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Syrien leidenschaftslos betrachtet

Es mögen 70.000 oder inzwischen erheblich mehr Menschen sein, die im syrischen Bürgerkrieg ihr Leben verloren haben. Dabei wäre das Wort abgeschlachtet in vielen Fällen vermutlich treffender. Kein Zweifel daran besteht, dass dieses Morden vom syrischen Erbdiktator ausging, der nach Vätersitte anfangs glaubte, Volksaufstände durch Massaker wirksam bekämpfen zu können. Kein Zweifel auch, dass es sich bei dem sympathischen Augenarzt von nebenan mit dem spanischen Prinzengesicht um ein Monster handelt, dessen Bereitschaft für Machterhalt zu töten ungehemmt ist.

Erstaunlicher Weise hat er deutsche Fans. Sofern es sich dabei um die umbenannte SED und die üblichen Verschwörungsirren vom Schlage eines Elsässer oder Ken Jebsen handelt, lässt es sich vernachlässigen. Allerdings geht die Sympathie tief in bürgerliche Kreise hinein, von Islamparanoikern angefangen über bürgerliche Christen, auch Israelfreunde bis zu säkularen Kreisen. Man könnte fast glauben, Assad wäre ein moderner Jungdynamiker, der in heroischem Abwehrkampf die Werte der Zivilisation gegen finstere Moslemhorden verteidigte.

Über die syrische Opposition mache sich niemand Illusionen. Gewiss ist eine Demokratiebewegung dabei, gewiss kämpfen viele für die Freiheit von der jahrzehntelangen Assaddiktatur, eines der brutalsten Folter- und Mordregime des Nahen Ostens, aber die bewaffneten Haufen sind sehr unterschiedlich, teils Erdogan gesteuert, teils islamistische Mordgesellen, alle längst blutlüstern und im Massentöten erfahren. Dass letztere im Falle eines Sieges die Oberhand hätten, sollte befürchtend angenommen werden. Ebenso, dass ein Erfolg für Christen, Aleviten, Schiiten und andere religiöse Minderheiten nur das Schlimmste erwarten ließe.

Es mag von daher oberflächlich die Motivation der neuen Assadfreunde nachzuvollziehen sein. An der Bewertung des Despoten allerdings ändert dies nichts. Wer ihn für einen stabilen, berechenbaren Faktor hält, ist auf dem Golan hängen geblieben. Die Assads waren stets, wenn auch kalte, Todfeinde Israels und Destabilisatoren des Machtgefüges der Region. Während sie aus militärisch gutem Grund den Waffenstillstand auf dem Golan einhielten, sponserten sie alle Terrorbanden der Gegend, zerstörten den Libanon vollständig, verhinderten dort jede neue Staatlichkeit, bombten ihre Gegner zuverlässig weg, verbündeten sich mit den Mullahs und nährten, Frieden laut und unmissverständlich zurückweisend, die Hisbollah genauso, wie sie die Paten der Hamas wurden. Der Erzfeind der Juden (niemand vergesse Alois Brunner) und grausam böser Geist unter Arabiens Dämonen. Zuletzt bauten sie an einer Zulieferfabrik für die iranische Atombombenproduktion, bis Israel das aus der Luft unterband. Dass der Durchmarsch der Islamisten in den letzten Jahren bei vielen Entsetzen auslöste, darf nicht das Hirn für die Realität vernebeln.

Tatsächlich ist der syrische Bürgerkrieg aber von Beginn an viel mehr, als eine mit beispiellosem Hass ausgeführte innere Auseinandersetzung. Seine um die Macht ringenden Mitkämpfer sind die von neoosmanischem Größenwahn erfüllte Erdogantürkei, deren Vormachtträume eben dort an ihre Grenzen stoßen, der Iran, der seinen zuverlässigsten Partner braucht, die sunnitischen Regime alter und neuer Prägung, die Hamas, die die Fronten wechselte und Russland, das schlicht Einfluss und Stützpunkte nicht verlieren will. Sie alle sind Teilnehmer des Gemetzels. Treppenwitz, wenn in deutschen Medien Figuren auftauchen, die erst dann über eine angebliche Ausweitung des Konfliktes faseln, wenn die israelische Luftwaffe gegen Raketenübergaben an die Hisbollah eingesetzt wird. Längst bedienen Russen Raketen, kämpfen iranische Truppen, Hisbollah Terroristen, Dschihadkrieger aus aller Herren Länder gegeneinander, liefert die Türkei den Rebellen Hinterland und Infrastrukur, dann und wann auch Artilleriebeschuss.

Das Schlaglicht aber, das der israelische Luftangriff und die letzten Erfolge des Regimes unter Einsatz der Hisbollah warf, beleuchtete mit einem Male grell den strategischen Hintergrund des Konfliktes, der zu einer völligen Veränderung der Kräftelandschaft führen könnte. Er ist auf das engste mit den iranischen Bombenträumen, den Fantasien der dortigen Herrscher von der Vernichtung Israels und dem möglichen amerikanischen oder israelischen Präventivschlag gegen die Bombenfabriken verknüpft.

Der Aufstand in Syrien schwächte den Iran anfangs massiv. Seine einzige glaubwürdige Möglichkeit, bei einem Angriff Vergeltung zu üben, sind seine Hilfstruppen im Libanon, die Hisbollahterroristen. Die Flugzeiten der eigenen Raketen dürften zu lang sein, um dem israelischen Abwehrsystem zu entgehen. Da die Versorgungslinien durch Syrien verlaufen, war es eine massive Schwächung, dass dort das Regime die Kontrolle mehr und mehr verlor. Wissend um ihre prekäre Lage, hat sich die Hisbollah aus allen Kämpfen mit Israel zuletzt herausgehalten, um keinen Gegenschlag vor der Zeit zu riskieren, der sie geschwächt hätte. Der einzige Anschlag, den sie beging, war der feige Mord in Bulgarien, was die Killer wohl als Antwort auf das immer wieder plötzliche Versterben von Bombenbastlern meinten.

Zynisch gesehen eröffnete der syrische Bürgerkrieg ein überraschendes Zeitfenster, die Atombombengefahr bei relativ geringem Potential des Irans, darauf zu reagieren, zu bereinigen. Israel hat dies bis heute nicht genutzt. Im Gegenteil, auch auf immer wiederkehrende Granatenattacken aus Syrien wurde sehr zurückhaltend reagiert. Das Fenster ist noch offen, jedoch scheint die Zeit nicht endlos zu sein. Das haben die Herrscher des Iran durchaus verstanden, weshalb mit zunehmendem Aufwand interveniert wurde, was vermutlich Assad bis heute überleben ließ. Die Mullahs können sich auf keinen Fall den Verlust der Verbindung zum Libanon leisten. Dann nämlich wäre der Libanon von seinen beiden Alpträumen befreit, dem schiitischen Staat im Staate wie dem syrischen Einfluss und hätte sich sogar entwickeln können, statt als Brückenkopf für die Träume von der Vernichtung Israels vegetieren zu müssen. Der Iran wäre weit von Israel abgetrennt, noch ohne A-Bombe ein großsprechender Papiertiger.

Es scheint, als hätten Assad und Hisbollah in den letzten Wochen kleine Schlachten gewonnen. Das muss im Gewirr dieses Krieges nicht viel heißen. Aber es ein Warnschuss, zu bedenken, was es hieße, Assad schlüge die Opposition am Ende wirklich. Vielleicht war er es vorher schon, inzwischen ist er es bestimmt: Eine Marionette des Iran, gänzlich abhängig geworden von jenen, die ihm dann den Hals gerettet hätten. Wer meint, aus seiner Abneigung gegen den Islam heraus seine Schwäche für Assad entdecken zu müssen, der möge sich darüber im Klaren sein, dass dahinter der finsterste Gottesstaat auf Erden steht, der das verwirklicht hat, von dem al-Qaida nur träumt. Bekäme Assad Syrien wieder unter Kontrolle, hätte der Iran nicht nur die Brücke zum Libanon wieder hergestellt, sondern ein Einflussgebiet, das sich wie eine Würgeschlange um Jordanien und Israel legte. Ausgerüstet mit vergleichsweise modernen Waffen und in der Lage, die Assadarmee kurzfristig wieder instand zu setzen. Gleichzeitig sind die Unosoldaten dabei, sich vertragswidrig flüchtend aus der entmilitarisierten Zone zwischen Israel und Syrien zurückzuziehen, weil es ihnen zu bleihaltig wird. Wie ein Regenschirm, den man nur dann behalten darf, wenn die Sonne scheint. Das würde die nahöstliche Welt vollständig ändern. Vordergründig wäre Israel damit bereits in der Zwickmühle, entweder zu warten, bis die Perser die Bombe fertig und damit die Fähigkeit hätten, ihre Träume von der zweiten Shoa zu verwirklichen (die nur der nicht sieht, der auch in der Hitlerzeit nicht drauf gekommen wäre, dass dieser die jüdischen Menschen leibhaftig ausrotten wollte) oder aber zu riskieren, einem Gegenschlag ausgesetzt zu sein, der erhebliche Verluste bringen würde. Die Wirklichkeit geht jedoch viel weiter. Der Iran hätte den Traum von der gemeinsamen Grenze mit Israel verwirklicht, damit die Möglichkeit gewonnen, Jordanien in die Zange zu nehmen, den Libanon vollständig zu kontrollieren und jederzeit einen konventionellen Angriffskrieg zu führen, einen Krieg den Israel zwar durch die Fähigkeiten seiner Luftwaffe zur Versorgungsunterbrechung noch immer gewinnen könnte, der aber angesichts der im ersten Golfkrieg gezeigten Bereitschaft des menschenverachtenden Mullahregimes, seine eigenen Soldaten in Massen in den Tod zu schicken, schmerzhafte Opfer in Israel mit seiner kleinen Bevölkerung kosten würde. Assads Sieg würde nicht die Situation vor dem Bürgerkrieg wieder herbeiführen, stattdessen die gesamte Situation der Region völlig ändern.

Gegen ein solches Szenario wäre ein Erfolg der Opposition selbst dann, wenn er ein fanatisches islamistisches Regime in Damaskus an die Macht brächte, das wesentlich kleinere Übel, denn es würde zwar Terrorismus verstärken, wäre aber von seinen Bewaffungsmöglichkeiten niemals in der Lage, eine existentielle Bedrohung zu sein.

Die syrische Tragödie hält nur schlechte Optionen offen, während täglich Menschen entsetzlich sterben. Das Töten macht das Leidenschaftslose schwer, die Unmöglichkeit angesichts der Lage, wirklich daran etwas ändern zu können, erzwingt es. Dass mediale “Nahostexperten” im deutschen Qualitätsfernsehen weder die von Anfang an bestehende Internationalisierung dieses Kampfes in den Vordergrund stellen, noch die tatsächliche iranische Gefahr auch nur erwähnen, lediglich vor Ausweitung warnen, wenn israelische Notwehrreaktionen auf kleinster Basis erfolgen, sagt viel über deren Mentalität aus.

Die weniger schlechte unter allen üblen Handlungsmöglichkeiten für den Westen wäre tatsächlich die Unterstützung der Opposition und die Bedingung, Schutzzonen für die Minderheiten zu erlauben. Wissend, dass dieses nur begrenzt funktionieren wird und die Waffen anschließend auch gegen die Zivilisation eingesetzt werden können. Man möge sich also überlegen, was man ihnen gibt. Sicher ist, was das Humanitäre betrifft, Assads Rache wäre durch nichts und von niemandem zu begrenzen.

Und ja, diese Realität ist trostlos.

So You Want to Boycott Israel? Mister Stephen Hawking?

Get the secret tips you won’t find anywhere else!

Guaranteed to end the occupation now!

Kerrys schockierende Forderung an Israel: Freilassung von Terroristen

Kerrys schockierende Forderung an Israel: Freilassung von Terroristen

Eine unglaubliche Forderung an Israel von der Obama-Regierung – um so fragwürdiger bezüglich des heutigen Mords an einen Israeli, Vater von 5 Kindern, durch einen 24jährigen Palästinenser, der 4 Jahre im israelischen Gefängnis gesessen hat und freig elassenwurde  Alles dazu im Link – der auch die origínal Links (englisch) enthält:

An incredible demand on Israel from the Obama administration – the more dubious about the current murder of an Israeli father of 5 children, by a 24 year old Palestinian who has been sitting 4 years in Israeli prison and was released. All this in the link – which also contains the original links (English):

Warum ist Israel die Schießscheibe der USA?

Warum ist Israel die Schießscheibe der USA? Aus einer Rede  von Joseph Farah, die er im März auf einer Pressekonferenz in Nashville Tennessee gehalten hat. Gleich oben im Link gibt es einen Link mit der englischen Übersetzung des gesamtenTextes. http://ahuvaisrael.com/2013/04/29/warum-ist-israel-die-schiesscheibe-der-usa/

Weltoffenes Deutschland oder Vernichtungsphantasien?

Muslima verhöhnt Holocaust Denkmal in Berlin und
droht mit MP im Anschlag den Überlebenden der Shoah!
MB Ruprecht Polenz empfiehlt anti-jüdische Hass-Seite.
Kamuran Sezer macht sich über die Opfer lustig.

Die Page „Weltoffenes Deutschland –Wir zeigen Realität“ präsentierte das Photo der Muslima mit :

„Merve Dag – selbstbewußte muslimische Studentin aus Berlin. Interkulturelle Trainerin, daher sehr aktiv in verschiedenen Vereinen, die sich mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund beschäftigen, wie JUMA, JuGA, Young Voice oder die Friedrich Ebert Stiftung.
Eine ungewöhnliche junge Dame: Waffen sind ihr größtes Hobby“

Der Friedrich Ebert Stiftung ist übrigens die abgebildete Muslima unbekannt, wie aus unseren Recherchen hervorgeht (siehe Nachtrag unten)

muslima_merve_dag
Was die Page allerdings unter weltoffen versteht, entpuppt sich bei näherem Hinschauen als eine Täuschung! Es wird gegen Juden und Israel gehetzt bis hin zum Wunsch der Vernichtung des jüdischen Volkes. Auf der Seite werden angebliche weltoffene Personen mit Migrationshintergrund präsentiert. Unter diesen Personen sind etliche die ihre antisemitische Haltung eindeutig zur Schau stellen wie z.B. Herr Benan Kay. Im Gegesatz dazu löscht die Seite fast jeden kritischen wie jüdischen Kommentar sofort und bannt die Kritiker.  Soviel zur “Weltoffenheit”.

Wurde am Anfang die Muslima von der Seite gefeiert und dann mit heuchlerischen Argumenten versucht, das Foto zu rechtfertigen, es war gar davon die Rede die Muslima verteidige die Opfer der Shoah, bestehen keinerlei Zweifel mehr an den Motiven der jungen Muslima; denn sie mag die deutschlandweit bekannten antijüdischen Hass-Seiten „hat dieser Esel mehr Fans als Israel“ sowie YAPA und World affairs.
YAPA ruft in vielen Postings zur Vernichtung Israels auf.

Irrelevant ist auch, ob die junge Muslima eine angebliche “MP-Attrappe” vorsätzlich zum Fotoshooting mitbrachte, wie die Seite behauptet, denn nach ” § 42a Nr.1 Waffengesetz dürfen Anscheinswaffen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden. Sie müssen in einem verschlossenen Behältnis, nicht zugriffs- und nicht schussbereit, transportiert werden. Ausnahmen gelten unter anderem im Fall von Brauchtumsveranstaltungen (z.B. Umzügen). Ein Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.” Um eine muslimische Brauchtumsveranstaltung hat es sich bestimmt nicht im Holocaust Denkmal gehandelt und Umzüge dieser Art sind normalerweise z.B. aus Gaza bekannt.

Kamuran Sezer – keineswegs ein Unbekannter, ehemals Geschäftsführer der Föderation türkischer Elternvereine in NRW, heute Leiter des futureorg-Institutes, das von Aufträgen mit Steuergeldern lebt– macht sich noch über die Verhöhnung der Opfer des Holocaust auf seiner Pinwand lustig und publiziert erneut das besagte Bild mit üblen Kommentaren wie

Lol. Ich kann nicht mehr…! Die “Aktion Linkstrend stoppen e.V.” bepisst sich bei diesem Anblick vor Angst in die Hosen. Ich kann nicht mehr… Das wird jetzt mein Titelbild. 😀  Danke Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität!

oder

Klar sorgt es für Aufruhr… eine junge Türkin, charismatisch, frech wie witzig signalisiert symbolisch Kampfeswille… Verstehe, dass dieses Bild für Aufruhr sorgt.

oder

„Das Bild kann auch als “Kampfbereitschaft” und “Verteidigungsbereitschaft” von muslimischen EinwanderInnen für das Gedenken der Holocaust-Opfer gedeutet werden… Auf die Idee kommt seltsamerweise niemand.“

Warum wohl Herr Sezer? Wir auch nicht!

Kampfeswille = Dschihad im Holocaustdenkmal?

Dabei ist Bild nicht provokant wie Herr Sezer behauptet, sondern gleich im doppelten Sinne menschenverachtend! Wenige Meter von den Stelen des Holocaustdenkmals entfernt, berieten Hitler und Arafats Onkel der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini über die Errrichtung von Vernichtungslagern im Mittleren Osten wie in folgender „History“ Dokumentation gezeigt wird.


Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz

allerdings ist ganz gewiss keine schlichtes Gemüt.
Er empfiehlt am 30.3.2012 um 12:36 auf seiner Pinwand – 3 Tage NACHDEM besagtes Bild dort am 27.3.2012 erschienen war – mit den Worten: “Kein fiktives „Promi-Coming-Out sondern authentisch und gut.“  die Page „Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität

Erst als Polenz nach der Veröffentlichung des Skandals durch David Harnasch fürchten musste, dabei selber in die “Schusslinie” zu geraten, legte er der Seite nahe, das Bild zu entfernen. Sehr glaubwürdig.

Was wir im „Weltoffenen Deutschland“ unter Coming-Out zu verstehen haben, erscheint glasklar: Mußte man bisher in Deutschland seinen Judenhass verstecken, kann man ihn im „Weltoffenen Deutschland“ nun offen zur Schau stellen.

Ruprecht Polenz ist kein Unbekannter: Er ist der scheidende Vorsitzende des Auswärtigen Auschusses des deutschen Bundestages und Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates.

Er hat die weltweit bekannte antiisraelische Kostümjüdin Irena Wachendorff verteidigt und wurde wiederholt vom WELT-Publizisten Henryk M. Broder wegen seiner Haltung zu Israel sowie seines  Moderationsstils  seiner Facebook-Seite scharf kritisiert.

Die unerträgliche Verhöhnung der 6 Millionen Opfers der Shoah darf von einem wahrem weltoffenen Deutschland nicht hingenommen werden!

Aufruf zu Gewalt und Massenmord gegen Juden muß streng geahndet werden!

Die Zivilgesellschaft ist gefragt gegen Judenhass vorzugehen!

JUMA, JuGA, Young Voice und die Friedrich-Ebert-Stiftung sind hoffentlich alarmiert zu handeln und schließen solche Personen aus ihren Reihen aus!

Phönix, Arizona den 2. April 2013

WICHTIGER NACHTRAG:

Der Friedrich-Ebert-Stiftung übrigens ist keine Frau D., so soll die junge Dame mit der MP genannt werden,  bekannt, wie aus unseren Recherchen hervorgeht.  Sie antwortete:

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Mail. Ein Zusammenhang zwischen Frau D. und der Friedrich-Ebert-Stiftung ist für uns nicht nachvollziehbar.

Frau D. ist nicht Mitarbeiterin der FES und ist auch nicht in
unserer Kontaktdatenbank geführt. Bei den inhaltlich zuständigen
KollegInnen der Arbeitseinheiten hat Frau D. weder als Trainerin gearbeitet, noch hat sie als Referentin auf dem Podium einer FES-Veranstaltung fungiert. Nicht ausschließen können wir, dass Frau D. bei einer öffentlichen FES-Veranstaltung zu Gast war.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo S.


Friedrich-Ebert-Stiftung
– Presse, Kommunikation & Grundsatzfragen –

Berlin
Tel. : +49 (0) 30 / 269 35-7038

Bonn
Tel.: +49 (0) 228 / 883-7032

E-Mail: presse@fes.de
http://www.fes.de/

(Anmerkung: Der echte Name von Frau D. wurde von uns durch Frau D. ersetzt)

Verleumder ohne Grenzen

Alle Jahre wieder veröffentlichen die Reporter ohne Grenzen ihre “Rangliste der Pressefreiheit”. Im Vergleich zum Vorjahr erlebte Israel “trotz echter Pressefreiheit” eine Herabstufung um 20 Plätze auf Platz 112, die so begründet wird:

“[I]m November griffen seine Streitkräfte gezielt Journalisten und Redaktionen mit Verbindungen zur Hamas an.”

Liebe zur Wahrheit zeichnet die für diese Formulierung Verantwortlichen nicht aus. Israelische Streitkräfte greifen nicht “gezielt Journalisten und Redaktionen” an. Bei dem Angriff im November wurden denn auch Terroristen attackiert.

Zu “Journalisten” wurden Mahmoud al-Kumi und Hussam Salama erst durch die New York Times befördert, deren David Carr sie als Kameramänner vorstellte. “Mahmoud al-Kumi and Hussam Salama worked as cameramen for Al-Aqsa TV, which is run by Hamas [..]”.

Al-Aqsa TV, das “vergaß” der Journalist zu erwähnen, gilt in den Vereinigten Staaten zurecht als terroristische Organisation. Zudem wiesen die israelischen Streitkräfte noch auf eine weitere Tätigkeit eines der beiden “Kameramänner” hin:

“Shamalah, commander of Islamic Jihad’s forces in the southern Strip and head of Islamic Jihad’s militant training programs, was targeted by an Israeli air strike while driving a car clearly labelled ‘TV’, indicating it to be a press vehicle, abusing the protection afforded to journalists.”

Auch Mohamed Abu Aisha, ebenfalls von der New York Times als getöteter “Journalist” präsentiert, hatte ein interessantes Hobby: Islamic Jihad doesn’t describe him as a journalist, but as an instructor for the Mujahideen of Al-Quds Brigades”.

Mit ihrer aktuellen “Rangliste der Pressefreiheit” verbreiten die Reporter ohne Grenzen die bereits seit November als falsche Darstellung entlarvte Lüge der New York Times erneut und verleumden, obgleich sie es besser wissen könnten, auf diese Weise Israel.

Hitler and Arafat’s Uncle the Grand Mufti of Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini

Hitler and Arafat’s Uncle the Grand Mufti of Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini

published 11.07.2012

See also

The Arab/Muslim Nazi Connection Bosnian Moslems recruited the Nazi SS by Yasser Arafat’s ‘Uncle’

http://www.eretzyisroel.org/~jkatz/recruited.html

VIDEO – Documentary: Line Of Fire – The Six Day War in HD

For those who love hard music. The Six Days War in 4 Minutes

Sabaton Counterstrike

Another Documetary watch

1967 Arab-Israeli War – part 1/6

For our German Readers: Spiegel vom 12.6.1967:

“KRIEG / ISRAEL / BLITZ-FELDZUG

Tötet, tötet

Sie rollten wie Rommel. siegten wie Patton und sangen noch dazu. “Dies ist eine singende Armee. Ihre Krieger singen wie die Helden Hemingways”, staunte Kriegskorrespondent James Reston.

In 60 Stunden zerschlugen die gepanzerten Söhne Zions den arabischen Einkreisungsring um Israel, scheuchten sie die panarabischen Propheten aus ihren Großmacht-Träumen, stürzten sie Ägyptens Nasser in niltiefes Jammertal. Der Pharao nahm die Verantwortung für den verlorenen Krieg auf sich und jonglierte mit seinem Rücktritt.

Während Nassers Radio noch gelobt hatte: “Wir werden jeden Daumenbreit, jedes Sandkorn unseres Bodens verteidigen”, zogen Nassers Helden die Schuhe aus, um auf Sinai-Sand flotter fliehen zu können. Wie 1956 erbeuteten die Israelis neben Tanks und Kanonen Tausende Paar Militärstiefel der schuhungewohnten Fellachen.

Während Jordaniens Klein-König Hussein seine Soldaten noch stachelte: “Tötet, tötet, tötet; mit Händen, Nägeln, Zähnen”, stellte sein Land, dem Zusammenbruch nahe, den Kampf gegen Israel ein. Erschöpft und unrasiert dementierte der Monarch einen Tag später, daß er sich nach Rom abgesetzt habe.

Während Algeriens Staatsoberst Boumedienne seine Hilfstruppen für Sinai mit dem Ruf “Tod auf dem Feld der Ehre oder Sieg” in Marsch setzte, waren Ehre und Sieg schon verloren, hatte sich der “Heilige Krieg” der Araber gegen die Juden als frommer Selbstbetrug erwiesen.

In Jerusalem stieß Israels oberster Militär-Rabbiner, Fallschirmjäger-General Schlomo Goren, in das Schofar-Widderhorn — ein Blasinstrument, das angeblich schon bei der Eroberung Jerichos geblasen wurde. Es verkündete der Welt, daß Davids Stadt wieder voll im Besitz der Juden sei. Die Soldaten riefen: “Hedad, hedad” (hurra).”….

weiterlesen unter

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394367.html

VIDEO: EU: Where did all the Palestinian money go?!

Calev Myers to EU:
Where did all the Palestinian money go?!

from JIJorg

Veröffentlicht am 20.11.2012

Calev Myers’ speech at the event JIJ held in cooperation with EC4I in the Eyuropean Parliament in Brussels, presenting the JIJ Palestinian Authority report of Human Rights. The session was attended by members of the Foreign Committee in the European Parliament.

Read the full report here:

https://docs.google.com/file/d/0B6tIVd92wkx3aE1fSzN4dERlTUU/edit?pli=1

Visit the JIJ website: http://www.jij.org.il
בקרו באתר האינטרנט: hbrew.jij.org.il

VIDEO: The shocking video Muslims don’t want you to see!!

Watch this video about the shocking similarites between Muslim and Nazi beliefs. Listen to a former Palestinian terrorist. What is being taught to Muslim children will shock and amaze you!

Uploaded on Dec 29, 2008

VIDEO: Egyptian President Morsi Joins Preacher in Prayer for Dispersal of the Jews

Channel 1 (Egypt) – October 19, 2012

translated by MEMRITVVideos

VIDEO & PETITION: The RED LINE – A peaceful way to stop Iran

The RED LINE – A peaceful way to stop Iran
by Shraga Simmons & Banafsheh Zand

http://settheredline.com/

The Red Line is an independent, not-for-profit project designed to harness the global voice of humanity for the purpose of a peaceful solution to prevent a nuclear Iran. We are non-partisan, non-political, and non-discriminatory on any basis. Join us in the quest for a safe and peaceful planet.

Shraga Simmons – Director, Writer and Producer
Shraga Simmons is a journalist, rabbi and filmmaker. Originally from Buffalo, New York, he holds a degree in journalism from the University of Texas at Austin, and has a long career – beginning at age 16 – reporting for daily newspapers and national magazines. He is a foremost expert in media bias and has published extensively on the topic. He is an oft-quoted source on issues of Jewish education, whose work has been translated into 10 languages. In October 2012 he produced and directed The Red Line, a short Internet film detailing the dangers of a nuclear Iran. He continues to manage the project as CEO.

Banafsheh Zand – Narrator
Banafsheh Zand was born in Tehran to Iranian journalist parents. In 1979, she fled the Khomeinist uprising. She studied cinema in Paris, eventually settling in New York City where she became an American citizen. For over 20 years Banafsheh has devoted her life to helping the good people of Iran fight for freedom. She is an expert on Iranian history, Shiitism, and Terror, and is a consultant for various governments, think tanks and NGOs. She has appeared on CNN, Fox News, and other international media outlets.

VIDEO: Arabs for Israel – X-Muslims for Israel – Hamas leader’s son

Hamas leader’s son speaks out on BBC Arabic

Mosab Hassan Yousuf, son of Hamas leader of West Bank Sheik Hassan Yousuf talks on T.V and as an Palestinian Arab Muslim claims he supports Israel because he is righteous and knows through his religion and history whose land it really belongs to, the Israelis.

He exposes all Arab lies against Israel and criticizes Islam for the hatred it teaches since he experienced it when he was a young boy. He very well admits the Arabs don’t want peace, just hate, war and fight while Israelis are striving for peace. Thank you Mus’ab Hassan Yousuf you are a righteous Arab and are respected for spreading the truth, not Paliwood lies.

VIDEO: Prager University: The Middle East Problem in 5 Minutes

The Middle East Problem in 5 Minutes by PragerUniversity

Why is the Middle East Problem so intractable? Dennis Prager, nationally syndicated talk show host and best-selling author, answers that question in this thought-provoking video course.

VIDEO Samaria (West Bank): The Heart of Israel

Samaria: The Heart of Israel

Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

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Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2576

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

pa LIES tine

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Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

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