Latest Tweets:

Archives

Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email.

Join 2,996 other followers

Dammbruch: palästinensische Lüge entlarvt

heplev:

Die pal-arabische Lüge von den israelischen Staudämmen und der absichtlichen Überflutung Gazas.

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 23. Februar 2015 / Übs: YdW

dam-busted-770x400

Das kürzliche stürmische Wetter in Israel und angrenzenden Gebieten hat in Gaza zu weiten Überflutungen geführt. Den Palästinensern und ihren Medienunterstützern genügt es jedoch nicht, den starken Regen dafür verantwortlich zu machen – nein, Israel muss irgendwie beschuldigt werden.

Al-Jazeera:

Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme
Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten

Wenigstens 80 palästinensische Häuser wurden überflutet, nachdem der Wasserpegel nach der Öffnung mehrere Dämme durch israelische Behörden im Gaza-Tal (Wadi Gaza) fast drei Meter erreichte und Familien zur Evakuierung zwang…

Brigadegeneral Said Al-Saudi, Leiter der Zivilschutzbehörde in Gaza, sagte zu Al Jazeera: „Letzte Nacht öffnete Israel ohne Vorwarnung Wasserdämme, was zu schweren Schäden an Dörfern in Gaza nahe der Grenze führte. Über 40 Häuser wurden überflutet, und 80 Familien befinden…

View original 323 more words

Die vernichtende Kritik eines Forbes-Journalisten an AP

Originally posted on Medien BackSpin:

HonestReporting, 16. Februar 2015 (übersetzt von Cora)

Das Folgende wurde mit Erlaubnis von Richard Behars Facebookseite entnommen. Er ist teilhabender Herausgeber und Rechercheur für das Forbes Magazin und arbeitet derzeit an einem Buch über Bernie Madoff.

Die israelfeindliche Presse mal wieder: Beachten Sie den vor kurzem erschienenen Artikel, der behauptet, dass bei der Bombardierung der Häuser im Gazastreifen durch die IDF während des Krieges gegen die Hamas im letzten Sommer hauptsächlich Zivilisten getötet worden seien. Der Artikel – überschrieben „AP Exklusiv: Die Bombardierung der Häuser tötet vor allem Zivilisten“ – wurde von Karin Laub, Fares Akram und Mohammed Daraghmeh geschrieben.

Man lese ihn und bedenke dann folgendes:

1. Angesichts dessen, was ich über APs Bericht über zivile Opfer WÄHRND des Krieges – in meinem „Medien Intifada Enthüllungen auf Forbes.com – herausgefunden habe, habe ich kein Vertrauen in ihre jetzigen Untersuchungen der 247 Luftangriffe. Ich glaube ihnen schlicht nicht und Sie…

View original 1,689 more words

Wie wäre es damit, Israels Sicht eine Chance zu geben?

heplev:

BBC wieder mal…

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 5. Februar 2015

In einem der empörendsten Intereview-Sendungen der jüngeren Erinnerung unterbrach ein britischer Reporter, der über die Antiterror-Demonstration in Paris berichtete, seinen Gast, eine in Paris lebende Israelin, mit der Behauptung, Palästinenser hätten durch die Hände der Juden enormes Leid erfahren. Als die Frau gegen die Verschmelzung des Terrors in Paris mit den Leid der Palästinenser protestiert, diente der BBC-Reporter Tim Willcox diese herablassen Antwort an: „Sie werden verstehen, dass jeder aus unterschiedlichen Perspektiven gesehen wird.“

Es schockiert, einen scheinbar glaubwürdigen Reporter zu hören, wie er folgert, dass die Terrortaten in Paris irgendwie ihre Wurzel in Israel haben und dass er damit sagt, das sei eine legitime „Perspektive“. Was noch mehr schockiert: Das beschränkt sich nicht nur auf einen der Reporter.

„Willcox ist kein isolierter und abirrender Rassist; seine Sichtweisen sind die Standardmeinung der linken europäischen Mittelklasse“, schrieb Nick Cohen in The Spectator nach dem Interview…

View original 31 more words

Die verzerrten Holocaust-Lektionen des Guardian

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 27. Januar 2015 / Übs: YdW

guardian-magGlass2

Zeitgleich zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust veröffentlichte der Guardian ein Editorial, das einen Einblick in dessen spezielle Ideologie gewährt.

In Bezug auf Holocaust-Überlebende:

Sie sprechen jetzt, da sie bald nicht mehr sprechen können werden. Auch sprechen sie zu einem Europa, in welchem sich Minderheiten aufs Neue bedroht fühlen: Jüdische Gemeinschaften sind von einer neuen Verunsicherung ergriffen, muslimische Gemeinschaften spüren den langsamen Anstieg von Feindseligkeiten im Fahrwasser von Dschihadisten-Gewalttaten wie dem Massaker bei Charlie Hebdo. Natürlich ist die geringe Beimischung rechtsradikaler Parteien von Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) in Griechenland bis hin zu Swoboda (Freiheit) in der Ukraine weit von einem Wiederaufleben des Faschismus entfernt. Wir sind nicht auf dem Weg zu einem neuen Auschwitz. Aber das liegt zum Teil daran, dass wir uns an das erinnern, was damals geschehen ist.

Nur europäische Synagogen mussten aus Sicherheitsgründen…

View original 370 more words

Facebook findet Antisemitismus ganz in Ordnung!

heplev:

Die sozialen Medien darf man nicht vernachlässigen. Vielleicht wird es Zeit sie als eigene Kategorie zu installieren.

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

Heute postete ein Facebook-User, dass Juden auch schonmal getötet werden müssen, weil sie Ungläubige sind. Er wurde Facebook wegen Hassbotschaft gemeldet. Der Beschwerdeführer bekam eine Antwort:

FB-Antisemitismus-kein-problem

Merke: Judenhass und Judenmord ist nicht verwerflich! Jedenfalls nicht bein einem Zuckerberg und wenn Muslime das von sich geben!

View original

Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting 26. Januar 2015 (übersetzt von Cora)

Tim Wilcox von der BBC löste einen Sturm des Abscheus und der Wut in der Folge der Massaker bei Charlie Hebdo und dem koscheren Supermarkt in Paris aus. Die BBC erhielt viele Beschwerden, auch von HonestReporting.

Wir haben die Beschwerden und den Ablauf bei der BBC ständig beobachtet und können nun die entscheidende E-Mail der Beschwerdeabteilung an HonestReporting veröffentlichen.

Durch die große Anzahl der Beschwerden und der aufgeworfenen Fragen hat die Beschwerdeabteilung den Ablauf beschleunigt, indem sie die Eingaben zusammenfasste und eine Zusammenfassung dessen veröffentlicht, was sie untersucht:

  • Dass die Frage, die Tim Wilkox der Interviewten stellte, irreführend war, indem er die Pariser Morde in einem koscheren Supermarkt mit den Geschehnissen im Nahen Osten verknüpfte.
  • Dass die Frage beleidigend und antisemitisch war, weil sie unterstellte, dass alle Juden für die Taten Israels verantwortlich seien.
  • Dass die Frage beleidigend und antisemitisch war…

View original 519 more words

Die New York Times kann ihre Verachtung nicht verbergen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 26. Januar 2014 / Übs: YdW

nytimesmagnifyinglass770x400

HonestReporting erwähnte schon öfters den „Halo-Effekt“, durch den sogenannte Menschenrechtsorganisationen und linke NGOs von den Medien als völlig untadelig angesehen werden und jenseits jeglicher Kritik stehen. Diese nichtstaatlichen Organisationen und mit ihnen in Verbindung stehende Persönlichkeiten erhalten von den Medien generell einen Freibrief. Dies gilt jedoch nicht für NGOs, die als proisraelisch wahrgenommen werden.

Und so ist es auch mit der New York Times und Jodi Rudorens Profil von Nitsana Darshan-Leitner von Shurat HaDin, dem Israel Law Center, das Gerechtigkeit für Israelis und andere Opfer von Terror oder von Terrorförderern wie dem Iran erwirken möchte.

Darshan-Leitner ist eine geschätzte Gastsprecherin bei den zweimal im Jahr stattfindenden „Missionen“ von HonestReporting.

Wir erwarten von Rudoren keine Lobeshymnen, aber wir sollten es auch nicht einfach so hinnehmen, dass ihr Artikel gespickt ist mit so vielen Negativa, wie es überhaupt geht…

View original 463 more words

Die Times entwirft eine „jüdische Grenze“!

heplev:

Aber damit erkennt sie die Grenze auf dem Golan an, könnte man meinen…

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015

Die Times of London (nur für Abonnenten) berichtet vom Tod eines iranischen Generals auf syrischem Gebiet durch einen vermeintlichen israelischen Drohnenangriff. Doch die Geschichte beginnt mit einem seltsamen Aufmacher:

Ein israelischer Drohnenangriff hat einen hochrangigen General der iranischen Revolutionsgarden getötet, der Syrien besuchte um die Errichtung einer Raketenbasis in der Nähe der jüdischen Grenze zu überwachen.

Eine Staatsgrenze kann natürlich weder durch Religion definiert, noch religiös bestimmt werden.

Mit der Annahme, dass es sich hierbei lediglich um einen redaktionellen Irrtum handelt, erwarten wir, dass die Times, nachdem sie von HonestReporting darauf hingewiesen wurde, diese irreführende Wortwahl korrigiert.

Allerdings möchten wir der Times dafür danken, dass sie die Grenze Israels zu Syrien anerkannt hat.

View original

Daily Telegraph: Israel besetzt noch immer den Südlibanon

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015 / Übs: YdW

miss-universe-selfie-770x400

Ein Selfie von Miss Israel direkt neben Miss Libanon bei einem Miss-Universe-Wettbewerb hat international Schlagzeilen gemacht. Der Grund hierfür war die säuerliche Reaktion von Miss Libanon und vielen ihrer Landsleute. Wir hätten nicht gedacht, dass HonestReporting darüber berichten muss, aber der Daily Telegraph hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die tieferen Gründe hinter dem Selfie-Zoff angesprochen werden.

Darin steht auch folgender Kommentar von George Asseily, dem Vorsitzenden des Center for Lebanese Studies:

Der Grund ist, dass Libanon Israel beschuldigt hat – und noch immer beschuldigt -, einen Krieg gegen libanesische Zivilisten zu führen. 2006 gab es sehr viel Zerstörung, und seither hat sich die Beziehung nicht verbessert, da Israel noch immer Teile des Südens besetzt und den Rückzug verweigert, obwohl es sich um libanesisches Gebiet handelt.

Leider findet der Daily Telegraph keine erklärenden Worte für Asseilys Anschuldigung, und daher glaubt der…

View original 264 more words

Terroristen als Redakteure

Zahal:

Wenn Medien Terroristen zum Redakteur erheben, kann man sich nicht mehr auf ihre Worte verlassen.

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frankl, HonestReporting, 15. Januar 2014 / Übs.: YdW

desk-newspaper-headlines-gun-770x400

Gab es bei der New York Times die Entscheidung, Terroristen zu Redakteuren zu erheben?

Laut Margaret Sullivan, ihres Zeichens Public Editor der Times, sah das Blatt aufgrund der Gewaltandrohungen von der Veröffentlichung des aktuellen Charlie-Hebdo-Titelbilds ab, auf dem ein Bild des Propheten Mohammed zu sehen ist, der den jüngsten Terroranschlag beweint.

Einige der älteren Hebdo-Cartoons sind tatsächlich geschmacklos und beleidigend, und man könnte zu Recht sagen, sie abzudrucken hätte keinen „Nachrichten“-Wert. Aber die „Überlebenden“-Ausgabe, die in nur einer Woche von der kleinen Gruppe überlebender Hebdo-Macher produziert wurde, verkaufte sich weltweit millionenfach. Einige Länder haben sie verboten und versucht, alle im jeweiligen Land befindlichen Exemplare zu lokalisieren und aus dem Verkehr zu ziehen.

Das macht es nachrichtenwürdig. Man kann sich nicht mehr hinter der Ansicht verstecken, dieses Titelblatt diene keinem anderen Zweck außer zu beleidigen und ins Lächerliche zu ziehen.

Viele andere…

View original 277 more words

Terroristen als Redakteure

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frankl, HonestReporting, 15. Januar 2014 / Übs.: YdW

desk-newspaper-headlines-gun-770x400

Gab es bei der New York Times die Entscheidung, Terroristen zu Redakteuren zu erheben?

Laut Margaret Sullivan, ihres Zeichens Public Editor der Times, sah das Blatt aufgrund der Gewaltandrohungen von der Veröffentlichung des aktuellen Charlie-Hebdo-Titelbilds ab, auf dem ein Bild des Propheten Mohammed zu sehen ist, der den jüngsten Terroranschlag beweint.

Einige der älteren Hebdo-Cartoons sind tatsächlich geschmacklos und beleidigend, und man könnte zu Recht sagen, sie abzudrucken hätte keinen „Nachrichten“-Wert. Aber die „Überlebenden“-Ausgabe, die in nur einer Woche von der kleinen Gruppe überlebender Hebdo-Macher produziert wurde, verkaufte sich weltweit millionenfach. Einige Länder haben sie verboten und versucht, alle im jeweiligen Land befindlichen Exemplare zu lokalisieren und aus dem Verkehr zu ziehen.

Das macht es nachrichtenwürdig. Man kann sich nicht mehr hinter der Ansicht verstecken, dieses Titelblatt diene keinem anderen Zweck außer zu beleidigen und ins Lächerliche zu ziehen.

Viele andere…

View original 277 more words

BBC Reporter auf dem Pariser Gedenkmarsch: Palästinenser leiden durch jüdische Hände

heplev:

Die BBC mal wieder…

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 12. Januar 2015 (übersetzt von Cora)

Die jüdische Gemeinschaft Frankreichs hatte kaum Zeit den schrecklichen Terroranschlag auf den koscheren Supermarkt in Paris zu fassen, als Tim Wilcox von der BBC am 11. Januar auf der Solidaritätskundgebung in Paris ein Jüdin interviewte. Dabei unterbrach er sie und sagte:

„Viele Kritiker der israelischen Politiker werden darauf hinweisen, dass die Palästinenser unter jüdischen Händen ebenfalls zu leiden haben.“

Beachten Sie, dass Wilcox ausdrücklich „Juden“ sagt statt Israelis, was bedeutet, dass er die französischen Juden und damit alle Juden für die Handlungen Israels verantwortlich macht.

Juden kollektiv für Geschehnisse in Israel verantwortlich zu machen ist Teil der Arbeitsdefinition für Antisemitismus der Europäischen Union beinhaltet, während das amerikanische Außenministerium dazu sagt: „Juden zu beschuldigen für echte oder eingebildete Untaten verantwortlich zu sein, seien sie von einzelnen Juden oder einer Gruppe, dem Staat Israel oder sogar für Taten die von Nicht-Juden…

View original 357 more words

Laufen die Siedler Amok?

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frankl, HonestReporting, 4. Januar 2015

Das CNN Video beginnt vielversprechend. Israelis, die in den umstrittenen Gebieten leben, besuchen Selbstverteidigungskurse. CNN zeigt zwei Kurzfilme über palästinensische Terroristen, die Israelis angegriffen haben. Dann interviewt der Korrespondent Ian Lee einige der Leute, die gerade lernen, was zu tun ist, wenn sie sich einem Terroristen gegenüber sehen.

Laura Ben David, eine der Teilnehmerinnen, erzählt CNN:

„Es gibt einem wirklich Kraft, wenn man weiß, dass man die Situation wahrscheinlich beherrscht, wenn man nicht der Gnade desjenigen ausgeliefert ist, der mit einem Messer auftaucht.“

Zur Erinnerung, diese Kurse wurden eingerichtet, kurz nachdem es zu einer Reihe von Angriffen in diesem Gebiet kam. Es ist nur zu verständlich, wenn Menschen, die sich zunehmend terroristischen Angriffen gegenüber sehen, in der Lage sein wollen, sich selbst zu verteidigen. CNN erzählt seinen Zuschauern, dass es im letzten Jahr über 200 palästinensische Attacken gegeben hat.

Soweit, so gut. Wenn das…

View original 298 more words

Bei der ZEIT leiden sie unter Begriffsverwirrung oder Antisemitismus

DIE ZEIT online schreibt in der Rubrik Ausland unter der Überschrift „Hayat Boumeddiene soll in Syrien sein“ gleich zweimal etwas Seltsames; unter der Überschrift steht in den Kurzinfos zum Text:

Israels Premier fordert seine Landsleute zur Heimkehr auf.

Und im Text heißt es dann noch einmal:

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief derweil seine Landsleute zum Auswandern auf.

Netanyahu rief seine Landsleute auf? Die Israelis kann er nicht gemeint habe, die will er nicht gerne außerhalb Israel leben sehen. Dann waren es wohl die französischen Juden, die er meinte – das geht ja auch aus dem Kontext hervor. Dann stellen sich aber Fragen:

Heißt das, dass Benjamin Netanyahu Franzose ist?

Oder heißt es, dass die Juden in Frankreich keine Franzosen sind?

Wenn die ZEIT von den französischen Juden als „Landsleute Netanyahus“ schreibt, unterstellt sie klassisch antisemitisch, dass die französischen Juden keine Franzosen und dem (französischen) Staat gegenüber nicht loyal sind. Schomal darüber nachgedacht, Redaktion der ZEIT?

War doch zu erwarten,…

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

dass die Verschwörungsidioten ganz schnell darauf kommen, wer „wirklich“ hinter den Morden in Paris steckt. Ganz vorne dabei war natürlich die jüdische Antisemitin Greta Berlin: Der Anschlag wurde vom Mossad ausgeführt. Von wem auch sonst, möchte man sie fragen. Ihre „Free Gaza“-Mitgründerin Mary-Hughes Thompson twitterte entsprechend: “#Hebdo killings indefensible. Can’t help thinking #JSIL Mossad false flag though.” (#Hebdo Morde unentschuldbar. Kann aber nicht anders als denken #JSIL Mosaad False Flag. – Anmerkung heplev: false flag ist eine Aktion, die man durchführt, um sie anderen in die Schuhe zu schieben; JSIL soll „Jüdischer Staat in der Levante“ heißen und ist eine herabwürdigende Bezeichnung Israels)

Dass Idioten von überall in dasselbe Horn stoßen, ist klar. Auf Facebook fragte eine Userin in einem lokalen „Nettwerk“, ob in der Gruppe nicht eine Solidaritätsaktion für die Opfer gestartet werden solle (der Eintrag ist inzwischen gelöscht). Da stellte als dritter ein Solidaritäts-Poster für die…

View original 342 more words

Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

MahdiWatch.org

Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2573

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

pa LIES tine

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

Reporting Media Bias against Israel

Audiatur-Online

Reporting Media Bias against Israel

bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

Jerusalem Center For Public Affairs

Reporting Media Bias against Israel

FrontPage Magazine » FrontPage

Reporting Media Bias against Israel

Reporting Media Bias against Israel

NGO Monitor Research

Reporting Media Bias against Israel

NGO Monitor News

Reporting Media Bias against Israel

Israelnetz - Neueste Nachrichten

Reporting Media Bias against Israel

Reporting Media Bias against Israel

Letters from Rungholt

Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels.

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

was so eine Perspektive ausmacht...

Die Achse des Guten

Reporting Media Bias against Israel

Lizas Welt

Ansichten zu Politik & Fußball

Castollux

Reporting Media Bias against Israel

suedwatch.de

Reporting Media Bias against Israel

The Times of Israel

Reporting Media Bias against Israel

The Muqata

Reporting Media Bias against Israel

Israel and Stuff

Just another WordPress.com site

Palestinian Media Watch

Reporting Media Bias against Israel

CAMERA

Reporting Media Bias against Israel

UK Media Watch

Promoting fair and accurate coverage of Israel

Reporting Media Bias against Israel

Medien BackSpin

Falsches zu Nahost richtig gestellt

Elder Of Ziyon - Israel News

Reporting Media Bias against Israel

Jihad Watch Deutschland

Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

Reporting Media Bias against Israel

Tapfer im Nirgendwo

Der Blog von Gerd Buurmann

abseits vom mainstream - heplev

Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 2,996 other followers

%d bloggers like this: