

– Einleitung –

Immer wieder wird das Existentrecht Israels in Frage gestellt. Seine Gegner werfen Israel völkerrechtswidriges Verhalten vor und das erfundene Volk der Palästinenser will auf dem Staatsgebiet Israels einen eigenen Staat gründen und beruft sich auf historische Rechte, welche nicht existieren.

Halbwissen und Halbwahrheiten sind gefährlich und sollen zur Vernichtung Israels führen. Darum sollen hier dem kritischen Leser die Original-Quellen zugänglich gemacht werden, um sich selber ein eigenes Bild anhand der wahren Quellen schaffen zu können. Gerade WIKIPEDIA erweist sich beim Thema Israel als ein Meister der Täuschung und benutzt zum Teil unseriöse arabische Quellen. Die diversen Artikel zum Thema widersprechen sich oftmals. Wer mit ein bißchen reiner Logik an die Sache rangeht, wird dies feststellen.

Die sog. selbsterklärten Israelkritiker (Gegner) berufen sich dabei gerne auf die Genfer Konvention, die Haager Landordnung, die UNO Resolution 181, die Osloer Verträge, sprechen von Kriegsverbrechen, “illegalen Siedlungen” und was Ihnen sonst noch in den Sinn kommt.

Was Israels Existentrecht angeht, unterschlagen sie am allerliebsten das Wort „national“ und behaupten, der Völkerbund bzw. die Staatengemeinschaft hätte damals „die Errichtung einer Heimstätte für die Juden“ beschlossen und nicht  „die Errichtung einer NATIONALEN Heimstätte für die  Juden“, welches nichts anderes als ein Synonym im Englischen für die Errichtung eines STAATES ist! Ohne Staat keine Nation bzw. nationale Heimstätte. Im Artikel 22 der Charta des Völkerbundes sind Staatsgründungen für alle Mandate vorgesehen.

In allen wichtigen völkerrechtlichen Verträgen und Zeitzeugenberichten wird aber genau dieser Satz immer und immer wieder genannt. Diesen zu Belegen ist Ziel dieser Betrachtung .

Vorweg aber ein paar Nebenbetrachtungen:

– UN-Resolution 181 (II) vom 29.11.1947 –

UN-Resolution 181 (II) der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat KEINEN völkerrechtlich verbindlichen Charakter, spielt aber in der Realität bis heute bei der Entstehung des Staates Israel eine sehr große Rolle

siehe Original Text in amtlich deutscher Übersetzung
http://www.un.org/depts/german/gv-early/ar181-ii.pdf

– Unabhängigkeitserklärung Israel 14. Mai 1948

declaration-israel

Am 14. Mai 1948 rief  Israel seine Unabhängigkeit aus und erklärte:

“Am 29. November 1947 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen einen Beschluss gefasst, der die Errichtung eines jüdischen Staates in Eretz Israel fordert; die Vollversammlung verlangte von der Bevölkerung Eretz Israels, selbst alle notwendigen Schritte zu ergreifen, um diesen Beschluss durchzuführen. Diese Anerkennung des Rechtes des jüdischen Volkes auf die Errichtung seines Staates durch die Vereinten Nationen kann nicht rückgängig gemacht werden.”

Vollständigen Text der Unabhängigkeitserklärung Israels in deutsch:
http://www.israelnet.de/unabhaengigkeitserklaerung.htm

sowie in englisch:
http://avalon.law.yale.edu/20th_century/israel.asp

In der Nacht vom 14. zum 15. Mai 1948 lief um 0.00 Uhr das offizielle britische Mandat aus, wie aus der Unabhängigkeitserklärung Israels zu lesen ist. Die Briten akzeptierten und übergaben ihr Mandat an Israel. Die Sowjetunion und die USA erkannten Israel als Staat sofort an. Israel begann wieder zu existieren.

palestinepost_israel_is_born

Die arabischen Staaten erklärten daraufhin Israel den Krieg. Jordanien  besetzte im wesentlichen Ostjerusalem sowie die Gebiete Judäa, Samaria und Ägypten den Gazastreifen und verloren selbige Gebiete + die Golanhöhen 1967 im Sechs Tage Krieg bis heute. Israel eroberte diese Gebiete zurück, welche Ihnen bereits 1920 und 1922 vom Völkerbund und allen seinen 51 Mitgliedsstaaten einstimmig zugesichert worden war. Jordanien akzeptierte im Friedensvertrag mit Israel vom 26.10.1994  die Staatsgrenzen des heutigen Israels. Mit Syrien und Libanon befindet sich Israel seit dem 15.5.1948  im Krieg und darf gemäss Völkerrecht jederzeit alle Massnahmen zu seiner Verteitigung treffen und militärische Ziele angreifen.

Die Vorgänge von 1948, die zur Gründung Israels führten, basieren auf der UN-Resolution 181, in welcher nicht ein einziges Mal das Wort Palästinenser vorkommt. Es ist immer von der Errichtung eines jüdischen und eines arabischen Staates die Rede. (siehe z.B. Teil I B 9  auf  Seite 5, Teil I Punkt A 4 auf Seite 3 oder Punkt B 4 auf Seite 4)

z.B. Teil I B 9 auf Seite 5

“Während der Übergangszeit ist es keinem Juden gestattet, auf dem Gebiet des geplanten arabischen Staates seinen Wohnsitz zu begründen, und keinem Araber gestattet, auf dem Gebiet des geplanten jüdischen Staates seinen Wohnsitz zu begründen, es sei denn mit besonderer Genehmigung der Kommission.“

Detailliert wird beschrieben, was beide Seiten tun müssen, damit ihr Staat Existenzrecht erlangt z.B. :

Teil I C Kapitel 1 auf Seite 7

Heilige Stätten, religiöse Gebäude und Plätze

1. Die bestehenden Rechte in bezug auf Heilige Stätten und religiöse Gebäude oder Plätze werden in keiner Weise beeinträchtigt.

2. Was die Heiligen Stätten betrifft, so wird der freie Zugang, der freie Besuch und der freie Transit im Einklang mit den bestehenden Rechten allen Einwohnern und Bürgern des anderen Staates und der Stadt Jerusalem sowie Ausländern, ohne Unterschied nach ihrer Nationalität, gewährleistet,
vorbehaltlich der Erfordernisse der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung und der guten Sitte. Ebenso wird die Kultusfreiheit im Einklang mit den bestehenden Rechten gewährleistet, vorbehaltlich der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der guten Sitte.

3. Die Heiligen Stätten und religiösen Gebäude oder Plätze sind zu erhalten. Jede Handlung, die ihren sakralen Charakter in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnte, ist untersagt. Wenn die Regierung zu irgendeinem Zeitpunkt eine bestimmte Heilige Stätte, ein religiöses Gebäude oder einen religiösen Platz für dringend restaurierungsbedürftig erachtet, so kann die Regierung die betreffende Gemeinschaft oder Gemeinschaften zur Durchführung der Restaurierung auffordern. Wenn innerhalb einer angemessenen Frist nichts unternommen wird, kann die Regierung die Restaurierung auf Kosten der betreffenden Gemeinschaft oder Gemeinschaften selbst durchführen lassen.

Israel garantiert bis zum heutigen Tag den Zugang zu allen Heiligen Stätten!

Israel setzte vollständig die Bedingungen der UN-Resolution 181
und war mit dem Teilungsplan einverstanden – die Araber nicht!

Weder haben sich die Araber für unabhängig erklärt, noch sich eine Verfassung gegeben. Gemäß UN-Resolution 181 sollte das Mandat in diesem Falle (daß der Araber) an die UN zurückgehen.

Der Staat Israel begann nach über 1900 Jahren Disapora wieder zu existieren – der Staat der Araber nicht!

Zu mindestens 1948 gab es noch keine „Palästinenser“ und wurden mit keinem einzigen Wort erwähnt. Diese wurden erst später von Arafat erfunden. Aber das ist ein anderes Thema, was in einem späteren Artikel „Palästinenser – Das erfundene Volk des Yassir Arafats“ behandelt werden soll.

Bemerkenswert bleibt hierbei, daß die arabische Seite heutzutage immer wieder gerne mit UN -Resolution 181 argumentiert, diese aber selber nie akzeptiert hat.

Ebenfalls in der UN-Resolution 181 wird beschrieben, dass die Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Empfehlung an die britische Mandatsmacht ist (siehe Seite 1) und alle Völker nur auffordert, diese umzusetzen und damit keinen völkerrechtlich verbindlichen Charakter hat. Diese hätte nur bindenden Charakter erhalten, wenn beide Seiten zugestimmt hätten.

UN Beschlüsse mit völkerrechtlich verbindlichen Charakter kann nur der UN-Sicherheitsrat beschließen! PUNKT

Somit ist letztendlich die UN-Resolution 181 in der Realität nichts anderes als eine bilaterale Vereinbarung zwischen Großbritannien, welches sein völkerrechtlich innehabendes Mandatsgebiet „Palästina“ an Israel übertrug und Israel, welches am 14. Mai 1948 diese Übertragung akzeptierte.

Nun könnten Kritiker auf die Idee kommen, das Großbritannien aber nur den Teil an Israel übertragen habe, welches die Gebiete des zu gründenden arabischen Staates nicht mit einschließt.

Dies sind in „TEIL II Grenzen A. DER ARABISCHE STAAT“ geregelt und umfaßt im Wesentlichen Teile von Galiläa, Judäa und Samaria.

Anzumerken ist, daß die UN Resolution die historischen jüdischen Begriffe Judäa und Samaria benutzt. Der Begriff Westbank kommt nicht vor, da noch nicht erfunden!

Da die Araber die Resolution ablehnten, haben sie das Recht darauf nicht wahrgenommen. Deswegen greifen die historischen verbindlichen Beschlüsse, die VOR dem 29.11.1947 vereinbart wurden, wie auch die Charta der Vereinten Nationen in Artikel 80 (s.u.) richtig feststellt.

Diese sind in erster Linie die Beschlüsse des Völkerbundes von 1922 „Mandat für Palästina“ und die Beschlüsse der San Remo Friedenskonferenz von 1920, welche beide die Balfour Deklaration von 1917 als völkerrechtlich bindend, bestätigen.

Mandate for Palestine des Völkerbundes von 1922 –

Ein Blick in den Beschluß „Mandate for Palestine“ des Völkerbundes von 24. July 1922 beweist genau dieses.

Der Völkerbund überträgt Palästina also Teile des untergegangenen Osmanischen Reiches als Mandatgebiet an Großbritannien und Großbritannien nimmt das Mandat an.

Er legt auch fest, daß dieses Mandatgebiet in ein jüdisches Palästina, aus dem der jüdische Staat (Israel) entstehen soll und in ein arabisches Trans-Jordanien (dem heutigen Jordanien) oder auch arabisch Palästina geteilt wird. Die Golanhöhen wurden Frankreich als Mandat übertragen

Bereits in der Präambel wird „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ auf einem – gemäß Artikel 22 der  Charta des Völkerbundes – zu bildenem Staatsgebiet  Palästina beschlossen.

Ein Staat für Araber ist auf dem Staatsgebiet Palästina nicht vorgesehen.
Die Araber bekommen Trans-Jordanien zugesprochen. Alles links des Jordans ist Israel und alles rechts davon ist Jordanien gemäß Artikel 25.

Im Internet kursieren immer wieder Kartenfälschungen. Besonders Wikepedia bedient sich dieser falschen Karten und benutzt unseriöse pro-arabische Quellen. Richtig ist folgende, wie aus den Beschlüssen des Völkerbundes glasklar hervorgeht!

Mandate_for_Palestine_WMW

Karte vor & nach der Teilung in ein jüdisches Palästina und ein arabisches Trans-Jordanien

Der Völkerbund erkennt die historischen Wurzeln des jüdischen Volkes an und spricht sich für eine Staatsbildung auf ihrem historischen Gebiet von Eretz Israel aus! Mit dieser Anerkennung geht die Anerkennung der jüdischen Geschichte, Ahnen und Wurzeln einher.

Palästinenser werden mit keinem Wort erwähnt, da noch nicht erfunden.
Es gibt nur Araber!

Die jüdische Besiedlung des jüdischen Gebietes „Palestinas“ inklusive Judäa & Samaria inklusive Jerusalem sowie des Gazastreifen wird in Artikel 6 ausdrücklich gestattet und sogar dazu ermutigt. Es gibt nach völkerrechtlichen Maßstäben KEINE ILLEGALEN SIEDLUNGEN in ISRAEL!

In Artikel 7 ist eindeutig von Staatsbürgerschaft (für Juden) die Rede.

LEAGUE OF NATIONS

—-

MANDATE FOR PALESTINE

(Note: Eretz-Israel)

TOGETHER WITH A

NOTE BY THE SECRETARY-GENERAL

RELATING TO ITS APPLICATION

TO THE

TERRITORY KNOWN AS TRANS-JORDAN,

under the provisions of Article 25.

—-

Presented to Parliament by Command of His Majesty,

December, 1922.

british-seal

LONDON:

PUBLISHED BY HIS MAJESTY’S STATIONERY OFFICE

The Council of the League of Nations:

Whereas the Principal Allied Powers have agreed, for the purpose of giving effect to the provisions of Article 22 of the Covenant of the League of Nations, to entrust to a Mandatory selected by the said Powers the administration of the territory of Palestine, which formerly belonged to the Turkish Empire, within such boundaries as may be fixed by them; and

Whereas the Principal Allied Powers have also agreed that the Mandatory should be responsible for putting into effect the declaration (Note: Balfour Declaration) originally made on November 2nd, 1917, by the Government of His Britannic Majesty, and adopted by the said Powers, in favor of the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, it being clearly understood that nothing should be done which might prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country; and

Whereas recognition has thereby been given to the historical connection of the Jewish people with Palestine and to the grounds for reconstituting their national home in that country; and

Whereas the Principal Allied Powers have selected His Britannic Majesty as the Mandatory for Palestine; and

Whereas the mandate in respect of Palestine has been formulated in the following terms and submitted to the Council of the League for approval; and

Whereas His Britannic Majesty has accepted the mandate in respect of Palestine and undertaken to exercise it on behalf of the League of Nations in conformity with the following provisions; and

Whereas by the afore-mentioned Article 22 (paragraph 8), it is provided that the degree of authority, control or administration to be exercised by the Mandatory, not having been previously agreed upon by the Members of the League, shall be explicitly defined by the Council of the League of Nations;

Confirming the said Mandate, defines its terms as follows:


Article 6

The Administration of Palestine, while ensuring that the rights and position of other sections of the population are not prejudiced, shall facilitate Jewish immigration under suitable conditions and shall encourage, in co-operation with the Jewish agency referred to in Article 4, close settlement by Jews on the land, including State lands and waste lands not required for public purposes


Article 7

The Administration of Palestine shall be responsible for enacting a nationality law. There shall be included in this law provisions framed so as to facilitate the acquisition of Palestinian citizenship by Jews who take up their permanent residence in Palestine.


Article 25

In the territories lying between the Jordan and the eastern boundary of Palestine as ultimately determined, the Mandatory shall be entitled, with the consent of the Council of the League of Nations, to postpone or withhold application of such provisions of this mandate as he may consider inapplicable to the existing local conditions, and to make such provision for the administration of the territories as he may consider suitable to those conditions, provided that no action shall be taken which is inconsistent with the provisions of Articles 15, 16 and 18.

Den vollständigen Beschluß und seine ausführenden Artikel, gibt es hier zum Download http://www.crethiplethi.com/download/cp_0106.pdf

Das „Mandat für Palästina“ wurde einstimmig durch alle 51 Mitgliedstaaten des Völkerbundes angenommen!

– „White Papers“ 1922 –

Im Vorfeld des Beschlusses des Völkerbundes gab es massiven Protest von Arabischer Seite vor allem gegen die Einwanderung der Juden ins zukünftige Israel.

Als Reaktion auf diesen Prostest verfaßte u.a. die Britische Regierung im Vorfeld des Treffens des Völkerbundes im Juni 1922 eine Regierungserklärung, welche als „White Papers“ bekannt wurden.
Diese Erklärung basierte auf einer Rede von Sir Herbert Samuel.

sir-herbert-samuel-sir-winston-churchillLeft: Sir Herbert Samuel; Right: Sir Winston Churchill

Die Kernaussagen sind, dass die Balfour-Deklaration, welche in den Beschlüssen der San Remo Friedenskonferenz von 1920 im Völkerrecht verankert wurde, nicht verhandelbar ist und „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ sowie ihre jüdischen Wurzeln in Israel ebenfalls nicht verhandelbar seien.

Zitate der Kernaussagen „White Papers

– “So far as the Jewish population of Palestine are concerned it appears that some among them are apprehensive that His Majesty’s Government may depart from the policy embodied in the Declaration of 1917. It is necessary, therefore, once more to affirm that these fears are unfounded, and that that Declaration, re affirmed by the Conference of the Principle Allied Powers at San Remo and again in the Treaty of Sevres, is not susceptible of change.”

– “This [Jewish] community, then, with its town and country population, its political, religious, and social organizations, its own language, its own customs, its own life, has in fact “national” characteristics….it is essential that it should know that it is in Palestine as of right and not on the sufferance. That is the reason why it is necessary that the existence of a Jewish National Home in Palestine should be internationally guaranteed, and that it should be formally recognized to rest upon ancient historic connection.”

Das vollständige „White Paper“ kann hier eingesehen werden
http://www.crethiplethi.com/british-white-paper-of-june-1922/israel/2012/

– Besuch Churchills in Palästina 1921 –

Schon 1921 hat Winston Churchill bei seinem Besuch in Palästina (Eretz Israel) bei Musa Kazim El-Husseini selbiges erklärt. Churchill versichert seine volle Unterstützung für die “Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte” also Staat zu und erklärt, daß die Beschlüsse von San Remo, welche die Balfour Erklärung festschreibt, bindend und von Großbritannien ratifiziert sind!

churchill2-palestine1921

“…You have asked me in the first place to repudiate the Balfour Declaration and to veto immigration of Jews into Palestine. It is not in my power to do so, nor, if it were in my power, would it be my wish. The British Government have passed their word, by the mouth of Mr. Balfour, that they will view with favour the establishment of a National Home for Jews in Palestine, and that inevitably involves the immigration of Jews into the country. This declaration of Mr. Balfour and of the British Government has been ratified by the Allied Powers (Note: in San Remo) who have been victorious in the Great War; and it was a declaration made while the war was still in progress, while victory and defeat hung in the balance. It must therefore be regarded as one of the facts definitely established by the triumphant conclusion of the Great War. It is upon this basis that the mandate has been undertaken by Great Britain, it is upon this basis that the mandate will be discharged. I have no doubt that it is on this basis that the mandate will be accepted by the Council of the League of Nations, which is to meet again shortly…”

http://www.crethiplethi.com/winston-churchill-visits-palestine-in-1921-voices-support-for-jewish-state/israel/jerusalem/2012/

– Die San Remo Friedenskonferenz vom 25. April 1920 –

delegation1920

Names, front row, from left to right:

 Japan: Ambassador K. Matsui
 Britain: PM David Lloyd George
 Britain: Foreign Secr. Earl Curzon (back)
 France: Premier Alexandre Millerand
 France: Foreign Affairs Philippe Berthelot
 Italy: Premier Francesco Nitti

Die Beschlüsse von San Remo wurden vom Völkerbund im „Mandat für Palestina“ übernommen und einstimmig durch alle 51 Mitgliedstaaten angenommen. Sie führte letztendlich zur Gründung der Staaten Syrien, Irak, Libanon,  Jordanien und Israel in ihren heutigen Grenzen. Grenzen, die mit Ausnahme Israels von keinem Israelkritiker bestritten werden.

Text der Resolution

San Remo Resolution – April 25, 1920

It was agreed –

(a) To accept the terms of the Mandates Article as given below with reference to Palestine, on the understanding that there was inserted in the process-verbal an undertaking by the Mandatory Power that this would not involve the surrender of the rights hitherto enjoyed by the non-Jewish communities in Palestine; this undertaking not to refer to the question of the religious protectorate of France, which had been settled earlier in the previous afternoon by the undertaking given by the French Government that they recognized this protectorate as being at an end.

(b) that the terms of the Mandates Article should be as follows:

The High Contracting Parties agree that Syria and Mesopotamia shall, in accordance with the fourth paragraph of Article 22, Part I (Covenant of the League of Nations), be provisionally recognized as independent States, subject to the rendering of administrative advice and assistance by a mandatory until such time as they are able to stand alone. The boundaries of the said States will be determined, and the selection of the Mandatories made, by the Principal Allied Powers.

The High Contracting Parties agree to entrust, by application of the provisions of Article 22, the administration of Palestine, within such boundaries as may be determined by the Principal Allied Powers, to a Mandatory, to be selected by the said Powers. The Mandatory will be responsible for putting into effect the declaration originally made on November 8, 1917, by the British Government, and adopted by the other Allied Powers, in favour of the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country.

La Puissance mandataire s’engage a nommer dans le plus bref delai une Commission speciale pour etudier toute question et toute reclamation concernant les differentes communautes religieuses et en etablir le reglement. Il sera tenu compte dans la composition de cette Commission des interets religieux en jeu. Le President de la Commission sera nomme par le Conseil de la Societe des Nations. [The Mandatory undertakes to appoint in the shortest time a special commission to study any subject and any queries concerning the different religious communities and regulations. The composition of this Commission will reflect the religious interests at stake. The President of the Commission will be appointed by the Council of the League of Nations.]

The terms of the mandates in respect of the above territories will be formulated by the Principal Allied Powers and submitted to the Council of the League of Nations for approval.

Turkey hereby undertakes, in accordance with the provisions of Article [132 of the Treaty of Sèvres] to accept any decisions which may be taken in this connection.

(c) Les mandataires choisis par les principales Puissances allies sont: la France pour la Syrie, et la Grande Bretagne pour la Mesopotamie, et la Palestine. [The officers chosen by the principal allied Powers are: France for Syria and Great Britain for Mesopotamia and Palestine.]

In reference to the above decision the Supreme Council took note of the following reservation of the Italian Delegation:

La Delegation Italienne en consideration des grands interets economiques que l’Italie en tant que puissance exclusivement mediterraneenne possede en Asie Mineure, reserve son approbation a la presente resolution, jusqu’au reglement des interets italiens en Turquie d’Asie. [The Italian delegation, in consideration of large economic interests that Italy as a power possesses exclusively Mediterranean in Asia Minor, reserves its approval of this resolution until the settlement of Italian interests in Turkey in Asia.]

http://www.cfr.org/israel/san-remo-resolution/p15248

Dokumentationen zur San Remo Friedenskonferenz vom 25. April 1922 finden sie hier

sowie hier

https://www.youtube.com/watch?v=ijS8mFP4I1A

Siehe auch das wissenschaftliche Buch von  Howard Grief

„The Legal Foundation and Borders of Israel under International Law“

zu bestellen bei Amazon
http://www.amazon.de/Legal-Foundation-Borders-Israel-International/dp/1936778556/

– Covenant of the League of Nations –

Das Mandatsystem wurde in Artikel 22 am 28. April 1919
vom Völkerbund in seiner Charta völkerrechtlich verbindlich verankert und sieht für die vorgesehen Mandate des untergegangenen Osmanischen Reiches  Staatsgründungen vor!
Artikel 22 basiert auf der Smuts Resolution vom 30. January 1919

ARTICLE 22.

To those colonies and territories which as a consequence of the late war have ceased to be under the sovereignty of the States which formerly governed them and which are inhabited by peoples not yet able to stand by themselves under the strenuous conditions of the modern world, there should be applied the principle that the well-being and development of such peoples form a sacred trust of civilisation and that securities for the performance of this trust should be embodied in this Covenant.

The best method of giving practical effect to this principle is that the tutelage of such peoples should be entrusted to advanced nations who by reason of their resources, their experience or their geographical position can best undertake this responsibility, and who are willing to accept it, and that this tutelage should be exercised by them as Mandatories on behalf of the League.

The character of the mandate must differ according to the stage of the development of the people, the geographical situation of the territory, its economic conditions and other similar circumstances.

Certain communities formerly belonging to the Turkish Empire have reached a stage of development where their existence as independent nations can be provisionally recognized subject to the rendering of administrative advice and assistance by a Mandatory until such time as they are able to stand alone. The wishes of these communities must be a principal consideration in the selection of the Mandatory.

Other peoples, especially those of Central Africa, are at such a stage that the Mandatory must be responsible for the administration of the territory under conditions which will guarantee freedom of conscience and religion, subject only to the maintenance of public order and morals, the prohibition of abuses such as the slave trade, the arms traffic and the liquor traffic, and the prevention of the establishment of fortifications or military and naval bases and of military training of the natives for other than police purposes and the defence of territory, and will also secure equal opportunities for the trade and commerce of other Members of the League.

There are territories, such as South-West Africa and certain of the South Pacific Islands, which, owing to the sparseness of their population, or their small size, or their remoteness from the centres of civilisation, or their geographical contiguity to the territory of the Mandatory, and other circumstances, can be best administered under the laws of the Mandatory as integral portions of its territory, subject to the safeguards above mentioned in the interests of the indigenous population.

In every case of mandate, the Mandatory shall render to the Council an annual report in reference to the territory committed to its charge.

The degree of authority, control, or administration to be exercised by the Mandatory shall, if not previously agreed upon by the Members of the League, be explicitly defined in each case by the Council.

A permanent Commission shall be constituted to receive and examine the annual reports of the Mandatories and to advise the Council on all matters relating to the observance of the mandates.

http://avalon.law.yale.edu/20th_century/leagcov.asp

– Balfour Erklärung von 1917 –

Kopie des Original Dokumentes (@ British Library)

the_balfour_declaration

Foreign Office,

November 2nd, 1917.

Dear Lord Rothschild,

I have much pleasure in conveying to you, on behalf of His Majesty’s Government, the following declaration of sympathy with Jewish Zionist aspirations which has been submitted to, and approved by, the Cabinet.

“His Majesty’s Government view with favour the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, and will use their best endeavours to facilitate the achievement of this object, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country.”

I should be grateful if you would bring this declaration to the knowledge of the Zionist Federation.

Yours sincerely
Arthur James Balfour

Sowie seine Veröffentlichung in der New York Times

the_times_november09_1917
Die Protagonisten der Balfour Deklaration vom 1917

balfour_rothschild_milner1Lord Arthur James Balfour (left), Lord Walter Rothschild (middle) & Lord Alfred Milner (right), welcher den Text ursprünglich verfasste.

– Vom Völkerbund zu Vereinte Nationen –

UN-Charter

The Signing of the United Nations Charter in 1945.

Manche/r wird sich fragen, was hat das heute in Zeiten der UNO mit uns zu tun? Was interessieren uns die Beschlüsse des nicht mehr existierenden Völkerbundes?
Ganz einfach: In Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen werden alle vorherigen Beschlüsse von der UNO übernommen und als gültig erklärt.

– Artikel 80  Charta der Vereinten Nationen –

(1) Soweit in einzelnen, auf Grund der Artikel 77, 79 und 81 geschlossenen Treuhandabkommen zur Einbeziehung eines Treuhandgebiets (Anmerkung: Treuhandgebiet meint in diesem Fall Mandatsgebiet wie z.B. das “Mandate for Palestine”) in das Treuhandsystem nichts anderes vereinbart wird und solange derartige Abkommen noch nicht geschlossen sind, ist dieses Kapitel nicht so auszulegen, als ändere es unmittelbar oder mittelbar die Rechte von Staaten oder Völkern oder in Kraft befindliche internationale Übereinkünfte, deren Vertragsparteien Mitglieder der Vereinten Nationen sind.

Die Charta der Vereinten Nationen in amtlich deutscher Übersetzung zum Download: http://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf

siehe auch:
Article 80 and the UN Recognition of a “Palestinian State”

– Zusammenfassung, Schlussfolgerungen & Ausblick –

Am 15. Mai 1948 wurde der Staat Israel nach über 1900 Jahren Diaspora wieder gegründet. Großbritannien übertrug sein Mandat an Israel. Dieses Mandat wurde vom Völkerbund im völkerrechtlich bindenden Beschluß „Mandate for Palestine“ am 24.7.1922 an Großbritannien übertragen und einstimmig von allen 51 Mitgliedsstaaten des Völkerbundes angenommen.Am gleichen Tag haben die arabischen Staaten Israel den Vernichtungskrieg erklärt. Nur mit Ägypten und Jordanien gibt es heute einen Friedensvertrag. Mit Syrien und Libanon befindet sich Israel nach wie vor im Krieg und darf jederzeit alle Massnahmen zu seiner Verteitigung treffen und militärische Ziele angreifen.
Die Balfour Erklärung von 1917 sowie die San Remo Resolution von 1920 werden im „Mandate for Palestine“ integriert. Die Teilung Palästinas in ein jüdisches Palästina und ein arabisches Trans-Jordanien gemäß der in Artikel 25 definierten Grenzen wurde beschlossen. Alles links des Jordans ist der zukünftige jüdische Staat Israel und alles rechts des Jordans der zukünftige arabische Staat Jordanien. Das schließt Jerusalem, Judäa und Samaria aka „Westbank“ als Teil von Israel mit ein. Die Golanhöhen wurden Frankreich als Mandat übertragen. Gemäß Präambel soll auf dem Gebiet Palästinas die „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ erfolgen. Die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina (Eretz Israel) wird besonders vom Völkerbund betont und hervorgehoben. In Artikel 6 wird die jüdische Besiedlung von Palästina ausdrücklich erlaubt und sogar ermutigt. In Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen übernimmt völkerrechtlich verbindlich die UN die Beschlüsse des Völkerbundes. In Artikel 22 der Charta des Völkerbundes (Covenant of Nations) werden zukunftige Staatsgründungen für alle vorgesehen Mandate des untergegangenen Osmanischen Reiches beschlossen. Das britische Mandat für Palästina, welches Großbritannien an Israel übertragen hat, wird von der UN akzeptiert und ist bindend. Damit ist alles links des Jordans Israel. Es kann also KEINE illegalen israelischen Siedlungen links des Jordans geben! Die UN Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 29.11.1947 hat keinerlei völkerrechtlich verbindlichen Charakter, wurde aber von Israel vollständig umgesetzt und kann nicht rückgängig gemacht werden. Dennoch kann nur der UN-Sicherheitsrat völkerrechtlich verbindliche Resolutionen verabschieden. Damit bleibt das „Mandate for Palestine“ des Völkerbundes letztendlich die Rechtsgrundlage. In keinem einzigen dieser historischen Dokumente bis 1948 werden die  Worte „Palästinenser“ oder „Westbank“ erwähnt, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht existieren. Es ist immer von Arabern und Juden so wie von Judäa und Samaria die Rede. In allen historischen und völkerrechtlich bindenenden Beschlüssen wird immer von der „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ gesprochen. Keine anderen Termini werden verwendet! Die historische Geschichte des jüdischen Volkes auf dem Gebiet ihrer jüdischen Ahnen wird anerkannt und völkerrechtlich verbindlich festgeschrieben. Die jüdische Besiedelung Israels ist völkerrechtlich erlaubt. Es gibt keine illegalen Siedlungen Israels.

Als hoffnungsvolle Schlußbemerkung für die Zukunft Israels wollen wir mit den Worten Churchills verbleiben.

“Sie sollten Jerusalem den Juden lassen, denn sie haben es berühmt gemacht” Winston Churchill 1955

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– Anhänge –

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.

Historische Zeitungsberichte :

“The Jewish Chronicle” über San Remo vom 14. Mai 1920

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Leitartikel von “La  Stampa” zu San Remo vom 25.4.1920

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“The Palestine Post” vom 16.5.1948

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weitere in Vorbereitung

by Israeldossiers – Phoenix, Arizona, den 12.3.2012

Frankreich als rostbraunes Ochsenauge der Politik Israels

Frankreich als rostbraunes Ochsenauge der Politik Israels

Rechtzeitig zum Auftritt des Mahmud Abbas vor der UN-Generalversammlung und der Ausrufung eines Phantasiestaates “Palästina” bringt die New York Times, am 25. November 2012, eine Filmkritik von A. O. Scott zum Dokumentarfilm des israelischen Regisseurs Dror Moreh über sechs israelische Meisterspione, es gehe darin um eine “undurchsichtige Vergangenheit und eine finstere Zukunft”:  The Gatekeepers, zu deutsch die Pförtner, Torwächter, aber auch, und das trifft’s besser, das Rostbraune Ochsenauge, Name eines Tagfalters, den ich aber nicht beleidigen will, es geht mehr um seine Farbe.

VIDEO: The shocking video Muslims don’t want you to see!!

Watch this video about the shocking similarites between Muslim and Nazi beliefs. Listen to a former Palestinian terrorist. What is being taught to Muslim children will shock and amaze you!

Uploaded on Dec 29, 2008

VIDEO & PETITION: The RED LINE – A peaceful way to stop Iran

The RED LINE – A peaceful way to stop Iran
by Shraga Simmons & Banafsheh Zand

http://settheredline.com/

The Red Line is an independent, not-for-profit project designed to harness the global voice of humanity for the purpose of a peaceful solution to prevent a nuclear Iran. We are non-partisan, non-political, and non-discriminatory on any basis. Join us in the quest for a safe and peaceful planet.

Shraga Simmons – Director, Writer and Producer
Shraga Simmons is a journalist, rabbi and filmmaker. Originally from Buffalo, New York, he holds a degree in journalism from the University of Texas at Austin, and has a long career – beginning at age 16 – reporting for daily newspapers and national magazines. He is a foremost expert in media bias and has published extensively on the topic. He is an oft-quoted source on issues of Jewish education, whose work has been translated into 10 languages. In October 2012 he produced and directed The Red Line, a short Internet film detailing the dangers of a nuclear Iran. He continues to manage the project as CEO.

Banafsheh Zand – Narrator
Banafsheh Zand was born in Tehran to Iranian journalist parents. In 1979, she fled the Khomeinist uprising. She studied cinema in Paris, eventually settling in New York City where she became an American citizen. For over 20 years Banafsheh has devoted her life to helping the good people of Iran fight for freedom. She is an expert on Iranian history, Shiitism, and Terror, and is a consultant for various governments, think tanks and NGOs. She has appeared on CNN, Fox News, and other international media outlets.

VIDEO: San Remo’s Mandate: Israel’s ‘Magna Carta’

San Remo’s Mandate 1920: Israel’s ‘Magna Carta’

The 1920 San Remo resolution answered a fundamental issue that still plagues the Israeli-Palestinian peace talks today: whether Israel has a right to the land by The Christian Broadcasting Network CBN

VIDEO: Give Peace A Chance – San Remo Peace Conference 1920

VIDEO: Give Peace A Chance


Give Peace A Chance” is a 15 minute documentary about the long hidden document of the formerly classified minutes from the San Remo Peace Conference of April 1920 which still defines the legal rights under international law of the Jews as well as the Arabs.

http://www.givepeaceachance.info/

VIDEO: The History of the Middle East Conflict in 11 Minutes

The History of the Middle East Conflict in 11 Minutes

by shoebatFoundation

Israeli Ambassador to the U.N. Ron Prosor condemns the U.N. vote

Ron Prosor to Piers Morgan

(Minute 2:10 CNN-Video):

“We have Hamas that doesn’t recognise Israels right to exist.
What do you want me at this stage to negotiate with them?
How big the coffin?
How deep the whole?
What flowers to invent to get to my funeral?”
Israeli Ambassador to the U.N. Ron Prosor condemns the U.N. vote to grant the Palestinian Authority an upgraded status.

PETITION: UN Palestine Vote Illegitimate; West Bank is Ancestral Israel!

PETITION:
UN Palestine Vote Illegitimate;
West Bank is Ancestral Israel!

http://www.gopetition.com/petitions/un-palestine-vote-illegitimate-west-bank-is-ancestral.html

Petition published by LandofIsrael on Dec 02, 2012

Petition Background (Preamble):

UPDATE: JOIN US ON FACEBOOK AND HELP US REACH 1 MILLION!
https://www.facebook.com/events/309263592522739/
UPDATE: Israeli Cabinet resolution rejects UN vote on Palestine and affirms Jewish rights in all the Land of Israel.”The Jewish people have natural, historical, legal rights to its homeland with its eternal capital Jerusalem… The State of Israel as the state of the Jewish people has rights and claims to areas that are under dispute in the land of Israel…The Palestinian Authority’s one-sided step at the U.N. constitutes a gross violation of the agreements that have been signed with the State of Israel; accordingly, the Government of Israel rejects the U.N. General Assembly decision.”

Petition:

Yehuda & Shomron (aka. West Bank) is Ancestral Jewish Land!THE LAND OF ISRAEL – including Yehuda & Shomron (aka. West Bank) – was peopled by the Jews from the dawn of history until the Roman era. It is the ancestral homeland of the Jewish people. They were driven from it by force by the relentless Roman military machine and for centuries prevented from returning. At different periods various alien people succeeded them but the Jewish race had left an indelible impress upon the land.Today it is a Jewish country. Every name, every landmark, every monument and every trace of whatever civilization remaining there is still Jewish. And it has ever since remained a hope, a longing, as expressed in their prayers for these nearly 2,000 years. No other people has ever claimed Palestine as their national home. No other people has ever shown an aptitude or indicated a genuine desire to make it their homeland. The land has been ruled by foreigners. Only since the beginning of the modern Zionist effort may it be said that a creative, cultural, and economic force has entered Palestine. The Jewish Nation was forced from its natural home. It did not go because it wanted to.A perusal of Jewish history, a reading of Josephus, will convince the most skeptical that the grandest fight that was ever put up against an enemy was put up by the Jew. He never thought of leaving Palestine. But he was driven out. But did he, when driven out, give up his hope of getting back? Jewish history and Jewish literature give the answer to the question. The Jew even has a fast day devoted to the day of destruction of the Jewish homeland.”Never throughout history did they give up hope of returning there. there is something prophetic in the fact that during the ages no other nation has taken over Palestine and held it in the sense of a homeland; and there is something providential in the fact that for 1,800 years it has remained in desolation as if waiting for the return of the people.”The majority of the above text was taken from:The United States Congressional Record
HOUSE OF REPRESENTATIVES
National Home for THE JEWISH PEOPLE JUNE 30, 1922
HOUSE RESOLUTION 360 – UNANIMOUSLY ADOPTED

Sign the petition

http://www.gopetition.com/petitions/un-palestine-vote-illegitimate-west-bank-is-ancestral.html

Petitioning UNICEF: No UNICEF Donations for the Destruction of Israel!

 Petitioning UNICEF: No UNICEF Donations for the Destruction of Israel!

http://www.change.org/petitions/no-unicef-donations-for-the-destruction-of-israel

Petition by

No UNICEF Donations for the Destruction of Israel!

No UNICEF Donations for the Destruction of Israel!
Keine UNICEF Spendengelder für die Vernichtung Israels!
Pas de dons à l’UNICEF car ils contribueraient à la destruction d’ Israel!
No donaciones de UNICEF para la destrucción de Israel!
Nessun Appogiamento per UNICEF ed suo l’aiuto alla distruzione d’Israele

English Version (German and French Version see below):

Ladies and Gentlemen,
UNICEF currently runs a massive campaign to obtain donations.
We, the supporters of this Petition, are concerned that with its donations UNICEF promotes the destruction of Israel. Since 2000, the “Palestinian” organization PYALARA been funded with around 100,000 (1) dollars per year. PYALARA is known for its support for terrorism against Israel and showing its own TV commercials glorifying terror and violence against Israel.
About 300,000 Palestinian children watch frequently these TV shows.
Is this peace education? Instead the children learn hatred against Israel. Only after public protests, UNICEF ended its funding 2010 itself to PYALARA.
But still UNICEF promotes the anti-israel TV spots of PYALARA on its website. (3)
This is outragaging!

We note:
Over a period of 10 years UNICEF abused the donations of his supporters which were deceived in good faith, they would donate to a good cause.

But not enough. UNICEF seems to have learned nothing, because still supports (PMW= Palestinian Media Watch has reported ) with its funding the terrorist and the propaganda against Israel (4).

UNICEF is supporting the NGO “Burj-Luq Luq Social Center” whose campaign slogan in TV commercials to the “palestinian” children is: “Hold machine guns, not cigarettes” because “youth are being killed by the Jews.”

On the website of “Burj-Luq Luq Social Center” next to UNICEF other financial funders are named include:
UNESCO, the French consulate, the Swiss Development Agency, the Youth Development Department, which belongs to the Association of Arab Studies the ‘Orient House,’ the Italian Institutions Union, the Faisal Husseini Institute, UNFPA, and the PA Ministry of Youth and Sports.

We want make sure that UNICEF NEVER AGAIN uses donations to support terrorism against Israel .We ask you kindly to sign this petition.

No UNICEF Donations for the Destruction of Israel!

PS: Petition inspired by an open letter to UNICEF Germany by Dr. Heinz Gess. “Contemptible Hypocrisy” (5)

German Version:

Keine UNICEF Spendengelder für die Vernichtung Israels

Sehr geehrte Damen und Herren,
aktuell führt UNICEF eine massive Kampagne zur Gewinnung von Spendengeldern durch.

Wir, die Unterzeichner, befürchten, dass UNICEF mit den Spendengeldern die Vernichtung Israels fördert. Seit dem Jahr 2000 wurde die „palästinensische“ Organisation PYALARA mit jährlich rund 100.000 (1) Dollar finanziert. PYALARA (2) ist dafür bekannt, daß sie Terror gegen Israel unterstützt und in eigenen TV-Spots Terror und Gewalt gegen Israel verherrlicht. Rund 300.000 palästinensische Kinder sehen dabei diese TV Sendungen. Sieht so Friedenserziehung aus?  Statt dessen wird den Kindern der Hass gegen Israel eingeimpft. Erst nach öffentlichen Protesten stellte lediglich UNICEF 2010 die Finanzierung von PYALARA ein. Bis heute bewirbt UNICEF die obengenannten TV-Spots von PYALARA auf ihrer Homepage. (3) Das ist ein Skandal!

Wir halten fest:
Über 10 Jahre lang missbrauchte UNICEF die Spendengelder seiner Unterstützer/innen, welche in dem guten Glauben, sie würden für eine gute Sache spenden, getäuscht wurden.

Damit nicht genug. UNICEF scheint nichts gelernt zu haben, denn weiterhin wird laut PMW (Palestinan Media Watch) (4) der Terror bzw. seine Propaganda gegen Israel finanziert.

So unterstützt UNICEF die NGO „Burj Luq-Luq Social Center“, dessen Werbekampagnenslogan in TV-Spots an die „palästinensischen“ Kinder ist: „Haltet Maschinen Gewehre – Nicht Zigaretten, denn Kinder werden von den Juden getötet“

Auf der Webseite von „Burj Luq-Luq Social Center“ werden neben UNICEF auch noch weitere finanzielle Unterstützer genannt:
Die UNESCO, das Französische Konsulat, die Schweizer Agentur für Entwicklung, die Jugendentwicklungs-Abteilung der Association für arabische Studien “Orient House”, das Faisal Husseini Institute, UNFPA und das PA (Palästinensische Autonomie Behörde) Ministerium für Jugend und Sport.

Damit in Zukunft NIE wieder UNICEF Spendengelder für die Unterstützung von Terror gegen Israel benutzt, bitten wir Sie, diese Petition zu unterschreiben.

Wir schauen der UNICEF auf die Finger!
Keine UNICEF Spendengelder für die Vernichtung Israels!

PS: Beweggrund für diese Petition ist der offene Brief an UNICEF von Dr. Heinz Gess.  „Verächtliche Doppelmoral“ (5) Unser Dank gilt Dr. Gess

French Version:

Pas de dons à l’UNICEF car ils contribueraient à la destruction d’ Israel

Mesdames et Messieurs,

nous, les signataires de cette pétition, craignons que l’ UNICEF n’utilise les dons reçus pour contribuer à la destruction de l’ état d’ Israel. Depuis l’ an 2000, l’ organisation palestinienne Pyalara(2) a reçu une aide financière annuelle de 100000 (1) dollars de la part de l’UNICEF.Pyalara est une organisation très connue pour le soutien qu’ elle apporte au terrorisme anti-israélien.Cette organisation glorifie la violence et le terrorisme envers Israel dans ses propres spots à la télévision palestinienne. Environ 300000 enfants sont les téléspectateurs de ces émissions inadmissibles projetées par la télévision palestinienne.Est-ce ainsi que les Palestiniens conçoivent ” l’ apprentissage” à la paix? A la place d’ une éducation pacifiste,les enfants palestiniens reçoivent un apprentissage à la haine du Juif et de l’ état d’ Israel.Ce n’ est qu’ en 2010 que l’ UNICEF a stoppé le financement de cette organisation qui appelle à la destruction d’ Israel,et ce, après plus de 10 ans de protestations. Mais jusqu’ à présent l’UNICEF continue à projeter les TV spots de Pyalara sur son site internet.(3)
Un pur scandale!

A retenir:

Pendant plus de 10 ans, l’ UNICEF a utilisé les fonds provenant de dons humanitaires à des fins douteuses et a trompé ses donateurs en leur faisant croire qu’ ils faisaient une bonne action en envoyant des dons.

En outre, l’UNICEF semble ne rien avoir appris puisque, selon les propres dires de PMW(Palestinian Media Watch)(4),elle continue à financer le terrorisme et sa propagande.

Ainsi l’ UNICEF soutient la campagne publicitaire de la ONG ” Burj Luq-Luq Social Center” qui projette des spots destinés aux enfants palestiniens:” Tenez des mitraillettes entre vos mains et non pas des cigarettes car ce ne sont pas les cigarettes qui tuent les enfants palestiniens, mais bien les Juifs”

D’ autres “bienfaiteurs” sont nommés sur le site internet de Burj Luq-Luq Social Center,tels que l’ UNESCO, le Consulat de France,l’ Agence Suisse pour le développement,le département pour l’ aide au développement de la jeunesse de l’ institut du monde arabe,l’ institut Faisal Husseini et le ministère des sports et de la jeunesse de l’ Autorité Palestinienne.

Nous vous prions de signer cette pétition afin que les dons faits à l’ UNICEF ne soient PLUS JAMAIS utilisés pour soutenir le terrorisme visant l’ état d’ Israel!

Nous observons de près les faits et gestes de l’UNICEF !
Pas de dons provenant de l’UNICEF pour aider à la destruction d’ Israel

PS: La lettre publique de Mr le Dr Heinz Gess intitulée : ” Une double morale méprisable(5)” nous a incitês à publier cette pétition. Tous nos remerciements à Mr le Dr Gess

Sources / Quellen:

(1)   http://www.tw24.net/wp-content/uploads/StatementonPYLARAuseofUNICEFlogo2010.pdf

(2)   http://heplev.wordpress.com/2010/03/23/unicef-unterstutzt-palastinensische-hass-werbung/

(3)   http://www.unicef.org/infobycountry/oPt_24495.html
see also from 14 May 2012: UNICEF still supports PYALARA
http://www.unicef.org/emerg/index_14817.html

(4)   http://newsblaze.com/story/20120615191055zzzz.nb/topstory.html

(5)   http://www.kritiknetz.de/index.php/kurztexte12/1178-veraechtliche-doppelmoral

Related Links / Articles:

English:

Page 66/67  UNICEF supports PYALARA
http://www.unicef.org/emerg/files/Map_of_Programmes.pdf
Page 10 UNICEF supports PYALARA
http://www.unicef.org/lifeskills/files/pub_adolescence_en.pdf

More from PYALARA:
Suicide terrorists are “greatest role models,” says EU-funded NGO for youth on PA TV – PMW Bulletins

Financing of Palestinian terrorism makes for one scary Halloween:
Tricked by UNICEF

UNICEF Funding Political Activities from PYALARA :
NGO Monitor – Human Rights NGOs – Arab Israeli Conflict

UNICEF West Bank, Gaza camps to steer clear of politics

UNICEF’s ghoulish tricks

UNICEF: Same old tricks, no treats

German:

Mitverantwortung: Die (Ex-)Sponsoren und PYALARA » tw_24:blog

http://www.change.org/petitions/no-unicef-donations-for-the-destruction-of-israel

MUSIC-VIDEO: Bloody Truth / אמת עקובה מדם / الحقيقة الدامية 2012 – by Yedida Freilich

Bloody Truth / אמת עקובה מדם / الحقيقة الدامية 2012 – by Yedida Freilich

30.11.2012

From November 14 – 21, 2012, 1,500 rockets were fired from Gaza
into Israeli civilian populations. Just one week later, in a nearly unanimous vote, the UN rewarded this savage aggression by recognizing ‘Palestine’ as a nonmember observer state.

NOW AVAILABLE on iTunes:
http://ax.itunes.apple.com/us/artist/yedida-freilich/id381680114

VIDEO: The Truth About the Refugees: Israel Palestinian Conflict

The Truth About the Refugees:
Israel Palestinian Conflict

DannyAyalon on 04.12.2011

Israel’s Deputy Minister of Foreign Affairs Danny Ayalon explains the historical facts relating to the issue of refugees in the Israeli Palestinian conflict. The video explains the reason there are still refugees after more than six decades is because of Arab leaders’ recalcitrance to accept their brethren and the United Nations which created a separate agency with unique principles and criteria. The video also highlights the issue of the Jewish refugees who were forced out of their homes in the Arab world, and were subsequently absorbed by the State of Israel.

Prager University: Is Israel an Apartheid State?

Prager University:
Is Israel an Apartheid State?

23.09.2011

Is Israel an Apartheid State? Dennis Prager provides the definitive answer. He also explains why some people ask it. This question would be absurd if people didn’t take it seriously. Their motive is often disingenuous. They want to de-legitimize Israel by trying to link it to Apartheid South Africa. Visit http://www.PragerUniversity.com to learn more about the Middle East Conflict and other courses you don’t want to miss.

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