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DIE LEVITEN LESEN? TORAH & HOMOSEXUALITÄT

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Ist die Bibel richtig übersetzt?

Hat das sog. „Heiligkeitsgesetz“ Gültigkeit für Christen?

Was bedeuten die Worte aus dem 3’ten Buch Moses 18:22 & 20:13 wirklich?

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Die Torah besteht aus den „Fünf Büchern der Weisung“ oder christlich die 5 Bücher Moses genannt. Das dritte Buch Vayiqra oder „Er rief“ wird hier bewußt mit 3’tes Buch Moshes bezeichnet, um den Kontext zu den christlichen Bibeln herzustellen und eine gemeinsame Sprache zu finden. Die folgenden Ausführungen sind der Versuch eines besseren Verständnisses der hebräischen Torah in Deutscher Sprache und haben keinen Absolutheitsanspruch! Sie sollen in erster Linie um die korrekte Übersetzung ringen und erst danach um ihre Interpretation sprich Religionsdiskussion, die sich aus ihr ergibt.

Immer wieder werden gebetsmühlenartig die beiden völlig FALSCH übersetzten Passagen aus dem 3’ten Buch Moshe 18:22 & 20:13 (Bibel: Leviticus ) zitiert, um männliche Homosexualität als Todsünde zu diffamieren. Radikale, meist christliche Eiferer fordern gar die Todesstrafe oder freunden sich mit dem iranischen Regime an, wo regelmäßig Schwule an Baukränen aufgeknüpft werden.

Die Leviten lesen?

Allein der Name Leviticus ist schon sehr irreführend, weil das 3. Buch Moshe (Kapitel 1-15) hauptsächlich an die Söhne Aharons (Aharon ist Moshes Bruder aus dem Stamm Levi) den Kohanim also den (Tempel-)Priestern und ihren Aufgaben gerichtet ist, während die einfachen Leviten nur an einer Stelle (Lev 25:32-34 ) überhaupt erwähnt werden.

Dies deutet schon an, daß die Kirchen bzw. ihre Übersetzer nur teilweise die Torah verstanden haben oder verstehen wollten.

Das sogenannte Heiligkeitsgesetz (Kapitel 17–26) richtet sich an alle Söhne Israels.

Söhne Israels ist das Synonym für die zwölf Stämme Israels, den Söhnen des Yakov:

Reuven, Shim’on, Levi, Juda, Dan, Naftali, Gad, Aser, Isachar, Zebulon, Joseph, Benjamin.

Sie bilden die Namensgrundlage der 11 Stammes-Gebiete wie Judäa und Samaria (Shomron) vor ~ 3500 Jahren. Seit 1948 auch fälschlich als „West-Bank“ bezeichnet.

Das 3. Buch Moshes richtet sich also NUR an Juden. Schon von daher wäre Homosexualität für ALLE Nicht-Juden erlaubt, da die erwähnten Regeln für sie KEINERLEI Bedeutung haben.

Als Randbemerkung sei hier erwähnt, daß sich zur lesbischen Liebe rein gar nichts in der Torah finden läßt! Also kann sie nicht missbilligt sein.

Jede/r Muttersprachler/In auf der Welt weiß, daß nur ein/e Muttersprachler/In eine einwandfreie Übersetzung anfertigen kann. Warum sich die christlichen Kirchen nicht daran gebunden fühlen, bleibt ihr großes Geheimnis. So ist es auch kein Wunder, daß fehlerhafte Menschen fehlerhaft Übersetzungen anfertigen. Ob von kirchlicher Doktrin beeinflußt oder nicht sei dahingestellt.

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig ist die einzige jüdische also nicht-christliche Übersetzung der Torah direkt aus dem Hebräischem ins Deutsche und nicht über Umwege Hebräisch zu Griechisch zu Latein zu Deutsch. Nur sie entspricht einwandfreiem wissenschaftlichen Standards.

3’tes Buch Moshe 18:22:

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

“Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

3’tes Buch Moshe 20:13

FALSCH ÜBERSETZT:

Revidierte Elberfelder Bibel :

„Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide ein Greuel verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.“

Katholische Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift:

„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“

Wissenschaftlich korrekte Übersetzung :

„Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig:

„Ein Mann, der einen Männlichen beiliegt in Weibs Beilager, Greuel haben beide getan, sterben müssen sie, – ihre Blutlast ist auf Ihnen.“

Der Blick in „Die Schrift“ von Buber & Rosenzweig läßt schon was anderes erahnen.

Das Haupt-Problem bei allen falschen christlichen Übersetzungen:

Das Wort „wie“ steht NICHT in der Torah im Originaltext!
Läßt man „wie“ weg, bekommen die Fehlübersetzungen sofort eine andere Bedeutung!

Genauere Betrachtung der Torah im Originaltext:

ואת זכר לא תשכב משכבי אשה תועבה הִוא
V’et-zachar lo tishkav mishk’vei ishah to’evah hu.

ואיש אשר ישכב את זכר משכבי אשה תועבה עשו שניהם מות יומתו דמיהם בם
V’ish asher yishkav et-zachar mishk’vei ishah to’evah asu shneihem mot yumatu d’meihem bam.

(Transliteration ins moderne „Israelische Sephardische“)

Im Hebräischen Originaltext werden im 3’ten Buch Moshe 18:22 die Termini

Zachar – Ishah – To’evah bzw in 20:13 zusätzlich Ish verwendet.

Ishah bedeutet Ehefrau, wie Buber mit „Weib“ übersetzte. Der Begriff „Weib“ ist ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann. Leider ist heutzutage das Wort “Weib“ in der Umgangssprache negativ belegt. Analog ist „Ish“ der Ehemann.

Also gelten diese Passagen der Torah wohl NUR für verheiratete Eheleute.

Für Nichtverheiratete hätten sie daher KEINE Bedeutung. Ebenfalls eine besondere Bedeutung kommen den Worten „Weibs Beilager“ zu. Also nicht „Weib“ allein ist gemeint sondern ihr Bett. Historisch gehört das Bett allein ihr und dem Mann ist nur unter bestimmten Bedingungen der Zutritt erlaubt. Das heißt sie entscheidet freiwillig, wann sie mit ihm schläft. Zwang soll also ausgeschlossen werden.

Setzt man diese Worte nun in „Die Schrift“ ein

„Einem Männlichen sollst du nicht Beiliegen in Weibs Beilager, Greuel ists.“

ergibt sich analog

Einem Zachar sollst du (Ish) nicht Beiliegen in Ishah Beilager, To’evah ists.

Das Wort Zachar kommt auch anderswo in der Torah vor.
Z.B. in 3’ter Moshe 1:3 und 3:1 wird es als Synonym für “männliches Rind (Tier)” für ein Opfer benutzt, so das gar nicht sicher ist, ob mit Zachar überhaupt ein männlicher Mensch gemeint ist.

Das Wort To’evah wurde mit „Greuel“ übersetzt.
Das Wort  „To’evah“ wird 103 Mal im Tanach benutzt.

(Unterschied Tanach, Altes Testament: Tanach: nur hebräische Texte, A.T: auch griechische Apokryphentexte)

Es wird meistens im Kontext beim Brechen eines kulturellen Tabus, falscher Opfergaben, im Kontext für die monatliche Blutung der Frau oder dem Essen von unkoscheren Nahrungsmittel benutzt. Analog wäre z.B das Essen von Muscheln oder Schweinefleisch genauso schlimm, wie Sodomie oder Inzucht.  Dies sollten sich besonders die Christen mal zu Herzen nehmen, die Homosexualität auf der Basis einer falschen Übersetzung verurteilen, noch dazu aus einer Passage, die NUR für Juden und NICHT für Christen Geltung hat.

Auch steht in den 10 Worten/Erklärungen  G’ttes (christlich 10 Gebote), das man den Shabbat heiligen soll.  Welcher Christ tut das heutzutage? Jedenfalls nicht der, der am heidnischen Sonnentag in die Kirche geht….

Woher kommt die Fehlübersetzung von „To’evah“ in den christlichen Bibeln?

In der Septuaginta wurde der Begriff mit dem griechischen “Bdelygma” (rituelle Unreinheit) übersetzt. Im Lateinischen dann mit “Anomia” weiter fehlübersetzt, welches “Übertretung des Gesetzes, Falsch, Sünde” bedeutet. Aus diesem wurde dann im Deutschen und Englischen Bibeln „Greuel“ bzw. „Abomination“

Bei „To’evah“ handelt sich wohl eher um rituelle Unreinheit / Brechen eines (kulturellen) Tabus und nicht um moralische Sünde (Heb. „Zimah“).

Das läßt mehrere Interpretationen zu, selbst wenn man Zachar mit „Männlichem“ übersetzt:

  1. Der Ehemann soll nicht mit männlichen Tieren liegen mit seiner Ehefrau. Hier könnte Sodomie gemeint sein, die direkt im folgendem Vers verboten wird. Der direkte Kontext würde Sinn ergeben oder
  2. Der Ehemann soll nicht mit einem anderen Mann fremdgehen, während sie die Periode hat.
    Dann würde der Fokus auf Ehebruch liegen und nicht auf Homosexualität. Da das Verbot nur für Ehemänner gilt, da explizit an sie gerichtet, wäre es zwei „Zachars“ erlaubt miteinander zu schlafen. Da schwule Männer nicht heterosexuell heiraten können, ist es ihnen immer erlaubt, eben nur nicht mit verheirateten heterosexuellen Männern oder
  3. am wahrscheinlichsten:
    Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen aus welchen Gründen auch immer. Diese könnten sein:

    1. Zwei Männer sollen nicht mit einer verheirateten Frau schlafen. Verbot von Gruppensex oder des Ehemanns in der Ehe, damit der Ehemann die Frau und nur sie ehrt.
    2. Zwei Männer sollen nicht mit einer Frau gleichzeitig schlafen. Sprich die Frau soll vor Massenvergewaltigung geschützt werden.

Das währe dann auch mit den 10 Worten G’ttes im Einklang (hebräisch: „Aseret ha-Dibrot“ – christlich: „Die 10 Gebote“); denn im letzten Gebot in „Die Schrift“ steht:

“Begehre nicht das Haus deines Genossen, begehre nicht das Weib deines Genossen, seinen Knecht, seine Magd, seinen Ochsen, seinen Esel, noch all irgend was deines Genossen ist”
2. Buch Moshe (hebräisch: Shemoth) 20:17

Im historischen Kontext soll dieses Gebot die Frauen vor Vergewaltigung schützen und die Plünderung/Versklavung/Raub verbieten. Dieses Gebot tritt historisch an Stelle des alten barbarischen Stammesrechtes und löst es ab.

FAZIT:

In einem werden sich alle Christen wie Juden einig sein:

Die 10 Worte Gottes sind in STEIN gemeißelt;
Denn sie gelten als von G’tt selbst geschrieben.

Alle Anderen wurde vom Menschen Moshe nieder geschrieben

Welcher fehlerhafte Mensch, mit seinem unvollständigen Verständnis des Universums, kann behaupten, er wisse absolut die Bedeutung der Worte G’ttes?

Jeder gläubige Mensch kann nur interpretieren und versuchen die Worte G’ttes zu verstehen und darauf basierend zu leben. Das Judentum interpretiert seit über 3500 Jahren. Allen Menschen mit Absolutheitsanspruch würde diese Fähigkeit gut zu Gesicht stehen. Der Versuch absolut zu wissen, was G’ttes  Gesetze / Intentionen sind, ist der Versuch G’tt so nahe zu kommen, das man selber zu G’tt wird und führt zu einem pathologischen Gotteskomplex. Das muß Sünde sein und nicht Homosexualität

Abschließende Interpretation:
Die Erweiterung 3 Buch Moshe 20:13, um die Todesstrafe kann so interpretiert werden, daß BEIDE Vergewaltiger mit dem Tode bestraft werden sollen und nicht die Frau. Die Bluttat entsteht durch Gewalt der beiden Vergewaltiger an der Frau, die zu bluten begann (To’evah auch als Synonym für das Menstruationsblut der Frau in der Torah benutzt) und die Männer sie zum blutenden Beischlaf zwangen! Dies ist meiner Meinung nach die einzige Interpretation, die im Zusammenhang mit den in Stein gemeißelten Worten G’ttes  im Einklang sind!

Es ist schwer vorstellbar, dass Homosexualität vor dem Aufkommen des Hellenismus in Israel eine grosse Rolle spielte. Alles, was seit dem Hellenismus niedergeschrieben wurde, können dann aber nicht mehr G’ttes Worte sein!

Warum die Torah die Homosexualität nicht “verbietet”?
Ganz einfach. Sie wird mit KEINEM Wort missbilligt noch jemals erwähnt!

– Interpretationen im Judentum ausdrücklich erwünscht –

Fast nur Christen (neben ultra-orthodoxen Juden) haben starre Dogmen in Bezug auf die Torah und halten an falschen Übersetzungen oder  Deutungen mit Absolutheitsanspruch fest, die übrigens den Juden und auch Homosexuellen NIE gut bekommen sind.

Aus (2’tes Buch Moshe 21:23–25)

„Auge für Auge (Augenverlust für Augenersatz),
Zahn für Zahn (Zahnersatz für Zahnverlust)

machte Luther

„Auge um Auge, Zahn um Zahn“

Wer da nichts Böses unterstellt… Luther war ein erwiesener Judenhasser und Antisemit.

Dagegen wird im Judentum um die richtigen Interpretation gerungen.

So gilt Rabbi Hillel als einer der bedeutesten Rabbiner im Judentum. Bis heute sind Hillels Worte in der jüdischen Überlieferung von wesentlicher Bedeutung, vor allem in der jüdischen Ethik. Seinen Aussagen nach, läßt sich die Torah in einer „Goldenen Regel“ zusammenfassen. Die Frage nach der einen Regel, in dem die ganze Torah enthalten ist, ist eine beliebte Frage unter rabbinischen Gelehrten. Nicht umsonst wird bis heute im Judentum debattiert.

Jahrzehnte, bevor der Rabbiner Jesus lebte, passierte folgendes:

“Abermals ereignete es sich, daß ein Nichtjude vor Schammai trat und zu ihm sprach: mache mich zum Proselyten unter der Bedingung, daß du mich die ganze Tora lehrst, während ich auf einem Fuße stehe. Da stieß er ihn fort mit der Elle. die er in der Hand hatte. darauf kam er zu Hillel und dieser machte ihn zum Proselyten und sprach zu ihm: Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.”
Der Babylonische Talmud; Band I; S. 522; Shabbath II,v; Fol. 31a, 12-15.

Die Goldene Regel von Hillel ist gegründet auf dem Toragebot der Nächstenliebe.

3’tes Buch Moshe 19:18 zitiert aus „Die Schrift“

Heimzahle nicht und grolle nicht den Söhnen deines Volkes.

Halte lieb deinen Genossen,

dir gleich.

ICH bins.|

Als Frage muß erlaubt sein,
wie diese Worte bei zwei Schwulen, die einander gleiche Genossen sind, sich umsetzen und Anwendung finden?

Mir scheint nichts erkennbar, wogegen sie verstoßen sollten.

Sie sollen schuldig sein für die Liebe?

Dafür, dass sie sich lieb halten ?

Das ist absurd!

Israeldossiers, New York 6.7.2013

Siehe auch:

http://blogs.timesofisrael.com/how-homosexuality-is-different/

http://www.religiondispatches.org/archive/sexandgender/2826/does_the_bible_really_call_homosexuality_an_%E2%80%9Cabomination%E2%80%9D

http://hoperemains.webs.com/leviticus2013.htm

http://hoperemains.webs.com/leviticus1822.htm

http://orshalom.ca/dolgin.to’evah.htm


5 Comments

  1. heplev says:

    Mal abgesehen davon, dass die Argumentation m.E. ziemlich fragwürdig ist – Was hat dieser Text auf einer Medienwatch-Seite zu suchen?

    • Sehr viel Heplev, die besagten Passagen werden sehr oft in den meist christlichen Medien veröffentlicht und gerade Israelhasser beziehen sich immer wieder auf ihre falschen Bibelübersetzungen. Allgegenwärtig in den Medien ist die falsche Übersetzung von Auge für Auge, Zahn für Zahn. Das Ringen um die Sprache / Übersetzung hat sehr viel mit den Medien zu tun, da die Sprache in den westliche Medien meist christlich geprägt ist.

  2. heplev says:

    Auge um Auge… wird nicht falsch übersetzt, sondern verzerrt interpretiert. So wie auch der Begriff vom “auserwählten Volk”.
    Von häufiger Veröffentlichung habe ich bisher nichts feststellen können.

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