Latest Tweets:

Error: Twitter did not respond. Please wait a few minutes and refresh this page.

Archives

Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email.

Join 2,885 other followers

Die fünf größten Fälle von Medien-Versagen im Gaza-Krieg 2014

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 16. September 2014 (Übersetzt von Cora)

Die Berichterstattung in Kriegszeiten mag für die Medien die ultimative Herausforderung sein. Doch der Konflikt zwischen Israel und der Hamas offenbarte einmal mehr die ernste Beschränkung des traditionellen Jouranlismus. Fünf Versager stechen besonders heraus.

Die 5 größten Medien-Versager
Ausgabe Gaza-Konflikt 2014

Medien Versagen # 1

Opferbilder als moralisches Barometer

Reporter vertrauten Zahlen, die ihnen von Gazas Gesundheitsministerium, das der Hamas untersteht, mitgeteilt wurden, und das, obwohl die Hamas ein strategisches Interesse an einer Inflation der Anzahl hat

Col. (Reserve) Reuwen Ehrlich vom Mei Amit Intelligence and Information Centre prüfte die Namen, die vom Gesundheitsministerium in Gaza herausgegeben wurden.

„Die Liste wurde hastig erstellt und später wurden Änderungen vorgenommen. Es gab eine Anzahl falscher Namen, die aufgelistet wurden, die Details der Todesursachen waren nur unvollständig, was die Identifikation verdächtigt macht. Es gab Namen, die mehr als einmal verwendet wurden und einige sind…

View original 1,055 more words

Der Telegraph weigert sich Jerusalem in Israel zu verorten

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting 2. Oktober 2014 (Übersetzung: Cora)

In der Sparte Reisen des Telegraph wurden in einer Diashow die Fotos der 20 ältesten Städte der Welt publiziert. Sie enthält Orte wie „Athen, Griechenland“, „Beirut, Libanon“, „Larnaca, Zypern“ und „Damaskus, Syrien“.

Aber schaut mal auf die Überschrift zu dem Foto von Jerusalem (zum Vergrößern, klicken)

telegraphjerusalem2

„Jerusalem, Naher Osten“

Ein Leser von HonestReporting kontaktierte den Telegraph um zu fragen, wie man darauf käme. Dies war die Antwort:

„Da es nach internationalem Recht umstritten ist, griffen wir auf Naher Osten zurück um Streit zu vermeiden. Ost Jerusalem ist durch die UN nicht als israelisch anerkannt. Daher zogen wir es vor, neutral zu bleiben und benutzten Naher Osten.“

Geht man davon aus, dass dies eine Diashow ist, die sich eher mit der geografischen Lage denn mit der Politik dieser 20 Städte beschäftigt, ist es da vom Telegraf wirklich zu viel verlangt, das Offensichtliche festzustellen?

View original 42 more words

Mein Vaterland will mich töten!

David Klein

Während der letzten durch palästinensischen Raketenbeschuss provozierten Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Gazastreifen, missbrauchte die terroristische Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde, gemäss internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Vermeintliche Israel-Kollaborateure und Demonstranten wurden auf offener Strasse erschossen (der arabisch-israelische Journalist Khaled Abu Toameh spricht von fast 200 Menschen), Raketen und Abschussrampen in Schulen, Spitälern, Privatwohnungen und Moscheen versteckt.

Laut einer aktuellen Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research (PCPSR), befürworten 80% der in Gaza und der West Bank lebenden Palästinenser die Wiederaufnahme der Raketenangriffe auf Israel.

Trotzdem reisst sich die Weltgemeinschaft darum, die Palästinenser finanziell zu unterstützen.

Auch die Schweiz zahlt den Palästinensern jährlich 20 Millionen Franken. Zusätzlich zu den im Juli bezahlten 4,25 Millionen «Nothilfe», wurden im September nochmals 120 Millionen Franken für den «Wiederaufbau» des Gazastreifens gesprochen, in dem die radikalislamistische Hamas die Scharia praktiziert.

Überwiesen wird das Geld an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), welches sich ausschliesslich um palästinensische Flüchtlinge kümmert und die Mittel vor Ort verteilt.

In einem inoffiziellen Gespräch mit Mitgliedern der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) bestätigte Manuel Bessler, Delegierter für Humanitäre Hilfe im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), eine verlässliche Kontrolle der Verwendung dieser Gelder, sei faktisch unmöglich.

Auch Bundespräsident Didier Burkhalter betonte anlässlich eines Gesprächs mit dem neuen UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl vom 02. September, die Beziehung zwischen der Schweiz und der UNRWA basiere auf «Dialog und Vertrauen».

In einer Zurschaustellung eklatanter Respektlosigkeit gegenüber dem Schweizer Steuerzahler und dessen hart verdientem Geld, vertraut der Bundesrat einer höchst umstrittenen Organisation wie der UNRWA….WEITERLESEN

Die Berichterstattung im Zeitalter der Bestätigungen

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 10. September 2014 (übersetzt von Cora)

Der Krieg in Gaza hat ungewöhnlich üppige Analysen der Berichterstattung über den Mittleren Osten hervorgebracht, einschließlich eines herausragenden Artikels des ehemaligen AP-Reporters Matti Friedman, der behauptete, dass die Berichterstattung eines Teiles der Medien von einer „feindlichen Bessenheit gegen die Juden“ geprägt war.

Für den ehemaligen Chef des Jerusalemer Büros der New York Times, Ethan Bronner, besteht das Problem nicht darin, wie die Reporter diese Region darstellen, sondern im Verhältnis der Leser zu den Nachrichten. In einem Interview mit dem Magazin Moment, beschreibt Bronner, der von 2008 bis 2012 als Chef des Büros arbeitete, seine Erfahrungen „auf einem der heißesten Stühle des Journalismus“ zu arbeiten.

„Einer der deprimierendsten Schlüsse, die ich ziehen musste, war: Die Leute sind nicht wirklich an Informationen interessiert. Sie wollten lediglich die Bestätigung ihrer eigenen Ansichten. So war die Aufgabe, die wir uns als Journalisten stellten…

View original 311 more words

Verweigerer und Realitätsverweigerer

Zahal:

In einer solchen Situation ist es gut, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Israelis keinen Zweifel mehr hegt, dass es um das Überleben des Landes geht und eben nicht um die “Besatzung”, die längst hätte beendet werden können, wären denn die Palästinenser zum Frieden bereit – dieser zentrale Punkt ist spätestens seit der “Al-Aqsa-Intifada” hinreichend geklärt, und Israelis, die von deutschen Zeitungen hofiert werden (wie kürzlich David Ranan in der SZ), weil sie die israelische Politik und Gesellschaft angreifen, ihr die fortwährende “Besatzung” vorwerfen, ohne den krachend gescheiterten “Friedensprozess” und den immer weiter gesteigerten Post-Oslo-Terror auch nur zu erwähnen, werden im eigenen Land nicht ernstgenommen. Der klare Blick auf die Verhältnisse ist weitgehend Konsens in Israel, das ist die Hauptsache, und daher sind nicht die Briefe schreibenden Reservisten der Einheit 8200 “die Tapferen”, als die sie von Julia Amalia Heyer geadelt werden (und die damit den restlichen 99,99 Prozent der Soldaten den Feiglingsstatus zuweist), sondern all jene ordinary Israelis, die im Bewusstsein der prekären Lage ihr Leben leben, ihre Arbeit tun, ihre Kinder erziehen und sich notfalls von der Armee einberufen lassen, um gegen die jeweils aktuelle dschihadistische Bedrohung zu Felde zu ziehen.

Schreibtischtäter wie Heyer mögen sich wie Bolle freuen, wenn sich ihre Abneigung gegen Israel mit Statements von Israelis unterfüttern lässt, für den jüdischen Staat jedoch hat so ein Vorfall nur rudimentäre Bedeutung. Ein schlechtes Gewissen müssen die Israelis in ihrer Gesamtheit gewiss nicht haben, und ein Häuflein renitenter Reservisten oder ein paar Frauen in Schwarz oder einen Gideon Levy hält das Land locker aus, so lange das Gros der Bevölkerung und die Verantwortlichen in der Politik wissen, was auf dem Spiel steht: nicht weniger als das Überleben von inzwischen sechs Millionen israelischen Juden. Nach den ernüchternden Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre ist das nur noch für wenige schwer zu begreifen, doch deutsche Medienschaffende feiern weiterhin lieber ein paar Dutzend Unbelehrbare als Helden statt endlich mal der großen Mehrheit der Israelis Gehör zu schenken. Und das nicht nur, weil sich auf einem leeren Fass viel lauter trommeln lässt.

Originally posted on Spirit of Entebbe:

Es ist völlig in Ordnung, dass 43 Reservisten der Aufklärungseinheit 8200 des Militärgeheimdienstes in einem Brief erklärt haben, sich nicht weiter an der Überwachung von Palästinensern beteiligen zu wollen. Jeder muss so eine Arbeit mit seinem Gewissen vereinbaren können, auch wenn die Protestler natürlich mehr Glaubwürdigkeit reklamieren könnten, wenn sie sich während ihrer aktiven Dienstzeit entsprechend geäußert hätten. Aber gut: Wer es nicht kann, soll es lassen. So wie vor einem Jahrzehnt die wenigen Piloten, die aus Sorge vor Kollateralschäden keine Einsätze zur gezielten Tötung von Terrorfürsten mehr fliegen wollten. 

Im Gegenteil ist es richtig und wichtig, dass die moralischen Fragen auch öffentlich gestellt werden. Israel unterscheidet sich ja in vielerlei Hinsicht von seiner mehr als rustikalen Nachbarschaft, vor allem aber auch, weil es selbst in Zeiten, in denen ein “Right or wrong – my country!” nur allzu verständlich wäre (also etwa inmitten eines Terrorkrieges in den eigenen Städten), immer wieder das…

View original 753 more words

BDS-Knacker der Woche: die 14-jährige Shelly Dvir

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 4. September 2014

Man sollte nie unterschätzen, was passieren kann, wenn man die Stimme gegen Israel-Hasser erhebt.

Das ist die Lektion, die wir diese Woche von Shelly Dvir lernten. Die 14-jährige aus Aschkelon ist Heavy-Metal-Fan; sie hielt eine Band, die sie liebt, davon ab ein anstehendes Konzert in Israel abzusagen – mit einem innigen Kommentar auf Facebook.

Nach Angaben von YNet hatte die BDS-Bewegung die irische Band Cruachan beinahe überzeugt ihre show nächste Woche in Tel Aviv abzusagen. Die Band entschied sich jedoch den Termin wie geplant einzuhalten, weil Dvir ihr schrieb.

Wir hatten ein paar Kommentare und E-Mails, die uns aufforderten Israel zu boykottieren“, sagte Sänger und Gitarrist Keith Fay. „Wir sind keine Band mit politischer Agenda. Wir sind Musiker. Als der Auftritt angekündigt wurde, bekam ich eine Nachricht eines 14-jährigen Fans, die uns sagte, wie glücklich sie war, dass sie uns in ihrer Heimatstadt sehen…

View original 215 more words

Ex-AP Korrespondent entlarvt die Israel Besessenheit der Medien

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 26. August 2014 (übersetzt von Cora)

Der ehemalige Korrespondent der Associated Press Matti Friedmann erklärt in einem verurteilenden und aufdeckenden Bericht im Magazin Tablet, wie und warum die Reporter so falsch über Israel berichten und was dies bedeutet.

Wenn die Hysterie abebbt, wird – glaube ich – das Geschehen in Gaza von der Welt als nicht sehr wichtig erachtet werden. Menschen wurden getötet, meistens Palästinenser, darunter viele unbewaffnete Zivilisten. Ich wünschte, ich könnte sagen, die Tragödie um ihr Sterben oder der Tod israelischer Soldaten würde irgendetwas ändern, dass dies einen Wendepunkt markieren würde. Aber dem ist nicht so. Diese Runde war nicht die erste in den arabischen Kriegen mit Israel, noch wird es die letzte sein. Die israelische Kriegsführung unterschied sich in ihrer Ausführung kaum von jeder anderen, wie sie westliche Armeen gegen einen ähnlichen Gegner in den letzten Jahren geführt hatten, mit Ausnahme der direkteren Natur…

View original 523 more words

Die New York Times gibt die Kontrolle über die Medien durch die Hamas zu

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting 25. August 2014 (übersetzt von Cora)

In ihrem Bericht über die gezielte Tötung des offiziellen Hamas-Finanzverwalters und Terrorunterstützers Mohammed al-Ghoul findet sich in der New York Times ein kleines, aber wichtiges Zugeständnis zur die Kontrolle der Hamas über das, was die Medien berichten können.

„Die Zeugen, die den Ort einige Minuten nach dem Luftangriff erreichten, berichteten, dass Sicherheitsleute in Zivilkleidung Fotografen daran hinderten Bilder zu machen, Umherstehende wegschickten, das Geld einsammelten und die Überreste des Autos nach weiterem Geld durchsuchten. Der Zeuge wollte aus Angst vor Vergeltung anonym bleiben.“

Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass die „Sicherheitsleute in Zivil“ Hamasmitglieder sind. Da sie wie Zivilisten gekleidet sind, stellt sich die Frage, wie viele Terroristen als Zivilisten klassifiziert werden, einfach deshalb, weil sie keine Militär-Uniformen tragen.

Dass Fotografen und Zuschauer davon abgehalten wurden, das Geschehene zu dokumentieren und ein Zeuge Vergeltung fürchten muss, spricht Bände über…

View original 56 more words

Medien-Fehlschüsse zum Zusammenbruch des Gaza-Waffenstillstands

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 20. August 2014 (übersetzt von Cora)

Zum elften Mal hat die Hamas im derzeitigen Konflikt das Waffenstillstandsabkommen gebrochen, diesmal indem sie am Dienstagnachmittag Raketensalven in den Süden Israels schossen. Es ist klar, wer für den Ausbruch der Gewalt verantwortlich ist und die Verhandlungen versenkte, die zu diesem Zeitpunkt noch im Gange waren. Aber die Medien haben es wieder einmal geschafft, es falsch darzustellen.

Als die Nachricht kam, konnte The Guardian nicht anders, als Israel als Aggressor darzustellen

Israel beginnt mit neuen Luftangriffen auf Gaza

Die Überschrift des Daily Telegraph lässt Zweifel an der Schuld der Hamas zu, indem sie Anführungszeichen setzen, die völlig unangebracht sind

Israel schlägt gegen Gaza los, nachdem die Hamas „den Waffenstillstand gebrochen hat“

Der Untertitel vom The Independent sagt, dass „Israel behauptet, Hamas Terroristen brachen die Waffenruhe, indem sie Raketen aus Gaza abschossen“. Dem folgte ein Verweis auf „einen vermeintlichen Angriff am Dienstag“…

View original 253 more words

Medien-Versagen im Gaza-Krieg – die 5 schlimmsten Fälle

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, Honest Reporting, 20. August 2014

Berichterstattung während Kriegszeiten ist vielleicht die grösste Herausforderung für die Medien. Doch der Konflikt zwischen Israel und Hamas hat, wieder einmal, die ernsthaften Einschränkungen des traditionellen Journalismus gezeigt.

Fünf Medienversagen stechen besonders hervor. Die grössten Bedrohungen für Genauigkeit und Verständnis stammen nicht aus individuellen vorurteilsbehafteten Artikeln, sondern von der Masse von Artikeln, die den
mangelhaften Standards des heutigen Journalismus entsprechen.

1. Opferzahlen als Moralbarometer

Benjamin Disraeli sagte, dass es drei Arten von Lügen gibt: Lügen, verdammte Lügen, und Statistik. Opferstatistiken, die in fast allen Berichten über den Gazakrieg in allen drei Formen geliefert worden. Die Zahlen waren unzuverlässig, der wahre Prozentsatz an Zivilisten ist unbekannt, und ihre Bedeutung ist unklar durch den Mangel an Kontext.

Reporter haben sich oft auf Zahlen verlassen, die sie vom Hamas-gesteuerten Gazanischen Gesundheitsministerium erhalten haben, obwohl die Hamas ein strategisches Interesse daran hat, die Zahlen aufzublasen.

Reuven Ehrlich vom…

View original 1,493 more words

Die Hamas gibt zu, dass sie ausländische Journalisten bedroht

heplev:

Die negative (und unprofessionelle, verlogene) Rolle der Medien bei der Berichterstattung aus dem Gaza-Krieg.

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 17. August 2014

Wir haben es von der Vereinigung der Auslandsjournalisten ebenso gehört wie aus israelischen Medien, die mit ihren Journalisten gesprochen haben. Es wurde von Pal T. Jorgensen von Norwegens TV2 bestätigt. Und jetzt hat ein Hamas Sprecher in einem Interview am 14.08. in Libanons al-Mayadeen zugegeben, dass Journalisten in Gaza bedroht und jene, die Orte, von denen aus Raketen abgeschossen wurden, filmten oder fotografierten, ausgewiesen wurden.

Hier ist ein Video, veröffentlicht und übersetzt von MEMRI:

Einige Auszüge:

Interviewer: Wie haben Sie den Kontakt zu den ausländischen Journalisten aufrecht erhalten und wie übermittelten Sie ihnen Ihre Sicht der Dinge?

Al-Mudallal: Seit dem Beginn der Aggressionen gegen den Gaza-Streifen wurde an den Grenzübergängen der Ausnahmezustand ausgerufen, besonders am Übergang Beit Hanoun, auch als Erez-Übergang bekannt; den Journalisten wurde ohne große Bürokratie erlaubt, einzureisen. Sie mussten sich nur zu ihrer eigenen Sicherheit registrieren lassen.

View original 572 more words

10. Goldener Orwell für den Deutschlandfunk

Originally posted on Tapfer im Nirgendwo:

In unregelmäßigen Abständen vergibt Tapfer im Nirgendwo denGoldenen Orwell.

Der Goldene Orwell wird an sogenannte Qualitätsmedien für Berichte verliehen, die dem Parteislogan aus George Orwells Roman “1984” alle Ehre machen: “Krieg ist Frieden!”

Unbedingte Vorraussetzung für den Goldenen Orwell ist die ideologische Verdrehung einer Nachricht in ihr genaues Gegenteil, zum Wohle des besseren Einfügens in ein gefestigtes Weltbild.

Der 10. Goldene Orwell geht an den Deutschlandfunk.

Am 19. August 2014 wurde die Waffenruhe mit Israel gebrochen. Binnen weniger Stunden wurden über hundert Raketen auf Israel abgefeuert. Als die ersten Raketen auf Israel niedergingen, verließen die israelischen Vertreter den Verhandlungstisch. Deutschlandfunk titelte daraufhin folgende Schlagzeile:

IMG_9629-0.PNG

Das Friedensgespräch wurde somit laut der Schlagzeile des Deutschlandfunks nicht durch den Beschuss auf Israel abgebrochen, sondern erst durch das darauf folgende Verlassen der Friedensverhandlung durch Israel.

Herzlichen Glückwunsch!

View original

Ignorant, dreist und feige

heplev:

Todenhöfer einmal so richtig auseinandergenommen und als das absolute Charakterschwein entlarvt, das er ist.

Originally posted on arprin:

Jürgen Todenhöfer (Bild: Hydro)

Jürgen Todenhöfer (Bild: Hydro)

Er hat es wieder getan. Jürgen Todenhöfer, bekannt für seine Verteidigungsreden für al-Qaida, den Taliban, Assad, den Mullahs im Iran und den Muslimbrüdern in Ägypten, hat sich in seinem neuesten Facebook-Eintrag “Islamkritik als Geschäftsmodell” zu Hamed Abdel-Samads Buch “Der islamische Faschismus” geäußert. Todenhöfer sagt dort, er respektiere Abdel-Samad als Menschen, aber seine Islambeschimpfungen seien “ignorant, dreist und feige”. Abdel-Samads Buch sei Volksverhetzung, es ginge ihm nur um das Geld, und der Koran sei in Wirklichkeit ein friedliches Buch. Der ganze Text ist ein Offenbarungseid.

Gehen wir die Sache durch:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad nennt in seinem neuen Buch den Islam “Faschismus”. Schon klingelt die Kasse. Eigentlich ist das Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzbuch. Aber welcher Richter schützt heute noch die Würde einer Religion?

Erst einmal ist Paragraph 130 ein Widerspruch zur Meinungsfreiheit, da er Meinungen kriminalisiert, und gehört daher abgeschafft. Aber selbst wenn man Volksverhetzung…

View original 1,088 more words

Hat irgendjemand einen Terroristen gesehen?

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frnakl, HonestReporting, 7.8.2014 (übersetzt von Cora)

Letzte Woche fragten wir, warum die New York Times zwischen all ihren Bildern vom Gaza Konflikt kein einziges Bild von Hamas Terroristen zeigt. Die Fotos der NY Times erzählen nur einen Teil der Geschichte, sagten wir.

In der Art und Weise, wie der Gaza Konflikt in den Bildern der Mainstream-Medien dargestellt wird, fehlt etwas. Es gibt einen auffälligen Mangel an Fotos von Hamaskämpfern und jenen, die die Raketen abschießen.

Es gibt eine Menge Bilder von eingestürzten Gebäuden in Gaza, von Menschen, die vom Unglück des Krieges betroffen sind und auch Fotos und Videos von Geschossen, die vom Iron Dome auf die herankommenden Raketen der Hamas abgefeuert werden. Aber es gibt praktisch kein Bild von der Hamas als Auslöser.

Und da die Bilder der Medien jene ungeheure Macht haben, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, könnte das Fehlen von Aufnahmen, die die Hamas als…

View original 512 more words

Gaza: Was hätte das Pressekorps anders machen können?

heplev:

Die Presse und der Gaza-Krieg

Originally posted on Medien BackSpin:

Pesach Benson, HonestReporting 6.8.2014 (übersetzt von Cora)

Es ist noch zu früh um zu sagen, ob die Operation „Protective Edge“ heruntergefahren wird oder nicht. Israel sagt, es habe alle ihnen bekannten Terrortunnel zerstört, doch die Möglichkeit weiterer Raketenangriffe hängt drohend über den Waffenstillstandsgesprächen in Kairo.

Nach einem Monat dieses Konflikts ist es aber fair zu fragen, was die Nachrichtendienste in Gaza hätten anders machen können.

Lee Habeeb von der National Review diskutierte auf CNN die mediale Erfassung des Gaza-Konflikts. In der Folge seiner eben erschienen Kolumne „Die Mitverschwörer der Hamas“ zeigt Habeeb mehrere wichtige Punkte auf, in denen die Presse Fehler begangen hat, indem es keine Hamaskämpfer gezeigt oder die Opferzahlen nicht angemessen erklärt hat.

Die Interviewerin Kate Bolduan gehört nicht den Mainstream Medien an, doch sie war vorab instruiert worden, die Arbeit von CNN zu verteidigen.

Auf die Frage, was die Reporter besser machen könnten, glaube ich…

View original 841 more words

Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

MahdiWatch.org

Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2573

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

Reporting Media Bias against Israel

Audiatur-Online

Reporting Media Bias against Israel

bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

Jerusalem Center For Public Affairs

Reporting Media Bias against Israel

FrontPage Magazine » FrontPage

Reporting Media Bias against Israel

Reporting Media Bias against Israel

NGO Monitor Research

Reporting Media Bias against Israel

NGO Monitor News

Reporting Media Bias against Israel

Israelnetz - Neueste Nachrichten

Reporting Media Bias against Israel

Reporting Media Bias against Israel

Letters from Rungholt

Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels.

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

was so eine Perspektive ausmacht...

Die Achse des Guten

Reporting Media Bias against Israel

Lizas Welt

Ansichten zu Politik & Fußball

Reporting Media Bias against Israel

suedwatch.de

Reporting Media Bias against Israel

The Times of Israel

Reporting Media Bias against Israel

The Muqata

Reporting Media Bias against Israel

Israel and Stuff

Just another WordPress.com site

Palestinian Media Watch

Reporting Media Bias against Israel

CAMERA

Reporting Media Bias against Israel

CiF Watch

Monitoring and combating antisemitism and the assault on Israel's legitimacy at the Guardian and its blog 'Comment is Free'

Reporting Media Bias against Israel

Medien BackSpin

Falsches zu Nahost richtig gestellt

Elder Of Ziyon - Israel News

Reporting Media Bias against Israel

Jihad Watch Deutschland

Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

Reporting Media Bias against Israel

Tapfer im Nirgendwo

Nimm, was Du hast, und flieg damit!

abseits vom mainstream - heplev

Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 2,885 other followers

%d bloggers like this: