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Israel: 10 Arten der Ungleichbehandlung

Zahal:

Die Türkei, nur als ein Beispiel, hat dreist und ungerechtfertigt seit 41 Jahren ein Drittel des Inselstaates Zypern besetzt, schätzungsweise 40.000 türkische Soldaten dort stationiert und zahlreiche Siedler aus Anatolien umgesiedelt, doch es gibt nicht einen Mucks gegen Ankara von denen, die vorgeben, im Namen der “Gerechtigkeit“ und gegen “Besatzung“ zu handeln.

Angesichts der politischen Realitäten kann die Bekämpfung dieser Instanzen von ungeheuerlichem Doppelstandard und himmelschreiender Heuchelei eine gewaltige Herausforderung sein. Und, noch schlimmer, diese Liste ist nicht vollständig.

Die alte Werbung verkündete, dass man nicht jüdisch sein muss, um Levys jüdisches Roggenbrot zu lieben. Na ja, sicher, man muss kein Pro-Israel-Aktivist ein, um von der grotesk ungerecht(fertigt)en Behandlung Israels beunruhigt zu sein. Alles, was man braucht, ist eine Kapazität für moralische Entrüstung, dass Dinge wie diese heute passieren.

Originally posted on faehrtensuche:

Man muss kein Pro-Israel-Aktivist sein, um wegen der grotesk ungerecht(fertigt)en Behandlung Israels beunruhigt zu sein.

vonDavid A. Harris

Es ist erschreckend zu sehen, wie Israel mit einem ganz anderen Standard behandelt wird als andere Länder im internationalen System. Natürlich verdient Israel, wie jede andere Nation, einen prüfenden Blick. Aber es verdient auch Gleichbehandlung – nicht mehr und nicht weniger.

Erstens: Israel ist der einzige UN-Mitgliedstaat, dessen Existenzrecht unter ständiger Herausforderung steht.

Ungeachtet der Tatsache, dass Israel eine uralte Verbindung mit dem jüdischen Volk verkörpert, wie immer wieder in dem am meisten gelesenen Buch in der Welt, der Bibel, zitiert wird, dass es auf der Grundlage der Empfehlung der UN im Jahr 1947 gegründet wurde und dass es ein Mitglied der Weltorganisation seit 1949 gewesen ist, gibt es einen unerbittlichen Chor der Nationen, Institutionen und Einzelpersonen, die Israels politische Legitimität leugnen.

Niemand würde es wagen, das Existenzrecht vieler anderer Länder…

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No Jews, no news oder Warum Res Strehle vom Tagi bewusst die Hamas-Kriegsverbrechen an den Palästinensern unterschlägt

Von Res Strehle, Chefredaktor Tages-Anzeiger/Newsnet, sowie von Sandro Benini, Ressortleiter Ausland, wollten wiramnesty-m_3318895b wissen, weshalb Tages-Anzeiger/Newsnet ihrer Leserschaft den frisch veröffentlichten Amnesty-Bericht über die Verbrechen der Hamas an der eigenen Bevölkerung während des Gazakonflikts 2014 vorenthält:

Seine Antwort lesen Sie hier: ETWASANDEREKRITIK

Steuer- und Spendengelder für anti-israelische Ausstellung in Zürich

(db/bel) Das Finanzdepartement der Stadt Zürich unter Führung des Grünen Politikers Daniel Leupi finanziert mit 10’000 Franken aus Steuergeldern die Ausstellung über die anti-israelische Organisation «Breaking the Silence» in den Räumen der Reformierten Kirche.
Ziel der Organisation, resp. der Ausstellung ist den jüdischen Staat zu delegitimieren. Ihre Mittel sind Desinformation und anonyme Verleumdung. Weiterlesen: ETWASANDEREKRITIK

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Breaking the Silence: Mittelsmann für anonyme Quellen

heplev:

Die Medien und Breaking the Silence

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 5. Mai 2015

Zu oft sind, wenn es um Berichterstattung zu Israel und den Palästinensern geht, unbestätigte „Augenzeugen“ oder nicht genannte Quellen ein Merkmal der Medienveröffentlichungen, besonders derjenigen, die sich negativ auf Israel auswirken.

Und so verhält es sich mit einer Story, die die Organisation Breaking the Silence betrifft, die eine Sammlung Soldaten-Zeugenaussagen über den Gaza-Krieg des letzten Jahres veröffentlicht hat. Er wird von internationalen Medien weithin berichtet, darunter CNN, BBC, NPR, The Guardian, Daily Telegraph, Syndey Morning Herald, The Independent (Links eins und zwei), Financial Times (click via Google News) und die London Review of Books (hier vom linksradikalen israelischen Professor Neve Gordon). Reuters schreibt zum Beispiel:

Israel fügte palästinensischen Zivilisten im Gaza-Krieg von 2014 mit willkürlichem Feuer und laschen Einsatzregeln „massiven und beispiellosen Schaden“ zu, sagte am Montag ein Bericht, der anonyme Zeugenaussagen Dutzender Soldaten zitiert.

Der…

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The NY Times’ Israeli-Hating Reporter

Ari Lieberman, FrontPageMag, April 29, 2015

On April 25, the New York Times, the paper that placed second as the most dishonest reporter in 2014 and placed first the preceding year, ran the following headline, “Israeli Police Officers Kill Two Palestinian Men.” The article was authored by Diaa Hadid; more on her later. Not until one starts reading the article does one understand why the shootings occurred and under what circumstances. In both instances, Israeli security forces came under attack by knife and hatchet wielding Palestinian terrorists and in at least one of those incidents, the attacker succeeded in stabbing an Israeli, though thankfully, his injuries were non-life threatening.

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Jeremy Bowen (BBC): palästinensische Christen von dem bedroht, „was die israelische Regierung möglicherweise tun könnte“

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 15. April 2015

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Kurz nach seinem überaus zahmen und nachsichtigen Interview mit Hamas-Führer Khaled Meshaal richtet der Nahost-Redakteur der BBC, Jeremy Bowen, seine Aufmerksamkeit auf die Not der Christen im Nahen Osten.

In einem Beitrag vom 14. April auf BBC Radio 4 spricht Bowen darüber, wie die Zunahme des radikalen Islam, insbesondere in Form des Islamischen Staates und ähnlicher Organisationen, zu einem christlichen Exodus aus der Region geführt hat.

Ganz am Ende seiner Analyse sagt Bowen:

Auch palästinensische Christen fühlen sich bedroht, und zwar nicht nur durch den extremen Islam, sondern auch durch das, was die israelische Regierung möglicherweise tun könnte.

Was genau könnte die israelische Regierung denn möglicherweise tun? Der Programmbeitrag endet, und man bleibt uns diese Information schuldig, aber Bowen hat einen Samen des Vorurteils gepflanzt, der gerade groß genug ist, um Israel beim uninformierten Hörer mit Christenverfolgung in Verbindung zu bringen.

Dies könnte nicht…

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NY Times Covers Palestinian Harassment of Jews, Blames Jews for Tensions

CAMERA, April 17, 2015

There are pluses and minuses to today’s New York Times article, “Muslim Women Join Feud Over a Holy Site” by Diaa Hadid, about Palestinian harassment of Jews visiting the Temple Mount. Let’s start with the pluses, since we don’t often have the occasion to use that word when discussing Times coverage of Israel.

Read more…

Another CNN Screwup: The 32-Year-Old ‘New Settlement’

Israel National News, April 16, 2015:

Nearly three decades after it was established, CNN has “discovered” the town of Mevo Horon – and declared it an “illegal settlement.”

Calling the CNN offices in Jerusalem, Tiar was greeted pleasantly, but quickly got to the point, asking a supervisor if they did not do any fact checking before broadcasting their stories. “How can you say that Mevo Horon is a new settlement? I myself have been living here for 32 years!”

The apparently unfazed person on the other end of the line did not deny that there had been an error – and tried to tell her that she was wrong about the dates herself. “He asked me if I was sure that the town had been here for three decades – perhaps it was newer? Maybe it was established in 1988? For me it was clearly just another example of how much the media can be relied upon to tell an accurate story,” Tiar added.

CNN could not be reached for comment.

The Independent – Entschuldigt die Kriegsverbrechen der Hamas

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, Honest Reporting, 26. März 2015 (Übersetzung: Cora)

In einem seltenen Anflug von Kritik an den Palästinensern veröffentlichte Amnesty International einen Bericht, in dem die Hamas beschuldigt wird während des Gaza-Konflikts 2014 Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Wie der Independent die Reportage verpackt erweckt dagegen den Eindruck eines Mediums, das sich nicht damit klarkommen kann den Konflikt einfach wiederzugeben, wenn die Palästinenser nicht als einzige unschuldige Opfer der israelischen Bösartigkeiten dargestellt werden können.

Die Hauptgeschichte des Blattes über den Amnesty–Bericht von Ben Lynfield wird mit einem Artikel von Kim Sengupta aus Gaza verbunden, der wirklich alles tut um Zweifel an der Schlussfolgerung Amnestys zu säen, der Tod von 13 Palästinensern im Flüchtlingslager al-Shati sei auf eine fehlgeleitete Hamasrakete zurückzuführen.

Die meisten der Getöteten waren sehr jung, die letzten Opfer einer Reihe von Explosionen, von denen einige ganze Familien ausgelöscht haben. Die Hamas beschuldigt die Israelis den Angriff auf Shati…

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AP stellt Israels Demokratie infrage

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Simon Plosker, HonestReporting, 24. März 2015

Die israelischen Wähler haben gesprochen, aber Dan Perry von Associated Press kann immer noch nicht mit dem Ergebnis klar kommen. Er scheint aufgebracht zu sein, dass Palästinenser nur ienmal in ihren eigenen Wahlen abstimmen und nicht auch in israelischen. Seine Analyse ist aggressiv überschrieben mit „Ist Israel demokratisch? Nicht ganz klar“ und erklärt:

Doch unter den Israelis selbst gibt es zunehmende Angst wegen der Tatsache, dass ihr Land mit 8 Millionen Menschen auch rund 2,5 Millionen Westbank-Palästinenser kontrolliert, die kein Stimmrecht in ihrem Parlament haben.

Wenn die 2 Millionen Palästinenser des Gazastreifens – einem indirekt von Israel kontrollierten Gebiet – in die Gleichung eingebracht würden, dann würde das Heilige Land zusammen mit den 2 Millionen Arabern in „Kern-Israel“ Heimat für eine Bevölkerung von rund 12 Millionen Menschen werden, die sich zu gleichen Teilen in Araber und Juden aufteilen.

Von den Arabern hat…

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Das jämmerliche Geheul über eine Werbebeilage mit israelischen Speisen

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 19. März 2015

taste

Für diejenigen, die Israel zu delegitimieren versuchen, lauern Verschwörungen an jeder Ecke. Völlig gleich was Israel tut, der wahre Zweck dahinter ist für diese Leute immer die Ablenkung der Menschen von Israels wahrem Ziel der Unterdrückung der Palästinenser.

Jüngstes Beispiel ist das Theater rund um eine Werbebeilage im Monatsmagazin der britischen Lebensmittel-Handelskette Waitrose.

Eine Ausgabe des Magazins enthielt jüngst eine 32seitige Hochglanzbeilage. Der Independent schreibt:

Taste of Israel, geschrieben vom Fremdenverkehrsbüro des betreffenden Staates, erschien in der Februarausgabe des monatlichen Waitrose Kitchen Magazine. Die Publikation bietet Informationen über die Geschichte der Speisen in Israel, übliche Zutaten und Gerichte, einen Beitrag über Marktbesuche sowie Rezepte für Speisen wie Shakshuka, Falafel und Hummus.

Rezepte? Übliche Zutaten? Geschichte der Speisen? Nun, das will Israel euch glauben machen! Die Palestine Solidarity Campaign kennt den wahren Hintergrund:

Die Broschüre ist ein Paradebeispiel für israelische Regierungspropaganda. Sie ist Zeugnis ihrer…

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Diese seltsame Besessenheit, die die Wahrnehmung von Israel verzerrt

Yif­tah Curiel, 12.3.2015, The Jew­ish Chron­i­cle Online, übersetzt von Daniel auf Politisches

Nehmen wir zum Beispiel den Guardian:

Die Begriffe Quan­tität und Qual­ität sind zen­tral für das Ver­ständ­nis der Wirkung der Medi­en­ab­deck­ung Israels auf die Art, wie das Land gese­hen wird.

Ein zweites Stück über britis­che Ärzte zu Besuch in Gaza schafft es, auf mehr als 1’200 Wörtern das Wort “Hamas” nicht ein einziges Mal zu erwäh­nen, dafür macht es unbe­wiesene Anschuldigun­gen, wie etwa dass Israel das Gaza-Kraftwerk bom­bardiert habe (eine Aus­sage, die nach einer Beschw­erde an das Blatt kor­rigiert wurde).

hier der ganze Text

Ein Fall von Kulturvandalismus gegen Israel

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 2. März 2015

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Eines der heimtückischsten Elemente der BDS-Strategie ist die Forderung nach kulturellem Boykott. Es schadet Israels Image, von Kulturveranstaltungen in der ganzen Welt ausgeschlossen zu werden, und es schadet israelischen Künstlern, Schriftstellern und anderen, wenn sie von Menschen, die angeblich nur nicht mit Israels Politik einverstanden sind, wie Aussätzige behandelt werden.

Aber was passiert, wenn ein BDS-Unterstützer bzw. ein Israelgegner von einer Mainstream-Zeitung eine Plattform zur Verfügung gestellt bekommt, um eine israelische Produktion zu kritisieren, so wie Martha Schabas in der Globe and Mail? Das könnte noch schlimmer sein als kultureller Boykott – es könnte eine Form des Kulturvandalismus sein.

Schabas, freischaffende Tanzkritikerin für die Zeitung, kritisierte vor kurzem ein israelisches Tanztheaterstück namens Marathon, einen einstündigen Kommentar über das Leben in Israel, in welchem die drei Hauptfiguren stets in Bewegung sind. Auf ihrem Twitter-Feed hatte sich Schabas zuvor über Israels „Kriegsverbrechen“ und die SodaStream-Fabrik in…

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Der Guardian elektifiziert die israelische Sicherheitssperre

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 3. März 2015

Es scheint so, als sei Israel nicht der einzige Staat, der Terror durch den Bau einer physischen Sperre verhindert. Der Guardian berichtet, dass Kenia an der Grenze zu Somalia eine Mauer bauen wird, um Al-Schabaab-Terroristen draußen zu halten.

Der Bericht stellt auch Vergleiche mit Israels Sicherheitssperre an:

Kenia wird eine Mauer bauen. Nicht einfach eine Mauer, sondern eine „Trennmauer“, um die beschönigende Umschreibung zu gebrauchen, die von Israel geprägt wurde, um hoch aufragende, sich schlangenartig dahinziehende Bauwerke zu beschreiben, die es heute von der Westbank Palästinas trennen.

Es überrascht nicht sonderlich, dass der Guardian einseitig einem nicht existenten Palästinenserstaat die Eigentumsrecht an der Westbank gibt. Der Bericht beinhaltet jedoch einen eklatanten faktischen Fehler:

Die berühmteste ist allerdings Israels Trennsperre – fast 500 Meilen lang wechselt sie zwischen Stacheldraht-Reihen und elektrischen Zäunen und acht Meter hohen Betonmauern.

„Elektrische Zäune“ impliziert, dass jeder, der das Bauwerk…

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Dammbruch: palästinensische Lüge entlarvt

heplev:

Die pal-arabische Lüge von den israelischen Staudämmen und der absichtlichen Überflutung Gazas.

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 23. Februar 2015 / Übs: YdW

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Das kürzliche stürmische Wetter in Israel und angrenzenden Gebieten hat in Gaza zu weiten Überflutungen geführt. Den Palästinensern und ihren Medienunterstützern genügt es jedoch nicht, den starken Regen dafür verantwortlich zu machen – nein, Israel muss irgendwie beschuldigt werden.

Al-Jazeera:

Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme
Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten

Wenigstens 80 palästinensische Häuser wurden überflutet, nachdem der Wasserpegel nach der Öffnung mehrere Dämme durch israelische Behörden im Gaza-Tal (Wadi Gaza) fast drei Meter erreichte und Familien zur Evakuierung zwang…

Brigadegeneral Said Al-Saudi, Leiter der Zivilschutzbehörde in Gaza, sagte zu Al Jazeera: „Letzte Nacht öffnete Israel ohne Vorwarnung Wasserdämme, was zu schweren Schäden an Dörfern in Gaza nahe der Grenze führte. Über 40 Häuser wurden überflutet, und 80 Familien befinden…

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