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Die New York Times kann ihre Verachtung nicht verbergen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 26. Januar 2014 / Übs: YdW

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HonestReporting erwähnte schon öfters den „Halo-Effekt“, durch den sogenannte Menschenrechtsorganisationen und linke NGOs von den Medien als völlig untadelig angesehen werden und jenseits jeglicher Kritik stehen. Diese nichtstaatlichen Organisationen und mit ihnen in Verbindung stehende Persönlichkeiten erhalten von den Medien generell einen Freibrief. Dies gilt jedoch nicht für NGOs, die als proisraelisch wahrgenommen werden.

Und so ist es auch mit der New York Times und Jodi Rudorens Profil von Nitsana Darshan-Leitner von Shurat HaDin, dem Israel Law Center, das Gerechtigkeit für Israelis und andere Opfer von Terror oder von Terrorförderern wie dem Iran erwirken möchte.

Darshan-Leitner ist eine geschätzte Gastsprecherin bei den zweimal im Jahr stattfindenden „Missionen“ von HonestReporting.

Wir erwarten von Rudoren keine Lobeshymnen, aber wir sollten es auch nicht einfach so hinnehmen, dass ihr Artikel gespickt ist mit so vielen Negativa, wie es überhaupt geht…

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Die Times entwirft eine „jüdische Grenze“!

heplev:

Aber damit erkennt sie die Grenze auf dem Golan an, könnte man meinen…

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015

Die Times of London (nur für Abonnenten) berichtet vom Tod eines iranischen Generals auf syrischem Gebiet durch einen vermeintlichen israelischen Drohnenangriff. Doch die Geschichte beginnt mit einem seltsamen Aufmacher:

Ein israelischer Drohnenangriff hat einen hochrangigen General der iranischen Revolutionsgarden getötet, der Syrien besuchte um die Errichtung einer Raketenbasis in der Nähe der jüdischen Grenze zu überwachen.

Eine Staatsgrenze kann natürlich weder durch Religion definiert, noch religiös bestimmt werden.

Mit der Annahme, dass es sich hierbei lediglich um einen redaktionellen Irrtum handelt, erwarten wir, dass die Times, nachdem sie von HonestReporting darauf hingewiesen wurde, diese irreführende Wortwahl korrigiert.

Allerdings möchten wir der Times dafür danken, dass sie die Grenze Israels zu Syrien anerkannt hat.

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Daily Telegraph: Israel besetzt noch immer den Südlibanon

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015 / Übs: YdW

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Ein Selfie von Miss Israel direkt neben Miss Libanon bei einem Miss-Universe-Wettbewerb hat international Schlagzeilen gemacht. Der Grund hierfür war die säuerliche Reaktion von Miss Libanon und vielen ihrer Landsleute. Wir hätten nicht gedacht, dass HonestReporting darüber berichten muss, aber der Daily Telegraph hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die tieferen Gründe hinter dem Selfie-Zoff angesprochen werden.

Darin steht auch folgender Kommentar von George Asseily, dem Vorsitzenden des Center for Lebanese Studies:

Der Grund ist, dass Libanon Israel beschuldigt hat – und noch immer beschuldigt -, einen Krieg gegen libanesische Zivilisten zu führen. 2006 gab es sehr viel Zerstörung, und seither hat sich die Beziehung nicht verbessert, da Israel noch immer Teile des Südens besetzt und den Rückzug verweigert, obwohl es sich um libanesisches Gebiet handelt.

Leider findet der Daily Telegraph keine erklärenden Worte für Asseilys Anschuldigung, und daher glaubt der…

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Terroristen als Redakteure

Zahal:

Wenn Medien Terroristen zum Redakteur erheben, kann man sich nicht mehr auf ihre Worte verlassen.

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Yarden Frankl, HonestReporting, 15. Januar 2014 / Übs.: YdW

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Gab es bei der New York Times die Entscheidung, Terroristen zu Redakteuren zu erheben?

Laut Margaret Sullivan, ihres Zeichens Public Editor der Times, sah das Blatt aufgrund der Gewaltandrohungen von der Veröffentlichung des aktuellen Charlie-Hebdo-Titelbilds ab, auf dem ein Bild des Propheten Mohammed zu sehen ist, der den jüngsten Terroranschlag beweint.

Einige der älteren Hebdo-Cartoons sind tatsächlich geschmacklos und beleidigend, und man könnte zu Recht sagen, sie abzudrucken hätte keinen „Nachrichten“-Wert. Aber die „Überlebenden“-Ausgabe, die in nur einer Woche von der kleinen Gruppe überlebender Hebdo-Macher produziert wurde, verkaufte sich weltweit millionenfach. Einige Länder haben sie verboten und versucht, alle im jeweiligen Land befindlichen Exemplare zu lokalisieren und aus dem Verkehr zu ziehen.

Das macht es nachrichtenwürdig. Man kann sich nicht mehr hinter der Ansicht verstecken, dieses Titelblatt diene keinem anderen Zweck außer zu beleidigen und ins Lächerliche zu ziehen.

Viele andere…

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Terroristen als Redakteure

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frankl, HonestReporting, 15. Januar 2014 / Übs.: YdW

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Gab es bei der New York Times die Entscheidung, Terroristen zu Redakteuren zu erheben?

Laut Margaret Sullivan, ihres Zeichens Public Editor der Times, sah das Blatt aufgrund der Gewaltandrohungen von der Veröffentlichung des aktuellen Charlie-Hebdo-Titelbilds ab, auf dem ein Bild des Propheten Mohammed zu sehen ist, der den jüngsten Terroranschlag beweint.

Einige der älteren Hebdo-Cartoons sind tatsächlich geschmacklos und beleidigend, und man könnte zu Recht sagen, sie abzudrucken hätte keinen „Nachrichten“-Wert. Aber die „Überlebenden“-Ausgabe, die in nur einer Woche von der kleinen Gruppe überlebender Hebdo-Macher produziert wurde, verkaufte sich weltweit millionenfach. Einige Länder haben sie verboten und versucht, alle im jeweiligen Land befindlichen Exemplare zu lokalisieren und aus dem Verkehr zu ziehen.

Das macht es nachrichtenwürdig. Man kann sich nicht mehr hinter der Ansicht verstecken, dieses Titelblatt diene keinem anderen Zweck außer zu beleidigen und ins Lächerliche zu ziehen.

Viele andere…

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BBC Reporter auf dem Pariser Gedenkmarsch: Palästinenser leiden durch jüdische Hände

heplev:

Die BBC mal wieder…

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Simon Plosker, HonestReporting, 12. Januar 2015 (übersetzt von Cora)

Die jüdische Gemeinschaft Frankreichs hatte kaum Zeit den schrecklichen Terroranschlag auf den koscheren Supermarkt in Paris zu fassen, als Tim Wilcox von der BBC am 11. Januar auf der Solidaritätskundgebung in Paris ein Jüdin interviewte. Dabei unterbrach er sie und sagte:

„Viele Kritiker der israelischen Politiker werden darauf hinweisen, dass die Palästinenser unter jüdischen Händen ebenfalls zu leiden haben.“

Beachten Sie, dass Wilcox ausdrücklich „Juden“ sagt statt Israelis, was bedeutet, dass er die französischen Juden und damit alle Juden für die Handlungen Israels verantwortlich macht.

Juden kollektiv für Geschehnisse in Israel verantwortlich zu machen ist Teil der Arbeitsdefinition für Antisemitismus der Europäischen Union beinhaltet, während das amerikanische Außenministerium dazu sagt: „Juden zu beschuldigen für echte oder eingebildete Untaten verantwortlich zu sein, seien sie von einzelnen Juden oder einer Gruppe, dem Staat Israel oder sogar für Taten die von Nicht-Juden…

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Laufen die Siedler Amok?

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Yarden Frankl, HonestReporting, 4. Januar 2015

Das CNN Video beginnt vielversprechend. Israelis, die in den umstrittenen Gebieten leben, besuchen Selbstverteidigungskurse. CNN zeigt zwei Kurzfilme über palästinensische Terroristen, die Israelis angegriffen haben. Dann interviewt der Korrespondent Ian Lee einige der Leute, die gerade lernen, was zu tun ist, wenn sie sich einem Terroristen gegenüber sehen.

Laura Ben David, eine der Teilnehmerinnen, erzählt CNN:

„Es gibt einem wirklich Kraft, wenn man weiß, dass man die Situation wahrscheinlich beherrscht, wenn man nicht der Gnade desjenigen ausgeliefert ist, der mit einem Messer auftaucht.“

Zur Erinnerung, diese Kurse wurden eingerichtet, kurz nachdem es zu einer Reihe von Angriffen in diesem Gebiet kam. Es ist nur zu verständlich, wenn Menschen, die sich zunehmend terroristischen Angriffen gegenüber sehen, in der Lage sein wollen, sich selbst zu verteidigen. CNN erzählt seinen Zuschauern, dass es im letzten Jahr über 200 palästinensische Attacken gegeben hat.

Soweit, so gut. Wenn das…

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Bei der ZEIT leiden sie unter Begriffsverwirrung oder Antisemitismus

DIE ZEIT online schreibt in der Rubrik Ausland unter der Überschrift „Hayat Boumeddiene soll in Syrien sein“ gleich zweimal etwas Seltsames; unter der Überschrift steht in den Kurzinfos zum Text:

Israels Premier fordert seine Landsleute zur Heimkehr auf.

Und im Text heißt es dann noch einmal:

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief derweil seine Landsleute zum Auswandern auf.

Netanyahu rief seine Landsleute auf? Die Israelis kann er nicht gemeint habe, die will er nicht gerne außerhalb Israel leben sehen. Dann waren es wohl die französischen Juden, die er meinte – das geht ja auch aus dem Kontext hervor. Dann stellen sich aber Fragen:

Heißt das, dass Benjamin Netanyahu Franzose ist?

Oder heißt es, dass die Juden in Frankreich keine Franzosen sind?

Wenn die ZEIT von den französischen Juden als „Landsleute Netanyahus“ schreibt, unterstellt sie klassisch antisemitisch, dass die französischen Juden keine Franzosen und dem (französischen) Staat gegenüber nicht loyal sind. Schomal darüber nachgedacht, Redaktion der ZEIT?

War doch zu erwarten,…

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

dass die Verschwörungsidioten ganz schnell darauf kommen, wer „wirklich“ hinter den Morden in Paris steckt. Ganz vorne dabei war natürlich die jüdische Antisemitin Greta Berlin: Der Anschlag wurde vom Mossad ausgeführt. Von wem auch sonst, möchte man sie fragen. Ihre „Free Gaza“-Mitgründerin Mary-Hughes Thompson twitterte entsprechend: “#Hebdo killings indefensible. Can’t help thinking #JSIL Mossad false flag though.” (#Hebdo Morde unentschuldbar. Kann aber nicht anders als denken #JSIL Mosaad False Flag. – Anmerkung heplev: false flag ist eine Aktion, die man durchführt, um sie anderen in die Schuhe zu schieben; JSIL soll „Jüdischer Staat in der Levante“ heißen und ist eine herabwürdigende Bezeichnung Israels)

Dass Idioten von überall in dasselbe Horn stoßen, ist klar. Auf Facebook fragte eine Userin in einem lokalen „Nettwerk“, ob in der Gruppe nicht eine Solidaritätsaktion für die Opfer gestartet werden solle (der Eintrag ist inzwischen gelöscht). Da stellte als dritter ein Solidaritäts-Poster für die…

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Charlie Hebdo und der bizarre antiisraelische Twitter-Ausbruch eines CNN-Moderators

heplev:

Jim Clancy von CNN auf twitter: Verschwörungstheoretiker

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 8. Januar 2015

Jim Clancy ist für CNN-Zuschauer ein bekanntes Gesicht. Aber war hat er sich nur gedacht, als er sich zu einem bizarren antiisraelischen Twitter-Ausbruch aufmachte?

Es begann damit, dass Clancy in Bezug auf den entsetzlichen Terroranschlag in Paris auf das Büro des Satiremagazins Charlie Hebdo twitterte.

HR_CNNClancy1Die Karikaturen machten sich NIE über den Propheten lustig. Sie machten sich darüber lustig, wie die FEIGLING versuchten sein Wort zu verdrehen. Passt auf.

Als Clancy von Oren Kessler deswegen zur Rede gestellt wurde, war seine Antwort unangemessen zu implizieren, Kesser mache das aus Gründen der „Hasbara“.

HR_CNNClancy2Oren Kessler: Absolut unwahr. Das Magazin wurde in der Vergangenheit schon wegen einer Ausgabe angegriffen, in der Mohammed als Gastautor zitiert wurde.
Clancy: Hasbara?

Von da an ging es rasch bergab, weil Clancy jegliche legitime Kritik als Teil eines organisierten proisraelischen Angriffs auf sich auffasste, besonders als der respektierte Blogger Elder of…

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Zum Terrormord an den Mitarbeitern von Charlie Hebdo in Paris

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

Die Nachrichten sind natürlich voll davon. „Zwei bis drei“ Täter (als man längst weiß, dass es drei waren) haben in Paris auf die Redakteure des Satire-Magazins Charlie Hebdo geschossen und 11 Menschen getötet – hieß es z.B. in den ZDF-heute-Nachrichten um 17 Uhr. Weiter geht es mit Konjunktiven: Sie „sollen“ Allahu Akbar gerufen haben. Um 17:46 („hallo Deutschland“) wird wieder von einer Korrespondentin gesagt, „es wird berichtet, die Attentäter hätten Allahu akbar gerufen“. Können diese Reporter derart unterinformiert sein:

In anderen Videos konnte man die drei Täter sehen. Man konnte sie „Allahu Akbar“ brüllen hören.

Warum diese „Vorsicht“ im ZDF (die offenbar von anderen Sendern und Medienorganen genauso betrieben wird)? Wieso können sie Fakten nicht deutlich aussprechen? Weshalb werden Zweifel gesät, statt die Fakten offen zu melden?

Könnte es sein, dass unsere politisch korrekten Propagandisten – die heute, um Pegida nur nicht zu bestätigen, nur noch…

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Die Irish Times macht aus der Hamas unschuldige Opfer israelischer Aggressionen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker HonestReporting, 28. Dezember 2014 (Übersetzung von Cora)

Nach einer ganzen Reihe antiisraelischer Artikel im September, darunter einem, in dem sie Israel beschuldigte im Gazastreifen geheime Waffen einzusetzen und der Rezension eines der giftigsten antiisraelischen Bücher, die derzeit veröffentlicht wurden nun ihre Angriffe auf Israel in der Irish Times fort.

Diesmal werden wir mit einer Breitseite über Israels Umgang mit dem Gazastreifen belästigt. Marlowes Hauptquelle für die israelische Seite ist der revisionistische Historiker Avi Shlaim, ein ständiger Kritiker Israels. Dementsprechend behauptet er Dinge wie: „Es (der Gazakonflikt) war ein einseitiges Massaker“ und „All diese Kriege wurden von Israel angezetteltAlle waren gegen Zivilisten gerichtet und alle führten zu Kriegsverbrechen. Sie sind direkte Produkte des israelischen Kolonialismus, der am anhaltendsten und brutalsten militärischen Okkupation in moderner Zeit.

Dieser Artikel ist durch fehlenden Kontext und Ungenauigkeiten geprägt. So schreibt Marlowe:

Amnesty International schreibt, dass 2.192 Palästinenser getötet…

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Offener Brief an den Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

Der emeritierte Theologieprofessor Ekkehard Stegemann hat einen Offenen Brief an den Schweizerischen 495e6c125b1f8_tmp2Evangelischen Kirchenbund SEK geschrieben. Darin kritisiert er das Heks wegen Unterstützung einer antiisraelischen Organisation. Weiterlesen: ETWASANDEREKRITIK

Heks’ Antwort – ein Statement der Ignoranz

(bel/db) Oder verbreitet das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz bewusst Lügen? Und was wäre schlimmer? Dieter Wüthrich,
Abteilungsleiter Medien und Information des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks, beantwortet Anfragen zur Heks’schen Finanzierung der NGO Zochrot und zu Aktionen von Zochrot-Aktivisten wie der Shoah-Gedenkstätten-Schändung in Yad Vashem (siehe HIER) wie folgt: [Anhang: 1] Unter dem reisserischen … Continue reading

Wiederkäuen der palästinensischen Weihnacht

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 23. Dezember 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

christmas

Keine Weihnachtszeit vergeht, ohne dass irgendein Pressekanal dieselbe abgelutschte Anti-Israel-Story mit Weihnachtsthema und einem palästinensischen Weihnachtsmann wiederkäut. Dieses Jahr ist es Mehdi Hasan im New Statesman (ebenfalls im britischen Ableger der Huffington Post veröffentlicht), der den Preis für die am wenigsten originelle und voreingenommenste Weihnachts-Story einheimst.

In der Washington Post kommentiert David Bernstein:

Da Josef und Maria Judäer aus Nazareth waren, d. h. Juden, bräuchten sie sich keine Sorgen wegen israelischer Straßensperren machen, die als Gegenmaßnahme zum palästinensischen Terrorismus gedacht sind. Vielmehr müssten sie sich Sorgen darüber machen, von Hamas– oder Fatah-Terroristen ermordet zu werden.

Im Ernst: Diese Art Geschichtsrevisionismus, wo die antiken jüdischen Judäer als palästinensische Araber behandelt werden und das moderne Israel mit den Unterdrückern von Jesus und seiner Familie gleichgesetzt wird – ein üblicher Tropus in Großbritannien -, wäre lachhaft, wenn er nicht so bösartig wäre…

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Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

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Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2573

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

pa LIES tine

Reporting Media Bias against Israel

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Women Against Shariah

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bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

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Monitoring and combating antisemitism and the assault on Israel's legitimacy at the Guardian and its blog 'Comment is Free'

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Falsches zu Nahost richtig gestellt

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Jihad Watch Deutschland

Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

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Tapfer im Nirgendwo

Nimm, was Du hast, und flieg damit!

abseits vom mainstream - heplev

Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

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