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Mein Vaterland will mich töten!

David Klein

Während der letzten durch palästinensischen Raketenbeschuss provozierten Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Gazastreifen, missbrauchte die terroristische Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde, gemäss internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Vermeintliche Israel-Kollaborateure und Demonstranten wurden auf offener Strasse erschossen (der arabisch-israelische Journalist Khaled Abu Toameh spricht von fast 200 Menschen), Raketen und Abschussrampen in Schulen, Spitälern, Privatwohnungen und Moscheen versteckt.

Laut einer aktuellen Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research (PCPSR), befürworten 80% der in Gaza und der West Bank lebenden Palästinenser die Wiederaufnahme der Raketenangriffe auf Israel.

Trotzdem reisst sich die Weltgemeinschaft darum, die Palästinenser finanziell zu unterstützen.

Auch die Schweiz zahlt den Palästinensern jährlich 20 Millionen Franken. Zusätzlich zu den im Juli bezahlten 4,25 Millionen «Nothilfe», wurden im September nochmals 120 Millionen Franken für den «Wiederaufbau» des Gazastreifens gesprochen, in dem die radikalislamistische Hamas die Scharia praktiziert.

Überwiesen wird das Geld an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), welches sich ausschliesslich um palästinensische Flüchtlinge kümmert und die Mittel vor Ort verteilt.

In einem inoffiziellen Gespräch mit Mitgliedern der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) bestätigte Manuel Bessler, Delegierter für Humanitäre Hilfe im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), eine verlässliche Kontrolle der Verwendung dieser Gelder, sei faktisch unmöglich.

Auch Bundespräsident Didier Burkhalter betonte anlässlich eines Gesprächs mit dem neuen UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl vom 02. September, die Beziehung zwischen der Schweiz und der UNRWA basiere auf «Dialog und Vertrauen».

In einer Zurschaustellung eklatanter Respektlosigkeit gegenüber dem Schweizer Steuerzahler und dessen hart verdientem Geld, vertraut der Bundesrat einer höchst umstrittenen Organisation wie der UNRWA….WEITERLESEN

Bericht von einer bizarren Veranstaltung

image[…] Schliesslich der Höhepunkt des Abends: Querfront-Ideologe Jürgen Elsässer.

Sein Thema: «Die EU und die Schweiz – Imperium gegen freie Republik.» Ein nationalistischer Antiimperialismus, die völkische Rhetorik und eine strikte anti-westliche Haltung sind Elsässers Markenzeichen. Sein erster Satz lautete denn auch: Amerika und Israel seien die grössten Kriegstreiber der Welt. Das Publikum beklatschte den Satz frenetisch und jaulte im Chor «Das stimmt». Dann folgte eine anti-westliche Tirade. Den Libyern sei es unter Gaddafi gut gegangen, respektive jenen, die sich politisch neutral verhalten hätten. Sprich: Die Oppositionellen sind selbst schuld, wenn sie verfolgt, gefoltert, ermordet wurden, weil sie die Einhaltung der Menschenrechte einforderten. Auch den Irakern sei es unter Saddam Hussein gut gegangen. Einzig Amerika sei das Übel der Welt. Dann polterte er los gegen die Zinslobby, die die Welt im Griff habe und erwähnte namentlich Goldman Sachs. Wieder erhielt er für seine regressiven, antikapitalistischen Statements tosenden Applaus von den Jung-SVPlern und anderen Wirrköpfen im Publikum…. Weiterlesen: H I E R 

Second hit at Zurich main station

The Swiss Railway Company didn’t like it but the Federal Court ordered them to put up a big anti-Israel Poster in Zurich’s main station. Then all of a sudden there were “stickers” on the box that gave counter message:

bahnhofzurich400-wmw

That first hit was followed by a second one. The stickers obviously were easy to remove and that seems to have led the same outfit to glue new stickers. Here are the pictures:




They didn’t spare Neue Zürcher Zeitung, the leading Swiss daily (and one of the bigger players in the anti-Israel crowd):


Seems the public was interested:


What was happened:

UNBELIEVABLE!

OPEN-CALL TO HATE JEWS
AT MAIN-TRAIN-STATION IN ZURICH, Switzerland.

sbb_eng_400
The tracks are the symbol for Deportation and Extermination of the Jews in Europe!
Under the title: “65 years injustice to the Palestinians” a poster is hanging at the central station in Zurich/Switzerland since one week. How crude to put it at the end of the rail! It’s anti-Semitic and defaming the Jews. The Federal Supreme Court of Switzerland declares it as freedom of opinion.
”We are obliged according to the Federal Court judgment to hang out these posters”, says a spokesman of SBB (Schweizerische Bundesbahn). As long it is not clarified if the poster is allowed to hang legally there, so far the agitation against the Jews are published at the main station in Zurich. 75 years ago, it was said: (Deport) “Jews TO Palestine!” Today same people proclaim: “Jews OUT of Palestine!” Has something changed?
In which world we live actually? The Iran takes over the chair for the UN Conference on Disarmament – in spite of the sanctions because of the nuclear program and its support of terrorists and mass murderers. In Syria, Assad still massacred his own people, you will be stoned in Saudi Arabia, turkey journalists are arrested, as well journalist in the palestinian self-government areas. What happened to the Universal Human Rights? Did they changed into the “Cairo Human Rights”

Für 100% Frauenquote

Oder wie man der erneuten Barbarei
in Afghanistan noch Einhalt gebieten könnte.
Ein Friedensmodell für den Mittleren-Osten

arming-afghan-women

Mit dem geplanten verantwortungslosen Rückzug der Nato-Truppen aus Afghanistan müssen wir das Allerschlimmste befürchten. Die Taliban kommen zurück an die Macht und installieren erneut ihre barbarische Schreckensherrschaft. Dies wird besonders die Frauen Afghanistans menschenverachtend treffen. Massenvergewaltigungen und Hinrichtungen von Frauen in Fußballstadien drohen erneut. Den Mädchen & Frauen wird ihr Menschenrecht auf Schule und Bildung wieder verwehrt werden.

Dabei wäre es ein Einfaches gewesen, dem Einhalt zu gebieten: 100% Frauenquote für Frauen innerhalb der afghanischen Armee!

Hätte die Nato NUR Frauen als Soldatinnen ausgebildet, hätte das Land jetzt eine loyale, der Demokratie und den Menschenrechten sich verpflichtend fühlenden Armee, die wehrhaft wäre und den Job erledigen könnte. Unter den 100.000’den Witwen & unterdrückten Frauen würden sich genug Rekrutinnen finden lassen. Man hätte damit auch die wirtschaftliche Situation der Frauen verbessert und sie aus dem menschenverachtenden Elend herausgeholt. Und indem man die Frauen aus der Burka befreit und diese durch eine Uniform tauscht, wäre auch dieses Problem aus der Welt. Die Männer würden sich an unverschleierte Frauen in der Öffentlichkeit gewöhnen. Die Vergewaltigungen und Frauenunterdrückung würden aufhören. Diese Frauen hätten dann dank Ihrer Waffen genug Macht und Firepower sich gegen die Taliban und andere Warlords erfolgreich wehren zu können und hätten auch die allergrößte Motivation, dies zu tun. Denn sie haben am Meisten zu verlieren, nämlich sich selbst, ihr Leben und das ihrer Kinder. Und das sie das durchaus bewältigen könnten, sieht man an den beiden stärksten Armeen der Welt. Der US-Armee und der israelischen IDF. Wo Frauen in der Armee Dienst leisten, geht es eben auch mit der Kampfkraft ganz weit nach oben.

Stattdessen setzet man in Afghanistan derzeit auf Kindersoldaten. Die Taliban bildet fleissig Kindersoldaten aus. 5 jährige Buben sind sehr gewandt im Umgang mit Ak-47 oder noch schwereren MG’s und wissen schon wie man “Allahu Akbar” im Kindergarten-Terrorcamp ruft. Heute noch Sohn – Morgen Vergewaltiger und Executeur der eigenen Mütter. Dann doch lieber die Waffen zu 100% in Frauenhände. Es gibt keine Alternative.
All jene die damals Herberts Grönemeyer’s “Kinder an die Macht” gut fanden, sollten nochmal sehr ernsthaft darüber nachdenken

In Deutschland dagegen ist die Diskussion über eine Frauenquote völlig unsinnig und schlägt gerade aktuell in Kreuzberg ins barbarische Gegenteil um. Dort soll der Vorplatz des jüdischen Museums nicht nach Moses Mendelsohn benannt werden dürfen, weil er keine Frau ist. Und als Frau sollte die Frauenqoute ablehnen und sich stattdessen zu 100% der Forderung zu anschließen, dass es WIRKLICH NUR nach Qualifikation gehen sollte. Dann würden nämlich ~60% der Vorstands- und Managerposten mit Frauen besetzt werden müssen. Deutlich mehr Frauen machen seit Jahren Abitur und Hochschulabschlüsse als ihre männlichen Kollegen. Ergo Frauen sind wesentlich gebildeter heutzutage als Männer.

Den Männern geht es hier NUR um Machterhalt durchgesetzt mit dümmlichen Argumenten. Womit wir wieder in Afghanistan wären. Das verbindet Männer weltweit. Sie haben viel zu verlieren und die Frauen viel zu gewinnen.

Wer Demokratie und Menschenrechte in Afghanistan JETZT will,
braucht 100 % Frauenquote innerhalb der afghanischen Armee!

Noch ist es nicht zu spät!
Herren & Frauen der Schöpfung wacht auf!

Und dies wäre eine weit bessere Lösung für Syrien und andere Staaten, anstatt männliche Mörderbanden und  Jihadist Gruppen zu bewaffnen. Frauen-Armee  Jetzt!

By Israeldossiers – New York, den 25 April 2013

Michael Lüders’ phantastische Erzählungen am Schweizer Radio!

von Isabella Seemann und Dani Brandt

Des Superexperten berufliche Aktivitäten «umfassen Romane und Sachbücher, Journalismus und Nahostberatung». Denn, so frohlockt Michael Lüders auf seiner Webseite: «Die verschiedenen Bereiche sind miteinander verbunden, wie Sie bei der Lektüre feststellen werden. Und die jeweiligen Verbindungen führen zu immer neuen Anstößen, vor allem in der Nahostberatung.»

Lüders_Foto_SFLüders phantastische Erzählungen, in denen Märchenhaftes und Reales, Dämonie und Psychologie eine einzigartige Verbindung eingehen, haben seine Beliebtheit bei Moderatoren begründet, ähnlich wie schon Erich von Däniken.

Zu Obamas Reise nach Israel und Westbank hat denn auch Susanne Brunner vom zwangsgebührenfinanzierten Staatsfunk den Iran-Apologeten Michael Lüders zum «Tagesgespräch» eingeladen. Dort reproduzierte er wie ein drittklassiger Maler auf dem Montmartre zum x-ten Mal sein Lieblingsbild: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA, und dass «es den USA nicht gelingt, ihren engsten Verbündeten unter Kontrolle zu bringen, was auch für die USA gravierende Konsequenzen hat.» Dieses verschwörungstheoretische Sinnbild, dass Israel der Weltmacht USA seinen Willen aufzuzwingen vermag, leuchtet dem Antizionisten ebenso ein, wie dem Antisemiten die Metapher vom Juden, der die Medien, die Banken und überhaupt die ganze Welt kontrolliert.

Auch in der Phantasiewelt des Michael Lüders ziehen Israel-Lobbyisten im Verborgenen die Strippen. Eine klassische Projektion: Denn Michael Lüders vermischt nicht nur Fakten und Fiktion, sondern auch Journalismus mit Lobbyismus – allerdings ganz transparent. weiterlesen:

etwasanderekritik

Ein Broder in Basel!

Der Publizist Henryk M. Broder sorgte für einen vollen Saal, BaZ-Journalist Dominik Feusi gelobte Antisemiten fortan Antisemiten zu nennen und das Publikum bangte um ein Europa ohne Juden. Impressionen eines denkwürdigen Abends am Rhein. Von Isabella Seemann und Dani Brandt
Gleich zu Beginn hielt Broder fest, dass es keinen neuen Antisemitismus gäbe – vielmehr erlebten wir heute die Kontinuität des alten. Das aber wollten selbst Wohlmeinende nicht wahrhaben, denn für sie sei Antisemitismus, was die Nazis den Jude…n angetan haben. «Damit kann heute jeder den Vorwurf des Antisemitismus leicht von sich weisen». Antisemitismus sei ein gesellschaftliches Tabu. Gleichwohl breche er sich Bahn: Alles, was man früher auf den Juden projizierte, übertrage man heute auf Israel, den Juden unter den Staaten. Man müsse lediglich die Wörter «Juden» gegen «Zionisten» und «Weltjudentum» gegen «Zionismus» austauschen. Die obsessive Beschäftigung mit Israel sei «reiner Antisemitismus im Kostüm der Israelkritik», sagte Broder. «Sie sind Antizionisten, weil sie nicht Antisemiten sein dürfen.» Weiterlesen:

etwasanderekritik

Josef Jo Lang: Historiker und Verschwörungstheoretiker

Jo LangDer Historiker und Vizepräsident der Grünen, Josef Jo Lang, “antwortete” gestern in der TagesWoche auf die versteckten und offenen Antisemitismus Vorwürfe der Basler Zeitung* gegen die Grüne Partei und den NR Geri Müller, der sich für das Amt des Stadtammanns in Baden bewirbt. Lang unternimmt gar nicht den Versuch, die Vorwürfe zu widerlegen, nein, er greift an und “dreht den Spiess um” wie die TW schreibt.

Nun, ist der gestrige Kommentar des Grünen Historikers eine alte Geschichte. Eine gekürzte Wiederholung seiner am 07.08.2006 erschienenen „Analyse“: EUROPAS RECHTE UND ISRAEL.

07.08.2006: „Gestern judenfeindlich, heute israelfreundlich“

20.02.2013: „Gestern judenfeindlich – heute israelfreundlich”

[…]

Auf seine eigene Vergangenheit ging der Grüne Historiker gestern nicht ein. Seine brisanten Textpassagen aus dem Jahre 2006, in denen er Israel mit Apartheit-Regime vergleicht und Verschwörungstheorien webte, erwähnte er nicht. Und distanzierte sich von ihnen auch nicht.

Josef Lang am 07.08.2006:

Die Mutation der abendländischen Rechten von der Judenfeindlichkeit zur Israelfreundlichkeit hat zur Folge, dass die politische Polarisierung um Israel der um das einstige Apartheid-Regime immer ähnlicher wird. Während die damaligen Rechten in Südafrika einen Vorposten gegen den «kommunistischen» Hauptfeind sahen, sehen die heutigen Rechten in Israel eine «Bastion des Westens gegen die muslimische Bedrohung»… Weiterlesen: etwasanderekritik

Basler Zeitung: Geri Müllers Nazi-Vergleich stösst auf harsche Kritik – auch bei Grünen

Politiker äussern sich: Von «hanebüchen» bis «inakzeptabel»

Von Dominik Feusi, Bern (Basler Zeitung vom 20. Februar 2013)

Die Behauptung, dass Israel mit den Palästinensern «das Gleiche» (Geri Müller) mache wie Nazideutschland mit den Juden, ist für Georg Kohler, emeritierter Professor für Philosophie der Universität Zürich, unhaltbar. Müller mache sich mit seinem Vergleich zum Steigbügelhalter für tatsächliche Antisemiten, in der Ö!entlichkeit mit einem derartigen Vergleich aufzutreten: «Seine Aussage ist aus rationalen Gründen und politisch-moralisch falsch und ein Fehler.»

Für Kohler sind die Äusserungen Geri Müllers nicht mehr legitime Israel- Kritik. «Es gibt in der israelischen Verfassung und Geschichte Grundzüge, die man aus rechtsstaatlicher Perspektive kritisch betrachten kann und als Politiker und Staatsbürger vielleicht auch muss. Allerdings hat Geri Müller als Nationalrat auch eine besondere Verantwortung für die Art, wie und mit welchen Worten er das tut.» Für Kohler bewirkt Geri Müller damit vor allem zwei Dinge, die nicht in seinem Interesse sein sollten: «Einerseits erschwert Müller damit die sachliche Kritik an Israel ungemein. Andererseits macht er antisemitische Äusserungen salonfähig. » Wer Israel kritisiere, werde sehr rasch mit dem Vorwurf des Antisemitismus konfrontiert. Das sei schade, aber vor dem Hintergrund von derartigen Äusserungen erklärbar.

Ist Geri Müllers Aussage eine strafbare Verharmlosung der deutschen Massenvernichtung von Juden im Zweiten Weltkrieg? Immerhin stellt die Antirassismus- Strafnorm im Artikel 261bis des Strafgesetzbuches die «gröbliche» Verharmlosung von Völkermord oder anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter Strafe. Müller selbst sagte der BaZ, es handle sich gar nicht um einen Vergleich. Der Freiburger Strafrechtsprofessor und Spezialist für diesen Straftatbestand, Marcel Niggli, lässt sich die Aussage Geri Müllers vorlesen. Für Niggli ist ein derartiger Vergleich zwar «falsch» und «an der Grenze». Für eine Strafbarkeit fehle aber der direkte Bezug zu einer zu schützenden Gruppe. «Es ist nicht o!ensichtlich, ob Müller hier die Juden oder den Staat Israel meint. Derartige Fälle wurden schon verschiedentlich untersucht. Die Behörden haben aber die Untersuchung jeweils nach Abklärungen eingestellt.

Kein Antisemit BaZ_G- Müller_20.02.2013

Martine Brunschwig Graf, ehemalige Genfer FDP-Nationalrätin und Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, will die Aussage Geri Müllers nicht als rassistisch einstufen: «Der Satz ist aber zweifellos falsch und eine masslose Übertreibung.» Müller müsse verstehen, dass derartige Phrasen andere Leute mit ganz anderen Motiven ermutigen. Aus ihrer gemeinsamen Zeit im Nationalrat sieht Brunschwig Graf den Aargauer Grünen nicht als Antisemit. Das sieht auch Alec von Gra!enried so. «Müller ist ein eigenständiger Kopf und sehr konsequent. Es ist typisch, dass er an der Aussage festhält. » Das sei in der Politik oft eine Qualität, jetzt in diesem Fall aber schwierig. Dem Nazi-Vergleich von Müller sei allerdings schon zu viel Aufmerksamkeit geschenkt worden.

Für den Berner SVP-Nationalrat Erich von Siebenthal, Präsident der Parlamentariergruppe Schweiz-Israel, ist der Vergleich Israels mit Nazi-Deutschland inakzeptabel: «Diesen Vergleich dürfen wir gar nie machen. Das ist Verfälschung im höchsten Grad. Wir jetzt Lebenden wissen gar nicht richtig, was die Massenvernichtung an den Juden wirklich bedeutet hat.» Müllers Vergleich sei eine Verharmlosung der Verbrechen an den Juden. Von Siebenthal vermisst bei Müller eine besondere Verantwortung als Nationalrat. Der Konflikt im Nahen Osten sei schwierig und nicht einfach zu verstehen”– und schon gar nicht derart verkürzt zu beurteilen. Die Verurteilung Israels habe Tradition: «Müller und andere Grüne schauen einseitig bloss auf Fehler Israels und äussern sich nicht oder nur verharmlosend zu Verbrechen der anderen Seite.» Israel müsse sich andauernd wehren und sei umgeben von Staaten und Organisationen, die seine Existenz ablehnten. Dafür habe Müller nicht das geringste Verständnis. Müller sei in dieser Frage festgefahren. Eine Diskussion bringe nichts: «Die Meinungen sind gemacht.» Nationalrat Daniel Vischer (ZH) distanziert sich von einer in der BaZ verö!entlichten Äusserung («Es gibt und wird keine Existenzberechtigung für einen zionistischen Staat auf palästinensischem Boden geben»). Das sei dreissig Jahre her und längst nicht mehr aktuell. Heute zieht er das Existenzrecht des Staates Israel nicht mehr in Zweifel. (etwasanderekritik)

infosperbers Hasspropaganda!

Die Plattform Infosperber rühmt sich selber, dass sie “weder ein Millionär noch ein Konzern“ kaufen kann (nehmen gerne Spenden logo_infosperberentgegen) und „einen unabhängigen Journalismus in der ganzen Schweiz fördert“! Selbstbewusst verkündet die Plattform auch „Infosperber sieht, was andere übersehen.“!

Für die Plattform schreibt auch Christian Müller.

Gestern schrieb er über den Grünen Stadtammannanbewerber Geri Müller aus Baden und sein Verhältins zu Israel.

G. Müllers antisemtischen und antiisraelischen Aussagen versucht er zu relativieren, indem er Beispiele bringt, Juden würden ja auch Israel kritisieren. Geri Müllers Vergleiche zwischen Holocaust und Gaza reflektiert er weder kritisch noch analytisch. Seine Nähe, eigentlich freundschaftliche Beziehung, zu der terroristischen Organisation Hamas wird in die niedliche Form „Symphatien zu den Hamas“ umgewandelt. Er verschweigt, dass Müllers Nähe zu den Terroristen aus allen Lagern kritisiert wird, und lenkt den Fokus auf die Israelische Kultusgemeinde Baden. Auch weiss der erfahrene Journalist Müller, dass die „progressiven israel-kritischen Juden eher in Zürich, Basel oder Genf anzutreffen“ seien. In Baden sind es keine guten Juden! (Über Geri Müller und Terroristen schrieb ich schon Hier und Hier.)

Weiterlesen auf:  etwasanderekritik

Res Strehle kritisierte “Juden im Dienste des Grosskapitals”!

Res  Strehle Die befremdlichen Ansichten des Dr. oec. HSG Res Strehle, heute Chefredaktor des Tages-Anzeigers, gingen selbst dem linken Publizisten Niklaus Meienberg zu weit. Strehle rechtfertigte «Erschiessungen von Unternehmern» und kritisierte «Juden im Dienste des Grosskapitals». (Autor Philipp Gut (Zuerst erschienen in Weltwoche Nr. 7.13 (14. Februar 2013)! )

[…] “Befremdlich ist schliesslich, was Strehle – mit der bereits damals terroristisch verstrickten Barbara Kistler als Co-Autorin – in der Woz vom 15. Oktober 1982 über Israel und die Juden formulierte…. Das journalistische Gespann widmete sich in einem ausführlichen Artikel der «nahöstlichen Gratwanderung des Schweizer Kapitals» (so der Titel des Beitrags). Kollegin Kistler hatte sich kurz zuvor «dem Befreiungskampf des palästinensischen Volkes », wie es Vordenker Strehle ausdrückte, anschliessen wollen. Die Fronten im hochkomplizierten Nahostkonflikt waren für die Radikallinke klar abgesteckt. In Umkehrung der realen Geschehnisse schrieben Strehle/ Kistler in ihrem Woz-Artikel von 1982 nicht nur von einem «mörderischen Gründungskrieg » Israels gegen «die Einwohner Palästinas und die arabischen Nachbarstaaten» (in Tat und Wahrheit ging der erste Nahostkrieg von der arabischen Seite aus). Die harte, dogmatische Sprache des linken Antikapitalismus bediente sich auch offen antisemitisch gefärbter Versatzstücke. In einem Abschnitt, der sich vorgeblich mit Antisemitismus in der Schweizer Wirtschaft befasst, greifen die israelfeindlichen Autoren selber in den Giftschrank: «Prominente Juden im Dienste des Grosskapitals», schreiben Strehle/Kistler, «verbergen ihre Herkunft, um die Exportinteressen ihrer Firma nicht zu gefährden.» Gemünzt war der Vorwurf explizit auf den Schweizer Atomkraftbefürworter und «Energiepapst » Michael Kohn.

«Juden im Dienste des Grosskapitals»? Was immer sich Strehle dabei gedacht haben mag: Solche Formulierungen rufen einen klassischen Topos sowohl des rechten wie des linken Antisemitismus auf: das Bild des durchtriebenen, feigen Juden, der seine Identität verschleiert, um Profite zu machen. Vielleicht nicht die Autodidaktin Kistler, aber der 1978 promovierte Dr. oec. HSG Res Strehle muss sich im Klaren gewesen sein, an welche sprachlichen und geistigen Traditionen er damit anknüpfte.”

Weiterlesen HIER!

Debatte um den israelisch-palästinensischen Konflikt

Eine Entgegnung auf die Darstellung von Arnold Hottinger

Von Paul Uri Russak

Unter dem Titel „Die Wahrheit in ihren Brechungen“ hat Arnold Hottinger im Journal21 einen dreiteiligen Beitrag über den Palästina-Konflikt veröffentlicht. Hier eine Replik des J21-Autors Paul Uri Russak. Er ist in der Schweiz aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Israel.

Hier geht’s weiter.

Arnold Hottinger und der Nahost-Konflikt

Das schweizerische Journal21 gab einem üblen Propagandisten und Geschichtsfälscher eine Bühne. Ich habe den Text übernommen und (kursiv) kommentiert. Außerdem hat das Journal21 einen Replik von Paul Uri Russak veröffentlicht, die unbedingt gelesen werden sollte.

Hier den von heplev kommentierten Text lesen:
http://heplev.wordpress.com/2012/12/29/arnold-hottinger-und-der-nahost-konflikt/

Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

The Occidental Jihadist

Reflections on Culture, Geopolitics, and Muslim Eschatology

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2576

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

pa LIES tine

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

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WADIblog

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Audiatur-Online

Informationen, Analysen und Kommentare zu Israel und dem Nahen Osten

bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

Jerusalem Center For Public Affairs

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Frontpage Mag

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Jihad Watch

Exposing the role that Islamic jihad theology and ideology play in the modern global conflicts

True Tiger Recordings

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Israelnetz - Neueste Nachrichten

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CarolineGlick.com

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Letters from Rungholt

Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels.

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

was so eine Perspektive ausmacht...

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Lizas Welt

Ansichten zu Politik & Fußball

Castollux

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Falsches zu Nahost richtig gestellt

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Jihad Watch Deutschland

Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

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Tapfer im Nirgendwo

Gerd Buurmann

abseits vom mainstream - heplev

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