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Terroranschlag in der Synagoge: die missglücktesten Schlagzeilen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 18. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Zwei palästinensische Terroristen betraten am frühen Dienstagmorgen mit Äxten und Pistolen bewaffnet eine Synagoge in Jerusalems Stadtteil Har Nof, brachten vier Israelis um und verletzten sechs weitere. Was waren die anfänglichen Reaktionen einiger internationaler Medien? Für Kanadas CBC News drehte sich alles um die Täter:

Jerusalemer Polizei erschießt 2 nach mutmaßlichem Synagogenanschlag

Jerusalemer Polizei erschießt 2 nach mutmaßlichem Synagogenanschlag

Für die BBC waren nicht zwei palästinensische Terroristen für den Anschlag verantwortlich, sondern die „Jerusalemer Synagoge“:

Anschlag von Jerusalemer Synagoge tötet vier Israelis

Anschlag von Jerusalemer Synagoge tötet vier Israelis

In der Story selbst bezweifelt die BBC, ob die Tat zweier palästinensischer Mörder, die Juden in einer Synagoge ermorden, überhaupt als Terroranschlag bezeichnet werden kann:

Bei einem Vorfall in einer Jerusalemer Synagoge, den die Polizei einen „Terroranschlag“ nennt, wurden mindestens vier Israelis getötet und sieben verletzt.

Bei einem Vorfall in einer Jerusalemer Synagoge, den die Polizei einen „Terroranschlag“ nennt, wurden mindestens vier Israelis getötet und sieben verletzt.

Auch CNNs erste Schlagzeile ging daneben und erweckte im Leser den Eindruck, dass auch zwei Palästinenser Opfer des Terroranschlags…

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So sehen Zionisten aus

Originally posted on Tangsir 2573:
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Diktiert die PLO die Terminologie von Reuters?

Originally posted on Medien BackSpin:

Pesach Benson, HonestReporting, 12. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Vor einigen Tagen warnte die PLO ausländische Reporter vor der Verwendung des Begriffs „Tempelberg“ in Berichten über die heilige Stätte in Jerusalem.

Die Begründung ist, der Tempelberg liege auf besetztem Gebiet, und jede Bezeichnung dieser Stätte außer „edles Heiligtum“ (Haram al-Sharif auf Arabisch) schmälere palästinensische bzw. muslimische Ansprüche.

Die Seite heißt Tempelberg (Har HaBayit auf Hebräisch), weil dort die Tempel von Salomon und Herodes standen. Juden (und Christen) kannten den Ort für Tausende von Jahren unter diesem Namen, bevor eine Demarkationslinie durch die heilige Stadt gezogen wurde.

Aber jetzt sagt die PLO, „Tempelberg“ sei ein unzutreffender und politisierender Name.

Also frage ich mich, ob dieser Ausschnitt aus einem Text des Reuters-Korrespondenten Jeffrey Heller sich den Palästinensern anbiedert oder einfach nur schlampig geschrieben ist.

Anbetrachts der PLO-Warnungen an Journalisten schrillen meine Alarmglocken.

Das neue Blutvergießen wurde durch Spannungen über israelischen…

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Brennender Koran: aufhetzerisches Foto gießt Benzin ins Feuer

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 13.11.2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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(Bildüberschrift: Dorfbewohner beschuldigen jüdische Extremisten der Brandstiftung in Moschee)

Nichts garantiert eine überreizte Reaktion von Palästinensern und ihren Unterstützern mehr als eine angebliche jüdische Bedrohung muslimischer heiliger Stätten und religiöser Objekte. Die Spannungen konzentrieren sich aktuell auf den Tempelberg, während Palästinenser ihrem Zorn über stark übertriebene Berichte Luft machen, Juden würden durchsetzen wollen, an der heiligsten Stätte des Judentums wieder beten zu dürfen.

Dienstagnachts brannte eine Moschee in der Westbank, und die Palästinenser behaupten, jüdische Siedler hätten sie in Brand gesteckt. Das ist zwar durchaus möglich, aber die israelische Polizei ist noch zu keinem endgültigen Schluss gekommen. Die Irish Times veröffentlichte in ihrem Bericht über die Moschee jedoch obiges Foto von dem Fotografen Atef Safadi aus Ramallah, der der European Press Photo Agency angehört.

Aber warum würde ein palästinensischer Muslim es erlauben, dass sein heiligstes Buch weiterbrennt? Es sei denn, er wollte…

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Another Tack: Not Telling It Like It Is

Originally posted on Bucking the Trend ...:

 Hebron 1929: exhorting the mobs to save al-Aksa from the Jews

Hebron 1929: exhorting the mobs to save al-Aksa from the Jews

For hours after last week’s vehicular terror in Jerusalem (capped by an attack on passersby with a metal rod), Sky News persisted in not telling it like it is.

Its running news ticker at the bottom of the screen single-mindedly informed viewers that “Israeli police say a driver has rammed his car into pedestrians in East Jerusalem in an ‘intentional’ attack causing several injuries.”

The very inclusion of the verb say sufficed to cast doubt on Israeli communiqués. Then, to chip further away at residual Israeli credibility the word intentionally was tendentiously placed in quotation marks. This surely was overkill, considering that the reliability of the Israeli report was already challenged by the caveat of the opening phrase.

If during the first few minutes of the incident Sky could somehow make excuses for what looked like thinly-veiled antagonism, it…

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Wie die Medien „jüdische Extremisten“ und „muslimische Extremisten“ darstellen

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

Elder of Ziyon, 7. November 2014

AP beschrieb dieses Foto mit “jüdische Extremisten”

Ich suchte gerade mit Google nach den Begriffen „Jewish extremists“ und „Muslim extremists“ (jüdische Extremisten/muslimische Extremisten), um tatsächliches Tun zu finden, von dem Reportagen sagen, dass diese beiden Gruppen es ausführen (anstatt z.B. nur zu sagen, dass es eine steigende Gefahr muslimischen Extremismus gibt).

Der einzige Bericht des letzten Monats, der ein Tun „muslimischer Extremisten“ hervorhob, stammt aus christlichen Nachrichtenquellen; darin hieß es, dass in Nigeria 31 Menschen getötet wurden. Ich fand keinerlei Artikel zu ISIS-Gräueltaten, die „muslimischen Extremisten“ zugeschrieben wurden.

Der Bericht „jüdische Extremisten“ ist jedoch überall zu finden. Welch grauenhafte Verbrechen begehen sie? Nun, sie protestieren – kein einziger verbrannter Reifen und kein einziger geworfener Stein.

Sie besuchen den heiligsten Ort des Judentums – ohne laut zu werden oder sich einem muslimischen Moscheebesucher zu nähern.

(Noah Browning von Reuters behauptet, „jüdische Extremisten“…

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Misslungene Schlagzeile der New York Times: Palästinenser bei Terroranschlägen „verdächtigt“

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 11. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Am Montag gab es in Israel zwei separate Terroranschläge. Beim ersten wurde der IDF-Soldat Almog Shiloni, 20, in der Nähe einer Bahnstation in Tel Aviv erstochen. Täter war Nur al-Din Abu Hashiyeh aus Nablus. Später wurde die 26jährige Dalia Lemkus außerhalb der Gemeinde Allon Schewut, die Gusch Etzion angehört, erstochen – und hier war es Maher Hamdi al-Hashalmoun aus Hebron, der mit dem islamischen Dschihad in Verbindung steht.

In beiden Fällen wurden die Täter schnell verhaftet, und bei beiden Vorfällen existiert genug Filmmaterial aus Überwachungskameras, worauf man genau sehen kann, was geschehen ist.

Die New York Times brachte die Story beider Angriffe auf ihrer Website. Sie verwendete folgende Schlagzeile, die auf „palästinensische Angriffe“ hinwies:

Israelische Frau tot und ein Soldat erstochen bei verschiedenen palästinensischen Angriffen

Israelische Frau tot und ein Soldat niedergestochen bei separaten palästinensischen Angriffen

Später überarbeitete die New York Times jedoch ihre Schlagzeile, offenbar um der Tatsache Rechnung zu…

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US-Luftangriffe auf ISIS und der Doppelstandard der Medien

Originally posted on Medien BackSpin:

Jesse Lewis (Praktikant), Honest Reporting, 10. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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In den letzten Monaten hat ISIS die Aufmerksamkeit von Medien, Politikern und der breiten Öffentlichkeit erregt, da die Terrororganisation bei ihrem Bestreben, ein islamisches Kalifat zu errichten, Unschuldige köpft und ermordet. Infolge der auf Video gebannten Enthauptungen amerikanischer und britischer Journalisten durch ISIS und deren immer größer werdende Kontrolle des Irak und Syriens haben die USA mit Luftschlägen begonnen, um die Bedrohung zu eliminieren.

Nicht nur tun sich die Medien damit schwer, diese Gruppe als Terroristen zu bezeichnen, auch die US-Luftschläge weisen große Ähnlichkeit mit Israels Operation Fels in der Brandung diesen Sommer auf. Eine Untersuchung zeigt deutlich den Doppelstandard, den wir im Falle von Israel leider nur allzu oft sehen.

Trotz Obamas Einstufung der ISIS als Terrorgruppe haben sich die großen Medien wie die New York Times, die LA Times und die Washington Post dem nie angeschlossen.

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Der Independent täuscht über „430 Meilen lange israelische Backsteinmauer“

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 10. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Israels Sicherheitsbarriere wird von jenen, die Israels Mittel zur Selbstverteidigung in Frage stellen wollen, oft vorsätzlich und irreführenderweise als „Mauer“ bezeichnet.

Palästinenser haben als unverhohlene PR-Show ein Loch in einen Mauerabschnitt der Barriere gehauen, und zwar pünktlich zum 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer. Der Independent berichtete munter über die Story.

Und der Independent verbreitete auch eine Lüge:

Die Backsteinmauer ist zirka 430 Meilen lang und wurde in der Westbank errichtet

Die Backsteinmauer ist zirka 430 Meilen lang und wurde in der Westbank errichtet

Israel genehmigte im Jahr 2000 den Bau der 430 Meilen langen Mauer und hat sie seither als Barriere gerechtfertigt, die vor Angriffen schütze, seit ihr Bau zwei Jahre später konkret begann.

Israel genehmigte im Jahr 2000 den Bau der 430 Meilen langen Mauer und hat sie seither als Barriere gerechtfertigt, die vor Angriffen schütze, seit ihr Bau zwei Jahre später konkret begann.

Israels Sicherheitsbarriere ist keine „430 Meilen lange Mauer“. Zwar enthält die Struktur an einigen sensiblen Stellen Mauerabschnitte, aber gut 90% der Barriere sind ein Maschendrahtzaun.

Palästinenser und antiisraelische Aktivisten lieben es, das Bild einer Mauer bzw…

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Aufgepasst! NBC verspottet den Terror

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 9. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Der Terroranschlag letzte Woche, der zwei Israelis bei einer Jerusalemer Straßenbahnhaltestelle das Leben kostete, führte zu einer Reihe irreführender Schlagzeilen. Aber gab es eine unwürdigere Schlagzeile als die in der Seitenleiste der NBC-News-Homepage?

Aufgepasst! Transporter rast in Fußgänger in Jerusalem

Aufgepasst! Transporter rast in Fußgänger in Jerusalem

„Aufgepasst!“ ist die Art von Ausdrucksweise, die besser auf lustige YouTube-Videos passt. An einem Terroranschlag ist nichts lustig, und diese Schlagzeile ignoriert vollständig die Tatsache, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, und ist übelste Boulevard-Sensationsheischerei.

NBC News sollte sich schämen.

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BBC: Ein weiterer Terroranschlag in Jerusalem, weitere irreführende Schlagzeilen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 5. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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In Jerusalem ist es zu einem weiteren Terroranschlag gekommen. Ähnlich wie bei einem früheren Vorfall lenkte ein Palästinenser sein Auto in eine israelische Fußgängermenge, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Während ich dies schreibe, ist ein Mensch gestorben und 14 weitere wurden bei dem Vorfall verletzt, der sich am späten Mittwochmorgen an einer Straßenbahnhaltestelle an der Grenze zwischen West– und Oststadt ereignete.

Und ähnlich wie bei vorherigen Vorfällen dieser Art brachte die BBC eine haarsträubende Schlagzeile:

Fahrer erwischt Fußgänger in Jerusalem

Fahrer erwischt Fußgänger in Jerusalem

Dass die BBC einem anonymen „Fahrer“ die Schuld gibt und nicht mehr dem Auto, ist jedoch kaum als Verbesserung im Vergleich mit ihren früheren Schlagzeilen zu werten. Wann lernt die BBC endlich dazu?

Update: Die BBC hat eine neue Schlagzeile:

Fußgänger in Ostjerusalem von Fahrer erfasst

Fußgänger in Ostjerusalem von Fahrer erfasst

Für gewöhnlich spricht die BBC von „Ostjerusalem“, wenn sie diesen Teil der…

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The Guardian: Tempelberg „auch ein heiliger Ort für Juden“

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 4. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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In letzter Zeit gab es viele Beschreibungen des Tempelbergs in den Medien, wobei seine relative Bedeutung für Juden und Muslime aufgewogen wurde.

Der Guardian jedoch fand eine völlig neue Beschreibung:

Das al-Aqsa-Gelände bzw. der Tempelberg ist zu einem zentralen Punkt bei der eskalierenden Gewalt in der Stadt geworden. Das Gelände beherbergt die drittheiligste Stätte des Islam, ist aber auch ein heiliger Ort für Juden, die ihn als Tempelberg bezeichnen, weil sich einst zwei jüdische Tempel auf ihm befanden.

Das al-Aqsa-Gelände bzw. der Tempelberg ist zu einem zentralen Punkt bei der eskalierenden Gewalt in der Stadt geworden. Das Gelände beherbergt die drittheiligste Stätte des Islam, ist aber auch ein heiliger Ort für Juden, die ihn als Tempelberg bezeichnen, weil sich einst zwei jüdische Tempel auf ihm befanden.

Während die Journalistin Kate Shuttleworth zumindest die Tatsache erwähnt, dass sich zwei jüdische Tempel auf dem Tempelberg befanden, ist er jedoch nicht einfach nur „auch ein heiliger Ort für Juden“, sondern die heiligste Stätte des Judentums überhaupt. Und das verdient eine Erwähnung, ganz besonders wenn die Stätte als die drittheiligste des Islam beschrieben wird.

Es wird Zeit, dass der Guardian (und andere)…

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Foto-Entgleisungen vom Tempelberg

Originally posted on Medien BackSpin:

Pesach Benson, HonestReporting, 4. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Wüssten Sie es nicht besser, würden Sie glauben, dieses Foto der Los Angeles Times zeige die israelische Flagge, die provokant auf dem Felsendom weht.

Hier vom Berg Skopus aus gesehen sieht man deutlich den markanten Felsendom, eine der heiligsten Stätten des Islam, in Jerusalems ummauerter Altstadt am 3. November. (Jim Hollander/EPA)

Zum Glück erklärte der Fotograf Jim Hollander auf der Website der European Press Association näher, was man auf dem Foto sieht. Aber wie viele Leser der LA Times klicken da extra drauf?

Hier vom Berg Skopus aus gesehen sieht man deutlich den markanten goldenen Felsendom, eine der heiligsten Stätten des Islam, in Jerusalems ummauerter Altstadt, wie ihn an einem sonst grauen und regnerischen Tag (3. November 2014) die Sonne bescheint. Hinter der Kuppel ist eine sehr große israelische Flagge auf dem Dach eines Wohnhauses im jüdischen Altstadtviertel. Jordaniens König…

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Die fünf größten Fälle von Medien-Versagen im Gaza-Krieg 2014

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Alex Margolin, HonestReporting, 16. September 2014 (Übersetzt von Cora)

Die Berichterstattung in Kriegszeiten mag für die Medien die ultimative Herausforderung sein. Doch der Konflikt zwischen Israel und der Hamas offenbarte einmal mehr die ernste Beschränkung des traditionellen Jouranlismus. Fünf Versager stechen besonders heraus.

Die 5 größten Medien-Versager
Ausgabe Gaza-Konflikt 2014

Medien Versagen # 1

Opferbilder als moralisches Barometer

Reporter vertrauten Zahlen, die ihnen von Gazas Gesundheitsministerium, das der Hamas untersteht, mitgeteilt wurden, und das, obwohl die Hamas ein strategisches Interesse an einer Inflation der Anzahl hat

Col. (Reserve) Reuwen Ehrlich vom Mei Amit Intelligence and Information Centre prüfte die Namen, die vom Gesundheitsministerium in Gaza herausgegeben wurden.

„Die Liste wurde hastig erstellt und später wurden Änderungen vorgenommen. Es gab eine Anzahl falscher Namen, die aufgelistet wurden, die Details der Todesursachen waren nur unvollständig, was die Identifikation verdächtigt macht. Es gab Namen, die mehr als einmal verwendet wurden und einige sind…

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Der Telegraph weigert sich Jerusalem in Israel zu verorten

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting 2. Oktober 2014 (Übersetzung: Cora)

In der Sparte Reisen des Telegraph wurden in einer Diashow die Fotos der 20 ältesten Städte der Welt publiziert. Sie enthält Orte wie „Athen, Griechenland“, „Beirut, Libanon“, „Larnaca, Zypern“ und „Damaskus, Syrien“.

Aber schaut mal auf die Überschrift zu dem Foto von Jerusalem (zum Vergrößern, klicken)

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„Jerusalem, Naher Osten“

Ein Leser von HonestReporting kontaktierte den Telegraph um zu fragen, wie man darauf käme. Dies war die Antwort:

„Da es nach internationalem Recht umstritten ist, griffen wir auf Naher Osten zurück um Streit zu vermeiden. Ost Jerusalem ist durch die UN nicht als israelisch anerkannt. Daher zogen wir es vor, neutral zu bleiben und benutzten Naher Osten.“

Geht man davon aus, dass dies eine Diashow ist, die sich eher mit der geografischen Lage denn mit der Politik dieser 20 Städte beschäftigt, ist es da vom Telegraf wirklich zu viel verlangt, das Offensichtliche festzustellen?

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Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

MahdiWatch.org

Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2573

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

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Audiatur-Online

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bluthilde

Die Heimat der wissenschaftlichen Weltanschauung

Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

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Letters from Rungholt

Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels.

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Monitoring and combating antisemitism and the assault on Israel's legitimacy at the Guardian and its blog 'Comment is Free'

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Falsches zu Nahost richtig gestellt

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Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

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Tapfer im Nirgendwo

Nimm, was Du hast, und flieg damit!

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Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

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