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Heks-Spenden für Shoah-Gedenkstätten-Schändung

(bel/db) Eine der widerwärtigsten, als «Kunst» getarnten Aktionen dieses Jahres waren zweifellosimage jene der imagedrittklassigen Tel Aviver Schauspielerin Natali Cohen Vaxberg: In der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert, verkleidete sich als personifizierter «Holocaust» und schändete damit das Gedenken an 6 Millionen Juden, relativierte den Holocaust und verharmloste die Barbarei des National-Sozialismus. In einer weiteren Aktion kotete die Pseudo-Künstlerin auf eine Israel-Fahne. Weiterlesen: https://etwasanderekritik.wordpress.com/2014/12/21/heks-spenden-fur-shoah-gedenkstatten-schandung/

Und immer schießt nur Israel

heplev:

gute Analyse der verlogenen Meinungsmanipulation durch unsere Medien

Originally posted on Tapfer im Nirgendwo:

Ein Gastbeitrag von Andreas Schwichtenberg

Heute früh, beim morgendlichen Check der E-Mail, las ich auf der Homepage des Providers meines Vertrauens die Schlagzeile „Israel bombardiert Gazastreifen“. Der dazugehörigen Artikel ist wiederum überschrieben mit „Israel greift nach Beschuss wieder Ziel im Gazastreifen an“, was in etwa das Gegenteil ist.

Dem inhaltlich halbwegs ausgewogenen Artikel kann man dann entnehmen, dass Israel seit dem 26. August zum ersten Mal wieder einen Luftschlag durchgeführt hat, dieser eine Reaktion auf „den vorherigen Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet“ war und dass es seit der Waffenruhe zwei weitere Angriffe auf Israel gegeben hat. Für diese Ecke der Welt also das Übliche:

A haut B.
A haut B nochmal.
A haut B wieder,
B haut zurück.

Wie kann man diesen Vorgang überschreiben mit “B haut A”?

Das macht stutzig. Wie berichten die anderen Medien darüber? Also noch schnell einen Kaffee geholt, damit man nach der Recherche…

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Gastkommentar in der New York Times: Europas moralische Gleichsetzung auf dem Tiefpunkt

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 15. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Ein Gastkommentar in der New York Times von Vincent Fean, Großbritanniens Generalkonsul in Jerusalem von 2010 bis 2014, veranschaulicht einige der eklatanten moralischen Unzulänglichkeiten in der Art und Weise, wie europäische Diplomaten den israelisch-palästinensischen Konflikt sehen.

Fean fordert die Parlamente Europas zur Anerkennung „Palästinas“ auf, und zwar als Belohnung für „die gewaltlose Politik des Präsidenten der Palästinenserbehörde, Mahmud Abbas“. Dies ungeachtet von Abbas’ Aufwiegelung, die ihren Teil zu den jüngsten Terroranschlägen auf Israelis beigetragen hat.

Aber was schert das Fean, der palästinensischen Terror auf dieselbe moralische Stufe stellt wie israelische Handlungen?

Der Status quo ist schlecht und wird noch schlechter. Europa verurteilt den Raketenbeschuss Israels durch die Hamas, israelische Schläge gegen UN-Gebäude in Gaza und die jüngsten Morde in Jerusalem. Alles Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Während die Hamas mit ihren Raketen absichtlich auf israelische Zivilisten zielt, verfolgt Israel keine solch…

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Der Economist stellt Terroropfer und Terrroristen pauschal auf eine Stufe

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 15. Dezember 2014

Die letzte Analyse des Economist über die Geschehnisse in Israel enthält folgenden Abschnitt:

„Zuletzt konzentrierte sich der Konflikt in den Städten, vor allem in Jerusalem. Seit dem Sommer stießen junge Palästinenser oft nachts mit der Polizei zusammen. Im Herbst wurde die Stimmung häßlicher durch eine Kampagne jüdischer Radikaler, die das Recht auf dem Gebiet der al-Aqsa Moschee zu beten durchsetzen wollen. Diese ist das drittheiligste Heiligtum des Islams ud steht auf den Ruinen des ehemaligen jüdischen Tempels. Palästinenser attackieren Israelis mit Messern oder benutzen ihre Autos als Waffe. Insgesamt wurden seit dem 22.Oktober zehn Palästinenser, neun Juden und zwei Drusen getötet.

Während der Economist bereit ist, festzustellen, dass es sich bei der al-Aqsa Moschee um das drittheiligste Heiligtum des Islams handelt, vergisst der Verweis auf den „ehemaligen jüdischen Tempel“ darauf hinzu weisen, dass der Tempelberg das größte Heiligtum des Judentums ist. Und was…

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Landverkauf an Araber und Juden

Originally posted on Medien BackSpin:

Yarden Frankl, HonestReporting, 8. Dezember 2014

Reuters schreibt darüber, wie viele Araber in hauptsächlich jüdischen Vierteln in Jerusalem leben. Natürlich beschreiben sie die Orte nicht einfach so. Stattdessen nennt Reuters sie „Jüdische Siedlungen im besetzten Ost-Jerusalem“. Der Artikel erwähnt auch, dass letztens einige Araber diese Viertel wegen der „Welle der Gewalt“ verlassen haben, gerade so, als seien die derzeitigen terroristischen Attacken gegen Araber und nicht gegen Juden gerichtet.

Aber der vielleicht schlimmste Teil des Artikels handelt von einer jüdischen Hausbesitzerin, die sich weigerte, ihr Land an einen Araber zu verkaufen. Später war der Araber in der Lage das Land zu kaufen, indem er einfach einen jüdischen Vermittler beauftragte.

Nicht angesprochen wurde, dass es unter der Herrschaft der palästinensischen Verwaltung illegal ist und mit Schwerstarbeit oder sogar dem Tod bestraft wird, wenn ein Araber einem Juden Land verkauft. Nach einem Bericht der Times of Israel:

„Als Reaktion auf die bekannt…

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Werden die Medien sagen, was den palästinensischen Protestler wirklich getötet hat?

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 11. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Der Tod des Palästinenserfunktionärs Ziad Abu Ein hat viel Aufmerksamkeit bei den westlichen Medien erregt. Natürlich passt er wunderbar in die übliche Rahmengeschichte der Israel-Berichterstattung, denn er weist viele der wichtigsten Elemente auf: ein friedlicher Protest gegen die israelische Besatzung auf palästinensischem Land endet mit dem Tod eines wehrlosen Palästinensers durch die Hand des aggressiven israelischen Militärs.

Zwar wurde gefragt, wie Abu Ein starb, aber viele Medien stellten hierzu nur oberflächliche Fragen und wiederholten papageienhaft dieses spezielle Narrativ. Die Augenzeugenberichte in den anfänglichen Reportagen widersprachen sich. Dort hieß es unter anderem, Abu Ein sei durch das Einatmen von Tränengas gestorben, er sei von einem Gewehrkolben auf die Brust getroffen worden, eine Tränengaskartusche habe ihn auf die Brust getroffen, oder ein israelischer Soldat habe ihn erdrosselt.

Es spricht für den Sky-News-Moderator Tom Rayner, dass er den Zuschauern während der Betrachtung…

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Palaestinensische Luegen laufen um die Welt II

Originally posted on Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus:

Zur Berichterstatttung zu diesem Fall in deutschsprachigen Qualitaetsmedien und “Qualtiaetsmedien”:

FAZ:

1) Unter dem Titel
Palästinenser-Minister stirbt nach Gerangel mit Soldaten
veroeffentlicht die FAZ ein Video. Ein Gerangel mit Abu Ein ist darauf nicht zu stehen. Stattdessen sehen wir einen aelteren Mann mit Palaestinsertuch auf dem Kopf, der mit der Stange seiner Palaestinafahne auf die israelischen Soldaten einpruegeln will und von diesen zurueckgedraengt wird. ein juengerer Mann mit purpurfarbenen Pullover wird von einem israelischen Soldaten in einen Haltegriff genommen, wogegen er sich wehrt. Anschliessend sieht man Ziad Abu Ein, der behauptet, dass kein Demonstrant sich gewehrt haette: Die Soldaten haetten von Anfang an und ohne Grund die Demonstranten attackiert. Dann sieht man ein paar friedliche Demonstranten, mit denen die Soldaten sich ruhig unterhalten. Am Schluss sind noch Fragmente zweier Festnahmen zu erkennen, ohne dass Gewaltanwendung durch die Soldaten zu erkennen waere.

2) Die FAZ titelt tendenzioes: War es Mord?…

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Das Zeugenhaus – Deutsche (Un)Schuld

image14Von David Klein

«Ein Film, der nichts sagt und nichts will», schreibt die WELT über den in jeder Hinsicht missratenen ZDF-Film «Das Zeugenhaus». Doch der von Oliver Berben produzierte Film, den die WELT als «eine Art Ohnsorg-Theater» bezeichnet, will durchaus etwas: Den Nationalsozialismus relativieren.

Seit einigen Jahren hält sich ein höchst fragwürdiger Trend des öffentlich-rechtlichen Deutschen Fernsehens, im grossen Stil und mit aufwändigen Mehrteilern zur besten Sendezeit, Revisionismus bezüglich des Zweiten Weltkriegs zu Gunsten der Deutschen zu betreiben. Zwar werden in «Event-Filmen» wie «Die Flucht» (ARD), «Die Gustloff» (ZDF), «Unsere Mütter unsere Väter» (ZDF) oder «Das Zeugenhaus» (ZDF) die Verbrechen der Nazis thematisiert. Die ProtagonistInnen sind jedoch regelmässig Sympathieträger, die durch ihre Zweifel und Zerrissenheit die Schuld der Deutschen relativieren sollen, während der millionenfache Mord an den europäischen Juden zur Randerscheinung verkommt.

Ein Vorreiter dieser öffentlich-rechtlichen Entschuldungs-Propaganda war Bernd Eichingers «Der Untergang».

Hier erleben wir Hitler als tatterigen Vegetarier, freundlich und zuvorkommend zu Mensch und Tier. Umgeben ist er von seinen…[weiterlesen: https://etwasanderekritik.wordpress.com/2014/12/03/das-zeugenhaus-deutsche-unschuld/

Diktiert die PLO Reuters die Informationen?

Originally posted on Medien BackSpin:

Pesach Benson, HonestReporting, 12. November 2014

Vor einigen Tagen warnte die PLO Auslands-Reporter davor den Begriff „Tempelberg“ zu benutzen, wenn sie über Jerusalems Heiligtum berichteten.

Der Hintergrund für diese Aussage ist, dass der Tempelberg im besetzten Gebiet liegt und jeder andere Hinweis auf den Ort der anders lautet als „Edles Heiligtum“ (Haram al-Sharif auf Arabisch) würde den palästinensisch/muslimischen Anspruch darauf verletzen.

Der Ort wird Tempelberg (Hebräisch: Har ha Bayit) genannt, weil dort der Tempel Salomons und der des Herodes stand. Juden (und Christen) kannten den Ort unter diesem Namen tausende Jahre bevor eine grüne Linie durch die heilige Stadt gezogen wurde.

Doch jetzt sagt die PLO, dass „Tempelberg“ ein ungenauer und politisierter Name sei.

So frage ich mich, ob dieser von Reuters Korrespondent Jeffrey Heller geschriebene Schnipsel die Sicht der Palästinenser übernimmt oder ob es lediglich schlampig geschrieben wurde.

Angesichts der Warnung der PLO an die Journalisten fangen meine Antennen…

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Daily Beast zeigt mit dem Finger auf Israel

Originally posted on Medien BackSpin:

Alex Margolin, HonestReporting, 27. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Nur drei Tage nach dem Massaker in einer Synagoge in Har Nof brachte Daily Beast eine Story über… jüdische Aufwiegelungen in Hebron.

Die Überschrift „In Hebron, Israels finsterem Herz“ zeigt die wahren Absichten dahinter: Das finstere Herz haben nur Israel und dessen Bürger, selbst wenn Palästinenser unschuldige Betende mit Fleischerbeilen zerhacken. Daraus soll man natürlich den Schluss ziehen, dass palästinensische Gewalt niemals unprovoziert geschieht, auch wenn man teils Jahre zurückschauen muss, um die Provokation zu finden.

Und im Falle von Hebron muss man 20 Jahre zurückgehen – zum Verbrechen von Baruch Goldstein:

Am hinteren Ende des Parks ist eine vielleicht sechs oder sieben Fuß hohe und etwa doppelt so breite Mauer bzw. Trennwand. Läuft man hinter sie, sieht man ein schlichtes Grab mit der Leiche Baruch Goldsteins. Goldstein ging 1994 in Armeeuniform und mit Maschinengewehr in die Abrahamsmoschee…

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Verzerrung der Nachrichten über den Terror in Jerusalem

Originally posted on Medien BackSpin:

Cherryl Smith, HonestReporting, 26. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Ungenaue und verzerrende Einzeiler kann man leicht korrigieren. Nach Beschwerden überarbeitete CNN die völlig falsche Schlagzeile „Tödlicher Anschlag auf Jerusalemer Moschee“ und das verstörend irreführende „4 Israelis, 2 Palästinenser tot in Jerusalem“ und entschuldigte sich dafür.

Aber die systematischen Verzerrungen Israels durch die Medien sind viel schwieriger zu korrigieren.

In einem Augenblick der Wahrheit und Ungeduld unterbrach eine BBC-Reporterin das Kurzinterview von Knesset-Mitglied Naftali Bennett über den grausamen Mord an den Rabbis Moshe Twersky, Avraham Goldberg, Arye Kopinsky und Kalman Levine, während diese in ihrer Jerusalemer Synagoge beteten:

Wir wollen dieses Bild nicht sehen, nehmen Sie es runter.

Die BBC wollte das Bild „nicht sehen“ und auch seinen Zuschauern nicht zumuten, mit einem Terroropfer konfrontiert zu werden, das Tallit und Tefillin tragend auf einem blutbesudelten Boden liegt, nachdem zwei Palästinenser die Synagoge erstürmt, Menschen aus nächster Nähe erschossen…

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Terroranschlag in Deutschland

heplev:

deutsche Qualitätspresse (in-)aktiv.

Originally posted on Tapfer im Nirgendwo:

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletze. Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung.

Das Motiv der versuchten Geiselnahmen macht aus der Tat ganz klar einen terroristischen Anschlag. Was aber berichten die großen deutschen Zeitungen?

Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten nur kurz und erwähnen die politische Motivation der Tat nicht. Die WELT, der Kölner Stadt-Anzeiger, die Berliner Morgenpost

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Der ehrlose Geri Müller

heplev:

Müllergate in der Schweiz

Originally posted on etwasanderekritik:

„Sind Sie vom Aff bisse?“ fragte Christoph Mörgeli rhetorisch in einem Interview den Rundschau-Moderator Sandro Brotz und BR Maurer bescheinigte diesem „nicht gerade intelligenten Journalismus“ zu betreiben. Beide Aussagen werden dem Schaffen der Rundschauredakteure jedoch nicht annähernd gerecht. Ihr Werk ist noch viel verheerender. Wer sichdie Rundschau vom 12. November über #Gerigate angesehen hat, weiss wovon ich schreibe.

In der Einleitung des Beitrags fragt Brotz, wer Interesse hätte, dass die Geschichte über Geri Müller und seine Nacktselfies in die Medien komme und kündigte grossmäulig, aber mit ernster Miene neue Erkenntnisse an. Die Hauptschuldigen nannte er auch: Eine „gekränkte Chatpartnerin auf Rachefeldzug“ und die „politischen Gegner“ des NR und Stadtammanns von Baden, „namentlich Josef Bollag und Sacha Wigdorovits“. Zwar bekleiden weder Bollag noch Wigdorovits irgendwelche politische Ämter, aber da ist Brotz flexibel. Beide sollen intensiv in Kontakt mit „der Frau“ gestanden haben und „Rundschau-Recherchen“ von Marc Meschenmoser sollen aufdecken, wie…

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Der ehrlose Geri Müller

„Sind Sie vom Aff bisse?“ fragte Christoph Mörgeli rhetorisch in einem Interview den Rundschau-Moderator Sandro Brotz und BR Rundschau_12.11.2014Maurer bescheinigte diesem „nicht gerade intelligenten Journalismus“ zu betreiben. Beide Aussagen werden dem Schaffen der Rundschauredakteure jedoch nicht annähernd gerecht. Ihr Werk ist noch viel verheerender. Wer sich die Rundschau vom 12. November über #Gerigate angesehen hat, weiss wovon ich schreibe. Weiterlesen: ETWASANDEREKRITIK

 

Terroranschlag in der Synagoge: die missglücktesten Schlagzeilen

Originally posted on Medien BackSpin:

Simon Plosker, HonestReporting, 18. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

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Zwei palästinensische Terroristen betraten am frühen Dienstagmorgen mit Äxten und Pistolen bewaffnet eine Synagoge in Jerusalems Stadtteil Har Nof, brachten vier Israelis um und verletzten sechs weitere. Was waren die anfänglichen Reaktionen einiger internationaler Medien? Für Kanadas CBC News drehte sich alles um die Täter:

Jerusalemer Polizei erschießt 2 nach mutmaßlichem Synagogenanschlag

Jerusalemer Polizei erschießt 2 nach mutmaßlichem Synagogenanschlag

Für die BBC waren nicht zwei palästinensische Terroristen für den Anschlag verantwortlich, sondern die „Jerusalemer Synagoge“:

Anschlag von Jerusalemer Synagoge tötet vier Israelis

Anschlag von Jerusalemer Synagoge tötet vier Israelis

In der Story selbst bezweifelt die BBC, ob die Tat zweier palästinensischer Mörder, die Juden in einer Synagoge ermorden, überhaupt als Terroranschlag bezeichnet werden kann:

Bei einem Vorfall in einer Jerusalemer Synagoge, den die Polizei einen „Terroranschlag“ nennt, wurden mindestens vier Israelis getötet und sieben verletzt.

Bei einem Vorfall in einer Jerusalemer Synagoge, den die Polizei einen „Terroranschlag“ nennt, wurden mindestens vier Israelis getötet und sieben verletzt.

Auch CNNs erste Schlagzeile ging daneben und erweckte im Leser den Eindruck, dass auch zwei Palästinenser Opfer des Terroranschlags…

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Die Meshuggestan Protokolle

Berichte aus der medialen Irrenanstalt - Der Blog über Israel, Nahost und die eigenwillige Sichtweise deutscher Medien diesbezüglich.

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Reporting Media Bias against Israel

israeldossiers

Texte und Informationen zu verdrängten Wahrheiten

Carmen Matussek - Journalistin

Für eine faire Berichterstattung über Israel

Tangsir 2573

In the name of Pirouze Parsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!

Reporting Media Bias against Israel

FREE IRAN NOW!

Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Women Against Shariah

Reporting Media Bias against Israel

Audiatur-Online

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bluthilde

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Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne

Weiß erkennt man am besten, wenn man schwarz dagegen hält.

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was so eine Perspektive ausmacht...

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Monitoring and combating antisemitism and the assault on Israel's legitimacy at the Guardian and its blog 'Comment is Free'

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Elder Of Ziyon - Israel News

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Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Blog von Gudrun Eussner

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Tapfer im Nirgendwo

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abseits vom mainstream - heplev

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