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Perfide antisemitische Berichterstattung des Heute Journals während der Halbzeitpause Teil 2

Die Herren Kleber und Siewers können es nicht lassen!
Sie nutzen erneut ein Millionenpublikum während der Halbzeitpause Brasilien – Niederlande für ihre anti Israelische Propaganda
!

zdf-kleber3

Originalton Heute Journal vom 12.7.2014:

Wir müssen in Israel beginnen, dort hatte die Hamas für heute Abend 20 Uhr…. einen massiven Raketenangriff angekündigt und in gewisser Weise, fand der auch statt! Menschen rannten um ihr Leben und es gab die Spuren von Raketen über der Stadt und man hörte Explosionen.
Wesentlicher massiver als dass aber, rollt im Moment die israelische Antwort in Gaza, das sagen erste Meldungen. Christian Sievers in Tel Aviv. Was wissen sie darüber?“

WOW Her Kleber, wie geht denn „in gewisser Weise“? Hat der Angriff stattgefunden oder nicht? Rannten Menschen um ihr Leben oder nicht? Gab es Raketen oder nur ihre Spuren im Sand die ich gestern noch fand, um es mit Howard Carpendale auszudrücken ?!

Zu Ihrer Information, es handelt sich nicht um ein Raketenböller sondern um Raketen die bis zu 175 Kilogramm Sprengstoff im Gefechtskopf tragen. Damit können sie eine größere Fabrikhalle oder ein grosses Haus vollständig zerstören.

Obwohl sie nur erste Meldungen haben ( von wem? Von Hamas oder deren manipulierten Pressesprechern und Medien? Welche Quellen?), wissen sie schon, das der israelische Angriff wesentlich massiver gewesen sein soll, um anschließend erneut wie in den letzten Tagen Israelis als rachsüchtigen Massenmörder unschuldiger Zivilisten darzustellen.

Wir haben bereits berichtet siehe hier.

Ferner es „ ROLLT im Moment die israelische Antwort in Gaza“

Haben sie zu viele Panzerdokumentation von Guido Knopp mit Rommel als den „Wüstenfuchs“ gesehen? Oder woher kommt ihre Terminologie und aus welcher Zeit?

 

Das stimmt Klaus, es gibt heftige Bombardements auf Gaza aus der Luft und von See. Wir hören von palästinensischen Sanitätern in Gaza, das allein in der letzten ein zwei Stunden über 20 Menschen getötet worden sein sollen. Manche Berichte sprechen auch noch von sehr viel mehr Opfern. Und die israelische Armee hat jetzt alle Bewohner des nördlichen Gebietes im Gazastreifen aufgefordert, das Gebiet komplett zu verlassen. Da stellt sich natürlich die Frage, wo sollen all die Menschen hin? Und es stellt sich auch die Frage, ob sie das befolgen werden? Ein großes israelisches Nachrichtenportal (Welche? Doch nicht etwa Haaretz?) zitiert einen hochrangigen Armeeoffizier mit den Worten: ‘Wir werden einen schweren Angriff starten und die Zahl der Opfer wird steigen.’“

Wir wissen also nicht genaues, aber von Hörensagen wissen wir alles sehr genau!

Was ist denn das für ein Journalismus?

Es ist von 20 Menschen als Opfer die Rede. Wie viele darunter sind Hamas Terroristen? Da die Hamas sich nicht an Genfer Konventionen hält, wie das tragen von Uniformen, sind immer alle toten Hamas Terroristen automatisch zivile Opfer. Von menschliche Schutzschilden und das abfeuern von Raketen aus Wohngebieten oder Moscheen auch wie immer kein Wort. 10 bis 20% aller selbstgebauten Quassam Raketen gehen aufgrund ihrer schlechten Fabrikation auf die eigene Bevölkerung in Gaza nieder. Wie praktisch, kann die islamistische Terror Hamas die Toten gleich als Opfer israelischer Luftangriffe präsentieren. Mit anderen Worten sind in den letzten 5 Tagen ungefähr 50-100 Hamas Raketen in Gaza selber eingeschlagen. Kann es sein, dass die meisten Opfer die sie uns präsentieren, von Hamas Raketen stammen?

Das sie auf einen so einfachen Taschenspielertrick hereinfallen, können wir einfach nicht glauben. Als verantwortlicher Redakteur schreiben sie gewiss Ihre Texte selber., was uns zu der Frage führt: Ist es Absicht Herr Kleber?

Dann stellt Siewers die Israelis als den großen „Vertreiber“ von Palis dar . Zu Ihrer Information hat die IDF massenweise Flugblätter abgeworfen mit einer genauen Karte darauf, von wo und nach wo die Menschen sich von den Hamas Terroristen zurückziehen sollen. Es sind also nicht große Gebiete gemeint, wie uns Siewers versucht glauben zu machen sondern nur kleine und die IDF betont, das dies nur temporär sein soll. Aber sie müssen ja Israel wieder als „Siedlerstaat“ darstellen, der Menschen vertreibt.

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Flugblatt der IDF

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Flugblatt der IDF

Zum hochrangigen Armeeoffizier:
Damit Herr Kleber hat der Armeeoffizier offensichtlich den Tod von IDF Soldaten gemeint, die bei einem bald beginnenden Bodenangriff der IDF vom Hamas Terroristen getötet werden könnten. Aber wenn es Ihnen in ihr Weltbild passt, werden aus möglichen toten IDF Soldaten in ihrer Orwellschen Welt gleich tote Zivilisten in Gaza.

 

Das wird eine lange und blutige Nacht in Gaza. Was ist denn mit dem Angriff, den die Hamas so bedrohlich angekündigt hatte, geworden?“

 

Betonung liegt natürlich auf blutig…… und bedient das Stereotyp des „blutrünstigen Juden“

 

Ja das war der schwerste Angriff seit Beginn dieses Raketenkrieges. Manche sprechen hier von schwersten Angriff auf Zentral Israel seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Ergebnis glücklicherweise sehr glimpflich. Ääähm es ist offensichtlich niemand zu Schaden gekommen. Die Raketen sind abgefangen worden oder sie sind auf unbewohnten Gebiet niedergegangen. Ähm es ist auf jeden Fall auch durch diese Warnung die sie angesprochen haben. Die Hamas hatte ja gesagt, es werde heute Abend zu einer großangelegten Raketenoffensive auch auf Tel Aviv kommen. Durch diese Warnung im Vorfeld verbunden mit einer genauen Uhrzeit sind die Leute doch hier sehr verunsichert und man sieht viele besorgte Gesichter und leerere Straßen als sonst“

 

Raketenkrieg“ Herr Siewers?

 

Wer führt hier gegen wen Krieg? Hamas schießt seit über einem Jahrzehnt Raketen willkürlich auf israelische Zivilisten ab. Ein Beweis dafür, dass es Ihnen willkürlich nur um das Töten von Juden geht. Israel nimmt im Gegenzug gezielt NUR Terroristen sowie deren Raketenstellungen bzw. Munitionslager und Einrichtungen ins Visier.

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Danke Christian Siewers. Diese Nacht wird noch Nachrichten bringen, fürchte ich.“

Fürchten oder gerne verbreiten Herr Kleber?

 

ABER wie immer:

  • Keine Berichte über die 129 Raketenalarme, die in ganz Israel am 12. Juli fast pausenlos zu hören waren.

  • Keine Berichte dass seit 5 Tagen über 650 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert wurden.

  • Keine Berichte darüber, dass man sich vor Mörsergranaten nicht schützen kann.

  • Keine Berichte, dass aus dem Libanon und von Sinai auch Raketen am gleichen Tag abgeschossen wurden.

  • Keine Berichte, das die Hamas erneut versucht hat den Atomreaktor in Demona anzugreifen.

  • Keine Berichte über teils schwerverletzte Israelis. Nur den guten Ärzten in Israel ist es zu verdanken, dass es noch keine Toten gab.

  • Keine Berichte, dass seit 2001 über 14.000 Raketen abgefeuert wurden. In den letzten 10 Jahren im Schnitt eine Rakete alle 7 Stunden. Keine Berichte, dass auf 150 Raketen im Schnitt ein Toter Israeli kommt. Dass es bisher keine Toten gab, grenzt an ein Wunder, denn Iron Dome hat nur eine Treffgenauigkeit von 90% In Ihrer Welt kommt das alles aus dem nichts und ganz plötzlich.

  • Keine Berichte des ZDF, dass der gewaltbereite Mob der arabischen Hamas-Terror-Unterstützer Seite an Seite mit Neonazis in deutschen Städten wie Essen, Gelsenkirchen, Berlin und Frankfurt mit „Aloha Akbar“ rufen durch die Straßen zieht und sich mit der Polizei Scharmützel liefert.

  • Keine Berichte, dass es wieder zunehmend Anschläge und antisemitische Schmierereien in den letzten Tagen auf Synagogen in Europa und Deutschland gibt.

  • Keine Berichte das seit Jahren tausende Palästinenser in Syrien getötet werden. Stirbt nur EIN Pali durch die Hand eines Juden, ist es gleich ein tagelanger Dauerbrenner der Weltnachrichten.

 

Herr Kleber vom ZDF & Co:

Ist es dass, was sie mit ihrer Berichterstattung erreichen wollen? Pogromstimmung 2.0?

Wohin das führte, haben wir ab 1933 gesehen.
Der Sprache von damals, der sind sie schon lange mächtig.

Im Standardwerk “Macht und Masse” hat Elias Canetti ausgeführt, was passiert, wenn die kritische “Hetzmasse” erreicht wird und der Mob zum Pogrom ausholt.

Sie und Ihr Heute Journal haben eine Verantwortung alles zu unterlassen, die “Hetzmasse” aufzustacheln. Sonst Herr Kleber werden Sie direkte Mitschuld an einem erneuten Pogrom gegen Juden in Deutschland haben.

Aber Ihre Worte waren ja wieder wohl überlegt….. Oder?

#ZDF #HeuteJournal #Gaza #Israel #MediBias #Falestie #Medien #Netanjahu #Hamas #Reketenterror #Terror #Humanshields

Quellen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2192846/ZDF-heute-journal-vom-08-Juli-2014

http://www.idfblog.com/blog/2014/07/08/hamas-uses-human-shields

https://world-media-watch.org/2014/07/10/perfide-antisemitische-berichterstattung-des-heute-journals-wahrend-der-halbzeitpause/

 

New York, den 12.7.2014

Perfide antisemitische Berichterstattung des Heute Journals während der Halbzeitpause

Perfide antisemitische Berichterstattung des Heute Journals während der Halbzeitpause – ZDF stellt Israelis als rachsüchtige Massenmörder unschuldiger Zivilisten dar!

 

Sehr geehrter Herr Kleber,
als verantwortlicher Heute Journal Redakteur war Ihnen selbstverständlich bewusst, dass die meisten Deutschen in der Halbzeit Pause von Deutschland – Brasilien vor dem Fernseher Ihnen zuhörten. Sie haben Ihre Worte, den Verlauf der Sendung und des Berichtes wie immer wohl überlegt.

Wir haben von Ihnen einleitend erfahren: Die israelische „Kriegsmaschinerie kommt in Fahrt“. Haben Sie diese Worte von Hitler gelernt? Denn Ihre Terminologie wäre ihm würdig.

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Anschließend war dem ZDF antisemitische Stereotypen zu bedienen weder zu widerlich noch zu fremd. Sie haben Israelis und ihren Ministerpräsidenten auf perfide Art und Weise als rachsüchtige Massenmörder unschuldiger Zivilisten dargestellt, indem ihr Bericht, dann ihr Korrespondent Christian Sievers wiederholt betonten in Gaza gäbe es weder ein „Frühwarnsystem“ noch „Bunker“. Dazwischen ließen sie einen „Phantastinenser“ zu Wort kommen mit den Worten : „sonst werden mehr Frauen und Kinder Opfer sein, denn für Israel sind hier alle Zielscheiben“. Welche Wirkung dies beim Zuschauer erzielen wird, war Ihnen als intelligenten Menschen vorher klar. Auch erklärte Nicola Albrecht im Bericht „Die Menschen wissen nicht mehr wo sie Schutz suchen sollen, denn Bunker gibt es in Gaza keine“. Frau Albrecht, hat es Flächenbombardements der Zivilbevölkerung von Gaza gegeben? Nichts anderes impliziert ihr Bericht!

Sie zeigten auch eine Karte von Israel ohne Judea und Samaria aka West-Bank. Sie haben mal eben 3000 Jahre jüdische Geschichte ausradiert. Noch, Herr Kleber sind es offizielle Teile des Staatsgebietes von Israel unter autonomer Verwaltung der PA, auch wenn Ihnen das ein Dorn im Auge sein mag.

zdf-israel-karte

 

Einen Kommentar zu Ihrer unmenschlichen Darstellung von Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ersparen wir uns an dieser Stelle.

Weiterhin spekulierte Ihr Korrespondent Christian Sievers in Bezug auf mögliche Schäden von Raketeneinschlägen in Tel Aviv und Jerusalem “das der Militärzensor das auch so ein bischen unter einer Decke halten möchte, um eine Panik hier in Israel zu vermeiden“ und erklärte damit indirekt, das Meinungsfreiheit in Israel eingeschränkt sei.

Fakten Herr Kleber nicht Spekulieren!

Aber hier noch mal für Sie erklärt:

Warum gibt es in Israel Sirenen und Bunker und warum in Gaza nicht?

Die einfache Antwort:
Die Israelis lieben das Leben und die Hamas verehrt den Tod.

Israel tut alles für seine Bürger, um Sie vor Raketen zu schützen. Ein Verhalten, das für jeden Bürger eines x-beliebigen Staates selbstverständlich ist und er von seiner Regierung erwartet werden kann.

Die Hamas hingegen benutzt u.a. Kinder und Frauen als menschliche Schutzschilde. Nach der Genfer Konvention ein klares Kriegsverbrechen. Darüber verliert das ZDF kein Wort.

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hamas-human-shields-flugblattHamas Flugblatt, um Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu werben.

Wäre die Hamas am Schutz seiner Bürger interessiert, hätte sie schon lange Bunker und Sirenen bauen können. Genügend Milliarden Spendengelder haben Sie ja von Katar, Iran, EU und USA etc. dafür erhalten. Sie wollen aber bewusst zivile Opfer, die sie immer wieder der Welt als Märtyrer präsentieren können, um den Finger auf Israel zu zeigen.

Statt vom Schutz seiner Bürger zu berichten, berichten sie von „Hardlinern“. Also sind Regierungsmitglieder, die Ihre Bürger schützen in ihren Augen „Hardliner“?

Es ist der Hamas gelungen, das ZDF für Propaganda und Pallywood der Hamas erfolgreich einzuspannen.

Die israelische Armee unternimmt ALLES menschenmögliche, um zivile Opfer zu vermeiden. Sie wirft z.B. vor einem Angriff Flugblätter ab, Sie lokalisiert alle Handys in der Umgebung und schickt allen eine SMS, das Gelände sofort zu verlassen. Sollte die Luftwaffe Zivilisten vor Ort sehen, bricht sie Ihren Angriff ab. Keine Armee der Welt hat jemals so hohe ethische Standards angewendet, wie die Israelische.

IDF-FlyerIDF Flugblatt

Warum gibt es in Israel spezielle Zensur Richtlinien in Bezug auf Raketen?

Ganz einfach: Man will seine Bürger vor der Hamas schützen, indem man der Hamas nicht verrät, wie die Treffgenauigkeit ihrer Raketen war. Diese Richtlinien werde von den allermeisten Israelis gerne befolgt.

Darum hier die Fakten statt Spekulationen Herr Kleber:

Die Richtlinien der IDF:
Wurden vom Muqata Blog übersetzt. Siehe ganz am Ende des Blogs unter: http://muqata.blogspot.de/2012/11/day-2-of-gaza-war-15-nov-2012.html) • die Zensur verbietet die genaue Lage der Raketen im Ernstfall zu nennen. • die Zensur verbietet über Hochrangige Personen in Kampfgebieten und / oder Gemeinden bis zum Ende des Besuches zu berichten. • die Zensur verbietet über Raketeneinschläge in kleinen Gemeinden zu berichten. • die Zensur verbietet über Raketeneinschläge die ins Meer fallen zu berichten. • die Zensur verbietet die Berichterstattung über Raketeneinschläge in wichtigen zivile Infrastruktur / wesentlichen Branchen oder strategischen Unternehmen (Kraftwerke, Talsperren, zivile Flughäfen, Gasvorkommen, Chemieanlagen, Seehäfen, lokale Radio-Sender / Services) zu berichten. • die Zensur verbietet die Berichterstattung über eigene explodierten Waffen oder sonstigen Waffen-Fehlfunktion. • die Zensur verbietet die Berichterstattung über Raketeneinschläge in militärische / Sicherheitseinrichtungen. • die Zensur verbietet die Berichterstattung über Raketeneinschläge in offenen Bereichen auf der Ebene der Gemeinde / Region. • die Zensur verbietet die Berichterstattung über die Art der Stoffe aus denen die Raketen bestehen.

Im Standardwerk “Macht und Masse” hat Elias Canetti ausgeführt, was passiert, wenn die kritische “Hetzmasse” erreicht wird und der Mob zum Pogrom ausholt.

Sie und Ihr Heute Journal haben eine Verantwortung alles zu unterlassen, die “Hetzmasse” aufzustacheln. Sonst Herr Kleber werden Sie direkte Mitschuld an einem erneuten Pogrom gegen Juden in Deutschland haben.

Aber Ihre Worte waren ja wohl überlegt….. Oder?

#ZDF #HeuteJournal #Gaza #Israel #MediBias #Falestie #Medien #Netanjahu #Hamas #Reketenterror #Terror #Humanshields

Quellen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2192846/ZDF-heute-journal-vom-08-Juli-2014

http://www.idfblog.com/blog/2014/07/08/hamas-uses-human-shields

 

New York, den 9.7.2014

Leserbrief eines Users an das ZDF:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe soeben Ihre sog. “Berichterstattung” über den Nahostkonflikt des Heutejournals von gestern abend (Halbzeitpause WM Halbfinale) im Internet gesehen.

Warum im Internet? Ganz einfach: Ich sehe mir Ihr Programm schon lange nicht mehr an, da sie es ja vorziehen, arabische Lügenpropaganda zu verbreieten, anstatt die deutsche Bevölkerung über den Nahostkonflikt neutral zu informieren.

Warum sonst ist es Ihnen nur dann eine Schlagzeile wert, wenn Israel sich endlich und notwendiger Weise gegen die dauernden
terroristischen Raketenangriffe aus Gaza wehrt?

Warum berichten Sie nicht über die Tatsache, daß Israel alles Recht der Welt hat, sich und seine Bürger zu schützen?

Warum erklären Sie nicht, daß die Araber (manche nennen sie Palästinenser, was einen Erfindung des Oberterroristen Jassir Arafat ist) der übelste Aggressor überhaupt ist und nur ein Ziel verfolgt: die Zerstörung Israels?

Warum stellen Sie nicht deutlich heraus, daß die Entführung und Ermordung der 3 Kinder durch die Araber nichts damit zu tun hat,
daß sich Israel verteidigen muß?

Warum erklären Sie nicht, daß Israels Polizei alles tut, um den oder die Mörder des arabischen Kindes, zu finden und Dingfest zu machen, während die Araber die Ermordung und Entführung der 3 jüdischen Kinder heroisch feiern?

Warum zeigen sie der deutschen Bevölkerung nicht, mit welchem Schrecken und Trauma die Israelische Bevölkerung vor allem
im Süden des Landes leben müssen, wo sie doch immer wieder mit Raketen beschossen werden?

Mir reicht diese antisemitische Propaganda Ihrerseits! Und dafür wollen sie auch noch Zwangsabgaben? Sie sollten sich schämen.

Also entweder sind sie nicht in der Lage ordentlich zu recherchieren und zu berichten, oder Sie betreiben offensichtliche
Volksverhetzung, was einen Fall für den Staatsanwalt ist!

Mit freundlichen Grüßen

Die Antwort des ZDF heute:

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Zu einer glaubwürdigen und authentischen ZDF-Berichterstattung über Israel und Palästina gehört es, den Nahost-Konflikt mit journalistischer Genauigkeit und einer objektiv distanzierten Haltung zu begleiten. Dabei steht im Vordergrund, die Ereignisse wechselseitiger Gewalt im Lande zu benennen und mit ihren Konsequenzen kritisch zur Diskussion zu stellen. Dass das ZDF die Aggression der Hamas ebenso wie die umstrittene Siedlungspolitik Israels thematisiert, ist Ausdruck dieser Unabhängigkeit der Berichterstattung, die eine einseitige Sicht der Dinge verhindert. Auch der neuerliche Konflikt und der Ernst der Lage für beide Seiten, die Bevölkerung Gazas und des Westjordanlandes wie auch die Israels, wird von uns durchaus anschaulich und im Zusammenhang dargestellt.

Ihre Kritik haben wir der gerne der Redaktion weitergeleitet. Ihre Ausführungen bilden einen wichtigen Bestandteil unserer Zuschauerresonanz und geben uns Anregungen für unsere zukünftige Programmplanung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

diese verlogene Standardantwort hätten Sie sich auch sparen können, denn Ihre Berichterstattung ist eben nicht objektiv.

Auch gibt es kein Land Namens Palästina, sondern so wurde die Israelische Region seinerseits von den Römern
und später auch unter Britischer Kontrolle genannt.

Sie suggerieren immer wieder dem deutschen Zuschauer, das es sich um arme arabische Flüchtlinge handelt, die sich gegen
eine böse jüdische Übermacht zur Wehr setzen muß.

Der Nahost-Konflikt ist in einem Satz erklärt:

Israel will mit seinen Nachbarn in Frieden leben – jedoch wollen alle seine Islamischen Nachbarn genau das nicht, sondern versuchen seit dem Tage der Staatsgründung des heutigen Israel,
dieses Land zu vernichten.

Um mehr geht es hier nicht, sondern darum, daß Israel sich und seine Bürger gegen diese Terrorbanden verteidigen muß.

Hier noch einige Lektüre:

https://world-media-watch.org/2014/07/10/perfide-antisemitische-berichterstattung-des-heute-journals-wahrend-der-halbzeitpause/

Besonders auch dieses Video unterstreicht die Besonnenheit der Israelischen Armee, IDF:

https://world-media-watch.org/2013/03/10/65-jahre-moderner-staat-israel-oder-die-volkerrechtlich-verbindliche-errichtung-einer-nationalen-heimstatte-fur-die-juden-vor-91-jahren/

Es ist sehr heuchlerisch, von einer Aggression der Hamas zu reden, da es sich um eine mörderische Terroristenbande und nichts anderes handelt.

Und dann das Thema Siedlungspolitik: Israel darf soviel Wohnungen und Häuser auf seinem Land bauen, wie es will. Da gibt
es keine illegalen Siedlungen, und falls doch, werden diese durch Israelischen Einheiten geräumt und vernichtet.

Ihr Auftrag an das deutsche Publikum wäre eine Aufklärung der Fakten und nicht die Verbreitung Arabischer Propaganda.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Iran enthüllt sein wahres Gesicht

Iranische Vernichtungs-Phantasien über die Zerstörung von Israel im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlt inmitten neuer “Friedensgespräche” in Genf

Ynet News: Eine Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran über dessen Atomprogramm scheint beschlossene Sache, aber die Charme-Offensive in Genf spiegelt nicht die Situation im Iran wieder. In Teheran hat die iranische Regierung eine andere Nachricht an seine Bevölkerung mit einer Sendung im staatlichen Fernsehen von einem simulierten Raketenangriff auf Israel .

Die in der einstündigen Dokumentation aufgenommen Segmente über die Fähigkeiten der iranischen Raketen zeigen die Möglichkeit ihrer Nutzung in Abhängigkeit von ausländischen Bedrohungen. Das Programm umfasste eine Video -Simulation einer möglichen Reaktion des Iran auf einen israelischen Angriff auf seine Atomanlagen .

Das Video zeigte computeranimierten Starts der iranischen Langstrecken- Sejjil Raketen. Die Animation zeigt Israels Flugabwehr, die  ein paar Raketen abfangen, andere dringen in den Schutzschild Israels ein und zerstören unterschiedliche strategische Ziele in Israel .

Unter den Zielen sind dargestellt , die Azrieli Towers und die Kirya in Tel Aviv, die IDF Basis Tzfirin im zentralen Israel, Ben Gurion Airport und der Atomreaktor in Dimona . Die Ziele wurden auf Google Maps eingekreist. Das Video endet mit echten Bilder (israelischer)  Opfer aus dem Zweiten Libanonkrieg .

Im Jahr 2012 drohte Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei Israel mit der Vernichtung von Tel Aviv und Haifa – ein Teil der üblichen Rhetorik des islamischen Regimes. ” In Zeiten, droht die zionistische Entität einen militärischen Angriff , aber sie wissen, dass, wenn sie den kleinsten Fehler machen, die Islamischen Republik Tel Aviv und Haifa auslöschen wird.”

Schnelle Übersetzung eines YNET NEWS Artikels

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4451067,00.html

Eine Sternstunde. Die ARD entdeckt den Antisemitismus

Es war wirklich eine Sternstunde. Zu nicht einmal ganz nachtschlafender Zeit präsentierte ausgerechnet die ARD eine aufrichtige Beschreibung des Antisemitismus in Deutschland. Nicht nur die üblichen Verdächtigen, die Neonazikameraden, bei denen der Judenhass zur politischen Muttermilch gehört und deren Gewalttätigkeit, Gefährlichkeit für einzelne Menschen niemand in Abrede stellen soll; das Interview mit Udo Pastörs war der erheiternde Teil des Abends, selbst der gestandene Nazi möchte heute nicht mehr Antisemit genannt werden, Kritiker jüdischen Gewinnstrebens wäre ihm wohl lieber gewesen. Sie standen mit Recht am Anfang, aber der Antijudaismus beschränkt sich nicht nur auf sie und Menschen rechter Denke.

Die Unehrlichkeit vieler Analysen zum Phänomen, sich auf die Rechten zu beschränken, bestensfalls noch ein paar ostdeutsche Biertrinker im Unterhemd mit platten Schnacks zu filmen, vermied diese Dokumentation. Sie zeigte den muslimischen Hass, der tiefer Teil der Welt hier lebender nahöstlicher Migranten ist, zeigte die Angst jüdischer Menschen, sich erkennbar in deren Stadtvierteln zu bewegen, auch jene, die versuchen, Einsichten zu wecken. Sie zeigte die deutsche Linke, die Israelkritik, ihre ekelhaftesten Erscheinungen, das Hakenkreuz im Davidstern, Roger Waters und das schwarze Schwein, die Boykottanträge, Grass und Augstein, ließ sogar Broder zu Wort kommen. Der Bielefelder Professor Andreas Zick, durfte die Realität offen aussprechen: “Wir haben im Jahr 2004 (sic, damals schon!) mal sehr deutlich in unserer Umfrage unterschieden zwischen einer antisemitischen Israelkritik, d.h. einer Kritik, die sich antisemitischer Stereotype bedient und einer Israelkritik, die sich genau dieser antisemitischen Stereotype nicht bedient, d.h. man kritisiert Israel, aber ohne Bezug auf das Judentum. Und da zeigt sich sehr deutlich, dass die Israelkritik mit antisemitischen Stereotypen durchsetzt ist.” Selten hat es im deutschen Zwangspay-TV so viel Ehrlichkeit gegeben. Ein wohltuendes Wunder.

Die Macher der Sendung erstaunte das Ausmaß der Abneigung gegen alles Jüdische auch in der Mitte der Gesellschaft. Nebensätze, im Smalltalk gegenüber jüdischen Bekannten fallen gelassen, Mails, die Vertreter des Judentums täglich vorfinden, Straßenumfragen, die vermutlich repräsentativer sind, als jede Antisemitismusstudie des Innenministeriums. Jeder, der zum Thema einmal diskutiert hat, weiß es. Dabei wurde die Beschneidungsdebatte gar nicht erwähnt, die grausliger denn je vernehmen ließ, wie es im Deutschen denkt.

Verzichtet wurde allerdings auf den Versuch, Gründe zu finden. Natürlich befruchten sich die einzelnen Elemente des Antisemitismus gegenseitig, fühlt sich der verschämte Spießer animiert, wenn sein türkischer Nachbar offen ausspricht, was er nur heimlich zu denken wagt, gibt beiden der Israelkritiker die Camouflage, antijüdisch sein zu dürfen und dennoch den Antisemitismusvorwurf von sich weisen zu können. Aber das allein ist es nicht.

Vom Yom-Kippur-Krieg an kennzeichnet die Berichterstattung zu Israel und dem Nahen Osten zunehmend kritiklose Übernahme auch der absurdesten arabischen Propaganda. Im gleichen Maße, wie die Vereinten Nationen zum Hort des Kampfes gegen Israel wurden, ist die Dämonisierung des Staates der Juden zentraler Bestandteil deutscher Medienberieselung. Der Bürger lernt seit Ende der 70er Jahre, Israel als Schuldigen aller Probleme des Orients zu sehen, bis zum Benzinpreis, dass die Kriege der USA “wegen der Juden” geführt würden, ihm wird der logische Schluss nahe gelegt, ohne Israel, keine Terrorprobleme. Objektive Berichte lassen sich mit der Lupe suchen. Barbarische Morde und Raketenangriffe der Araber fallen nahezu immer unter den Redaktionstisch, aber die Gegenschläge führen zur Schlagzeile. Das hessengroße Israel mit 8 Mio Einwohnern hat ein Nachrichtengewicht, als wäre es das negative Zentrum der Welt, getragen von einer imaginären jüdischen Lobby, die nicht nur den US-Präsidenten steuerte. Niemand erklärt, dass nicht Siedlungen das Problem sind, sondern der Vernichtungswille aller Nachbarn, dass nicht ein Staat auf 1967 besetzen Territorien palästinensische Zielvorstellung ist, sondern die Auslöschung Israels, eine iranische Atombombe der Weg zur Shoa 2.0. Wer seinen Zuschauern seit Jahrzehnten täglich ein völlig verzerrtes Bild vorsetzt, trägt Verantwortung, wenn der antisemitische Virus wieder gedeiht.

Verständlich, dass eine ARD Sendung diese Erkenntnis scheut. “Es gibt mehr Antisemitismus als wir dachten. Den der Rechten kannten wir und den der Linken, auch vom muslimischen wussten wir. Doch den der Mitte haben wir gern übersehen. Auch bei uns.” War das Fazit. Vielleicht sollten die letzten drei Worte ein Eingeständnis sein.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

DIE LEVITEN LESEN? TORAH & HOMOSEXUALITÄT

Ist die Bibel richtig übersetzt?

Hat das sog. „Heiligkeitsgesetz“ Gültigkeit für Christen?

Was bedeuten die Worte aus dem 3’ten Buch Moses 18:22 & 20:13 wirklich?

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Die Torah besteht aus den „Fünf Büchern der Weisung“ oder christlich die 5 Bücher Moses genannt. Das dritte Buch Vayiqra oder „Er rief“ wird hier bewußt mit 3’tes Buch Moshes bezeichnet, um den Kontext zu den christlichen Bibeln herzustellen und eine gemeinsame Sprache zu finden. Die folgenden Ausführungen sind der Versuch eines besseren Verständnisses der hebräischen Torah in Deutscher Sprache und haben keinen Absolutheitsanspruch! Sie sollen in erster Linie um die korrekte Übersetzung ringen und erst danach um ihre Interpretation sprich Religionsdiskussion, die sich aus ihr ergibt.

Immer wieder werden gebetsmühlenartig die beiden völlig FALSCH übersetzten Passagen aus dem 3’ten Buch Moshe 18:22 & 20:13 (Bibel: Leviticus ) zitiert, um männliche Homosexualität als Todsünde zu diffamieren. Radikale, meist christliche Eiferer fordern gar die Todesstrafe oder freunden sich mit dem iranischen Regime an, wo regelmäßig Schwule an Baukränen aufgeknüpft werden.

Die Leviten lesen?

Allein der Name Leviticus ist schon sehr irreführend, weil das 3. Buch Moshe (Kapitel 1-15) hauptsächlich an die Söhne Aharons (Aharon ist Moshes Bruder aus dem Stamm Levi) den Kohanim also den (Tempel-)Priestern und ihren Aufgaben gerichtet ist, während die einfachen Leviten nur an einer Stelle (Lev 25:32-34 ) überhaupt erwähnt werden.

Dies deutet schon an, daß die Kirchen bzw. ihre Übersetzer nur teilweise die Torah verstanden haben oder verstehen wollten.

Das sogenannte Heiligkeitsgesetz (Kapitel 17–26) richtet sich an alle Söhne Israels.

Söhne Israels ist das Synonym für die zwölf Stämme Israels, den Söhnen des Yakov:

Reuven, Shim’on, Levi, Juda, Dan, Naftali, Gad, Aser, Isachar, Zebulon, Joseph, Benjamin.

Sie bilden die Namensgrundlage der 11 Stammes-Gebiete wie Judäa und Samaria (Shomron) vor ~ 3500 Jahren. Seit 1948 auch fälschlich als „West-Bank“ bezeichnet.

Das 3. Buch Moshes richtet sich also NUR an Juden. Schon von daher wäre Homosexualität für ALLE Nicht-Juden erlaubt, da die erwähnten Regeln für sie KEINERLEI Bedeutung haben.

Als Randbemerkung sei hier erwähnt, daß sich zur lesbischen Liebe rein gar nichts in der Torah finden läßt! Also kann sie nicht missbilligt sein.

Jede/r Muttersprachler/In auf der Welt weiß, daß nur ein/e Muttersprachler/In eine einwandfreie Übersetzung anfertigen kann. Warum sich die christlichen Kirchen nicht daran gebunden fühlen, bleibt ihr großes Geheimnis. So ist es auch kein Wunder, daß fehlerhafte Menschen fehlerhaft Übersetzungen anfertigen. Ob von kirchlicher Doktrin beeinflußt oder nicht sei dahingestellt.

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig ist die einzige jüdische also nicht-christliche Übersetzung der Torah direkt aus dem Hebräischem ins Deutsche und nicht über Umwege Hebräisch zu Griechisch zu Latein zu Deutsch. Nur sie entspricht einwandfreiem wissenschaftlichen Standards.

3’tes Buch Moshe 18:22:

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

“Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

3’tes Buch Moshe 20:13

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide ein Greuel verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Ein Mann, der einen Männlichen beiliegt in Weibs Beilager, Greuel haben beide getan, sterben müssen sie, – ihre Blutlast ist auf Ihnen.“

Der Blick in „Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig läßt schon was anderes erahnen.

Das Haupt-Problem bei allen falschen christlichen Übersetzungen:

Das Wort „wie“ steht NICHT in der Torah im Originaltext!
Läßt man „wie“ weg, bekommen die Fehlübersetzungen sofort eine andere Bedeutung!

Genauere Betrachtung der Torah im Originaltext:

ואת זכר לא תשכב משכבי אשה תועבה הִוא
V’et-zachar lo tishkav mishk’vei ishah to’evah hu.

ואיש אשר ישכב את זכר משכבי אשה תועבה עשו שניהם מות יומתו דמיהם בם
V’ish asher yishkav et-zachar mishk’vei ishah to’evah asu shneihem mot yumatu d’meihem bam.

(Transliteration ins moderne „Israelische Sephardische“)

Im Hebräischen Originaltext werden im 3’ten Buch Moshe 18:22 die Termini

Zachar – Ishah – To’evah bzw in 20:13 zusätzlich Ish verwendet.

Ishah bedeutet Ehefrau, wie Buber mit „Weib“ übersetzte. Der Begriff „Weib“ ist ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann. Leider ist heutzutage das Wort “Weib“ in der Umgangssprache negativ belegt. Analog ist „Ish“ der Ehemann.

Also gelten diese Passagen der Torah wohl NUR für verheiratete Eheleute.

Für Nichtverheiratete hätten sie daher KEINE Bedeutung. Ebenfalls eine besondere Bedeutung kommen den Worten „Weibs Beilager“ zu. Also nicht „Weib“ allein ist gemeint sondern ihr Bett. Historisch gehört das Bett allein ihr und dem Mann ist nur unter bestimmten Bedingungen der Zutritt erlaubt. Das heißt sie entscheidet freiwillig, wann sie mit ihm schläft. Zwang soll also ausgeschlossen werden.

Setzt man diese Worte nun in „Die Schrift“ ein

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

ergibt sich analog

Einem Zachar sollst du (Ish) nicht Beiliegen in Ishah Beilager, To’evah ists.

Das Wort Zachar kommt auch anderswo in der Torah vor.
Z.B. in 3’ter Moshe 1:3 und 3:1 wird es als Synonym für “männliches Rind (Tier)” für ein Opfer benutzt, so das gar nicht sicher ist, ob mit Zachar überhaupt ein männlicher Mensch gemeint ist.

Das Wort To’evah wurde mit „Greuel“ übersetzt.
Das Wort  „To’evah“ wird 103 Mal im Tanach benutzt.

(Unterschied Tanach, Altes Testament: Tanach: nur hebräische Texte, A.T: auch griechische Apokryphentexte)

Es wird meistens im Kontext beim Brechen eines kulturellen Tabus, falscher Opfergaben, im Kontext für die monatliche Blutung der Frau oder dem Essen von unkoscheren Nahrungsmittel benutzt. Analog wäre z.B das Essen von Muscheln oder Schweinefleisch genauso schlimm, wie Sodomie oder Inzucht.  Dies sollten sich besonders die Christen mal zu Herzen nehmen, die Homosexualität auf der Basis einer falschen Übersetzung verurteilen, noch dazu aus einer Passage, die NUR für Juden und NICHT für Christen Geltung hat.

Auch steht in den 10 Worten/Erklärungen  G’ttes (christlich 10 Gebote), das man den Shabbat heiligen soll.  Welcher Christ tut das heutzutage? Jedenfalls nicht der, der am heidnischen Sonnentag in die Kirche geht….

Woher kommt die Fehlübersetzung von „To’evah“ in den christlichen Bibeln?

In der Septuaginta wurde der Begriff mit dem griechischen “Bdelygma” (rituelle Unreinheit) übersetzt. Im Lateinischen dann mit “Anomia” weiter fehlübersetzt, welches “Übertretung des Gesetzes, Falsch, Sünde” bedeutet. Aus diesem wurde dann im Deutschen und Englischen Bibeln „Greuel“ bzw. „Abomination“

Bei „To’evah“ handelt sich wohl eher um rituelle Unreinheit / Brechen eines (kulturellen) Tabus und nicht um moralische Sünde (Heb. „Zimah“).

Das läßt mehrere Interpretationen zu, selbst wenn man Zachar mit „Männlichem“ übersetzt:

  1. Der Ehemann soll nicht mit männlichen Tieren liegen mit seiner Ehefrau. Hier könnte Sodomie gemeint sein, die direkt im folgendem Vers verboten wird. Der direkte Kontext würde Sinn ergeben oder
  2. Der Ehemann soll nicht mit einem anderen Mann fremdgehen, während sie die Periode hat.
    Dann würde der Fokus auf Ehebruch liegen und nicht auf Homosexualität. Da das Verbot nur für Ehemänner gilt, da explizit an sie gerichtet, wäre es zwei „Zachars“ erlaubt miteinander zu schlafen. Da schwule Männer nicht heterosexuell heiraten können, ist es ihnen immer erlaubt, eben nur nicht mit verheirateten heterosexuellen Männern oder
  3. am wahrscheinlichsten:
    Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen aus welchen Gründen auch immer. Diese könnten sein:

    1. Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen. Verbot von Gruppensex oder des Ehemanns in der Ehe, damit der Ehemann die Frau und nur sie ehrt.
    2. Zwei Männer sollen nicht mit einer Frau gleichzeitig schlafen. Sprich die Frau soll vor Massenvergewaltigung geschützt werden.

Das währe dann auch mit den 10 Worten G’ttes im Einklang (hebräisch: „Aseret ha-Dibrot“ – christlich: „Die 10 Gebote“); denn im letzten Gebot in „Die Schrift“ steht:

“Begehre nicht das Haus deines Genossen, begehre nicht das Weib deines Genossen, seinen Knecht, seine Magd, seinen Ochsen, seinen Esel, noch all irgend was deines Genossen ist”
2. Buch Moshe (hebräisch: Shemoth) 20:17

Im historischen Kontext soll dieses Gebot die Frauen vor Vergewaltigung schützen und die Plünderung/Versklavung/Raub verbieten. Dieses Gebot tritt historisch an Stelle des alten barbarischen Stammesrechtes und löst es ab.

FAZIT:

In einem werden sich alle Christen wie Juden einig sein:

Die 10 Worte Gottes sind in STEIN gemeißelt;
Denn sie gelten als von G’tt selbst geschrieben.

Alle Anderen wurde vom Menschen Moshe nieder geschrieben

Welcher fehlerhafte Mensch, mit seinem unvollständigen Verständnis des Universums, kann behaupten, er wisse absolut die Bedeutung der Worte G’ttes?

Jeder gläubige Mensch kann nur interpretieren und versuchen die Worte G’ttes zu verstehen und darauf basierend zu leben. Das Judentum interpretiert seit über 3500 Jahren. Allen Menschen mit Absolutheitsanspruch würde diese Fähigkeit gut zu Gesicht stehen. Der Versuch absolut zu wissen, was G’ttes  Gesetze / Intentionen sind, ist der Versuch G’tt so nahe zu kommen, das man selber zu G’tt wird und führt zu einem pathologischen Gotteskomplex. Das muß Sünde sein und nicht Homosexualität

Abschließende Interpretation:
Die Erweiterung 3 Buch Moshe 20:13, um die Todesstrafe kann so interpretiert werden, daß BEIDE Vergewaltiger mit dem Tode bestraft werden sollen und nicht die Frau. Die Bluttat entsteht durch Gewalt der beiden Vergewaltiger an der Frau, die zu bluten begann (To’evah auch als Synonym für das Menstruationsblut der Frau in der Torah benutzt) und die Männer sie zum blutenden Beischlaf zwangen! Dies ist meiner Meinung nach die einzige Interpretation, die im Zusammenhang mit den in Stein gemeißelten Worten G’ttes  im Einklang sind!

Es ist schwer vorstellbar, dass Homosexualität vor dem Aufkommen des Hellenismus in Israel eine grosse Rolle spielte. Alles, was seit dem Hellenismus niedergeschrieben wurde, können dann aber nicht mehr G’ttes Worte sein!

Warum die Torah die Homosexualität nicht “verbietet”?
Ganz einfach. Sie wird mit KEINEM Wort missbilligt noch jemals erwähnt!

– Interpretationen im Judentum ausdrücklich erwünscht –

Fast nur Christen (neben ultra-orthodoxen Juden) haben starre Dogmen in Bezug auf die Torah und halten an falschen Übersetzungen oder  Deutungen mit Absolutheitsanspruch fest, die übrigens den Juden und auch Homosexuellen NIE gut bekommen sind.

Aus (2’tes Buch Moshe 21:23–25)

„Auge für Auge (Augenverlust für Augenersatz),
Zahn für Zahn (Zahnersatz für Zahnverlust)

machte Luther

„Auge um Auge, Zahn um Zahn“

Wer da nichts Böses unterstellt… Luther war ein erwiesener Judenhasser und Antisemit.

Dagegen wird im Judentum um die richtigen Interpretation gerungen.

So gilt Rabbi Hillel als einer der bedeutesten Rabbiner im Judentum. Bis heute sind Hillels Worte in der jüdischen Überlieferung von wesentlicher Bedeutung, vor allem in der jüdischen Ethik. Seinen Aussagen nach, läßt sich die Torah in einer „Goldenen Regel“ zusammenfassen. Die Frage nach der einen Regel, in dem die ganze Torah enthalten ist, ist eine beliebte Frage unter rabbinischen Gelehrten. Nicht umsonst wird bis heute im Judentum debattiert.

Jahrzehnte, bevor der Rabbiner Jesus lebte, passierte folgendes:

“Abermals ereignete es sich, daß ein Nichtjude vor Schammai trat und zu ihm sprach: mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, daß du mich die ganze Tora lehrst, während ich auf einem Fuße stehe. Da stieß er ihn fort mit der Elle. die er in der Hand hatte. darauf kam er zu Hillel und dieser machte ihn zum Proselyten und sprach zu ihm: Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.”
Der Babylonische Talmud; Band I; S. 522; Shabbath II,v; Fol. 31a, 12-15.

Die Goldene Regel von Hillel ist gegründet auf dem Toragebot der Nächstenliebe.

3’tes Buch Moshe 19:18 zitiert aus „Die Schrift“

Heimzahle nicht und grolle nicht den Söhnen deines Volkes.

Halte lieb deinen Genossen,

dir gleich.

ICH bins.|

Als Frage muß erlaubt sein,
wie diese Worte bei zwei Schwulen, die einander gleiche Genossen sind, sich umsetzen und Anwendung finden?

Mir scheint nichts erkennbar, wogegen sie verstoßen sollten.

Sie sollen schuldig sein für die Liebe?

Dafür, dass sie sich lieb halten ?

Das ist absurd!

Israeldossiers, New York 6.7.2013

Siehe auch:

http://blogs.timesofisrael.com/how-homosexuality-is-different/

http://www.religiondispatches.org/archive/sexandgender/2826/does_the_bible_really_call_homosexuality_an_%E2%80%9Cabomination%E2%80%9D

http://hoperemains.webs.com/leviticus2013.htm

http://hoperemains.webs.com/leviticus1822.htm

http://orshalom.ca/dolgin.to’evah.htm

Man wird doch wohl noch karikieren dürfen

Es gibt keinen Antisemitismus in Deutschland, es sei denn es handelte sich um Neonazis (auch bei denen übrigens bemüht man sich nach Kräften, die Judenfeindlichkeit nach hinten zu schieben und sich in erster Linie mit “Islamophobie” zu befassen, egal wie schwachsinnig das ist; Nazis hängen dem völkischen Rassismus an, die Religion spielt keine Rolle). Das ist das Dogma der linksliberalen Medienkultur und wie offensichtlich das Gegenteil auch ist, wie wunderbar ein von außen dieses Land bestaunender Autor es auch beschreiben konnte, zäh werden die Reihen fest geschlossen, wenn es gilt, sich gegenseitig zu attestieren, nicht antisemitisch zu sein. Israelkritik heißt das bekannte Zauberwort.

Eines der Aushängeschilder dieses selbsternannten Qualitätsjournalismus ist die Süddeutsche Zeitung. Sie überraschte uns anlässlich einer Buchbesprechung zu den Militärhilfen Deutschlands für den seit seiner Existenz durch seine Nachbarn offen mit physischer Auslöschung bedrohten, mehrfach überfallenen jüdischen Staat mit dieser Karikatur:

SZ KarikaturDas ist selbst für Hartgesottene geeignet, einmal tief Luft zu holen, mehrmals hinzusehen, um es zu glauben. Die Stürmerassoziation ist evident. Müsste. Eigentlich.

Tatsächlich hat der Karikaturist Ernst Kahl nichts mit dieser Verbindung zu tun. Er hatte die Zeichung einst für die Zeitschrift “Der Feinschmecker” angefertigt, erst die Redaktion der Süddeutschen hat sie in den Zusammenhang mit Israel gestellt, wie Michael Wuliger von der Jüdischen Allgemeinen herausfand, was die Perfidie des Vorganges noch potenziert. Wer im hausinternen Karikaturenfundus jenes Werk zur Illustration dieser politischen Fragestellung heraussuchte, muss ein wirkliches Gespür für antisemitische Widerwärtigkeit gehabt haben. Müsste. Eigentlich.

Die zuständige Redakteurin nämlich meldete sich zu Wort und wies jeden Antisemitismus weit von sich. Franziska Augstein heißt sie, als Halbschwester des berüchtigten diesjährigen Antisemitismuspreisträgers quasi schon familiär Expertin für Nichterkennung von Judenfeindlichkeit.

Ernst Kahls gehörntes, hungriges Monster hat mit den antisemitischen Klischees nichts zu tun. Man muss das Bild zusammen mit der Bildunterschrift anschauen. Da heißt es: “Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde betrachten das Land als einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.” Also: Nur die Feinde Israels sehen Israel in der Weise, die dem abgebildeten Monster ähnelt. Außerdem ist der Staat Israel nicht mit dem Judentum gleichzusetzen“.

Schwer zu beantworten, was dreister, abstoßender ist, die Karikatur in ihrem Bezug oder die dürren verlogenen Zeilen der Redakteurin. Es würde nur die Sicht der Feinde Israels damit beleuchtet werden, nein, wir denken selbstredend ganz anders und Israel wäre doch nur der Staat der Juden, wie könnte man ihn auch im Zusammenhang mit dem Judentum sehen, so billig macht es nur der, der sich ertappt fühlt und dem spontan gar nichts einfällt.

Es mag ein Manko unserer Zeit sein, dass mit dem Begriff “Stürmer” viel operiert wird, aber anscheinend nur die wenigsten wissen, wie Stürmer- und andere antisemitische Klischees aufgebaut waren. Sicherlich wäre es vergebliche Liebesmüh, selbige einer Frau Augstein anhand dieses Vorgangs erklären zu wollen, der Versuch soll für jene unternommen werden, die ihr glauben möchten.

Antisemitismus beginnt damit, die Realitäten umzukehren und das Angriffsziel zum Täter zu erklären. Zum Beispiel einen Staat, den seit 65 Jahren die arabische Welt vernichten möchte, zur Bedrohung für diese zu erklären, weil er sich zur Verteidigung bewaffnet. So schlicht, wie die Aussage des Bildes mit Unterschrift. Die Darstellung des Juden als Antichrist ist schon im mittelalterlichen Judenhass Kernaussage, wie passend, dass das Monster der Zeichnung Hörner trägt. Immer wiederkehrendes Motiv des Antisemitismus ist der Jude mit dem Messer in der Hand, er fehlt nicht. Der ausbeutende Jude, der schändende Jude, gerade der Stürmer hat sehr eingehend die Beziehung eines fetten reichen Juden zur unschuldigen arischen Dienstmagd in seinen ekelhaften Darstellungen verwendet, dabei das Ausnutzen mit der Sexualisierung verknüpft. In der Süddeutschen ist es die weibliche Dienerin, die dem gierigen, unersättlichen Juden, Verzeihung, dem Monster, das Israel darstellt, das Frühstück, das andere bezahlen, im Bett serviert. Nicht nur Gespür, es ist schon fast eine abgrundtief niederträchtige Genialität dessen, der die Darstellung auswählte, derartig viele Stereotype des übelsten Antisemitismus zur Aussage über Israel zu vereinen. Wem das immer noch nicht reicht, der sei darauf hingewiesen, wie schon Grass und Jakob Augstein im letzten Jahr die Wut der alten deutschen Antisemiten über die Wiedergutmachungsleistungen zu nutzen versuchten, um die Waffenhilfe für Israel aus Verantwortung und deutschem Eigeninteresse zu delegitimieren, in die negative Diskussion zu bringen.

Die Süddeutsche Zeitung hat mit schmutzigstem Antisemitismus gespielt. Frau Augstein ist bestimmt nicht dumm, gewiss bedurfte es der Erläuterung nicht. Sie wusste, was sie tat, ihr Motiv mag ein Testballon gewesen sein, ob sich noch Widerstand regt oder die Zeit reif ist, ganz offen solche Abbildungen für Israel zu wählen. Es ist unwichtig. Das Böse ist es, was dort aus deutschen Schoße kroch. Das scheinnaive Dementi die dazugehörende, dem anderen offen ins Gesicht grinsende Unverfrorenheit.

Syrien leidenschaftslos betrachtet

Es mögen 70.000 oder inzwischen erheblich mehr Menschen sein, die im syrischen Bürgerkrieg ihr Leben verloren haben. Dabei wäre das Wort abgeschlachtet in vielen Fällen vermutlich treffender. Kein Zweifel daran besteht, dass dieses Morden vom syrischen Erbdiktator ausging, der nach Vätersitte anfangs glaubte, Volksaufstände durch Massaker wirksam bekämpfen zu können. Kein Zweifel auch, dass es sich bei dem sympathischen Augenarzt von nebenan mit dem spanischen Prinzengesicht um ein Monster handelt, dessen Bereitschaft für Machterhalt zu töten ungehemmt ist.

Erstaunlicher Weise hat er deutsche Fans. Sofern es sich dabei um die umbenannte SED und die üblichen Verschwörungsirren vom Schlage eines Elsässer oder Ken Jebsen handelt, lässt es sich vernachlässigen. Allerdings geht die Sympathie tief in bürgerliche Kreise hinein, von Islamparanoikern angefangen über bürgerliche Christen, auch Israelfreunde bis zu säkularen Kreisen. Man könnte fast glauben, Assad wäre ein moderner Jungdynamiker, der in heroischem Abwehrkampf die Werte der Zivilisation gegen finstere Moslemhorden verteidigte.

Über die syrische Opposition mache sich niemand Illusionen. Gewiss ist eine Demokratiebewegung dabei, gewiss kämpfen viele für die Freiheit von der jahrzehntelangen Assaddiktatur, eines der brutalsten Folter- und Mordregime des Nahen Ostens, aber die bewaffneten Haufen sind sehr unterschiedlich, teils Erdogan gesteuert, teils islamistische Mordgesellen, alle längst blutlüstern und im Massentöten erfahren. Dass letztere im Falle eines Sieges die Oberhand hätten, sollte befürchtend angenommen werden. Ebenso, dass ein Erfolg für Christen, Aleviten, Schiiten und andere religiöse Minderheiten nur das Schlimmste erwarten ließe.

Es mag von daher oberflächlich die Motivation der neuen Assadfreunde nachzuvollziehen sein. An der Bewertung des Despoten allerdings ändert dies nichts. Wer ihn für einen stabilen, berechenbaren Faktor hält, ist auf dem Golan hängen geblieben. Die Assads waren stets, wenn auch kalte, Todfeinde Israels und Destabilisatoren des Machtgefüges der Region. Während sie aus militärisch gutem Grund den Waffenstillstand auf dem Golan einhielten, sponserten sie alle Terrorbanden der Gegend, zerstörten den Libanon vollständig, verhinderten dort jede neue Staatlichkeit, bombten ihre Gegner zuverlässig weg, verbündeten sich mit den Mullahs und nährten, Frieden laut und unmissverständlich zurückweisend, die Hisbollah genauso, wie sie die Paten der Hamas wurden. Der Erzfeind der Juden (niemand vergesse Alois Brunner) und grausam böser Geist unter Arabiens Dämonen. Zuletzt bauten sie an einer Zulieferfabrik für die iranische Atombombenproduktion, bis Israel das aus der Luft unterband. Dass der Durchmarsch der Islamisten in den letzten Jahren bei vielen Entsetzen auslöste, darf nicht das Hirn für die Realität vernebeln.

Tatsächlich ist der syrische Bürgerkrieg aber von Beginn an viel mehr, als eine mit beispiellosem Hass ausgeführte innere Auseinandersetzung. Seine um die Macht ringenden Mitkämpfer sind die von neoosmanischem Größenwahn erfüllte Erdogantürkei, deren Vormachtträume eben dort an ihre Grenzen stoßen, der Iran, der seinen zuverlässigsten Partner braucht, die sunnitischen Regime alter und neuer Prägung, die Hamas, die die Fronten wechselte und Russland, das schlicht Einfluss und Stützpunkte nicht verlieren will. Sie alle sind Teilnehmer des Gemetzels. Treppenwitz, wenn in deutschen Medien Figuren auftauchen, die erst dann über eine angebliche Ausweitung des Konfliktes faseln, wenn die israelische Luftwaffe gegen Raketenübergaben an die Hisbollah eingesetzt wird. Längst bedienen Russen Raketen, kämpfen iranische Truppen, Hisbollah Terroristen, Dschihadkrieger aus aller Herren Länder gegeneinander, liefert die Türkei den Rebellen Hinterland und Infrastrukur, dann und wann auch Artilleriebeschuss.

Das Schlaglicht aber, das der israelische Luftangriff und die letzten Erfolge des Regimes unter Einsatz der Hisbollah warf, beleuchtete mit einem Male grell den strategischen Hintergrund des Konfliktes, der zu einer völligen Veränderung der Kräftelandschaft führen könnte. Er ist auf das engste mit den iranischen Bombenträumen, den Fantasien der dortigen Herrscher von der Vernichtung Israels und dem möglichen amerikanischen oder israelischen Präventivschlag gegen die Bombenfabriken verknüpft.

Der Aufstand in Syrien schwächte den Iran anfangs massiv. Seine einzige glaubwürdige Möglichkeit, bei einem Angriff Vergeltung zu üben, sind seine Hilfstruppen im Libanon, die Hisbollahterroristen. Die Flugzeiten der eigenen Raketen dürften zu lang sein, um dem israelischen Abwehrsystem zu entgehen. Da die Versorgungslinien durch Syrien verlaufen, war es eine massive Schwächung, dass dort das Regime die Kontrolle mehr und mehr verlor. Wissend um ihre prekäre Lage, hat sich die Hisbollah aus allen Kämpfen mit Israel zuletzt herausgehalten, um keinen Gegenschlag vor der Zeit zu riskieren, der sie geschwächt hätte. Der einzige Anschlag, den sie beging, war der feige Mord in Bulgarien, was die Killer wohl als Antwort auf das immer wieder plötzliche Versterben von Bombenbastlern meinten.

Zynisch gesehen eröffnete der syrische Bürgerkrieg ein überraschendes Zeitfenster, die Atombombengefahr bei relativ geringem Potential des Irans, darauf zu reagieren, zu bereinigen. Israel hat dies bis heute nicht genutzt. Im Gegenteil, auch auf immer wiederkehrende Granatenattacken aus Syrien wurde sehr zurückhaltend reagiert. Das Fenster ist noch offen, jedoch scheint die Zeit nicht endlos zu sein. Das haben die Herrscher des Iran durchaus verstanden, weshalb mit zunehmendem Aufwand interveniert wurde, was vermutlich Assad bis heute überleben ließ. Die Mullahs können sich auf keinen Fall den Verlust der Verbindung zum Libanon leisten. Dann nämlich wäre der Libanon von seinen beiden Alpträumen befreit, dem schiitischen Staat im Staate wie dem syrischen Einfluss und hätte sich sogar entwickeln können, statt als Brückenkopf für die Träume von der Vernichtung Israels vegetieren zu müssen. Der Iran wäre weit von Israel abgetrennt, noch ohne A-Bombe ein großsprechender Papiertiger.

Es scheint, als hätten Assad und Hisbollah in den letzten Wochen kleine Schlachten gewonnen. Das muss im Gewirr dieses Krieges nicht viel heißen. Aber es ein Warnschuss, zu bedenken, was es hieße, Assad schlüge die Opposition am Ende wirklich. Vielleicht war er es vorher schon, inzwischen ist er es bestimmt: Eine Marionette des Iran, gänzlich abhängig geworden von jenen, die ihm dann den Hals gerettet hätten. Wer meint, aus seiner Abneigung gegen den Islam heraus seine Schwäche für Assad entdecken zu müssen, der möge sich darüber im Klaren sein, dass dahinter der finsterste Gottesstaat auf Erden steht, der das verwirklicht hat, von dem al-Qaida nur träumt. Bekäme Assad Syrien wieder unter Kontrolle, hätte der Iran nicht nur die Brücke zum Libanon wieder hergestellt, sondern ein Einflussgebiet, das sich wie eine Würgeschlange um Jordanien und Israel legte. Ausgerüstet mit vergleichsweise modernen Waffen und in der Lage, die Assadarmee kurzfristig wieder instand zu setzen. Gleichzeitig sind die Unosoldaten dabei, sich vertragswidrig flüchtend aus der entmilitarisierten Zone zwischen Israel und Syrien zurückzuziehen, weil es ihnen zu bleihaltig wird. Wie ein Regenschirm, den man nur dann behalten darf, wenn die Sonne scheint. Das würde die nahöstliche Welt vollständig ändern. Vordergründig wäre Israel damit bereits in der Zwickmühle, entweder zu warten, bis die Perser die Bombe fertig und damit die Fähigkeit hätten, ihre Träume von der zweiten Shoa zu verwirklichen (die nur der nicht sieht, der auch in der Hitlerzeit nicht drauf gekommen wäre, dass dieser die jüdischen Menschen leibhaftig ausrotten wollte) oder aber zu riskieren, einem Gegenschlag ausgesetzt zu sein, der erhebliche Verluste bringen würde. Die Wirklichkeit geht jedoch viel weiter. Der Iran hätte den Traum von der gemeinsamen Grenze mit Israel verwirklicht, damit die Möglichkeit gewonnen, Jordanien in die Zange zu nehmen, den Libanon vollständig zu kontrollieren und jederzeit einen konventionellen Angriffskrieg zu führen, einen Krieg den Israel zwar durch die Fähigkeiten seiner Luftwaffe zur Versorgungsunterbrechung noch immer gewinnen könnte, der aber angesichts der im ersten Golfkrieg gezeigten Bereitschaft des menschenverachtenden Mullahregimes, seine eigenen Soldaten in Massen in den Tod zu schicken, schmerzhafte Opfer in Israel mit seiner kleinen Bevölkerung kosten würde. Assads Sieg würde nicht die Situation vor dem Bürgerkrieg wieder herbeiführen, stattdessen die gesamte Situation der Region völlig ändern.

Gegen ein solches Szenario wäre ein Erfolg der Opposition selbst dann, wenn er ein fanatisches islamistisches Regime in Damaskus an die Macht brächte, das wesentlich kleinere Übel, denn es würde zwar Terrorismus verstärken, wäre aber von seinen Bewaffungsmöglichkeiten niemals in der Lage, eine existentielle Bedrohung zu sein.

Die syrische Tragödie hält nur schlechte Optionen offen, während täglich Menschen entsetzlich sterben. Das Töten macht das Leidenschaftslose schwer, die Unmöglichkeit angesichts der Lage, wirklich daran etwas ändern zu können, erzwingt es. Dass mediale “Nahostexperten” im deutschen Qualitätsfernsehen weder die von Anfang an bestehende Internationalisierung dieses Kampfes in den Vordergrund stellen, noch die tatsächliche iranische Gefahr auch nur erwähnen, lediglich vor Ausweitung warnen, wenn israelische Notwehrreaktionen auf kleinster Basis erfolgen, sagt viel über deren Mentalität aus.

Die weniger schlechte unter allen üblen Handlungsmöglichkeiten für den Westen wäre tatsächlich die Unterstützung der Opposition und die Bedingung, Schutzzonen für die Minderheiten zu erlauben. Wissend, dass dieses nur begrenzt funktionieren wird und die Waffen anschließend auch gegen die Zivilisation eingesetzt werden können. Man möge sich also überlegen, was man ihnen gibt. Sicher ist, was das Humanitäre betrifft, Assads Rache wäre durch nichts und von niemandem zu begrenzen.

Und ja, diese Realität ist trostlos.

Putz’ Fimmel

Ihren jüngsten Bericht über ihren Ausflug in die Welt islamistischer Propaganda garniert Ulrike Putz mit dem Hinweis, die Herkunft des von ihr besprochenen Videos sei unklar, eine Übersetzung stamme vom “proisraelische[n] Übersetzungsdienst Memri”.

Was will sie damit andeuten? Wer die Website des Middle East Media Research Institute aufruft, sucht dort vergeblich proisraelische Darstellungen. Es geht in den dargebotenen Clips und Übersetzungen häufig um Israel und Juden, aber doch keinesfalls positiv.

Oder ist es etwa “proisraelisch”, bittet Yusuf al-Qaradawi zum Heiligen Krieg: “With our Jihad, we strive to liberate the land of Palestine”? Was ist “proisraelisch” daran, gratuliert das “staatliche palästinensische” Fernsehen einem Terroristen zum Geburtstag?

Immer wieder darf auch Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, auftreten und etwa erklären, “I will never recognize the Jewishness of the state, or a ‘Jewish state'”, oder die gewaltsame Verschleppung Gilad Shalits durch die Hamas nach Gaza lobpreisen:

“Hamas kidnapped – or rather, captured – a soldier, and managed to keep him for five years, and that is a good thing.”

Was ist “proisraelisch” daran, stellt Salim Idris, “Chief of Staff” syrischer “Rebellen” klar, “Israel is an enemy country”? Sind jene Hamas-“Polizisten”, denen ihr “Minister” Fathi Hammad zuruft, sie sollten Haifa “befreien”, Kollaborateure der Regierung in Jerusalem?

Für Ulrike Putz ist MEMRI offenbar “proisraelisch”, weil es islamistische Prediger, “palästinensische” Terroristen und “Präsidenten” übersetzt und zitiert; weil es sie zeigt, wie sie sind: nämlich als vom Haß auf Juden und Israel getriebene Barbaren.

Und das, scheint’s, möchte die SPIEGEL-Journaillistin lieber verschweigen, für die es ja schon schwer erträglich ist, von der Hamas als “Gang” zu lesen. Also versucht sie MEMRI, dem sie keine einzige falsche Übersetzung vorwerfen kann, als Partei zu diffamieren.

Ist es “proisraelisch”, die Feinde Israels unkommentiert und ungefiltert zu Wort kommen zu lassen, ihre Äußerungen zu dokumentieren, was mag dann das sein, was Ulrike Putz macht? Kritischer Journalismus?

Freud, Focus und die Sache mit der Überschrift

Freud schlug zu, ließe sich entschuldigend sagen, wäre es das erste Mal. Aber bei Focus-Online scheint es einen Überschriftenspezialisten zu geben, der seine Kreativität immer dann voll auslebt, wenn es um den Nahen Osten geht. Oder offener, um Israel, diesen störenden Staat der Juden, der penetrant auf seine Existenz pocht.

Im Jahre 2006 begann es mit der umwerfenden Formulierung “Israel droht mit Selbstverteidigung“, die inzwischen zum geflügelten Wort geworden ist. Dies stand über einem Artikel zum iranischen Wunsch, den Judenstaat mittels selbstgebastelter Atomwaffen auszulöschen und dessen nerviger Reaktion, das einfach verhindern zu wollen, ohne Otto Normalpazifisten dabei um seine Meinung zu fragen. Als der deutsche Journalismus im letzten Jahr ein Meisterstück lieferte, in dem er den Dauerbeschuss ziviler Ziele in Israel über Tage unterschlug, um beim israelischen Gegenschlag geballt aufzuschreien, war es wieder der Focus, der mit einer Überschrift nach dem Waffenstillstand das I-Tüpfelchen lieferte, diesmal hieß es:Weiter Raketen auf Israel, aber Waffenruhe hält vorerst” Allerdings der Peinlichkeit überführt, wurde dies, nachdem es zu öffentlich wurde, von Netz genommen. Aus den Augen, aus dem Sinn, mag die Redaktion sich gedacht haben, wo das Netzgedächnis doch unendlich ist.

Zum Wochenende kam der syrische Bürgerkrieg wieder in die Schlagzeilen. Nein, nicht weil dort bisher 70.000 Araber starben, tote Araber sind nur presserelevant, wenn sie im Zuge von selbst begonnenen Kampfhandlungen gegen Israel ihr Leben verlieren, sondern weil entweder Rebellen oder Regime Giftgas eingesetzt hatten, wo sich der Obama doch vorher aus Fenster gelehnt hatte, dass so etwas zu weit ginge. Und weil Israel davon unabhängig zwei Luftangriffe gegen Raketenlieferungen des Iran über Syrien an die Hisbollah erfolgreich flog. Das nämlich ist Assads Dank für die Mullahhilfe beim Menschenschlachten, modernste Raketen, vorgesehen zum Beschuss von Israel nach dem Tage X, an welchem das persische Bombenbasteln gewaltsam beendet würde. Da der Iran Israel, dank dessen Raketenabwehrtechnologie und den vergleichsweise langen Flugzeiten, nicht wirklich gefährlich werden kann, wäre zur Vergeltung die Hisbollah vorgesehen gewesen. Nur, seit dem Ghettoaufstand von Warschau wehren sich Juden. Dumm gelaufen. Wieder diese ärgerliche Sache mit der Selbstverteidigung.

Die Luftangriffe wären ein neuer Konflikt, als würde nicht seit drei Jahren in Syrien getötet, schwadronierte das Qualitätsmedium Heutejournal, der bedeutungsschwangere “Experte” faselte von Syriens Gegenschlag, als wäre die syrische Armee nicht längst verschlissen und schon mit dem Bürgerkrieg überfordert, als hätte sie nicht bereits die Kontrolle über das Vorfeld zur israelischen Grenze verloren. Propaganda oder Dummheit, egal. Halt GEZ finanziert.

Das konnte nur der Überschriftenfreak des Focus toppen. Er tat es. Mischte mal kurzzeitig beide Bürgerkriegsvorfälle in Syrien zusammen und schon war der wahre Giftgastäter ertappt:

Focus Überschrift

Die Juden waren es. Gott sei Dank hat uns Assads Besonnenheit vor weiteren Katastrophen bewahrt. Zugegeben, dazu fällt nicht mehr viel ein. Wenn man zugrunde legt, dass nicht Debilität Einstellungsvoraussetzung beim Focus ist, dann kann das nur perfide Bosheit sein. Oder aber, s.o. der gute alte Freud hat wieder zugeschlagen. Uns vor Augen geführt, wie es im deutschen Journalisten denkt. Ihn überführt. Denn pssst, Freud war Jude. Die Weltverschwörung lauert überall.

“Darf ich angesichts der Überschrift kurz nachfragen, ob ihr eigentlich noch ganz dicht seid oder alternativ, welcher Taliban das Kraut liefert, das ihr in der Redaktion zu rauchen bekommt?”

So mein Kommentar beim Focus. Nein, natürlich haben sie ihn nicht veröffentlicht, wer hätte auch Humor vermutet. Aber eine halbe Stunde später wechselten sie still die Überschrift aus.

Eine Entschuldigung an Israel? Nie im Leben, das tut ein deutscher Journalist nicht. Warten wir also getrost auf die nächste Focusüberschrift.

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Erstveröffentlichung bei Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

BBC-Schlagzeilen: Nachplappern syrischer Terrorvorwürfe gegenüber Israel

Medien BackSpin

HonestReporting Media BackSpin, 6. Mai 2013

Die BBC nimmt offensichtlich nicht zur Kenntnis, dass Terrorakte gegen israelische Zivilisten eben das sind, was sie sind, und dass Palästinenser, die in mörderischer Absicht israelische Zivilisten mit Messern, Raketen und Selbstmordanschlägen töten wollen, nun mal Terroristen sind.

Dennoch hat die BBC dank freundlicher Mithilfe des verabscheuungswürdigen syrischen Regimes von Bashar al Assad, das verantwortlich ist für den rücksichtslosen Mord an Männern, Frauen und Kindern in einem Bürgerkrieg, der während der letzten drei Jahre etwa 70.000 Menschenleben* gekostet hatte, das “T”-Wort**, für sich entdeckt.

Ja, es stimmt: Israel wird mit Terroristen in Verbindung gebracht. Und woher wissen wir das? Zumindest von den Syrern.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Homepage von BBC News:

Artikelüberschrift:“Israelische Luftschläge geben Terroristen Rückendeckung”

Und dann auf den Artikel selbst:


Artikelüberschrift:
Israelische Luftschläge mit Terroristen abgestimmt

Ein gehöriges Stück Terror für die BBC

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Terror schönreden: Die Ausflüchte der BBC

Medien BackSpin

HonestReporting Media BackSpin, 6. Mai 2013

Als Reaktion auf die Kritik von HonestReporting an der BBC-Berichterstattung über den tödlichen Messerangriff eines palästinensischen Terroristen auf einen Israeli hat das für Nahost zuständige Redaktionsbüro der BBC einem unserer Abonnenten folgende Antwort zukommen lassen:

Wir verwendeten das Wort “Siedler”, weil es in erster Linie der Terminus ist, der möglichst exakt und vollständig das Attentatsopfer vom [letzten] Dienstag beschreibt. Selbstverständlich lieferten wir im Bericht weiter unten mehr Details zum Opfer.

“Israeli” ist hier falsch, weil damit nicht deutlich wird, dass Eviatar Borovzky im Westjordanland gelebt hatte. Nach Internationalem Recht handelt es sich beim Westjordanland um besetzte Gebiete, und Israelis, die dort leben, sind demzufolge Siedler. Dies schmälert oder rechtfertigt in keiner Weise einen Mord. Da zuständig für Informationen für ein internationales Nachrichten-Publikum versuchen wir so transparent wie möglich darüber zu berichten, wer wen und wo getötet hat. Alle drei führenden internationalen Nachrichtenagenturen –…

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“Neues” von der Arabischen Liga

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

Wohl wegen dem 1. Mai Feiertag, haben die deutschsprachigen Medien das Thema noch nicht aufgenommen.

Am vergangenen Montag befand sich eine Delegation der Arabischen Liga in Washington. Dabei traf sie auch mit Aussenminister John Kerry zusammen. In der anschliessenden Pressekonferenz gab der Sprecher der Delegation, der Premierminister Qatars, Scheich Hamad Bin Jassem Al Thani, kund, dass die Arabische Liga auch kleinere Gebietstaeusche zwischen den Palaestinensern und Israel akzeptieren koennte.

Das wird nun von der israelischen Opposition und den links tendierenden Medien als grosser Fortschritt, geradezu als Durchbruch auf dem Weg zu einem umfassenden Frieden gehandelt, dem nur Netanyahu wieder einmal im Weg stehen koennte.

Dabei handelt es sich nur um eine nette Geste gegenueber Kerry, der nicht ganz und gar mit leeren Haenden dastellen sollte. Vom tuerkischen Premierminister Erdogan hatte Kerry sich ja schon eine Demuetigung eingefangen, als er diesen bat, den Gazastreifen im Mai nicht zu besuchen…

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Miese Rider-Schlagzeilen

Medien BackSpin

HonestReporting Media BackSpin, 1. Mai 2013

Durch einen israelischen Luftangriff wurde ein islamischer Jihadist getötet. Hithem Ziad Ibrahim Masshal war an einem Raketenangriff auf den Ort Eilat vor wenigen Tagen beteiligt. Die Geschosse waren aus der ägyptischen Halbinsel Sinai abgefeuert worden. Masshal hatte den Konflikt also mit Sicherheit internationalisiert.

Deshalb amüsierte ich mich über diese Headline von Sky News. Die gelbe Hervorhebung akzentuiert die Beschreibung von Masshal, der – sagen wir mal – sicher niemanden an Peter Fonda, Dennis Hopper und Jack Nicholson im Kult-Film Easy Rider erinnert. Der Jerusalem Post zufolge war der Salafist Masshal „an der Herstellung, Entwicklung und dem Handel mit Schusswaffen, insbesondere Raketen und Bomben beteiligt…”


Motorradfahrer?

Trug er einen Helm?

So also hatte Israel Masshal beschrieben?

Sicher nicht.

Dann möchte ich als Jerusalems Top Bus Surfer in Erinnerung bleiben.

UPDATE: Beim Guardian hat auch jemand einen Trip geschluckt.


UPDATE: So auch beim

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NZZ: Joerg Bischoff mit den alten Tricks

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

Joerg Bischoff ist in diesem Blog bereits fuer die antiisraelischen und antijuedischen Tendenzen in seinen Texten behandelt worden. 

Auch wenn es jetzt um Syrien geht, kann er es nicht lassen.

Nach den Aufstaendischen in Syrien faellt ihm ausschliesslich Israel ein, das “starken Druck” auf die USA ausuebe.

Fuer mein Teil erinnere ich mich an starken Druck aus Grossbritannien und aus Frankreich. Selbst der US Verteidigungsminister scheint Druck ausueben zu wollen.

Aber das ist nicht relevant, wenn es darum geht, wieder einmal Israel als Kriegstreiber in der Region darzustellen.

Die vorsichtigen Formeln, mit denen Präsident Obama seine Informationen umschrieb, zeigen, dass auch Washington falsche oder falsch interpretierte Berichte fürchtet. 

behauptet Joerg Bischoff. Mir scheint, dass die schwammingen Formulierungen vor allem zeigen, dass die USA nicht das geringste Interesse daran haben, in Syrien einzugreifen. Diese Haltung ist aus meiner Sicht vernuenftig. Das einzige Problem fuer Obama ist, dass er selbst…

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Palästinensische Journalisten erklären ihren israelischen Kollegen den Krieg

abseits vom mainstream - heplev

Wie kann man über die Wiederaufnahme des Friedensprozesses reden, wenn den Palästinensern von ihren eigenen Führern tagtäglich gesagt wird, wie schlecht und bösartig Israel ist? Wenn Israel derart schlecht und bösartig ist, wie kann dann ein Führer zu seinem Volk gehen und sagen, er verhandle mit den Israelis?

Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 26. April 2013

Palästinensische Journalisten haben ihren israelischen Kollegen eine Intifada erklärt.

In den letzten Wochen sind israelische Journalisten, die über palästinensische Angelegenheiten berichten, zunehmend Drohungen durch palästinensische Reporter ausgesetzt gewesen. In einer Reihe von Fällen gehörten dazu Gewalttaten gegen israelische Journalisten, insbesondere in Ramallah.

Menschenrechtsorganisationen und -Gruppen, die behaupten die Freiheit der Medien zu verteidigen, haben darin versagt die von palästinensischen Journalisten gegen ihre israelischen Kollegen geführte Einschüchterungskampagne zu verurteilen.

Es ist eines, wenn Regierungen und Diktatoren Journalisten verfolgen, aber etwas ganz anderes, wenn Journalisten anfangen ihre Kollegen ins Visier nehmen.

Einem israelischen Journalisten wurde bei…

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Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

The Occidental Jihadist

Reflections on Culture, Geopolitics, and Muslim Eschatology

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2576

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

pa LIES tine

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

Reporting Media Bias against Israel

WADIblog

Reporting Media Bias against Israel

Audiatur-Online

Informationen, Analysen und Kommentare zu Israel und dem Nahen Osten

bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

Jerusalem Center For Public Affairs

Reporting Media Bias against Israel

Frontpage Mag

Reporting Media Bias against Israel

Jihad Watch

Exposing the role that Islamic jihad theology and ideology play in the modern global conflicts

True Tiger Recordings

Reporting Media Bias against Israel

True Tiger Recordings

Reporting Media Bias against Israel

Israelnetz - Neueste Nachrichten

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CarolineGlick.com

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Letters from Rungholt

Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels.

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

was so eine Perspektive ausmacht...

Achgut.com

Reporting Media Bias against Israel

Lizas Welt

Ansichten zu Politik & Fußball

Castollux

Reporting Media Bias against Israel

suedwatch.de

Reporting Media Bias against Israel

The Times of IsraelThe Times of Israel

Reporting Media Bias against Israel

The Muqata

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Israel and Stuff

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Palestinian Media Watch

Reporting Media Bias against Israel

CAMERA

Reporting Media Bias against Israel

UK Media Watch

Promoting fair and accurate coverage of Israel

Spirit of Entebbe

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Medien BackSpin

Falsches zu Nahost richtig gestellt

Elder Of Ziyon - Israel News

Reporting Media Bias against Israel

Jihad Watch Deutschland

Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

Reporting Media Bias against Israel

Tapfer im Nirgendwo

Gerd Buurmann

abseits vom mainstream - heplev

Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

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