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Eine Sternstunde. Die ARD entdeckt den Antisemitismus

Es war wirklich eine Sternstunde. Zu nicht einmal ganz nachtschlafender Zeit präsentierte ausgerechnet die ARD eine aufrichtige Beschreibung des Antisemitismus in Deutschland. Nicht nur die üblichen Verdächtigen, die Neonazikameraden, bei denen der Judenhass zur politischen Muttermilch gehört und deren Gewalttätigkeit, Gefährlichkeit für einzelne Menschen niemand in Abrede stellen soll; das Interview mit Udo Pastörs war der erheiternde Teil des Abends, selbst der gestandene Nazi möchte heute nicht mehr Antisemit genannt werden, Kritiker jüdischen Gewinnstrebens wäre ihm wohl lieber gewesen. Sie standen mit Recht am Anfang, aber der Antijudaismus beschränkt sich nicht nur auf sie und Menschen rechter Denke.

Die Unehrlichkeit vieler Analysen zum Phänomen, sich auf die Rechten zu beschränken, bestensfalls noch ein paar ostdeutsche Biertrinker im Unterhemd mit platten Schnacks zu filmen, vermied diese Dokumentation. Sie zeigte den muslimischen Hass, der tiefer Teil der Welt hier lebender nahöstlicher Migranten ist, zeigte die Angst jüdischer Menschen, sich erkennbar in deren Stadtvierteln zu bewegen, auch jene, die versuchen, Einsichten zu wecken. Sie zeigte die deutsche Linke, die Israelkritik, ihre ekelhaftesten Erscheinungen, das Hakenkreuz im Davidstern, Roger Waters und das schwarze Schwein, die Boykottanträge, Grass und Augstein, ließ sogar Broder zu Wort kommen. Der Bielefelder Professor Andreas Zick, durfte die Realität offen aussprechen: “Wir haben im Jahr 2004 (sic, damals schon!) mal sehr deutlich in unserer Umfrage unterschieden zwischen einer antisemitischen Israelkritik, d.h. einer Kritik, die sich antisemitischer Stereotype bedient und einer Israelkritik, die sich genau dieser antisemitischen Stereotype nicht bedient, d.h. man kritisiert Israel, aber ohne Bezug auf das Judentum. Und da zeigt sich sehr deutlich, dass die Israelkritik mit antisemitischen Stereotypen durchsetzt ist.” Selten hat es im deutschen Zwangspay-TV so viel Ehrlichkeit gegeben. Ein wohltuendes Wunder.

Die Macher der Sendung erstaunte das Ausmaß der Abneigung gegen alles Jüdische auch in der Mitte der Gesellschaft. Nebensätze, im Smalltalk gegenüber jüdischen Bekannten fallen gelassen, Mails, die Vertreter des Judentums täglich vorfinden, Straßenumfragen, die vermutlich repräsentativer sind, als jede Antisemitismusstudie des Innenministeriums. Jeder, der zum Thema einmal diskutiert hat, weiß es. Dabei wurde die Beschneidungsdebatte gar nicht erwähnt, die grausliger denn je vernehmen ließ, wie es im Deutschen denkt.

Verzichtet wurde allerdings auf den Versuch, Gründe zu finden. Natürlich befruchten sich die einzelnen Elemente des Antisemitismus gegenseitig, fühlt sich der verschämte Spießer animiert, wenn sein türkischer Nachbar offen ausspricht, was er nur heimlich zu denken wagt, gibt beiden der Israelkritiker die Camouflage, antijüdisch sein zu dürfen und dennoch den Antisemitismusvorwurf von sich weisen zu können. Aber das allein ist es nicht.

Vom Yom-Kippur-Krieg an kennzeichnet die Berichterstattung zu Israel und dem Nahen Osten zunehmend kritiklose Übernahme auch der absurdesten arabischen Propaganda. Im gleichen Maße, wie die Vereinten Nationen zum Hort des Kampfes gegen Israel wurden, ist die Dämonisierung des Staates der Juden zentraler Bestandteil deutscher Medienberieselung. Der Bürger lernt seit Ende der 70er Jahre, Israel als Schuldigen aller Probleme des Orients zu sehen, bis zum Benzinpreis, dass die Kriege der USA “wegen der Juden” geführt würden, ihm wird der logische Schluss nahe gelegt, ohne Israel, keine Terrorprobleme. Objektive Berichte lassen sich mit der Lupe suchen. Barbarische Morde und Raketenangriffe der Araber fallen nahezu immer unter den Redaktionstisch, aber die Gegenschläge führen zur Schlagzeile. Das hessengroße Israel mit 8 Mio Einwohnern hat ein Nachrichtengewicht, als wäre es das negative Zentrum der Welt, getragen von einer imaginären jüdischen Lobby, die nicht nur den US-Präsidenten steuerte. Niemand erklärt, dass nicht Siedlungen das Problem sind, sondern der Vernichtungswille aller Nachbarn, dass nicht ein Staat auf 1967 besetzen Territorien palästinensische Zielvorstellung ist, sondern die Auslöschung Israels, eine iranische Atombombe der Weg zur Shoa 2.0. Wer seinen Zuschauern seit Jahrzehnten täglich ein völlig verzerrtes Bild vorsetzt, trägt Verantwortung, wenn der antisemitische Virus wieder gedeiht.

Verständlich, dass eine ARD Sendung diese Erkenntnis scheut. “Es gibt mehr Antisemitismus als wir dachten. Den der Rechten kannten wir und den der Linken, auch vom muslimischen wussten wir. Doch den der Mitte haben wir gern übersehen. Auch bei uns.” War das Fazit. Vielleicht sollten die letzten drei Worte ein Eingeständnis sein.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Wenn für die Freiheit Blut fließt

Ägypten beherrscht die Schlagzeilen. Politik und Medien hierzulande überbieten sich im Entsetzen darüber, dass es Tote gibt, viele sogar, was eben passiert, wenn scharf geschossen wird. Dann wird in Deutschland die Leichenbittermiene aufgezogen, der Botschafter einbestellt, die UNO kommt in die Gänge und der Dialog wird gefordert. Die Empörten jedoch verweigern sich der Frage, wer warum auf wen schießt. Vor allem wofür.

Es scheint, dass niemand verstehen will, was sich dort abspielt. Einen Kampf der Kulturen hat uns Huntington einmal prophezeit. Er liegt damit nur knapp daneben. Sein Irrtum besteht darin, dass er wie viele andere nicht wahrzunehmen in der Lage war, dass der mittelalterliche Gottesstaat mit grausamen Strafen, Frauen als Menschen zweiter Klasse, kranken Sexualvorstellungen, durchdrungen von mehr als 1300 Jahre alten Religionsvorschriften vermoderter Propheten, nicht mit der Kultur nahöstlicher Völker gleichzusetzen ist. Rassistischer Irrtum ist es, zu unterstellen, dass Menschen, die mehrheitlich der muslimischen Religion angehören, nach den Grundsätzen von Fanatikern und Frauenmaskieren leben wollen, zu leben haben, statt wie wir, Gott als Nebensache sehen, Atheisten sein oder indifferent dem gegenüber stehen und in erster Linie frei ein gutes Leben führen möchten. Es ist der Rassismus derjenigen, die sich heute um die Moslembrüder sorgen und aus dem sicheren Hort der freien Gesellschaft den Ägyptern predigen, doch bitte einen Kompromiss mit jenen zu suchen, die sie unterjochen wollen, statt sie zu bekämpfen. Der Rassismus der Menschen, die in Freiheit leben, es für sexistisch halten, wenn alternde Politiker Bemerkungen über Dirndl machen, doch gleichzeitig sich echauffieren, wenn in Nordafrika auf die geschossen wird, die entschlossen sind, Frauen zu entrechten, sie in verhüllte Schattenexistenzen zu verwandeln trachten. Längst hat die fette deutsche Pazifistenwelt vergessen, dass die Freiheit, die sie genießt, von alliierten Soldaten gegen das Reich der Nazis mit der Waffe in der Hand erkämpft wurde, nicht mit Hunderten, sondern Millionen von Toten und im Zweifel auch nur mit dieser erhalten werden kann, wenn jene kommen, die erfüllt vom totalitären Absolutheitsanspruch sie durch Ideologie oder ihren Glauben ersetzen wollen.

Grotesk ist er und wütend macht ein Westerwelle mit seinen Worthülsen, der selber längst am Baukran hängen würde, wäre er in einem islamischen Gottesstaat zur Welt gekommen. Ob Obama oder Merkel, niemand ist besser. Wir führen keinen Kampf der Kulturen mehr, egoistisch bemühen wir uns einigermaßen unsere biogrüne Traumwelt zu erhalten, beschäftigen uns mit NSA, Veggie-Days, Windmühlen und Genderschwachsinn, solange wir weiß, blond und blauäugig sind, liefern jedoch die aus anderen Kulturen ihren bestialischen Unterdrückern aus und nennen das auch noch multikulturell, halten uns dabei für die friedliebenden Menschen, die schon wissen, wie der edle Wilde leben möchte. Erschlagene Kopten und brennende Kirchen, die bestens zur Zeit illustrieren, was Moslembruderschaft bedeutet, werden ebenso still ignoriert, wie die Tatsache, dass die angeblichen Demonstranten längst selber bewaffnet waren und diesen Showdown bewusst provozierten, den Bürgerkrieg herbeiführen wollend eigene Tote einkalkulierten, damit sie nach alter Palästinensermasche den westlichen Medien zu präsentieren waren. Vergessen will man, dass sich die überwältigende Mehrheit des ägyptischen Volkes zur Befreiung von jenen erhob, die das Land in die Theokratie umzuwandeln begannen, die Menschen das Militär zum Handeln drängten. Der Kampf findet innerhalb der Völker jenes düsteren Frühlings statt, es ist der Kampf zwischen einem Weg zur Freiheit und dem Weg in die Finsternis. Es gibt keinen Kompromiss zwischen beiden Wegen, so wenig, wie man mit Hitler je eine Einigung hätte finden können. Der Anspruch der Moslembrüder ist die uneingeschränkte Herrschaft über ganz Ägypten, tief in das Privateste des Einzelmenschen hinein. Nur erbärmlich feige und dumme westliche Politiker, wie ein Polenz, versuchen uns einzureden, es gäbe immer nette Gemäßigte, mit denen man sich einigen könnte. Einigung mit solchen ist immer die Einigung auf Kosten der Menschen, die sie dann beherrschen würden. Nichts anderes als Rassismus ist solche Denke.

Was passiert, wenn die bärtigen perversen Männer erst an der Macht sind, lässt sich im Iran studieren. Jetzt und hier ist die Auseinandersetzung zu führen. Das ist es, was die Ägypter erkannt haben. Sie haben eine Armee, die dieses Mal im Sinne ihrer Menschen handelt. Die kämpft. Kämpfen ist blutig und schmutzig, wir wollen es in unseren spießigen heimischen Wohnzimmern nicht wahr haben. Sehr blutig, denn es geht um eine beachtliche Anzahl von Gotteskriegern, sie haben ohne Zweifel eine erhebliche Minderheit der Ägypter hinter sich. Im Krieg sterben Menschen, es ist ein Krieg, er wird lange dauern und die Zivilisation muss nicht einmal helfen, sie hat nichts zu tun, als der ansonsten sicher nicht sehr sympathischen ägyptischen Armee den Sieg zu wünschen und die Klappe zu halten. Es sind die Zukunftsentscheidungen, für Ägypten, Tunesien, die Türkei, den ganzen Nahen Osten. Sie wirken auch in unsere Gesellschaft, in der Islamvertreter seit langem von unverantwortlicher Politik zu Repräsentanten von Migranten ernannt wurden; eine Gesellschaft, die Zuwanderer aus muslimischen Milieus, die als freie Menschen ein freies Leben in unserem freien Land leben wollen, schon seit Jahrzehnten allein gelassen dem Gruppendruck der Religiösen ausgesetzt hat.

Dabei sei klar, es gibt keinen Grund zu christlichem Hochmut. Die Verbrechen von Staaten nach Gottesgesetzen ähneln sich nur zu sehr. Mittelalterlich sind die Islamisten deshalb, weil die Christen vorgemacht habe, welches Grauen gesellschaftsbestimmende Religionen anrichten können. Sie sind heute nur durch die Aufklärung gezähmt. Bis zur Lächerlichkeit allerdings, wenn Evangelen dieser Tage, wie in Garbsen, ihre Kirche niederbrennen lassen und nicht wagen, die Täter beim Namen zu nennen. Auch damit kann man sich schuldig machen, denn wer selbst das zulässt, von dem ist niemals zu erwarten, dass er Rückgrat zeigt, wenn es um den Kampf am Nil geht.

Ägypten braucht die Unterstützung der KäßmännInnen nicht, es kämpft für sich selber, es wird geschossen und es fließt Blut. Das ist unvermeidbar. Mag es beispielgebend für deutsche Hirne sein!

Und schon wieder instrumentalisiert die Roth 100.000’de!

Wir erinnern uns: Während in Wackersdorf, Gorleben & Co Zehntausende mit Tränengas beschossen wurden, traten die Grünen immer gerne vor die Kamera und instrumentalisierten die Anti-AKW Bewegung, um auf Stimmenfang zu gehen.

Nichts hat sich geändert!

Da lässt man sich doch gerne mal ein bißchen Gas ins Gesicht schießen, wenn man dadurch eine Wahl gewinnen kann. Lebt man ja nicht ständig in der Türkei und hält sich nur stundenweise medienwirksam dort auf. Und die deutschen Medien fallen darauf rein.

claudiroth-400

Auch erfand Claudia Roth 16.000 Atom-Tote in Fukushima  auf ihrer Facebook-Seite (1) und instrumentalisierte erneut die Tsunami Opfer, die durch die Flutwelle umkamen und nicht durch den GAU!

Auch haben wir ihr High-Five mit einem iranischen Massenmöder auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht vergessen. Jetzt erlebte sie in Istanbul hautnah die Geister, die SIE rief. Uns kommen auch die Tränen…

Harald Schmidt stellte einst fest:
Claudia Roth – GRÜNE: unerträglich, unterirdisch, unterallersau

Fatima du bleibst was du bist:

Ein verlogener und widerlicher Mensch!

PS:

Wie sang einst Rio Reiser von Ton Steine Scherben, deren Managerin Claudia Roth war:
“Und wenn Menschenfresser weinen, tut Ihnen alles schrecklich leid”
Der Mann hatte prophetische Gaben!

(1)  Claudia Roth „Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16 000 Menschen, mehr als 2700 gelten immer noch als vermisst.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/16-000-tote-bei-atom-katastrophe-claudia-roth-loest-mit-fukushima-gedenken-shitstorm-aus_aid_938380.html

USA. CIA Direktor John Brennan über den Islam

USA. CIA Direktor John Brennan über den Islam

[John] Brennans den Islam betreffende Weltanschauung, die tatsächlich die stark zum Ausdruck kommende Position der Regierung Obamas ist: grundsätzlich, “unseren Feind mit religiösen Begriffen zu beschreiben”, ist abwegig und kontraproduktiv; im besonderen, “beschreiben wir auch nicht unseren Feind als ‘Glaubenskämpfer’ oder ‘Islamisten’, weil der Glaubenskampf eine heilige Anstrengung ist, ein legitimes Dogma des Islam, es bedeutet, sich selbst oder seine Gemeinschaft zu reinigen, aber es istnichts Heiliges oder Rechtmäßiges oder Islamisches (Hervorhebung hinzugefügt) dabei, unschuldige Männer, Frauen und Kinder zu ermorden.”

Ali enthauptet Nasir b. al-Harith im Auftrag von Muhammad.
Nach John Brennan war das weder heilig, noch islamisch noch rechtmäßig.

Offener Brief an den Herrn Bundespräsidenten

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Der Stern von Bethlehem

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

bislang habe ich, die ich in Frankreich lebe, mich trotz derer Unzulänglichkeiten immer noch irgendwie von deutschen Gremien vertreten gesehen. Auch Ihre ersten Erklärungen als gewählter Bundespräsident ließen hoffen. Was Sie aber in Ihrer Weihnachtsansprache formulieren, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Sind Sie der Präsident der Deutschen, derjenigen, die auf U-Bahnhöfen und auf Straßen deshalb von Gangs von Muslimen angegriffen, niedergestochen, getreten werden, weil sie “ungläubige” Deutsche weißer Hautfarbe sind, “Kartoffeln”? Haben Sie davon jemals gehört oder gelesen? Wenn ja, haben Sie es vergessen?

Ich wünsche Ihnen einen Stern, der Sie auf den Weg zu Ihren Mitmenschen führt.
Dr. Gudrun Eussner

VIDEO: The shocking video Muslims don’t want you to see!!

Watch this video about the shocking similarites between Muslim and Nazi beliefs. Listen to a former Palestinian terrorist. What is being taught to Muslim children will shock and amaze you!

Uploaded on Dec 29, 2008

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