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Und schon wieder instrumentalisiert die Roth 100.000’de!

Wir erinnern uns: Während in Wackersdorf, Gorleben & Co Zehntausende mit Tränengas beschossen wurden, traten die Grünen immer gerne vor die Kamera und instrumentalisierten die Anti-AKW Bewegung, um auf Stimmenfang zu gehen.

Nichts hat sich geändert!

Da lässt man sich doch gerne mal ein bißchen Gas ins Gesicht schießen, wenn man dadurch eine Wahl gewinnen kann. Lebt man ja nicht ständig in der Türkei und hält sich nur stundenweise medienwirksam dort auf. Und die deutschen Medien fallen darauf rein.

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Auch erfand Claudia Roth 16.000 Atom-Tote in Fukushima  auf ihrer Facebook-Seite (1) und instrumentalisierte erneut die Tsunami Opfer, die durch die Flutwelle umkamen und nicht durch den GAU!

Auch haben wir ihr High-Five mit einem iranischen Massenmöder auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht vergessen. Jetzt erlebte sie in Istanbul hautnah die Geister, die SIE rief. Uns kommen auch die Tränen…

Harald Schmidt stellte einst fest:
Claudia Roth – GRÜNE: unerträglich, unterirdisch, unterallersau

Fatima du bleibst was du bist:

Ein verlogener und widerlicher Mensch!

PS:

Wie sang einst Rio Reiser von Ton Steine Scherben, deren Managerin Claudia Roth war:
“Und wenn Menschenfresser weinen, tut Ihnen alles schrecklich leid”
Der Mann hatte prophetische Gaben!

(1)  Claudia Roth „Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16 000 Menschen, mehr als 2700 gelten immer noch als vermisst.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/16-000-tote-bei-atom-katastrophe-claudia-roth-loest-mit-fukushima-gedenken-shitstorm-aus_aid_938380.html

Der Kampfbegriff „Illegale Siedlungen“ ist im Kern Nazi-Terminologie

und der teuflische Versuch Israel mit den Nazis gleichzusetzen.

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Von den ~6 Millionen, die in der Shoah vernichtet wurden, geschah dies bei der Hälfte durch Deportation in Vernichtungslagern wie Sobibor, Chelmno, Belzec, Treblinka und Auschwitz. Die andere Hälfte wurde größtenteils in Russland durch Massenexekutionen ermordet.

Shoah-Opfer

Als Synonyme und Euphemismen für die Deportation und abschließender Vernichtung erfanden die Nazis die verniedlichenden Begriffe Umsiedlung bzw. Wiederansiedlung der Juden. Für den Massenmord durch Erschießung wurde der Begriff „Sonderbehandlung“ erfunden. Auf die vorhergehende Stilisierung der Juden zum „Antimenschen“ soll hier nicht eingegangen werden.

Die „Umsiedlung“ erfolgte aufgrund der Nürnberger Rassegesetze. Den Juden entzog man auf deren Grundlage die deutsche Staatsbürgerschaft und somit wurden die jüdischen Bewohner in den später von den Nazis besetzten Ländern sowie in Deutschland selbst zu illegalen Siedlern erklärt. Die Massenenteignung jüdischen Eigentums und Vertreibung waren die Folge.
Die Ghettos dienten dabei nur zum Zusammenpferchen als Durchgangslager hin zur „Endlösung“.
Zwischen 1933 und 1939 wurden bereits 80% jüdischen Eigentums zwangsenteignet, 50% aller jüdischen Geschäfte geschlossen und 50% aller Juden vertrieben und zwangsumgesiedelt. Dabei gab es fast keinen Teil der Gesellschaft, der nicht aktiv mithalf. Der Rest der jüdischen Bevölkerung wurde nach Kriegsausbruch und nach Besatzung der Kriegsgebiete durch Polizeihilfstruppen, gewöhnlicher Wehrmacht und Waffen-SS deportiert oder direkt erschossen. Das Bild vom dämonischen absolut bösen Menschen ist ein Mythos. Gerade für Auschwitz ist belegt, das der gemeine, sich in seiner Freizeit vergnügende Deutsche (und nicht nur der), zu dem absolut Bösen fähig ist.

SS-SchergenNazis von Auschwitz  vergnügen sich nach erfolgtem Massenmord

Besonders pervers war dabei die beliebte teutsche Variante „Juden Raus“ von dem heute noch beliebten Gesellschaftsspiel „Monopoly“. Ziel von „Juden Raus“ ist es, sein Land “Judenrein“ zu bekommen und möglichst viele Juden zu vertreiben. Eine Möglichkeit zu gewinnen ist, Juden nach Palästina zu vertreiben. Das „Spiel“ war für die Altersklassen 9-99 konzipiert, so dass jeder Deutsche jeden Alters zu Hause am heimeligen Wohnzimmertisch die Deportation spielerisch selber vollziehen konnte und somit in die Rolle des Täters schlüpfen durfte.

Nazi-GesellschaftsspielDas teutsche Monopoly  “Juden Raus

Im Lilly Jacob Album oder auch Auschwitz-Album genannt, wird die Ankunft der ungarischen Juden im Vernichtungslager als „Umsiedlung der Juden aus Ungarn“ bezeichnet, kurz bevor sie in die Gaskammern geschickt wurden. “Umsiedlung“ wird zum direkten Synonym zur Vernichtung der Juden. Der Weg zwischen der Gleis-Rampe und Gaskammer wurde von den Naizis als „Himmelfahrtsstrasse“ bezeichnet

Nazi-Umsiedlung

Die Lehren aus den Verbrechen der Nazis und auch der verniedlichende Begriff „Umsiedlung“, welcher Deportation und Vernichtung meint, wurden in der Genfer Konvention niedergeschrieben. Genau in dem Teil wo steht, wie eine Besatzungsmacht mit der Zivilbevölkerung umzugehen hat.

Heutzutage wird wieder in der Manier von Orwell’schem „Neusprech“ Israel „Illegale Siedlungen“ und „Vertreibung“ vorgeworfen. Dies ist der erneute, teuflische Versuch die Juden in Israel mit den Nazis gleichzusetzen und gleichzeitig das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte bei sich selbst zu relativieren.
Völkerrechtlich gibt es aber KEINE illegalen Siedlungen in Israel.
Alles links des Jordans ist Israel. Bitte lesen sie dazu den ausführlichen Artikel
65 Jahre moderner Staat Israel oder die völkerrechtlich verbindliche „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ vor 91 Jahren! Eine Betrachtung originaler Quellen und Zeitzeugen-Aussagen im Rückblick.

Weite Teile Europas scheint das selbst ratifizierte Völkerrecht gleichgültig zu sein. Der Antisemitismus ist so stark auf den Vormarsch wie nie nach 1945. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
Juden fühlen sich nicht mehr sicher und verlassen massenweise Europa. Die Pogromgefahr wächst. Vereinzelt werden Juden bereits wieder ermordet und verprügelt. Europäische Mitgliedsstaaten rufen offen zum Boykott jüdischer Waren also zu „Kauft nicht bei Juden“ auf. Beschneidung und Schächten ist oder soll verboten werden. Einzelne Universitäten haben bereits ihre Bücher „verbrannt“, in dem alle jüdische Literatur entfernt wurde.
Alles schon mal da gewesen. Die Geschichte wiederholt sich.

Besonders teuflisch und perfide ist es, wenn Europäer durch ihr antisemitisches Verhalten die Juden zur Flucht nach Israel zwingen und anschließend ihren Häuserbau als „Illegale Siedlungen“ bezeichnen.

Der heutige weltweite Vernichtungsplan aller Judenhasser für die Juden sieht vor:
Damit u.a. Europa „Judenrein“ wird, sollen alle Juden durch ihre Flucht in Israel konzentriert werden. Mithilfe der Delegitimierung des Staates Israels durch das Naziargument der erneuten „illegalen Siedlungen “ will man Israel so verkleinern, dass der Iran alle Juden mit einer Atombombe vernichten kann.

Mittel, Methoden und Terminologie der Nazis sind immer noch die Gleichen und wurden nur ins 21. Jahrhundert transformiert.

Wer die Räumung der jüdischen Siedlungen aus Judäa, Samaria oder Ost-Jerusalem fordert,
der möchte Teile Eretz Israels „Judenrein“ machen.

Die Forderung nach einem Siedlungs-Stop entspricht der Forderung zur Vernichtung Israels.

Aber noch ist es nicht so weit und eines ist in Stein gemeißelt:

Juden werden niemals mehr wie die Schafe zur Schlachtbank gehen!

Und wie gut, dass sie die Mittel dazu haben!

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Anhang:

– Kurze Zusammenfassung der völkerrechtlichen Situation Israels –

Am 15. Mai 1948 wurde der Staat Israel nach über 1900 Jahren Diaspora wieder gegründet. Großbritannien übertrug sein Mandat an Israel. Dieses Mandat wurde vom Völkerbund im völkerrechtlich bindenden Beschluß „Mandate for Palestine“ am 24.7.1922 an Großbritannien übertragen und einstimmig von allen 51 Mitgliedsstaaten des Völkerbundes angenommen.
Die Balfour Erklärung von 1917 sowie die San Remo Resolution von 1920 werden im „Mandate for Palestine“ integriert. Die Teilung Palästinas in ein jüdisches Palästina und ein arabisches Trans-Jordanien gemäß der in Artikel 25 definierten Grenzen wurde beschlossen. Alles links des Jordans ist der zukünftige jüdische Staat Israel und alles rechts des Jordans der zukünftige arabische Staat Jordanien. Das schließt Jerusalem, Judäa und Samaria aka „Westbank“ als Teil von Israel mit ein. Die Golanhöhen wurden Frankreich als Mandat übertragen. Gemäß Präambel soll auf dem Gebiet Palästinas die „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ erfolgen. Die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina (Eretz Israel) wird besonders vom Völkerbund betont und hervorgehoben. In Artikel 6 wird die jüdische Besiedlung von Palästina ausdrücklich erlaubt und sogar ermutigt. In Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen übernimmt völkerrechtlich verbindlich die UN die Beschlüsse des Völkerbundes. In Artikel 22 der Charta des Völkerbundes (Covenant of Nations) werden zukunftige Staatsgründungen für alle vorgesehen Mandate des untergegangenen Osmanischen Reiches beschlossen. Das britische Mandat für Palästina, welches Großbritannien an Israel übertragen hat, wird von der UN akzeptiert und ist bindend. Damit ist alles links des Jordans Israel. Es kann also KEINE illegalen israelischen Siedlungen links des Jordans geben! Die UN Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 29.11.1947 hat keinerlei völkerrechtlich verbindlichen Charakter, wurde aber von Israel vollständig umgesetzt und kann nicht rückgängig gemacht werden. Dennoch kann nur der UN-Sicherheitsrat völkerrechtlich verbindliche Resolutionen verabschieden. Damit bleibt das „Mandate for Palestine“ des Völkerbundes letztendlich die Rechtsgrundlage. In keinem einzigen dieser historischen Dokumente bis 1948 werden die  Worte „Palästinenser“ oder „Westbank“ erwähnt, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht existieren. Es ist immer von Arabern und Juden so wie von Judäa und Samaria die Rede. In allen historischen und völkerrechtlich bindenenden Beschlüssen wird immer von der „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ gesprochen. Keine anderen Termini werden verwendet! Die historische Geschichte des jüdischen Volkes auf dem Gebiet ihrer jüdischen Ahnen wird anerkannt und völkerrechtlich verbindlich festgeschrieben. Die jüdische Besiedelung Israels ist völkerrechtlich erlaubt. Es gibt keine illegalen Siedlungen Israels.

Als hoffnungsvolle Schlußbemerkung für die Zukunft Israels wollen wir mit den Worten Churchills verbleiben.

“Sie sollten Jerusalem den Juden lassen, denn sie haben es berühmt gemacht” Winston Churchill 1955

Zitiert aus:
65 Jahre moderner Staat Israel oder die völkerrechtlich verbindliche „Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden“ vor 91 Jahren!

– Von Balfour über San Remo bis zum modernen Staat – Warum das heutige Jordanien das arabische Palästina ist und es keine illegalen Siedlungen in Jerusalem, Judäa und Samaria aka Westbank gibt.

Eine Betrachtung originaler Quellen und Zeitzeugen-Aussagen im Rückblick.

https://world-media-watch.org/2013/03/10/65-jahre-moderner-staat-israel-oder-die-volkerrechtlich-verbindliche-errichtung-einer-nationalen-heimstatte-fur-die-juden-vor-91-jahren/

by Israeldossiers – New York, den 28.4.2012

Für 100% Frauenquote

Oder wie man der erneuten Barbarei
in Afghanistan noch Einhalt gebieten könnte.
Ein Friedensmodell für den Mittleren-Osten

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Mit dem geplanten verantwortungslosen Rückzug der Nato-Truppen aus Afghanistan müssen wir das Allerschlimmste befürchten. Die Taliban kommen zurück an die Macht und installieren erneut ihre barbarische Schreckensherrschaft. Dies wird besonders die Frauen Afghanistans menschenverachtend treffen. Massenvergewaltigungen und Hinrichtungen von Frauen in Fußballstadien drohen erneut. Den Mädchen & Frauen wird ihr Menschenrecht auf Schule und Bildung wieder verwehrt werden.

Dabei wäre es ein Einfaches gewesen, dem Einhalt zu gebieten: 100% Frauenquote für Frauen innerhalb der afghanischen Armee!

Hätte die Nato NUR Frauen als Soldatinnen ausgebildet, hätte das Land jetzt eine loyale, der Demokratie und den Menschenrechten sich verpflichtend fühlenden Armee, die wehrhaft wäre und den Job erledigen könnte. Unter den 100.000’den Witwen & unterdrückten Frauen würden sich genug Rekrutinnen finden lassen. Man hätte damit auch die wirtschaftliche Situation der Frauen verbessert und sie aus dem menschenverachtenden Elend herausgeholt. Und indem man die Frauen aus der Burka befreit und diese durch eine Uniform tauscht, wäre auch dieses Problem aus der Welt. Die Männer würden sich an unverschleierte Frauen in der Öffentlichkeit gewöhnen. Die Vergewaltigungen und Frauenunterdrückung würden aufhören. Diese Frauen hätten dann dank Ihrer Waffen genug Macht und Firepower sich gegen die Taliban und andere Warlords erfolgreich wehren zu können und hätten auch die allergrößte Motivation, dies zu tun. Denn sie haben am Meisten zu verlieren, nämlich sich selbst, ihr Leben und das ihrer Kinder. Und das sie das durchaus bewältigen könnten, sieht man an den beiden stärksten Armeen der Welt. Der US-Armee und der israelischen IDF. Wo Frauen in der Armee Dienst leisten, geht es eben auch mit der Kampfkraft ganz weit nach oben.

Stattdessen setzet man in Afghanistan derzeit auf Kindersoldaten. Die Taliban bildet fleissig Kindersoldaten aus. 5 jährige Buben sind sehr gewandt im Umgang mit Ak-47 oder noch schwereren MG’s und wissen schon wie man “Allahu Akbar” im Kindergarten-Terrorcamp ruft. Heute noch Sohn – Morgen Vergewaltiger und Executeur der eigenen Mütter. Dann doch lieber die Waffen zu 100% in Frauenhände. Es gibt keine Alternative.
All jene die damals Herberts Grönemeyer’s “Kinder an die Macht” gut fanden, sollten nochmal sehr ernsthaft darüber nachdenken

In Deutschland dagegen ist die Diskussion über eine Frauenquote völlig unsinnig und schlägt gerade aktuell in Kreuzberg ins barbarische Gegenteil um. Dort soll der Vorplatz des jüdischen Museums nicht nach Moses Mendelsohn benannt werden dürfen, weil er keine Frau ist. Und als Frau sollte die Frauenqoute ablehnen und sich stattdessen zu 100% der Forderung zu anschließen, dass es WIRKLICH NUR nach Qualifikation gehen sollte. Dann würden nämlich ~60% der Vorstands- und Managerposten mit Frauen besetzt werden müssen. Deutlich mehr Frauen machen seit Jahren Abitur und Hochschulabschlüsse als ihre männlichen Kollegen. Ergo Frauen sind wesentlich gebildeter heutzutage als Männer.

Den Männern geht es hier NUR um Machterhalt durchgesetzt mit dümmlichen Argumenten. Womit wir wieder in Afghanistan wären. Das verbindet Männer weltweit. Sie haben viel zu verlieren und die Frauen viel zu gewinnen.

Wer Demokratie und Menschenrechte in Afghanistan JETZT will,
braucht 100 % Frauenquote innerhalb der afghanischen Armee!

Noch ist es nicht zu spät!
Herren & Frauen der Schöpfung wacht auf!

Und dies wäre eine weit bessere Lösung für Syrien und andere Staaten, anstatt männliche Mörderbanden und  Jihadist Gruppen zu bewaffnen. Frauen-Armee  Jetzt!

By Israeldossiers – New York, den 25 April 2013

Weltoffenes Deutschland oder Vernichtungsphantasien?

Muslima verhöhnt Holocaust Denkmal in Berlin und
droht mit MP im Anschlag den Überlebenden der Shoah!
MB Ruprecht Polenz empfiehlt anti-jüdische Hass-Seite.
Kamuran Sezer macht sich über die Opfer lustig.

Die Page „Weltoffenes Deutschland –Wir zeigen Realität“ präsentierte das Photo der Muslima mit :

„Merve Dag – selbstbewußte muslimische Studentin aus Berlin. Interkulturelle Trainerin, daher sehr aktiv in verschiedenen Vereinen, die sich mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund beschäftigen, wie JUMA, JuGA, Young Voice oder die Friedrich Ebert Stiftung.
Eine ungewöhnliche junge Dame: Waffen sind ihr größtes Hobby“

Der Friedrich Ebert Stiftung ist übrigens die abgebildete Muslima unbekannt, wie aus unseren Recherchen hervorgeht (siehe Nachtrag unten)

muslima_merve_dag
Was die Page allerdings unter weltoffen versteht, entpuppt sich bei näherem Hinschauen als eine Täuschung! Es wird gegen Juden und Israel gehetzt bis hin zum Wunsch der Vernichtung des jüdischen Volkes. Auf der Seite werden angebliche weltoffene Personen mit Migrationshintergrund präsentiert. Unter diesen Personen sind etliche die ihre antisemitische Haltung eindeutig zur Schau stellen wie z.B. Herr Benan Kay. Im Gegesatz dazu löscht die Seite fast jeden kritischen wie jüdischen Kommentar sofort und bannt die Kritiker.  Soviel zur “Weltoffenheit”.

Wurde am Anfang die Muslima von der Seite gefeiert und dann mit heuchlerischen Argumenten versucht, das Foto zu rechtfertigen, es war gar davon die Rede die Muslima verteidige die Opfer der Shoah, bestehen keinerlei Zweifel mehr an den Motiven der jungen Muslima; denn sie mag die deutschlandweit bekannten antijüdischen Hass-Seiten „hat dieser Esel mehr Fans als Israel“ sowie YAPA und World affairs.
YAPA ruft in vielen Postings zur Vernichtung Israels auf.

Irrelevant ist auch, ob die junge Muslima eine angebliche “MP-Attrappe” vorsätzlich zum Fotoshooting mitbrachte, wie die Seite behauptet, denn nach ” § 42a Nr.1 Waffengesetz dürfen Anscheinswaffen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden. Sie müssen in einem verschlossenen Behältnis, nicht zugriffs- und nicht schussbereit, transportiert werden. Ausnahmen gelten unter anderem im Fall von Brauchtumsveranstaltungen (z.B. Umzügen). Ein Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.” Um eine muslimische Brauchtumsveranstaltung hat es sich bestimmt nicht im Holocaust Denkmal gehandelt und Umzüge dieser Art sind normalerweise z.B. aus Gaza bekannt.

Kamuran Sezer – keineswegs ein Unbekannter, ehemals Geschäftsführer der Föderation türkischer Elternvereine in NRW, heute Leiter des futureorg-Institutes, das von Aufträgen mit Steuergeldern lebt– macht sich noch über die Verhöhnung der Opfer des Holocaust auf seiner Pinwand lustig und publiziert erneut das besagte Bild mit üblen Kommentaren wie

Lol. Ich kann nicht mehr…! Die “Aktion Linkstrend stoppen e.V.” bepisst sich bei diesem Anblick vor Angst in die Hosen. Ich kann nicht mehr… Das wird jetzt mein Titelbild. 😀  Danke Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität!

oder

Klar sorgt es für Aufruhr… eine junge Türkin, charismatisch, frech wie witzig signalisiert symbolisch Kampfeswille… Verstehe, dass dieses Bild für Aufruhr sorgt.

oder

„Das Bild kann auch als “Kampfbereitschaft” und “Verteidigungsbereitschaft” von muslimischen EinwanderInnen für das Gedenken der Holocaust-Opfer gedeutet werden… Auf die Idee kommt seltsamerweise niemand.“

Warum wohl Herr Sezer? Wir auch nicht!

Kampfeswille = Dschihad im Holocaustdenkmal?

Dabei ist Bild nicht provokant wie Herr Sezer behauptet, sondern gleich im doppelten Sinne menschenverachtend! Wenige Meter von den Stelen des Holocaustdenkmals entfernt, berieten Hitler und Arafats Onkel der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini über die Errrichtung von Vernichtungslagern im Mittleren Osten wie in folgender „History“ Dokumentation gezeigt wird.


Der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz

allerdings ist ganz gewiss keine schlichtes Gemüt.
Er empfiehlt am 30.3.2012 um 12:36 auf seiner Pinwand – 3 Tage NACHDEM besagtes Bild dort am 27.3.2012 erschienen war – mit den Worten: “Kein fiktives „Promi-Coming-Out sondern authentisch und gut.“  die Page „Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität

Erst als Polenz nach der Veröffentlichung des Skandals durch David Harnasch fürchten musste, dabei selber in die “Schusslinie” zu geraten, legte er der Seite nahe, das Bild zu entfernen. Sehr glaubwürdig.

Was wir im „Weltoffenen Deutschland“ unter Coming-Out zu verstehen haben, erscheint glasklar: Mußte man bisher in Deutschland seinen Judenhass verstecken, kann man ihn im „Weltoffenen Deutschland“ nun offen zur Schau stellen.

Ruprecht Polenz ist kein Unbekannter: Er ist der scheidende Vorsitzende des Auswärtigen Auschusses des deutschen Bundestages und Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates.

Er hat die weltweit bekannte antiisraelische Kostümjüdin Irena Wachendorff verteidigt und wurde wiederholt vom WELT-Publizisten Henryk M. Broder wegen seiner Haltung zu Israel sowie seines  Moderationsstils  seiner Facebook-Seite scharf kritisiert.

Die unerträgliche Verhöhnung der 6 Millionen Opfers der Shoah darf von einem wahrem weltoffenen Deutschland nicht hingenommen werden!

Aufruf zu Gewalt und Massenmord gegen Juden muß streng geahndet werden!

Die Zivilgesellschaft ist gefragt gegen Judenhass vorzugehen!

JUMA, JuGA, Young Voice und die Friedrich-Ebert-Stiftung sind hoffentlich alarmiert zu handeln und schließen solche Personen aus ihren Reihen aus!

Phönix, Arizona den 2. April 2013

WICHTIGER NACHTRAG:

Der Friedrich-Ebert-Stiftung übrigens ist keine Frau D., so soll die junge Dame mit der MP genannt werden,  bekannt, wie aus unseren Recherchen hervorgeht.  Sie antwortete:

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Mail. Ein Zusammenhang zwischen Frau D. und der Friedrich-Ebert-Stiftung ist für uns nicht nachvollziehbar.

Frau D. ist nicht Mitarbeiterin der FES und ist auch nicht in
unserer Kontaktdatenbank geführt. Bei den inhaltlich zuständigen
KollegInnen der Arbeitseinheiten hat Frau D. weder als Trainerin gearbeitet, noch hat sie als Referentin auf dem Podium einer FES-Veranstaltung fungiert. Nicht ausschließen können wir, dass Frau D. bei einer öffentlichen FES-Veranstaltung zu Gast war.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo S.


Friedrich-Ebert-Stiftung
– Presse, Kommunikation & Grundsatzfragen –

Berlin
Tel. : +49 (0) 30 / 269 35-7038

Bonn
Tel.: +49 (0) 228 / 883-7032

E-Mail: presse@fes.de
http://www.fes.de/

(Anmerkung: Der echte Name von Frau D. wurde von uns durch Frau D. ersetzt)

Hamburger Demokratieforschung: Von guten und weniger würdigen Extremisten

Haneen Zoabi ist selbst nach Ansicht der Haaretz alles andere als eine irgendwie normale Abgeordnete der Knesset, dem israelischen Parlament. Haneen Zoabi, heißt es in einem Porträt der linken Tageszeitung, “ist lästig. Und das ist keine Beleidigung, ganz im Gegenteil. Zoabi weiß, daß sie lästig ist, und das genießt sie.”

Tatsächlich gibt es unter den Abgeordneten in der Knesset wohl niemanden, der die jüdische Demokratie so offen ablehnt und bekämpft wie Haneen Zoabi, die daher gewiß nicht gerade zufällig von der “linken” Abgeordneten Annette Groth im Rahmen des Bundestags-Programms “Parlamentarier schützen Parlamentarier” wohlwollend betreut wird.

Als die Abgeordneten der 19. Knesset in der vergangenen Woche zu ihrer ersten Sitzung zusammentraten, da war es denn auch Haneen Zoabi, die für einen ersten kleinen, aber dennoch symbolträchtigen Eklat sorgte: Während alle anderen Abgeordneten der Hymne der Demokratie Israel lauschen wollten, stürmte Haneen Zoabi aus dem Parlament.

Nahtlos setzte sie damit ihre Angriffe auf Israel fort, die bereits ihre erste Mitgliedschaft in der Knesset kennzeichneten. 2010 beteiligte sie sich am völkerrechtswidrigen und bewaffneten Versuch, die als “Blockade” diffamierten Maßnahmen der israelischen Marine zur Verhinderung des Schmuggels von Waffen nach Gaza zu sabotieren.

Zwei Jahre später, die Hisbollah hatte gerade im bulgarischen Bourgas einen Anschlag auf israelische Touristen verübt und dabei fünf von ihnen ermordet und mehr als 30 verletzt, rechtfertigte Haneen Zoabi das Massaker: “Israel ist kein Opfer, und selbst wenn Zivilisten getötet wurden, so ist es die israelische Besatzungspolitik, die dafür verantwortlich ist.”

Als der SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 28. Januar in einem Beitrag vom Wahlausgang in Israel berichtete, meinte der oder die Autor/in hervorheben zu müssen, daß “im neuen Parlament [..] auch zahlreiche Extremisten vertreten” seien; 12 Abgeordnete gehörten der “ultranationalistische[n] Partei Habajit Hajehudi” an, “Rechtsnationale” kämen für die Liste Likud-Beitenu ins Parlament.

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“Viele dieser Abgeordneten versprechen, die umstrittenen Bauvorhaben in Palästinensergebieten voranzutreiben oder gleich weite Teile des Westjordanlandes zu annektieren. Die meisten wenden sich offen gegen einen palästinensischen Staat.”

Und während das deutsche demokratische Sturmgeschütz sich noch über den “verurteilten Rassisten und notorischen Volksverhetzer Mosche Feiglin” echauffierte, reichte die Empörung nicht mehr für eine Erwähnung Haneen Zoabis. Sie ist den Hamburger Sturmschützen offenbar nicht extremistisch genug.

Könnte das daran liegen, daß sie keine Jüdin ist?

Der kleine Unterschied

Und es gibt ihn doch. Den deutschen Antisemiten außerhalb von NPD und Kameradschaften. Claudia Roth hat ihn entdeckt. Er hört auf den Namen Bushido, verdient seine Brötchen durch Lärmgesang auf dem Sprachniveau der RTL-Nachmittage, ist nebenher burdazertifizierter Integrationsexperte. Unglücklicherweise jedoch kann er auch twittern und das tat er kürzlich mit einer eigenwilligen Landkarte, die einen Staat Palästina auf dem Territorium Israels zeigte.

Nun sagt einem die Logik, dass es zur Erreichung dieses Zieles der Vernichtung des Staates Israel bedarf, was ausnahmsweise auch die erkannten, die sonst Partnerschaften mit der Fatah pflegen, deren ausdrückliches Ziel, allen anderslautenden Gerüchten entgegen, eben jene Vernichtung ist oder nach gemäßigten Hamasniks suchen. Der Raprüpel mutierte flugs ob seiner Lust am Ausradieren zum idealen Antiaugstein. Haltet Bushido, den unrasierten Antisemiten, gewissermaßen, dann sieht man, dass der gebildete junge Mann im Anzug ganz anders ist. Besonders augenfällig dabei der Facebookabgeordnete Polenz mit seinem virtuellen Fanclub der unnachahmlichen Mischung aus Freunden der umbenannten SED, Islamfans aller Schattierungen und sonstigen Israelhassern. Sich gerade noch zu seiner Solidarität mit Augstein bekennend, erkannte er bei Bushido die Grenzen. Ein Skandal, erfuhr die Bild vom ihm, dass der Sangesfreund das Existenzrecht Israels in Frage stelle.

Bevor nun einer den Unterschied zwischen Augstein und Bushido in der Kleidung oder der Primitivartikulation suchte, gar einen versteckten Rassismus bei Polenz und der Betroffenheitsclaudia vermutete, ließe sich der Versuch unternehmen, den entscheidenden inhaltlichen Punkt zu finden.

Mit welchen Worten war Polenz noch zur Verteidigung Augsteins in einem Facebookkommentar in die Offensive gegangen? “Kritisiert wurde Broder, weil er Augstein einen Antisemiten genannt hat. Das ist angesichts der deutschen Geschichte so ziemlich der schlimmste politische Vorwurf, den man jemandem machen kann. Broder geht mit diesem Vorwurf außerordentlich freigiebig um”. Dies muss man sich schon mehrfach auf der Zunge zergehen lassen, weshalb Alan Posener im selben Thread konterte, weil die Deutschen ein paar Millionen Juden umgebracht hätten, dürfe nach Polenz Logik heute keinem Deutschen vorgeworfen werden, Antisemit zu sein. Wollte also man immun gegen den Vorwurf des Antisemitismus werden, sollte man sich eine Nazi-Vergangenheit anschaffen. Bei Engländern oder Franzosen wäre das, folgte man diesen kruden Gedankengängen, anders.

Da liegt der deutsche Hund begraben. Deutschland hat einfach den Antisemitismus in bislang unerreichte Größenordnung getrieben. Den hiesigen Maßstab, was Antisemitismus ausmacht, haben die Nazis gesetzt. Wie praktisch, sagt sich der gemeine Israelkritiker und bastelt eine grotesk unsinnige Kausalkette, die in Deutschland nur auf Begeisterung stoßen kann. Wer Antisemit ist, will Juden ermorden und ist damit Nazi. Juden gleich morden will er natürlich nicht, Nazi ist er auch nicht, daher kann er kein Antisemit sein. Das durchzieht zwischen den Zeilen fast alle Augsteinverteidiger, nur hat es keiner derart offen wie Polenz ausgesprochen.

Augstein verleumdet Israel, ausgerechnet von Deniz Yücel in der TAZ noch einmal treffend dargestellt, spielt mit alten antijüdischen Stereotypen, versucht durch den Einfluss des Spiegels Waffenlieferungen zur Selbstverteidigung zu unterbinden, nennt den einzigen Staat des Vorderen Orients, in dem Araber in einem stabilen demokratischen Rechtsstaat leben, einen Apartheitsstaat, tut alles um das Ansehen Israels zu untergraben, um die Bereitschaft Deutschlands für dessen Existenz einzustehen, immer weiter zu verringern. Er erfüllt seine Aufgabe, die zu unterstützen, die Israel von der Erde tilgen wollen, ob sie Hamas oder Fatah heißen. Aber er spricht es nicht aus, das böse Wort Vernichtung. Wer aber in diesem Land nicht ausdrücklich ausrotten ruft, kann nach den umwerfenden polenzschen Regeln nicht Antisemit sein. Bushido hat das nicht gerafft, seine Grafik setzt offen die Beseitigung des jüdischen Staates voraus. Also schließt die Claudia messerscharf, da ist er, der Antisemit. Dumm gelaufen für ihn. Eigentlich ganz einfach. Es hat eben seine Besonderheiten, Deutscher zu sein.

Darum war das mit der Integration noch nicht ganz perfekt. Dank der Naziverbrechen darf man zwar Israel verleumden, allen Lügen, Vorurteilen freien Lauf lassen und das legitime Israelkritik nennen, aber das Fordern der Auslöschung selber überlässt man getrost seinen nahöstlichen Teegesellschaften, Kooperationspartnern und sonstigen Freunden, für die man hier das Feld bestellt. Der Bambi kam einen Tick verfrüht für Bushido. Aber es lässt sich ja nachholen. Vom Augstein lernen, heißt sich richtig integrieren lernen.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Offene Notiz für Julia Klöckner

Der Antisemitismus-Vorwurf gegen Augstein ist auch nach Ansicht von CDU-Politikerin Klöckner ungerechtfertigt. “Wenn jemand in einer freien Gesellschaft Regierungen kritisiert, ist das sein gutes Recht”, sagte Klöckner an diesem Donnerstag. “Wenn man daraus Antisemitismus ableitet, dann ist das sehr gewagt.”

Stand bei Spiegel-Online.

Sollte das nicht stimmen und Sie heute dementieren, sehr geehrte Frau Klöckner, machten Sie mich glücklich und vergessen Sie dann einfach, was jetzt folgt.

Also:

Hallo Frau Klöckner,

das Gute zuerst. Seit gestern weiß ich, dass meine geliebte Partei eine stv. Vorsitzende namens Julia Klöckner hat. Herzlichen Glückwunsch. Und immerhin haben Sie es sogar auf die Seiten von Spiegel-Online gebracht. Ist doch was.

Weiterhin das Beruhigende. Das besteht darin, dass stv. Bundesvorsitzende der CDU nur in den geringsten Fällen in der Vergangenheit, ich bin seit 1977 in der CDU, etwas zu sagen hatten. Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Und in Zeiten, da Mutti eh alles bestimmt und eine politisch diskutierende Partei nicht wirklich gefragt ist, ohnehin nicht. Daher kann ich mich beruhigt nach dem Auskotzen dieser Zeilen wieder hinlegen.

Beim allem anderen allerdings beginnt es zu gruseln. “Wenn jemand in einer freien Gesellschaft Regierungen kritisiert, ist das sein gutes Recht” Stimmt auffallend. Das ist gewissermaßen ein Inhalt der freien Gesellschaft, Sie haben es mit vollendetem Scharfsinn durchschaut. Das mit der freien Gesellschaft geht jedoch noch viel weiter. Man darf nämliche alles kritisieren, Schwaben in Berlin, die Preise des Pfälzer Weins, sinnfreie Äußerungen stv. Parteivorsitzender und man glaubt es kaum, sogar antisemitische Journalisten. Ist eine ganz tolle Sache, so eine freie Gesellschaft.

“Wenn man daraus Antisemitismus ableitet, dann ist das sehr gewagt.” Was wollen uns diese Zeilen sagen? Klar, in diesem Land, in dem der Antisemitismus erfolgreich mit bedingungsloser Kapitulation am 08.05.1945  um 23:01 Uhr abgeschafft wurde, kann es den gar nicht mehr geben, weshalb es ungemein gewagt wäre, das Gegenteil zu behaupten. Aber angenommen, es wagte jetzt doch einer, dieser Jude Broder zum Beispiel oder der Zuroff. Dann müßte er einen Bezug haben. Sie behaupten, es läge an der Kritik Augsteins an “Regierungen”. Unterstellen wir, das wäre so, was blühender Unfug ist, aber dazu weiter unten, dann folgern Sie, dass Kritik an Regierungen deshalb nicht antisemitisch sein könnte, weil die freie Gesellschaft sie zulässt? Vielleicht sollten Sie das mehrfach nachlesen, wer weiß, eventuell gelingt es dann sogar, die vollständige inhaltliche Unsinnigkeit dieser Aussage zu erkennen. Aber falls nicht, helfe ich gern auf die Sprünge. Freie Gesellschaften erlauben Antisemitismus, wenn er nicht volksverhetzend ist. Antisemitismus, verehrte Frau Klöckner, beginnt nämlich nicht erst auf der Rampe, auch wenn unsere Vorfahren mit der Gaskammer im Krematorium da unerreichte Maßstäbe gesetzt haben. Er ist etwas völlig Alltägliches und nur weil die Freiheit des Wortes ihn erlaubt, ist es nicht verboten, ihn auch als solchen zu bezeichnen. Was haben wir gelernt? Ist zwar eine tolle Sache, so eine freie Gesellschaft, aber manchmal richtig kompliziert. Besonders wenn eine verständliche und stimmige Aussage dabei herauskommen soll. Ich gebe zu, man läuft immer Gefahr, diese Fähigkeit im Rahmen der Parteisozialisation zu verlieren. Aber glauben Sie mir, lernen Sie es einfach wieder, kommt beim Wähler gut an. Versprochen.

Soweit so schlecht. Aber zwei sinnvoll miteinander verknüpfte Sätze sind schon anstrengend und vielleicht sollte man sie nicht einfach voraussetzen und Ihnen den völlig missglückten Versuch gemein um die Ohren hauen. Was ich aber nun unverschämter Weise wirklich bei einer stv. Bundesvorsitzenden voraussetze, ist die Fähigkeit des Lesens und der Sinnentnahme. Da enttäuschen Sie mich. Ihre einzige Entschuldigung wäre, nie etwas von Jakob Augstein zum Thema gelesen zu haben. Wäre aber auch Bullshit, warum äußerten Sie sich dann dazu? (Weil SPON anrief und Sie sich geschmeichelt fühlten, ich ahne es).

Das Dumme ist nämlich, kein Mensch hat Jakob Augstein einen Antisemiten genannt, weil er “Regierungen” kritisiert hätte. Btw. warum eigentlich drücken Sie sich derart gewunden aus, haben Sie ein Problem damit, die Worte israelische Regierung in den Mund zu nehmen? Dürfen Sie, die beiden Worte zusammen sind per se nicht antisemitisch. Bestimmt. Aber auch wegen einer Kritik an der israelischen Regierung hat der Walsersohn seinen Preis nicht bekommen. Selbst wenn diese unter dem Begriff Israelkritik bekannte Modeerscheinung schon die Befassung lohnt, besteht sie doch in dieser Form meist nicht aus legitimer Kritik an für falsch gehaltener Regierungspolitik, sondern bewusster Nachrichtenunterdrückung, Falschdarstellung und Diffamierung, gepaart mit obsessiver Verengung der Weltsicht auf ein hessengroßes Land im Nahen Osten. Doch für die Antisemiten TOP TEN hätte das nicht gereicht. Sonst wäre am Ende noch unser gemeinsamer Parteifreund Polenz dabei gewesen, Gott behüte.

Hätten Sie Augstein gelesen oder könnten Sie Gelesenes auch verstehen, dann hätte Ihnen auffallen müssen, dass Jakob Augstein völlig ungeniert und nahezu platt immer wieder primitive antisemitische Stereotype verwendet, durchaus in der Absicht, das deutsche Bauchgefühl zu wecken. Zwei exemplarische Aussagen will ich versuchen, Ihnen darzustellen.

Da war die Sache mit der Grassdebatte. Dieses gekonnte Machwerk, in dem der Greis mit Waffen-SS Jugend auf perfide Weise die Juden gleich zur Gefahr für den Weltfrieden stempelte, klang ja etwas wie Weltjudentum, Täter und Opfer umkehrte, um dann die alten Wiedergutmachungsängste im deutschen Volkskörper zu wecken, durch Hinweis auf die U-Boote. Daran hängte sich Jakob Augstein. Aber weniger verschlüsselt als der Grass. Als hätte jener das Steinchen in den Teich geworfen und die Reaktion darauf ermutigt, einen zweiten Versuch in ungeschminkterer Form zu wagen. Augstein setzte sich an die Spitze und seine Kommentierung der zuvor im Spiegel aufgewärmten U-Bootstory ließ keine Demaskierungswünsche offen. Hatte die Reaktion auf den Artikel gezeigt, dass allein “friedensgefährdende U-Bootlieferungen” doch nur Aufreger beim geneigten Ökopax hervorrufen, machte Augstein es jetzt ganz vulgär, dass man auf den ersten Blick an Satire glauben konnte. Für die deutschen Subventionen fürs U-Boot (übrigens damit auch für die eigene Werftindustrie), suggerierte er, wäre Geld vorhanden, sofern die Juden danach riefen, was dann den armen Schleckerfrauen zur Auffanggesellschaft fehlte. Die inhaltliche Zusammenhanglosigkeit wird ihm aufgefallen sein, nur darauf kam es nicht an, wichtig war eines, auf diese Weise wurden die darauf gestoßen, denen die U-Bootlieferungen solange egal waren, bis Deutschland nicht wieder finanzielle Hilfen an Israel leistete. Das gute alte Wiedergutmachungslamentieren galt es erneut zu provozieren, dass es jetzt selbst der Dümmste raffen musste. Augsteins Anliegen war schlicht, Israelfeinde aller politischen Richtungen gemeinsam mit dem guten alten Antisemiten unter einen Hut zu bringen. Ich erkenne da keine Regierungskritik.

Beispiel zwei. Antisemitismus hat eine Menge mit Verschwörungstheorien zu tun. Sie erinnern sich vielleicht, die Weisen von Zion gab es da mal oder 9/11 Truther, wenn sie behaupten, die Juden hätten das WTC vor dem Einschlag verlassen. Sicher erinnern Sie sich daran, dass kürzlich in Bengasi ein al-Qaida Kommando den amerikanischen Botschafter ermordete und in Khartum unsere Botschaft abgefackelt wurde. Zur Begründung wurde ein lächerliches Filmchen herangezogen, das in den Wüsten wohl täglich auf Youtube zu sehen war. Jakob Augstein hingegen verbreitete seine recht eigenwillige Version: „Kann man sich vorstellen, dass der kriminelle Kopte, der sich das vermutlich im Gefängnis ausdachte, und seine Crew ohne ihr Wissen dafür missbrauchte, in anderem als im eigenen Auftrag handelte? Zumindest traut man den Fundamentalisten im Lager der US-Republikaner und in der israelischen Regierung zu, die unerwartete Schützenhilfe politisch auszunutzen – was sie auch tun.“ Klar, schreibt Augstein nicht, der Jude ist schuld, dermaßen dumm ist er nun auch nicht, nein, diesen Schluss überlässt er voll und ganz dem Leser, doch man muss wirklich den Kopf woanders hin gewendet haben, um das nicht dem Text entnommen zu haben; die jüdischen Verschwörer samt CIA als Drahtzieher. Blödsinn darüber hinaus, weil die vorhersehbare Folge der Botschaftsmorde eher der feige Rückzug des Westens war und nur Nachteile für Israel brachte, denn die Leisetreterei ist voll in den Trend geraten. Wirklich, der antisemitische Klassiker schlechthin. So offensichtlich, dass es einem schon dusselig vorkommt, es dezidiert auszuführen. Als Broder an der Stelle ausrastete, hat Augstein mit gutem Grund den Rechtsweg gescheut.

Das habe ich alles noch bei mir selber geklaut. Hier, hier und hier. Es gibt auch Berufenere, bei denen Sie hervorragend sehr viel mehr nachlesen können, jene deutlichen Unterschiede zwischen Regierungskritik und Antisemitismus à la Augstein. Broder selbst hat die Mühe nicht gescheut, es ausführlich zu tun. Falls der Ihnen zu jüdisch ist, Sie ihn befangen finden, nehmen Sie Reiner Trampert. Altlinksaußen, in der gesamten Debatte völlig außen vor. Seine Darstellung ist eine Detailarbeit, die Sie gern widerlegen dürfen, falls Sie Ihre Äußerungen gegenüber SPON aufrecht erhalten wollen.

Meinen Respekt allerdings hätten Sie, wenn Sie sich entschuldigen würden. Für den Mist, den Sie da verzapft haben. Nicht, dass auch Sie noch zu den heimlichen Trägern des guten Gewissens zu zählen wären, die sich ertappt fühlten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Schönen Freitag noch.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne, weiterhin bei Brüh-im-Lichte.

Herrchens Gescherrchen

Deutschlands Stellung in der Welt zu behaupten ist eine echte Aufgabe. Wer ist zuständig? Klar, Mutti, der Guido, das Auswärtige Amt und damit alles seine demokratische Ordnung hat natürlich auch der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestags. Das ist okay, denn, wer will es leugnen, einen stressigen Job machen die da alle.

Zum Beispiel mit dem Euro ist das so eine Sache, der geht nämlich baden, am liebsten im Mittelmeer, weshalb uns die Griechen nicht mehr leiden mögen, weil wir die zwar finanzieren, aber um die Eurobündel keine roten Schleifchen nett drapieren, obwohl Weihnachten ist und die Verkäuferinnen bei Douglas das immer recht hübsch machen. Aber Mutti eben nicht. Dann wäre da die Deutsche Bundeswehr. Die führt zwar der de Maizière, aber wo die kämpfen gehen, ist natürlich Außenpolitik. Zur Zeit in Afghanistan, wo die Frage zu klären wäre, ob die Jungs da einfach wieder raus gehen sollen, die Menschen den Taliban ausliefern und die Gefallenen sich völlig sinnlos vorher von denen haben totschießen lassen, während der Guido sie gern nach Mali schicken möchte, weil diese Salafisten nicht nur dann unfreundlich werden, wenn sie bei Youtube Videos gucken, sondern Handabhacken, Steinigen usw. gerade nach Timbuktu exportieren. In Afrika ist überhaupt, guckt man näher hin, eine Menge los, von den Piraten, den richtigen, nicht den mit den Gesundheitslatschen bei Twitter, ganz abgesehen, das könnte die deutsche Außenpolitik nicht nur dann entdecken, wenn gerade die Botschaft in Khartum abgefackelt wird. Der Amipräsident kommt nie vorbei, guckt immer nach Asien, weil er glaubt, dort spielte die Musik, Europa wäre out, ist besonders ärgerlich, weil er Recht hat. Manchmal betreiben Abgeordnete auf eigene Faust Politik, wie der Hinterbänkler Thomas Feist, der die Mullahs eine Runde besuchen und aufwerten ging, vielleicht um ein paar Embargoumgehungstipps zu geben, unser Außenminister darf da nicht hin und will bestimmt auch nicht, weil ihm dort beim Anblick von Baukränen immer ein unangenehmes Ziehen im Nacken beschleichen würde. Achja, der Erdogan, der gern möchte, dass die Islamisten in Syrien künftig die Minderheiten massakrieren und nicht mehr Assad die Mehrheitsbevölkerung, der kriegt jetzt deutsche Patriots, samt Soldaten, zum Träumen vom Neoosmanismus mit des Kaisers Nachfolgearmee.

Bestimmt eine Menge anderes noch. Viel zu tun. Auch für unseren Lieblingsabgeordneten Polenz. Der ist bekanntlich noch Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, hatte sich mal am obigen Afghanistanproblem versucht, indem er gemäßigte Taliban entdeckte und mit ihnen in der Schweiz vor Jahresfrist Tee trinken ging, wobei gemäßigte Taliban sind vermutlich die, die immer bunte Steine beim Köpfewerfen verwenden lassen. Von den Taliban ist er mittlerweile runter, er macht wieder auf Judenobsesssion bei Facebook, kann er zweifellos am besten, Israel ist an allem Schuld, verlinkt was dazu und seine gemischt islamistisch und linke Fantruppe kommentiert. Der Mann ist in der CDU? Angeblich schon, aber erfreulicher Weise bald aus dem Verkehr gezogen.

Letztes Jahr hatte er das Highlight deutscher Außenpolitik in einem 15 Kinder Waldorfkindergarten in Israel ausgemacht, wo angeblich kleine Beduinen herzallerliebst mit kleinen Juden spielen, was denen echt gegönnt sei, aber nicht unbedingt den Nahostkonflikt löst. Dabei sich mit einer eher kuriosen Figur namens Irena Wachendorff gemein gemacht, die falls es jemand erinnert, zwar Israel nicht mochte, sich aber dafür eine komplett erlogene jüdische Biografie ausdachte und damit hausieren ging, was der Polenz so toll fand, dass er jeden Zweifel am liebsten gerichtlich verboten hätte. Nachdem die Tante verdientermaßen entlarvt war, der Polenz düpiert das zu ignorieren suchte, Entschuldigungen sind nicht sein Ding, sich krampfhaft einem neuen Thema widmete, wie schränken wir die Meinungsfreiheit zugunsten der Salafisten ein zum Beispiel, gibt es spaßeshalber bei Facebook eine Seite, auf der darauf geachtet wird, wann die schwer geltungssüchtige Wachendorff sich wieder mit ihren Geschichten aus der Deckung wagt und amüsiert feststellt, dass die Sache mit der erfundenen Judenbiografie gar nicht selten vorkommt.

Nun hat allerdings die Wachendorff noch treue Fans. Siehe da, sogar in der schwer arbeitenden Mitarbeiterschaft der deutschen Außenpolitik. Zugegeben, wie oben dargestellt gibt es viele Probleme, aber wahrlich gewichtig, besonders während der Arbeitszeit am Mittag und Nachmittag ist doch der längst geklärte Wachendorff Fall. Soviel Zeit muss sein, dachte Jutta Leiendecker, loggte bei Facebook ein, ließ sich ganz undiplomatisch das Hirn mit Adrenalin fluten und legte los:

Wer anders denkt ist mal braun, mal Arschloch, ist dämlich, hat ein aufgeweichtes Gehirn, auf Texte wird geschissen, statt dass sie sich vor Angst in die Hosen machte und zum Abschied ein leises Fuck off. Gut, Facebook ist kein Kniggelehrgang, auch wenn der Zuckerberg das gern hätte, es sei der Frau verziehen, schließlich, wie schrieb sie, „wir geben nicht auf“ und „uns kriegen sie nicht klein“. Da vermutlich nicht vier alle gemeint sind, ist es wohl die verschworene Gemeinschaft des wachendorffschen Volkssturms, die zum Endsieg bläst und wer der angehört, der muss einfach seine Diktion der Aufgabe anpassen. Was das jetzt alles mit der Außenpolitik und ihrem parlamentarischen Ausschuss zu tun hat? Ein Fiesling schaute nach, er entdeckte: Walküre Jutta ist hauptberuflich nichts weniger als die Erstsekretärin (klingt fatal nach erstem Sekretär, aber das war eine andere Geschichte) des Ausschusses und Vorzimmer des Sekretariatsleiters. Die eben auf Kosten des Steuerzahlers ihre angesichts der Probleme sicher eher knapp bemessene Arbeitskraft heute den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmete, in der einzigen Welt die zählt – Facebook. Wollten wir nicht immer schon einmal wissen, wie sich der Sprachstil der Diplomatie im internen Kreise anhört?

Gefunden hatte man die Dame hier: Wie, Sie lesen bei diesem Link gar nichts mehr von Jutta Leiendecker? Überraschung. Man glaubt es kaum, Verwaltung kann schnell arbeiten, wenns um die eigene Haut geht. Kaum waren ein paar Stunden vergangen, da hatte vermutlich die EDV-Abteilung des Deutschen Bundestages ran müssen. Schwupp war sie weg, unter Kontakt, die Erstsekretärin. Heute hatte die Verwaltung der deutschen Außenpolitik richtig zu tun.

Aber der Netzgott ist böse und vergisst nichts. Da hätten wir den langsam arbeitenden Googlecache, so sah das doch viel schöner aus, ans Layout hätten sie nun wirklich noch denken können und diese lustige Seite: Zur Verdeutlichung der Begriffe Erst- und Zweitsekretärin hat der Übersetzungsleo, warum auch immer, just jenen heute gelöschten Teil der Bundestagsseite verwendet. Simsalabim, da ist sie wieder. Unsere Kämpferjutta, die Erstsekretärin.

So sind sie, die sozialen Netzwerke, sie verführen immer wieder nicht nur unschuldige Piratenparteiler auf Twitter sich selbstgewählt der Lächerlichkeit preiszugeben. Auch des Lieblingsausschussvorsitzenden Erstsekretärin bemüht sich nach Kräften, der Welt mitzuteilen, dass die mitteilungsbedürftige Kostümjüdin nicht nur Polenz Steckenpferd war, sondern gleich das des Personals.

Wir sind ein glückliches Land, dessen Parlamentsmitarbeiter in diesen Zeiten keine anderen Probleme kennen.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

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