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Jeremy Bowen (BBC): palästinensische Christen von dem bedroht, „was die israelische Regierung möglicherweise tun könnte“

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 15. April 2015

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Kurz nach seinem überaus zahmen und nachsichtigen Interview mit Hamas-Führer Khaled Meshaal richtet der Nahost-Redakteur der BBC, Jeremy Bowen, seine Aufmerksamkeit auf die Not der Christen im Nahen Osten.

In einem Beitrag vom 14. April auf BBC Radio 4 spricht Bowen darüber, wie die Zunahme des radikalen Islam, insbesondere in Form des Islamischen Staates und ähnlicher Organisationen, zu einem christlichen Exodus aus der Region geführt hat.

Ganz am Ende seiner Analyse sagt Bowen:

Auch palästinensische Christen fühlen sich bedroht, und zwar nicht nur durch den extremen Islam, sondern auch durch das, was die israelische Regierung möglicherweise tun könnte.

Was genau könnte die israelische Regierung denn möglicherweise tun? Der Programmbeitrag endet, und man bleibt uns diese Information schuldig, aber Bowen hat einen Samen des Vorurteils gepflanzt, der gerade groß genug ist, um Israel beim uninformierten Hörer mit Christenverfolgung in Verbindung zu bringen.

Dies könnte nicht…

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NY Times Covers Palestinian Harassment of Jews, Blames Jews for Tensions

CAMERA, April 17, 2015

There are pluses and minuses to today’s New York Times article, “Muslim Women Join Feud Over a Holy Site” by Diaa Hadid, about Palestinian harassment of Jews visiting the Temple Mount. Let’s start with the pluses, since we don’t often have the occasion to use that word when discussing Times coverage of Israel.

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Another CNN Screwup: The 32-Year-Old ‘New Settlement’

Israel National News, April 16, 2015:

Nearly three decades after it was established, CNN has “discovered” the town of Mevo Horon – and declared it an “illegal settlement.”

Calling the CNN offices in Jerusalem, Tiar was greeted pleasantly, but quickly got to the point, asking a supervisor if they did not do any fact checking before broadcasting their stories. “How can you say that Mevo Horon is a new settlement? I myself have been living here for 32 years!”

The apparently unfazed person on the other end of the line did not deny that there had been an error – and tried to tell her that she was wrong about the dates herself. “He asked me if I was sure that the town had been here for three decades – perhaps it was newer? Maybe it was established in 1988? For me it was clearly just another example of how much the media can be relied upon to tell an accurate story,” Tiar added.

CNN could not be reached for comment.

The Independent – Entschuldigt die Kriegsverbrechen der Hamas

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, Honest Reporting, 26. März 2015 (Übersetzung: Cora)

In einem seltenen Anflug von Kritik an den Palästinensern veröffentlichte Amnesty International einen Bericht, in dem die Hamas beschuldigt wird während des Gaza-Konflikts 2014 Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Wie der Independent die Reportage verpackt erweckt dagegen den Eindruck eines Mediums, das sich nicht damit klarkommen kann den Konflikt einfach wiederzugeben, wenn die Palästinenser nicht als einzige unschuldige Opfer der israelischen Bösartigkeiten dargestellt werden können.

Die Hauptgeschichte des Blattes über den Amnesty–Bericht von Ben Lynfield wird mit einem Artikel von Kim Sengupta aus Gaza verbunden, der wirklich alles tut um Zweifel an der Schlussfolgerung Amnestys zu säen, der Tod von 13 Palästinensern im Flüchtlingslager al-Shati sei auf eine fehlgeleitete Hamasrakete zurückzuführen.

Die meisten der Getöteten waren sehr jung, die letzten Opfer einer Reihe von Explosionen, von denen einige ganze Familien ausgelöscht haben. Die Hamas beschuldigt die Israelis den Angriff auf Shati…

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AP stellt Israels Demokratie infrage

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 24. März 2015

Die israelischen Wähler haben gesprochen, aber Dan Perry von Associated Press kann immer noch nicht mit dem Ergebnis klar kommen. Er scheint aufgebracht zu sein, dass Palästinenser nur ienmal in ihren eigenen Wahlen abstimmen und nicht auch in israelischen. Seine Analyse ist aggressiv überschrieben mit „Ist Israel demokratisch? Nicht ganz klar“ und erklärt:

Doch unter den Israelis selbst gibt es zunehmende Angst wegen der Tatsache, dass ihr Land mit 8 Millionen Menschen auch rund 2,5 Millionen Westbank-Palästinenser kontrolliert, die kein Stimmrecht in ihrem Parlament haben.

Wenn die 2 Millionen Palästinenser des Gazastreifens – einem indirekt von Israel kontrollierten Gebiet – in die Gleichung eingebracht würden, dann würde das Heilige Land zusammen mit den 2 Millionen Arabern in „Kern-Israel“ Heimat für eine Bevölkerung von rund 12 Millionen Menschen werden, die sich zu gleichen Teilen in Araber und Juden aufteilen.

Von den Arabern hat…

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Das jämmerliche Geheul über eine Werbebeilage mit israelischen Speisen

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Alex Margolin, HonestReporting, 19. März 2015

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Für diejenigen, die Israel zu delegitimieren versuchen, lauern Verschwörungen an jeder Ecke. Völlig gleich was Israel tut, der wahre Zweck dahinter ist für diese Leute immer die Ablenkung der Menschen von Israels wahrem Ziel der Unterdrückung der Palästinenser.

Jüngstes Beispiel ist das Theater rund um eine Werbebeilage im Monatsmagazin der britischen Lebensmittel-Handelskette Waitrose.

Eine Ausgabe des Magazins enthielt jüngst eine 32seitige Hochglanzbeilage. Der Independent schreibt:

Taste of Israel, geschrieben vom Fremdenverkehrsbüro des betreffenden Staates, erschien in der Februarausgabe des monatlichen Waitrose Kitchen Magazine. Die Publikation bietet Informationen über die Geschichte der Speisen in Israel, übliche Zutaten und Gerichte, einen Beitrag über Marktbesuche sowie Rezepte für Speisen wie Shakshuka, Falafel und Hummus.

Rezepte? Übliche Zutaten? Geschichte der Speisen? Nun, das will Israel euch glauben machen! Die Palestine Solidarity Campaign kennt den wahren Hintergrund:

Die Broschüre ist ein Paradebeispiel für israelische Regierungspropaganda. Sie ist Zeugnis ihrer…

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Diese seltsame Besessenheit, die die Wahrnehmung von Israel verzerrt

Yif­tah Curiel, 12.3.2015, The Jew­ish Chron­i­cle Online, übersetzt von Daniel auf Politisches

Nehmen wir zum Beispiel den Guardian:

Die Begriffe Quan­tität und Qual­ität sind zen­tral für das Ver­ständ­nis der Wirkung der Medi­en­ab­deck­ung Israels auf die Art, wie das Land gese­hen wird.

Ein zweites Stück über britis­che Ärzte zu Besuch in Gaza schafft es, auf mehr als 1’200 Wörtern das Wort “Hamas” nicht ein einziges Mal zu erwäh­nen, dafür macht es unbe­wiesene Anschuldigun­gen, wie etwa dass Israel das Gaza-Kraftwerk bom­bardiert habe (eine Aus­sage, die nach einer Beschw­erde an das Blatt kor­rigiert wurde).

hier der ganze Text

Ein Fall von Kulturvandalismus gegen Israel

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 2. März 2015

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Eines der heimtückischsten Elemente der BDS-Strategie ist die Forderung nach kulturellem Boykott. Es schadet Israels Image, von Kulturveranstaltungen in der ganzen Welt ausgeschlossen zu werden, und es schadet israelischen Künstlern, Schriftstellern und anderen, wenn sie von Menschen, die angeblich nur nicht mit Israels Politik einverstanden sind, wie Aussätzige behandelt werden.

Aber was passiert, wenn ein BDS-Unterstützer bzw. ein Israelgegner von einer Mainstream-Zeitung eine Plattform zur Verfügung gestellt bekommt, um eine israelische Produktion zu kritisieren, so wie Martha Schabas in der Globe and Mail? Das könnte noch schlimmer sein als kultureller Boykott – es könnte eine Form des Kulturvandalismus sein.

Schabas, freischaffende Tanzkritikerin für die Zeitung, kritisierte vor kurzem ein israelisches Tanztheaterstück namens Marathon, einen einstündigen Kommentar über das Leben in Israel, in welchem die drei Hauptfiguren stets in Bewegung sind. Auf ihrem Twitter-Feed hatte sich Schabas zuvor über Israels „Kriegsverbrechen“ und die SodaStream-Fabrik in…

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Der Guardian elektifiziert die israelische Sicherheitssperre

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 3. März 2015

Es scheint so, als sei Israel nicht der einzige Staat, der Terror durch den Bau einer physischen Sperre verhindert. Der Guardian berichtet, dass Kenia an der Grenze zu Somalia eine Mauer bauen wird, um Al-Schabaab-Terroristen draußen zu halten.

Der Bericht stellt auch Vergleiche mit Israels Sicherheitssperre an:

Kenia wird eine Mauer bauen. Nicht einfach eine Mauer, sondern eine „Trennmauer“, um die beschönigende Umschreibung zu gebrauchen, die von Israel geprägt wurde, um hoch aufragende, sich schlangenartig dahinziehende Bauwerke zu beschreiben, die es heute von der Westbank Palästinas trennen.

Es überrascht nicht sonderlich, dass der Guardian einseitig einem nicht existenten Palästinenserstaat die Eigentumsrecht an der Westbank gibt. Der Bericht beinhaltet jedoch einen eklatanten faktischen Fehler:

Die berühmteste ist allerdings Israels Trennsperre – fast 500 Meilen lang wechselt sie zwischen Stacheldraht-Reihen und elektrischen Zäunen und acht Meter hohen Betonmauern.

„Elektrische Zäune“ impliziert, dass jeder, der das Bauwerk…

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Dammbruch: palästinensische Lüge entlarvt

heplev:

Die pal-arabische Lüge von den israelischen Staudämmen und der absichtlichen Überflutung Gazas.

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 23. Februar 2015 / Übs: YdW

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Das kürzliche stürmische Wetter in Israel und angrenzenden Gebieten hat in Gaza zu weiten Überflutungen geführt. Den Palästinensern und ihren Medienunterstützern genügt es jedoch nicht, den starken Regen dafür verantwortlich zu machen – nein, Israel muss irgendwie beschuldigt werden.

Al-Jazeera:

Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten Überschrift: Gazabewohner fliehen vor Überflutungen durch Öffnung israelischer Dämme
Unterüberschrift: Palästinenser wurden aus ihren Häusern evakuiert, nachdem israelische Behörden eine Reihe von Dämmen geöffnet haben, welche das Gaza-Tal überfluteten

Wenigstens 80 palästinensische Häuser wurden überflutet, nachdem der Wasserpegel nach der Öffnung mehrere Dämme durch israelische Behörden im Gaza-Tal (Wadi Gaza) fast drei Meter erreichte und Familien zur Evakuierung zwang…

Brigadegeneral Said Al-Saudi, Leiter der Zivilschutzbehörde in Gaza, sagte zu Al Jazeera: „Letzte Nacht öffnete Israel ohne Vorwarnung Wasserdämme, was zu schweren Schäden an Dörfern in Gaza nahe der Grenze führte. Über 40 Häuser wurden überflutet, und 80 Familien befinden…

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Die vernichtende Kritik eines Forbes-Journalisten an AP

Originally posted on Medien BackSpin:

HonestReporting, 16. Februar 2015 (übersetzt von Cora)

Das Folgende wurde mit Erlaubnis von Richard Behars Facebookseite entnommen. Er ist teilhabender Herausgeber und Rechercheur für das Forbes Magazin und arbeitet derzeit an einem Buch über Bernie Madoff.

Die israelfeindliche Presse mal wieder: Beachten Sie den vor kurzem erschienenen Artikel, der behauptet, dass bei der Bombardierung der Häuser im Gazastreifen durch die IDF während des Krieges gegen die Hamas im letzten Sommer hauptsächlich Zivilisten getötet worden seien. Der Artikel – überschrieben „AP Exklusiv: Die Bombardierung der Häuser tötet vor allem Zivilisten“ – wurde von Karin Laub, Fares Akram und Mohammed Daraghmeh geschrieben.

Man lese ihn und bedenke dann folgendes:

1. Angesichts dessen, was ich über APs Bericht über zivile Opfer WÄHRND des Krieges – in meinem „Medien Intifada Enthüllungen auf Forbes.com – herausgefunden habe, habe ich kein Vertrauen in ihre jetzigen Untersuchungen der 247 Luftangriffe. Ich glaube ihnen schlicht nicht und Sie…

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Wie wäre es damit, Israels Sicht eine Chance zu geben?

heplev:

BBC wieder mal…

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 5. Februar 2015

In einem der empörendsten Intereview-Sendungen der jüngeren Erinnerung unterbrach ein britischer Reporter, der über die Antiterror-Demonstration in Paris berichtete, seinen Gast, eine in Paris lebende Israelin, mit der Behauptung, Palästinenser hätten durch die Hände der Juden enormes Leid erfahren. Als die Frau gegen die Verschmelzung des Terrors in Paris mit den Leid der Palästinenser protestiert, diente der BBC-Reporter Tim Willcox diese herablassen Antwort an: „Sie werden verstehen, dass jeder aus unterschiedlichen Perspektiven gesehen wird.“

Es schockiert, einen scheinbar glaubwürdigen Reporter zu hören, wie er folgert, dass die Terrortaten in Paris irgendwie ihre Wurzel in Israel haben und dass er damit sagt, das sei eine legitime „Perspektive“. Was noch mehr schockiert: Das beschränkt sich nicht nur auf einen der Reporter.

„Willcox ist kein isolierter und abirrender Rassist; seine Sichtweisen sind die Standardmeinung der linken europäischen Mittelklasse“, schrieb Nick Cohen in The Spectator nach dem Interview…

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Die verzerrten Holocaust-Lektionen des Guardian

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 27. Januar 2015 / Übs: YdW

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Zeitgleich zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust veröffentlichte der Guardian ein Editorial, das einen Einblick in dessen spezielle Ideologie gewährt.

In Bezug auf Holocaust-Überlebende:

Sie sprechen jetzt, da sie bald nicht mehr sprechen können werden. Auch sprechen sie zu einem Europa, in welchem sich Minderheiten aufs Neue bedroht fühlen: Jüdische Gemeinschaften sind von einer neuen Verunsicherung ergriffen, muslimische Gemeinschaften spüren den langsamen Anstieg von Feindseligkeiten im Fahrwasser von Dschihadisten-Gewalttaten wie dem Massaker bei Charlie Hebdo. Natürlich ist die geringe Beimischung rechtsradikaler Parteien von Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) in Griechenland bis hin zu Swoboda (Freiheit) in der Ukraine weit von einem Wiederaufleben des Faschismus entfernt. Wir sind nicht auf dem Weg zu einem neuen Auschwitz. Aber das liegt zum Teil daran, dass wir uns an das erinnern, was damals geschehen ist.

Nur europäische Synagogen mussten aus Sicherheitsgründen…

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Facebook findet Antisemitismus ganz in Ordnung!

heplev:

Die sozialen Medien darf man nicht vernachlässigen. Vielleicht wird es Zeit sie als eigene Kategorie zu installieren.

Originally posted on abseits vom mainstream - heplev:

Heute postete ein Facebook-User, dass Juden auch schonmal getötet werden müssen, weil sie Ungläubige sind. Er wurde Facebook wegen Hassbotschaft gemeldet. Der Beschwerdeführer bekam eine Antwort:

FB-Antisemitismus-kein-problem

Merke: Judenhass und Judenmord ist nicht verwerflich! Jedenfalls nicht bein einem Zuckerberg und wenn Muslime das von sich geben!

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Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting 26. Januar 2015 (übersetzt von Cora)

Tim Wilcox von der BBC löste einen Sturm des Abscheus und der Wut in der Folge der Massaker bei Charlie Hebdo und dem koscheren Supermarkt in Paris aus. Die BBC erhielt viele Beschwerden, auch von HonestReporting.

Wir haben die Beschwerden und den Ablauf bei der BBC ständig beobachtet und können nun die entscheidende E-Mail der Beschwerdeabteilung an HonestReporting veröffentlichen.

Durch die große Anzahl der Beschwerden und der aufgeworfenen Fragen hat die Beschwerdeabteilung den Ablauf beschleunigt, indem sie die Eingaben zusammenfasste und eine Zusammenfassung dessen veröffentlicht, was sie untersucht:

  • Dass die Frage, die Tim Wilkox der Interviewten stellte, irreführend war, indem er die Pariser Morde in einem koscheren Supermarkt mit den Geschehnissen im Nahen Osten verknüpfte.
  • Dass die Frage beleidigend und antisemitisch war, weil sie unterstellte, dass alle Juden für die Taten Israels verantwortlich seien.
  • Dass die Frage beleidigend und antisemitisch war…

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