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EXKLUSIV: Wie das Berichten aus Israel meine Weltsicht für immer veränderte

Medien BackSpin

Hunter Stuart, HonestReporting 22.06.2017

In einem exklusiven Artikel für HonestReporting berichtet der Auslandskorrespondent Hunter Stuart, wie er die Realitäten der Berichterstattungen über Israel erlebte und sich seine pro palästinensische Sicht dramatisch veränderte.

Seit ich denken kann, wollte ich Journalist werden. Journalismus schien eine ungemein wichtige Arbeit zu sein um die Vorurteile der Menschen herauszufordern, harte Fakten an die Öffentlichkeit zu bringen um diese damit ehrlich und informiert zu halten.

Seit ich als Teenager zwei Wochen in Ägypten verbrachte – das war im Januar 2001, weniger als ein Jahr vor 9/11 – habe ich davon geträumt, freiberuflicher Reporter im Nahen Osten zu sein. Ich war fasziniert vom Terrorismus, von der Idee, dass irgend jemand an etwas derart glaubte, dass er bereit war, dafür sein Leben zu opfern. Jeder Journalist will die große Story aufdecken und ich dachte, der Nahe Osten sei die größte Story auf der ganzen Welt. Also entschied ich…

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Don’t Be Tricked By Headlines

Yisrael Medad, Nov. 13, 2016

Like this headline By THE ASSOCIATED PRESS JERUSALEM — Nov 13, 2016:

Israeli Bill to Recognize West Bank Outposts Approved

Continue reading:

An Israeli committee on Sunday approved a bill thatif adopted would legalize outposts built without government permission in the West Bank, territory Palestinians demand for their future state.

One hurdle. That was the cabinet committee on legislation.

It still needs to pass several stages before it can be adopted.

Second hurdle.

A first reading is expected in parliament on Wednesday.

Hurdle number three.

Die Demokraten von der Hamas?

Medien BackSpin

Simon Plosker, HonestReporting, 25. Oktober 2016

UPDATE:
Nach einer Aufforderung von HonestReporting hat der Independent den ungenauen Absatz korrigiert und die fehlende Information hinzugefügt; er lautet jetzt:


Die Hamas gewann 2006 die Lokalwahlen im Gazastreifen und übernahm nach Kämpfen mit der palästinensischen Fatah-Partei im Juni 2007 die komplette Kontrolle des Gebiets. Es hat seitdem vier kurze, aber blutige Konflikte zwischen dem Gazastreifen und Israel gegeben.

* * *

The Independent berichtet über ein Interview, das vom israelischen Verteidigungsminister Avigdor Lieberman einer palästinensischen Zeitung gegeben wurde; darin droht er mit der „völligen Vernichten“ der Hamas, sollte diese einen weiteren Krieg mit Israel anfangen.

Der Independent schreibt:


Die Hamas gewann 2006 die Lokalwahlen, was ihr die Kontrolle über den Gazastreifen gab. Es hat seitdem vier kurze, aber blutige Konflikte zwischen dem Gazastreifen und Israel gegeben.

Die Hamas gewann zwar 2006 die Lokalwahlen, aber die Terrororganisation übernahm 2007 den Gazastreifen als Ergebnis eines…

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Antisiedlerismus

Tapfer im Nirgendwo

Ein Gastbeitrag von Christian Mallas.

Vor ein paar Tagen bin ich aufmerksam geworden auf den Film „Die Siedler der Westbank“, der auf arte und ARD gezeigt wurde und für den neben arte France und YES Israel auch die deutschen Öffentlich-Rechtlichen NDR, BR und HR als Koproduzenten verantwortlich zeichnen, und habe ihn mir in der Mediathek angeschaut. Da werden Juden im deutschen Fernsehen als „Krebs“ und als „Geschwür“ bezeichnet.

Bei Minute 17:17 wird Jitzchak Rabin mit „Gush Emonim ist wie Krebs im gesellschaftlich-demokratischen Gewebe des Staates Israel“ zitiert, was durch das Framing des Films mit sämtlichen jüdischen Bewohnern Judäas und Samarias assoziiert wird und erst recht im Rahmen der deutschen Zielgruppe ein Geschmäckle bekommt; sowie „Geschwür der Siedlungen“ durch den palästinensisch-arabischen „Menschenrechtsaktivisten“ Raja Shehadeh bei Minute 48:08.

Der Judenhass im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen schreckt also mittlerweile nicht einmal mehr davor zurück, offen und unverblümt gegen Juden zu hetzen und…

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Reuters macht aus Raketenfeuer Geflunker, Fälschung und Betrug

Medien BackSpin

Daniel Pomeranz, HonestReporting, 22. August 2016

Gestern schossen Terroristen Raketen auf die israelische Stadt Sderot. Durch ungeheures Glück gab es keine Verletzten, aber mindestens eine Rakete schlug in einem Wohngebiet ein, explodierte direkt neben einem Haus. Die Terrororganisation Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) übernahm die Verantwortung, ebenso eine Salafistengruppe mit Verbindungen zum Islamischen Staat (ISIS).

Dann schrieb Reuters eine absurde Story: Es fehlten Fakten, Kontext wurde verschleiert und es wurden sogar dem israelischen Militär zugeschriebene Äußerungen verändert.

Reuters fälschte Äußerungen des israelischen Militärs, um es so aussehen zu lassen, als habe die IDF eine Stadt mit Artillerie beschossen

Die Reuters-Story beginnt:

Palästinensische Militante im Gazastreifen schossen am Sonntag eine Rakete, die in der israelischen Grenzstadt Sderot landete und israelische Flugzeuge und Panzer reagierten mit der Beschießung der Stadt Beit Hanoun im Gazastreifen, sagten Armee und Polizei.

(Hervorhebung hinzugefügt)

Die IDF sagte nichts derartiges.

HonestReporting hat den…

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Meine Antwort auf die ARD – „Nachbemerkungen zu unseren Beiträgen über Wassermangel im Westjordanland, Tagesschau und Tagesthemen vom 14.8.2016“

Ulrich Sahm reagiert auf die ARD-Stellungnahme zu Kritik am Lügenbericht über die Wasserknappheit in Judäa und Samaria

abseits vom mainstream - heplev

ARD/BR hat auf die Kritik an ihrem Lügenbericht in der tagesschau/den Tagesthemen vom 14. August reagiert: http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2016/08/15/stellungnahme-zur-kritik-am-tagesthemen-beitrag-vom-14-08-2016.html. Darin wurde auch Ulrich Sahm angegriffen. Er kontert:

Von Ulrich Sahm, Jerusalem, 16. August 2016 (direkt vom Autor)

Mitte Juni wurde der Bruch einer Wasserleitung gemeldet. Das habe zu zeitweiligen Engpässen bei der Wasserversorgung geführt. Der Grund war Wasserdiebstahl, was zum Bruch der Hauptleitung nach Salfit führte.

Am 28.7. wurde der Radiobericht des BR gesendet: Der Streit ums Wasser ARD Studio Tel Aviv am 28/07/2016 um 06:00 Uhr

Wie der reine Zufall so will, wurden der gleiche Ali Osman und der gleiche Clemens Messerschmid (nicht „Wasserschmid“ wie bei der unfehlbaren ARD) interviewt, die fast 3 Wochen später dann auch in Tagesschau und in den Tagesthemen auftauchten.

Das Filmchen über einen Rohrbruch hat Cogat auf Facebook am 15.6. gepostet: https://www.facebook.com/cogat.israel/posts/1027620780666939

Am 21. Juli berichtet Cogat erneut über Wasserdiebstahl durch Palästinenser in…

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Dreist gelogen oder einfach nur zu blöde? Die ARD, ihre tagesschau, und die Wasser-„Berichterstattung“

abseits vom mainstream - heplev

Am 14. August brachte die ARD in tagesschau und Tagesthemen einen „Bericht“ über die Wasserknappheit im „Westjordanland“ – natürlich nur über die bei den „Palästinensern“. Und es wurde mehr als deutlich gemacht, dass daran die Israelis schuld sind, bei denen Wasser im Überfluss sprudelt.

Der Bericht hatte reichlich Kritik zur Folge, unter anderen von Ulrich Sahm, von Gerd Buurmann und vielen anderen. Buurmann zeigte auch, dass eine Bundestagsabgeordnete der tagesschau Lügen vorwarf.

Die Kritik war so massiv, dass die verantwortlichen Redakteure veranlasst sahen eine Stellungnahme abzugeben. Diese strotzte derart vor Selbstgerechtigkeit, dass man versucht sein könnte zu fragen, wo diese Leute ihr Hirn haben:

ARD-TA-160814

Nachbemerkungen zu unseren Beiträgen
über Wassermangel im Westjordanland,
Tagesschau und Tagesthemen vom 14.8.2016

Zu den oben erwähnten Beiträgen erreichten uns dermaßen viele Anfragen, Kommentare und Kritik, dass wir dazu Stellung beziehen möchten.

Wir schätzen das Interesse und die kenntnisreichen Hinweise unserer Zuschauerinnen und Zuschauer…

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Nicht nur in Nahost – unsere Medien in Aktion

abseits vom mainstream - heplev

Diesmal können wir die Merkelei der Medien am Beispiel der taz und dem Flüchltingsstrom bzw. dessen Stau an der griechisch-mazedonischen Grenzen demonstrieren. Die taz bebilderte einen Beitrag zum versuchten Durchbruch von Flüchtlingen durch den Grenzzaun mit diesem Bild (Screenshot, 02.03.16, 16.50 Uhr):

taz-2016-02-29

Sehen wir einmal davon, dass es sich bei den stürmenden Massen NICHT um Kinder handelte – andere Medien zeigten Bilder wie diese (CNN, 01.03.16, Screenshot):

CNN-2016-03-01

Die BBC stellte auf ihrer Internetseite auch ein Video ein; die Daily Mail ebenso. Andere brachten weitere Fotos, die den improvisierten Rammbock zeigten, die von AP, Reuters usw. aufgenommen waren:

Auf diesen Bildern sind keine Kinder zu sehen. Die Akteure sind junge (muslimische) Männer, die koordiniert handeln. Das Bild der taz ist von daher schon irreführend und tendenziös, reine Propaganda.

Aber es kommt noch besser. Das von der taz gewählte Bild hat absolut NICHTS mit dem versuchten Durchbruch am Montag und…

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Dishonest Reporter of the Year 2015: Warum die BBC gewonnen hat

Medien BackSpin

Simon Plosker, HonestReporting, 28. Dezember 2015

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Als wir unsere Archive für 2015 durchsahen, war klar, welches Medium den diesjährigen Dishonest Reporter Award verdient. Die Ehre gebührt dem ewigen Kandidaten BBC News.

Egal zu welchem Zeitpunkt man die BBC anschaltet, die hinterhältige Natur ihrer antiisraelischen Voreingenommenheit zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Programm. Dieses Jahr jedoch lief das Fass über, da die BBC einige ernsthaft schockierende Momente in ihrer Berichterstattung hatte, die zu einem gewaltigen Maß an Zorn und Ärger führten.

Hier sind neun “Highlights”, welche die Stellung der BBC als schlimmster Nachrichtendienst 2015 zementierten.

Hier klicken für die Liste der Nächstplatzierten.

1. Tim Willcox’ “jüdische Hand”

Das besonders üble Jahr der BBC begann im Januar mit der haarsträubenden Berichterstattung über die Pariser Terroranschläge auf Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt. Reporter Tim Willcox interviewte bei der Solidaritäts-Massenversammlung vom 11. Januar in Paris eine jüdische Frau. Willcox unterbrach…

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ZEIT Online legt nach

Facebook, 27. Dezember 2015

Zeit Online” hat heute nachgelegt: “Israel: Heilige Gewalt”. Der Vorspann spiegelt Empathie mit den vom Terrorismus bedrohten Israelis vor. Doch wieder einmal sind bei “Zeit Online” die Juden die eigentlichen Täter – und die Terroristen die eigentlichen Opfer.

Wieder werden Fakten verfälscht. So heißt es etwa über den Terroranschlag in der Jerusalemer Straßenbahn vom 10. November: „Ein Elfjähriger wurde in der Tram von einem Polizisten lebensgefährlich angeschossen, da er diesen mit einem Messer bedroht hatte.“ Wahr ist, dass zwei Jungen mit Messern auf den Wachmann (kein Polizist) der Straßenbahn eingestochen hatten, dieser die Schusswaffe benutzte, nachdem er bereits mittelschwere Verletzungen erlitten hatte, und die Terroristen von den Passagieren überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurden. “Zeit Online” manipuliert also wieder durch mutwillige Verfälschung der Tatsachen (es gibt ein Video von der Tat)

Die Welle der Messermorde wird bei „Zeit Online“ als „Revolte“ verherrlicht. Offenbar ist Judenmord ein Menschenrecht. Juden hingegen, die das Menschenrecht einfordern, auf dem Tempelberg, der heiligsten Stätte des Judentums, beten zu dürfen, werden als „religiöse Eiferer“ diffamiert und auf perverse Art für die von Arabern verübten Mordanschläge verantwortlich gemacht.

Daran, dass Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde sich bislang nicht auf die Modalitäten der Gründung eines palästinensisch-arabischen Staates einigen konnten, wird den Juden – und allein den Juden – die Schuld gegeben, und nicht etwa Arafat und Abbas, die stets auf Terror und antijüdische Hetze gesetzt haben, statt über die weitreichenden israelischen Vorschläge zu verhandeln oder eigene vorzubringen (seit 2010 tut Abbas nicht einmal mehr so, als würde er verhandeln wollen).

Am Schluss des Artikels ist es plötzlich der Autor, Adam Soboczyinski, der wie ein „religiöser Eiferer“ redet – wenn er erzählt, Tel Aviv sei eine „gottlose Stadt“, wo niemand eine Kippa trage (was völliger Blödsinn ist). Wenn er schreibt, Tel Aviv sei „nach einigen Tagen in Jerusalem der Himmel“, heißt das nichts anderes, als dass er Jerusalem für die Hölle hält. Dabei ist er nur ein Wichtigtuer, der so tun will, als käme er gerade aus einem Kriegsgebiet – was Jerusalem aber anders als etwa Aleppo oder Damaskus absolut nicht ist.

Die Pointe ist, dass Soboczynski erklärt, der letzte Terrorist (den der Autor natürlich niemals so nennen würde, das Wort kommt bei ihm nur in Zitaten vor), der versucht hat, in Tel Aviv einen Anschlag zu verüben, sei „nicht ‚neutralisiert’, sondern überwältigt und festgenommen“ worden. Soll heißen: Jerusalem könnte sich davon eine Scheibe abschneiden und lernen, wie man Terroristen sanfter anfasst. Wenn die Jerusalemer nur nicht so eifernd religiös wären!

Hausaufgabe: Finde mit Hilfe von Google heraus, wie oft „Zeit Online“ jüdische „Eiferer“ für die Gewalt von Arabern in Israel verantwortlich macht – und wie oft „muslimische Eiferer“. Was fällt dir auf?

Israellycool: Israel Hating Idiots Lie Again

Israellycool, Dec. 27, 2015

Leftist journos tweeting video claiming to show Israeli soldier maltreating Palestinian detainees – while the video is from Guatemal, showing Guatemalan soldiers abusing their captives! (for full text, click on link)

Daily Mail korrigiert “Siedlungs”-Fehler

Medien BackSpin

Simon Plosker, HonestReporting, 21. Dezember 2015

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Die Berichterstattung der Daily Mail über den Tod des bekannten Terroristen Samir Kuntar enthielt in den Unterüberschriften einen groben Fehler:

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Wie im Artikel selbst bestätigt, verübte Kuntar seine grausamen Morde in der nördlichen Küstenstadt Naharija und nicht “in einer Siedlung”, wie in den Unterüberschriften zu lesen stand.

HonestReporting hat Mail Online kontaktiert, und der Fehler wurde beseitigt.

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Wie die Berichterstattung des Guardian Israel belastet

Medien BackSpin

Sarah Parsons Brown, HonestReporting, 21. Dezember 2015

framing-israel-redux-770x400Dieser Gastbeitrag stammt von Sarah Parsons Brown, einer Einwohnerin Jerusalems.

Für die heutigen Medien ist es absolut normal, Storys und Fotos von Nachrichtenagenturen wie z. B. der Associated Press, AFP oder Reuters herzunehmen und sie textlich anzupassen, damit sie zu ihrem redaktionellen Stil passen. Aber wie weit würde eine Zeitung bei diesen Änderungen gehen, um ein besonderes ideologisches Ziel zu verfolgen?

Am 18. Dezember 2015 brachte der Guardian eine Associated-Press-Story über zwei Palästinenser, die von israelischen Streitkräften getötet worden sind: ein Fahrer, der bei einem versuchten Anschlag auf israelische Soldaten im Westjordanland getötet wurde, und ein gewalttätiger Protestler, der beim Versuch getötet wurde, den Grenzzaun zwischen Gaza und Israel zu durchbrechen.

Die Veränderung des ursprünglichen AP-Artikels durch den Guardian vermittelt dem flüchtigen Leser jedoch den Eindruck, die Gewalt ginge von Israel aus und ziele auf friedliche Palästinenser. Das sieht man an der Schlagzeile…

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Salons Lüge einer “ethnischen Säuberung”

Medien BackSpin

Alex Margolin, HonestReporting, 1. Dezember 2015

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Der dieswöchige Jahrestag des UN-Teilungsplans von 1947, der 1948 zur Schaffung Israels als unabhängiger Staat führte, ist eine gute Gelegenheit, einen Schlüsselpunkt in der Geschichte palästinensischer Verweigerungshaltung zu beleuchten.

Außer man handelt wie das Internetmagazin Salon und glaubt dem Mediennarrativ der reinen und unschuldigen Palästinenser, Daueropfer und fern jeglicher Aggression. Dann ist es eine Gelegenheit, die Geschichte umzuschreiben und palästinensische und arabische Gewalt reinzuwaschen.

Die UN stimmte dafür, das britische Mandatsgebiet in einen Staat für Juden und einen Staat für Araber zu teilen. Die jüdische Führung akzeptierte den Plan, die Araber lehnten ab und griffen zur Gewalt, was letztlich zu Israels Unabhängigkeitskrieg 1948 führte.

Aber der Salon-Artikel vermittelt ein völlig anderes Bild, ein stark verzerrtes, einseitiges Bild, das die arabisch-palästinensische Aggression völlig ausklammert und ein Bild israelischer “ethnischer Säuberung” zeichnet:

Der Teilungsplan kam jedoch nie zum Tragen. Direkt am nächsten Tag nach der Abstimmung…

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CNN löscht Israel von der Weltkarte

Medien BackSpin

Simon Plosker, HonestReporting, 25. November 2015

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UPDATE

Nach Veröffentlichung dieses Beitrags und der Beschwerden vieler HonestReporting-Abonnenten hat CNN die fragliche Karte ersetzt und sie mit einem Bild über die Folgen eines syrischen Luftschlags in Aleppo ersetzt.

Zwar fragen wir uns, wie es überhaupt zu einem solchen Fehler kommen konnte, aber wir begrüßen CNNs schnelles Handeln in diesem Fall.

* * *

Das Jahr nähert sich dem Ende, und CNN Money schaut in die Zukunft und bringt einen Beitrag mit dem Titel “Jenseits von ISIS: die erschreckendsten geopolitischen Krisenherde von 2016”. Erwartungsgemäß kommen auch Syrien und der Nahe Osten vor. Aber betrachten Sie mal die Karte, die CNN als Illustration zum Text bereitgestellt hat.

Israel wurde von der Karte gefegt und durch “Palestina” ersetzt, eine spanische oder portugiesische Übersetzung von Palästina. Das Bild stammt von iStock der Firma Getty Images und ist kein Produkt von CNNs Grafikteam.

Jemand bei CNN hat…

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Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

The Occidental Jihadist

Reflections on Culture, Geopolitics, and Muslim Eschatology

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2576

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

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Audiatur-Online

Informationen, Analysen und Kommentare zu Israel und dem Nahen Osten

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Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

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Exposing the role that Islamic jihad theology and ideology play in the modern global conflicts

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Falsches zu Nahost richtig gestellt

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Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

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