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Leichenantifa

Mit feuchten Augen zu allen möglichen Anlässen die Ermordeten der Shoa zu betrauern, Museumssynagogen dort zu eröffnen, wo kein Jude mehr lebt, sich die deutsche Last aber damit zu erleichtern, Israel für alles Unbill dieser Welt verantwortlich zu machen und auch schon mal Fedajinfeudel tragend israelisches Vorgehen gegen Terrormörder mit Naziverbrechen zu vergleichen, ist eine der vielen geschmacklosen Varianten des neudeutschen Antisemitismus, der sich gemeinhin “Israelkritik” schimpft. Dieser Tage hält die Welt einen kleinen Trost für alle die bereit, die dies verlogene Geheuchel zum Kotzen finden und sich fragen, was mit den Deutschen eigentlich los wäre. Es kann nämlich noch dreister kommen. Die argentinische Variante könnte man es nennen.

Vor ein paar Tagen wurde es dem Teufel zu langweilig und er holte sich Erich Priebke, den 100jährigen Gestaponazi, aus dem italienischen Hausarrest. Weil der alte Luzifer aber nur an der Seele Vergeltung übt, hinterließ er der Welt die Leiche und vor allem die Frage, wohin mit ihr. Immer Ärger mit Erich quasi. Der hatte eine Vorstellung gehabt, wo er die ewige Ruhe, die ihm hoffentlich die höhere Gerechtigkeit nicht lässt, verbringen wollte. Ganz als Biedermann an der Seite der schon verschiedenen Gattin auf dem Friedhof seiner argentinischen zweiten Heimat, da wo er die meisten Jahrzehnte seines Leben ungestört den Wohlstandbürger spielen durfte.

Wie gut, dass es tapfere Menschen gibt, die den Kampf gegen die Nazis post mortem führen. Lebende Nazis mit offenen Armen aufzunehmen, war den Peronisten der 50er Jahre wahre Herzensangelegenheit. In den Genuss der argentinischen Willkommenskultur kamen so freundliche Menschen wie Adolf Eichmann, Josef Mengele und viele, viele andere, darunter Erich Priebke. Den toten Priebke allerdings, den lässt der Peronist des 21. Jahrhunderts nicht ins Land. Da sei Außenminister Héctor Timerman vor, der flugs den Befehl erließ und twitterte, nicht die geringsten Bestrebungen zur Rückführung der Leiche hinzunehmen, da Argentinien diesen Affront gegen die Menschenwürde nicht akzeptieren würde. Wir lernen, wenn der gut integrierte Nazimörder brav seine Steuern zahlt und unauffällig Teil der Gesellschaft ist, ist es schon in Ordnung, aber modernd in Gauchoerde verbuddelt, das geht gar nicht, wäre ein Affront gegen die Menschenwürde. Zumindest wenn die Welt zusieht.

Der Herr Timermann weiß, worauf es ankommt. Mit toten Nazis lassen sich keine Geschäfte mehr machen, sie taugen eben nur dazu, an ihnen die rechtschaffende Gesinnung zu beweisen, die davon ablenkt, dass das Leben der Juden von heute nicht durch die letzten Greise von gestern gefährdet wird, sondern durch andere mit nicht minder entschlossenem Vernichtungswahn. Die kennt der Héctor nämlich auch. 1994 sprengten sie das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires in die Luft und ermordeten 85 Menschen. Unangenehmer Weise ließen sich die Hintermänner des Anschlags ermitteln, die Mullahs von Teheran waren es, mit denen nicht nur Argentinien gern Geschäfte macht. Zur Erledigung dieser Peinlichkeit, schloss der Außenminister ein Abkommen mit den Mördern, sein Land und der Iran gründeten eine gemeinsame Wahrheitskommission, um damit zusammen den Tätern auf die Spur zu kommen. Warum ist bloß nie in Italien einer darauf gekommen, dass man die Mafiaverbrechen am klügsten durch kollektive Ausschüsse von Carabinieri und Cosa Nostra aufklärt. Weil der Timerman Sinn für geschichtsträchtige Daten hat, unterschrieb er den Vertrag im Januar am Auschwitzgedenktag. Schon geregelt, innige Freundschaft geschlossen und weiter kann man verkaufen. Zum Beispiel Nuklearmaterial. Brauchen die Mullahs dringend, selbst wenn es angeblich nur Armaturen und Luftpumpen wären, wie es der Kämpfer wider Priebkes Leiche behauptet, denn der Iran bastelt, selbst die UNO hat es gemerkt, an der Bombe. Die Bombe, mit der der Traum des Teheraner Regimes von der Auslöschung des Staates Israel zu bewerkstelligen wäre. Die Shoa 2.0, an deren Verwirklichung auch das neoperonistische Argentinien sich gern zu beteiligen scheint. Aktiv ohne Tarnung, im Gegensatz zu dem Teil der Welt, der passiv mitwirkt, in dem er lächelnde Worte des Rohani glauben will, damit dem der Zeitgewinn zur Fertigstellung gelingt.

Wer sich ungestört mit den Judenmördern von heute gemein machen will, braucht nur PR-wirksam den Kadaver des verblichenen Gestapisten von sich zu weisen, schon ist er antifaschistischer Verteidiger der Menschenwürde. Angesichts so viel zynischer Bosheit lässt sich der bloß schwadronierende “Israelkritiker” mit den Krokodilstränen vorm Stolperstein doch beinahe lieb gewinnen.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Syrien leidenschaftslos betrachtet

Es mögen 70.000 oder inzwischen erheblich mehr Menschen sein, die im syrischen Bürgerkrieg ihr Leben verloren haben. Dabei wäre das Wort abgeschlachtet in vielen Fällen vermutlich treffender. Kein Zweifel daran besteht, dass dieses Morden vom syrischen Erbdiktator ausging, der nach Vätersitte anfangs glaubte, Volksaufstände durch Massaker wirksam bekämpfen zu können. Kein Zweifel auch, dass es sich bei dem sympathischen Augenarzt von nebenan mit dem spanischen Prinzengesicht um ein Monster handelt, dessen Bereitschaft für Machterhalt zu töten ungehemmt ist.

Erstaunlicher Weise hat er deutsche Fans. Sofern es sich dabei um die umbenannte SED und die üblichen Verschwörungsirren vom Schlage eines Elsässer oder Ken Jebsen handelt, lässt es sich vernachlässigen. Allerdings geht die Sympathie tief in bürgerliche Kreise hinein, von Islamparanoikern angefangen über bürgerliche Christen, auch Israelfreunde bis zu säkularen Kreisen. Man könnte fast glauben, Assad wäre ein moderner Jungdynamiker, der in heroischem Abwehrkampf die Werte der Zivilisation gegen finstere Moslemhorden verteidigte.

Über die syrische Opposition mache sich niemand Illusionen. Gewiss ist eine Demokratiebewegung dabei, gewiss kämpfen viele für die Freiheit von der jahrzehntelangen Assaddiktatur, eines der brutalsten Folter- und Mordregime des Nahen Ostens, aber die bewaffneten Haufen sind sehr unterschiedlich, teils Erdogan gesteuert, teils islamistische Mordgesellen, alle längst blutlüstern und im Massentöten erfahren. Dass letztere im Falle eines Sieges die Oberhand hätten, sollte befürchtend angenommen werden. Ebenso, dass ein Erfolg für Christen, Aleviten, Schiiten und andere religiöse Minderheiten nur das Schlimmste erwarten ließe.

Es mag von daher oberflächlich die Motivation der neuen Assadfreunde nachzuvollziehen sein. An der Bewertung des Despoten allerdings ändert dies nichts. Wer ihn für einen stabilen, berechenbaren Faktor hält, ist auf dem Golan hängen geblieben. Die Assads waren stets, wenn auch kalte, Todfeinde Israels und Destabilisatoren des Machtgefüges der Region. Während sie aus militärisch gutem Grund den Waffenstillstand auf dem Golan einhielten, sponserten sie alle Terrorbanden der Gegend, zerstörten den Libanon vollständig, verhinderten dort jede neue Staatlichkeit, bombten ihre Gegner zuverlässig weg, verbündeten sich mit den Mullahs und nährten, Frieden laut und unmissverständlich zurückweisend, die Hisbollah genauso, wie sie die Paten der Hamas wurden. Der Erzfeind der Juden (niemand vergesse Alois Brunner) und grausam böser Geist unter Arabiens Dämonen. Zuletzt bauten sie an einer Zulieferfabrik für die iranische Atombombenproduktion, bis Israel das aus der Luft unterband. Dass der Durchmarsch der Islamisten in den letzten Jahren bei vielen Entsetzen auslöste, darf nicht das Hirn für die Realität vernebeln.

Tatsächlich ist der syrische Bürgerkrieg aber von Beginn an viel mehr, als eine mit beispiellosem Hass ausgeführte innere Auseinandersetzung. Seine um die Macht ringenden Mitkämpfer sind die von neoosmanischem Größenwahn erfüllte Erdogantürkei, deren Vormachtträume eben dort an ihre Grenzen stoßen, der Iran, der seinen zuverlässigsten Partner braucht, die sunnitischen Regime alter und neuer Prägung, die Hamas, die die Fronten wechselte und Russland, das schlicht Einfluss und Stützpunkte nicht verlieren will. Sie alle sind Teilnehmer des Gemetzels. Treppenwitz, wenn in deutschen Medien Figuren auftauchen, die erst dann über eine angebliche Ausweitung des Konfliktes faseln, wenn die israelische Luftwaffe gegen Raketenübergaben an die Hisbollah eingesetzt wird. Längst bedienen Russen Raketen, kämpfen iranische Truppen, Hisbollah Terroristen, Dschihadkrieger aus aller Herren Länder gegeneinander, liefert die Türkei den Rebellen Hinterland und Infrastrukur, dann und wann auch Artilleriebeschuss.

Das Schlaglicht aber, das der israelische Luftangriff und die letzten Erfolge des Regimes unter Einsatz der Hisbollah warf, beleuchtete mit einem Male grell den strategischen Hintergrund des Konfliktes, der zu einer völligen Veränderung der Kräftelandschaft führen könnte. Er ist auf das engste mit den iranischen Bombenträumen, den Fantasien der dortigen Herrscher von der Vernichtung Israels und dem möglichen amerikanischen oder israelischen Präventivschlag gegen die Bombenfabriken verknüpft.

Der Aufstand in Syrien schwächte den Iran anfangs massiv. Seine einzige glaubwürdige Möglichkeit, bei einem Angriff Vergeltung zu üben, sind seine Hilfstruppen im Libanon, die Hisbollahterroristen. Die Flugzeiten der eigenen Raketen dürften zu lang sein, um dem israelischen Abwehrsystem zu entgehen. Da die Versorgungslinien durch Syrien verlaufen, war es eine massive Schwächung, dass dort das Regime die Kontrolle mehr und mehr verlor. Wissend um ihre prekäre Lage, hat sich die Hisbollah aus allen Kämpfen mit Israel zuletzt herausgehalten, um keinen Gegenschlag vor der Zeit zu riskieren, der sie geschwächt hätte. Der einzige Anschlag, den sie beging, war der feige Mord in Bulgarien, was die Killer wohl als Antwort auf das immer wieder plötzliche Versterben von Bombenbastlern meinten.

Zynisch gesehen eröffnete der syrische Bürgerkrieg ein überraschendes Zeitfenster, die Atombombengefahr bei relativ geringem Potential des Irans, darauf zu reagieren, zu bereinigen. Israel hat dies bis heute nicht genutzt. Im Gegenteil, auch auf immer wiederkehrende Granatenattacken aus Syrien wurde sehr zurückhaltend reagiert. Das Fenster ist noch offen, jedoch scheint die Zeit nicht endlos zu sein. Das haben die Herrscher des Iran durchaus verstanden, weshalb mit zunehmendem Aufwand interveniert wurde, was vermutlich Assad bis heute überleben ließ. Die Mullahs können sich auf keinen Fall den Verlust der Verbindung zum Libanon leisten. Dann nämlich wäre der Libanon von seinen beiden Alpträumen befreit, dem schiitischen Staat im Staate wie dem syrischen Einfluss und hätte sich sogar entwickeln können, statt als Brückenkopf für die Träume von der Vernichtung Israels vegetieren zu müssen. Der Iran wäre weit von Israel abgetrennt, noch ohne A-Bombe ein großsprechender Papiertiger.

Es scheint, als hätten Assad und Hisbollah in den letzten Wochen kleine Schlachten gewonnen. Das muss im Gewirr dieses Krieges nicht viel heißen. Aber es ein Warnschuss, zu bedenken, was es hieße, Assad schlüge die Opposition am Ende wirklich. Vielleicht war er es vorher schon, inzwischen ist er es bestimmt: Eine Marionette des Iran, gänzlich abhängig geworden von jenen, die ihm dann den Hals gerettet hätten. Wer meint, aus seiner Abneigung gegen den Islam heraus seine Schwäche für Assad entdecken zu müssen, der möge sich darüber im Klaren sein, dass dahinter der finsterste Gottesstaat auf Erden steht, der das verwirklicht hat, von dem al-Qaida nur träumt. Bekäme Assad Syrien wieder unter Kontrolle, hätte der Iran nicht nur die Brücke zum Libanon wieder hergestellt, sondern ein Einflussgebiet, das sich wie eine Würgeschlange um Jordanien und Israel legte. Ausgerüstet mit vergleichsweise modernen Waffen und in der Lage, die Assadarmee kurzfristig wieder instand zu setzen. Gleichzeitig sind die Unosoldaten dabei, sich vertragswidrig flüchtend aus der entmilitarisierten Zone zwischen Israel und Syrien zurückzuziehen, weil es ihnen zu bleihaltig wird. Wie ein Regenschirm, den man nur dann behalten darf, wenn die Sonne scheint. Das würde die nahöstliche Welt vollständig ändern. Vordergründig wäre Israel damit bereits in der Zwickmühle, entweder zu warten, bis die Perser die Bombe fertig und damit die Fähigkeit hätten, ihre Träume von der zweiten Shoa zu verwirklichen (die nur der nicht sieht, der auch in der Hitlerzeit nicht drauf gekommen wäre, dass dieser die jüdischen Menschen leibhaftig ausrotten wollte) oder aber zu riskieren, einem Gegenschlag ausgesetzt zu sein, der erhebliche Verluste bringen würde. Die Wirklichkeit geht jedoch viel weiter. Der Iran hätte den Traum von der gemeinsamen Grenze mit Israel verwirklicht, damit die Möglichkeit gewonnen, Jordanien in die Zange zu nehmen, den Libanon vollständig zu kontrollieren und jederzeit einen konventionellen Angriffskrieg zu führen, einen Krieg den Israel zwar durch die Fähigkeiten seiner Luftwaffe zur Versorgungsunterbrechung noch immer gewinnen könnte, der aber angesichts der im ersten Golfkrieg gezeigten Bereitschaft des menschenverachtenden Mullahregimes, seine eigenen Soldaten in Massen in den Tod zu schicken, schmerzhafte Opfer in Israel mit seiner kleinen Bevölkerung kosten würde. Assads Sieg würde nicht die Situation vor dem Bürgerkrieg wieder herbeiführen, stattdessen die gesamte Situation der Region völlig ändern.

Gegen ein solches Szenario wäre ein Erfolg der Opposition selbst dann, wenn er ein fanatisches islamistisches Regime in Damaskus an die Macht brächte, das wesentlich kleinere Übel, denn es würde zwar Terrorismus verstärken, wäre aber von seinen Bewaffungsmöglichkeiten niemals in der Lage, eine existentielle Bedrohung zu sein.

Die syrische Tragödie hält nur schlechte Optionen offen, während täglich Menschen entsetzlich sterben. Das Töten macht das Leidenschaftslose schwer, die Unmöglichkeit angesichts der Lage, wirklich daran etwas ändern zu können, erzwingt es. Dass mediale “Nahostexperten” im deutschen Qualitätsfernsehen weder die von Anfang an bestehende Internationalisierung dieses Kampfes in den Vordergrund stellen, noch die tatsächliche iranische Gefahr auch nur erwähnen, lediglich vor Ausweitung warnen, wenn israelische Notwehrreaktionen auf kleinster Basis erfolgen, sagt viel über deren Mentalität aus.

Die weniger schlechte unter allen üblen Handlungsmöglichkeiten für den Westen wäre tatsächlich die Unterstützung der Opposition und die Bedingung, Schutzzonen für die Minderheiten zu erlauben. Wissend, dass dieses nur begrenzt funktionieren wird und die Waffen anschließend auch gegen die Zivilisation eingesetzt werden können. Man möge sich also überlegen, was man ihnen gibt. Sicher ist, was das Humanitäre betrifft, Assads Rache wäre durch nichts und von niemandem zu begrenzen.

Und ja, diese Realität ist trostlos.

Second hit at Zurich main station

The Swiss Railway Company didn’t like it but the Federal Court ordered them to put up a big anti-Israel Poster in Zurich’s main station. Then all of a sudden there were “stickers” on the box that gave counter message:

bahnhofzurich400-wmw

That first hit was followed by a second one. The stickers obviously were easy to remove and that seems to have led the same outfit to glue new stickers. Here are the pictures:




They didn’t spare Neue Zürcher Zeitung, the leading Swiss daily (and one of the bigger players in the anti-Israel crowd):


Seems the public was interested:


What was happened:

UNBELIEVABLE!

OPEN-CALL TO HATE JEWS
AT MAIN-TRAIN-STATION IN ZURICH, Switzerland.

sbb_eng_400
The tracks are the symbol for Deportation and Extermination of the Jews in Europe!
Under the title: “65 years injustice to the Palestinians” a poster is hanging at the central station in Zurich/Switzerland since one week. How crude to put it at the end of the rail! It’s anti-Semitic and defaming the Jews. The Federal Supreme Court of Switzerland declares it as freedom of opinion.
”We are obliged according to the Federal Court judgment to hang out these posters”, says a spokesman of SBB (Schweizerische Bundesbahn). As long it is not clarified if the poster is allowed to hang legally there, so far the agitation against the Jews are published at the main station in Zurich. 75 years ago, it was said: (Deport) “Jews TO Palestine!” Today same people proclaim: “Jews OUT of Palestine!” Has something changed?
In which world we live actually? The Iran takes over the chair for the UN Conference on Disarmament – in spite of the sanctions because of the nuclear program and its support of terrorists and mass murderers. In Syria, Assad still massacred his own people, you will be stoned in Saudi Arabia, turkey journalists are arrested, as well journalist in the palestinian self-government areas. What happened to the Universal Human Rights? Did they changed into the “Cairo Human Rights”

So You Want to Boycott Israel? Mister Stephen Hawking?

Get the secret tips you won’t find anywhere else!

Guaranteed to end the occupation now!

Freud, Focus und die Sache mit der Überschrift

Freud schlug zu, ließe sich entschuldigend sagen, wäre es das erste Mal. Aber bei Focus-Online scheint es einen Überschriftenspezialisten zu geben, der seine Kreativität immer dann voll auslebt, wenn es um den Nahen Osten geht. Oder offener, um Israel, diesen störenden Staat der Juden, der penetrant auf seine Existenz pocht.

Im Jahre 2006 begann es mit der umwerfenden Formulierung “Israel droht mit Selbstverteidigung“, die inzwischen zum geflügelten Wort geworden ist. Dies stand über einem Artikel zum iranischen Wunsch, den Judenstaat mittels selbstgebastelter Atomwaffen auszulöschen und dessen nerviger Reaktion, das einfach verhindern zu wollen, ohne Otto Normalpazifisten dabei um seine Meinung zu fragen. Als der deutsche Journalismus im letzten Jahr ein Meisterstück lieferte, in dem er den Dauerbeschuss ziviler Ziele in Israel über Tage unterschlug, um beim israelischen Gegenschlag geballt aufzuschreien, war es wieder der Focus, der mit einer Überschrift nach dem Waffenstillstand das I-Tüpfelchen lieferte, diesmal hieß es:Weiter Raketen auf Israel, aber Waffenruhe hält vorerst” Allerdings der Peinlichkeit überführt, wurde dies, nachdem es zu öffentlich wurde, von Netz genommen. Aus den Augen, aus dem Sinn, mag die Redaktion sich gedacht haben, wo das Netzgedächnis doch unendlich ist.

Zum Wochenende kam der syrische Bürgerkrieg wieder in die Schlagzeilen. Nein, nicht weil dort bisher 70.000 Araber starben, tote Araber sind nur presserelevant, wenn sie im Zuge von selbst begonnenen Kampfhandlungen gegen Israel ihr Leben verlieren, sondern weil entweder Rebellen oder Regime Giftgas eingesetzt hatten, wo sich der Obama doch vorher aus Fenster gelehnt hatte, dass so etwas zu weit ginge. Und weil Israel davon unabhängig zwei Luftangriffe gegen Raketenlieferungen des Iran über Syrien an die Hisbollah erfolgreich flog. Das nämlich ist Assads Dank für die Mullahhilfe beim Menschenschlachten, modernste Raketen, vorgesehen zum Beschuss von Israel nach dem Tage X, an welchem das persische Bombenbasteln gewaltsam beendet würde. Da der Iran Israel, dank dessen Raketenabwehrtechnologie und den vergleichsweise langen Flugzeiten, nicht wirklich gefährlich werden kann, wäre zur Vergeltung die Hisbollah vorgesehen gewesen. Nur, seit dem Ghettoaufstand von Warschau wehren sich Juden. Dumm gelaufen. Wieder diese ärgerliche Sache mit der Selbstverteidigung.

Die Luftangriffe wären ein neuer Konflikt, als würde nicht seit drei Jahren in Syrien getötet, schwadronierte das Qualitätsmedium Heutejournal, der bedeutungsschwangere “Experte” faselte von Syriens Gegenschlag, als wäre die syrische Armee nicht längst verschlissen und schon mit dem Bürgerkrieg überfordert, als hätte sie nicht bereits die Kontrolle über das Vorfeld zur israelischen Grenze verloren. Propaganda oder Dummheit, egal. Halt GEZ finanziert.

Das konnte nur der Überschriftenfreak des Focus toppen. Er tat es. Mischte mal kurzzeitig beide Bürgerkriegsvorfälle in Syrien zusammen und schon war der wahre Giftgastäter ertappt:

Focus Überschrift

Die Juden waren es. Gott sei Dank hat uns Assads Besonnenheit vor weiteren Katastrophen bewahrt. Zugegeben, dazu fällt nicht mehr viel ein. Wenn man zugrunde legt, dass nicht Debilität Einstellungsvoraussetzung beim Focus ist, dann kann das nur perfide Bosheit sein. Oder aber, s.o. der gute alte Freud hat wieder zugeschlagen. Uns vor Augen geführt, wie es im deutschen Journalisten denkt. Ihn überführt. Denn pssst, Freud war Jude. Die Weltverschwörung lauert überall.

“Darf ich angesichts der Überschrift kurz nachfragen, ob ihr eigentlich noch ganz dicht seid oder alternativ, welcher Taliban das Kraut liefert, das ihr in der Redaktion zu rauchen bekommt?”

So mein Kommentar beim Focus. Nein, natürlich haben sie ihn nicht veröffentlicht, wer hätte auch Humor vermutet. Aber eine halbe Stunde später wechselten sie still die Überschrift aus.

Eine Entschuldigung an Israel? Nie im Leben, das tut ein deutscher Journalist nicht. Warten wir also getrost auf die nächste Focusüberschrift.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

VIDEO: The shocking video Muslims don’t want you to see!!

Watch this video about the shocking similarites between Muslim and Nazi beliefs. Listen to a former Palestinian terrorist. What is being taught to Muslim children will shock and amaze you!

Uploaded on Dec 29, 2008

VIDEO & PETITION: The RED LINE – A peaceful way to stop Iran

The RED LINE – A peaceful way to stop Iran
by Shraga Simmons & Banafsheh Zand

http://settheredline.com/

The Red Line is an independent, not-for-profit project designed to harness the global voice of humanity for the purpose of a peaceful solution to prevent a nuclear Iran. We are non-partisan, non-political, and non-discriminatory on any basis. Join us in the quest for a safe and peaceful planet.

Shraga Simmons – Director, Writer and Producer
Shraga Simmons is a journalist, rabbi and filmmaker. Originally from Buffalo, New York, he holds a degree in journalism from the University of Texas at Austin, and has a long career – beginning at age 16 – reporting for daily newspapers and national magazines. He is a foremost expert in media bias and has published extensively on the topic. He is an oft-quoted source on issues of Jewish education, whose work has been translated into 10 languages. In October 2012 he produced and directed The Red Line, a short Internet film detailing the dangers of a nuclear Iran. He continues to manage the project as CEO.

Banafsheh Zand – Narrator
Banafsheh Zand was born in Tehran to Iranian journalist parents. In 1979, she fled the Khomeinist uprising. She studied cinema in Paris, eventually settling in New York City where she became an American citizen. For over 20 years Banafsheh has devoted her life to helping the good people of Iran fight for freedom. She is an expert on Iranian history, Shiitism, and Terror, and is a consultant for various governments, think tanks and NGOs. She has appeared on CNN, Fox News, and other international media outlets.

VIDEO: Outstanding Explanation: Why Israel can’t withdraw to its pre ’67 borders line

Outstanding Explanation:
Why Israel can’t withdraw to its pre ’67 borders line

by Jerusalem Center for Public Affairs http://jcpa.org/

MUSIC-VIDEO: Bloody Truth / אמת עקובה מדם / الحقيقة الدامية 2012 – by Yedida Freilich

Bloody Truth / אמת עקובה מדם / الحقيقة الدامية 2012 – by Yedida Freilich

30.11.2012

From November 14 – 21, 2012, 1,500 rockets were fired from Gaza
into Israeli civilian populations. Just one week later, in a nearly unanimous vote, the UN rewarded this savage aggression by recognizing ‘Palestine’ as a nonmember observer state.

NOW AVAILABLE on iTunes:
http://ax.itunes.apple.com/us/artist/yedida-freilich/id381680114

VIDEO: The Truth About the Refugees: Israel Palestinian Conflict

The Truth About the Refugees:
Israel Palestinian Conflict

DannyAyalon on 04.12.2011

Israel’s Deputy Minister of Foreign Affairs Danny Ayalon explains the historical facts relating to the issue of refugees in the Israeli Palestinian conflict. The video explains the reason there are still refugees after more than six decades is because of Arab leaders’ recalcitrance to accept their brethren and the United Nations which created a separate agency with unique principles and criteria. The video also highlights the issue of the Jewish refugees who were forced out of their homes in the Arab world, and were subsequently absorbed by the State of Israel.

Prager University: Is Israel an Apartheid State?

Prager University:
Is Israel an Apartheid State?

23.09.2011

Is Israel an Apartheid State? Dennis Prager provides the definitive answer. He also explains why some people ask it. This question would be absurd if people didn’t take it seriously. Their motive is often disingenuous. They want to de-legitimize Israel by trying to link it to Apartheid South Africa. Visit http://www.PragerUniversity.com to learn more about the Middle East Conflict and other courses you don’t want to miss.

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Carmen Matussek - Journalistin

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Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

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